Mutter Gaia über die Entwicklung
durch Folkert
7. April 2010
Ich: Liebe Mutter Gaia, ich bin Folkert und höre deine Worte.
Mutter Gaia: Mein liebes Menschenkind. Ich bin in deinen Gedanken bei dir, damit du meine Worte hörst. Wir kennen uns jetz bereits eine gewisse Zeit aus unserem mentalen Kontakt. Heute ist es das erste Mal, dass du meine Worte direkt aufschreibst. Ich freue mich über deine Entwicklung. Mir ist bekannt, dass wir in der Zukunft über diesen Weg, den ihr Telepathie nennt, fast ausschließlich miteinander kommunizieren werden. Es ist die einfachste und leichteste Aufgabe, dieses zu tun. Denn, wie du es selbst ausprobiert hast, werden dir andere auf deinem Weg folgen. Sie haben oder hatten bisher nicht die Überzeugung, diesen Weg zu wählen und zu gehen.
Wie du soeben von Esu vernommen hast, bin ich auf dem Weg in die Offensive. Dieses neue Verhalten in dieser Form ist euch bisher noch nicht bekannt, denn sein Ausmaß überschreitet das Fassungsvermögen von euch Bewohnern auf meiner Oberfläche. Jedoch dient auch dieser Prozess dazu, dass viele Menschen, die bisher der Spiritualität und der Existenz des Schöpfers gegenüber eher skeptisch waren, um nicht zu sagen, ablehnend, die Augen zu öffnen.
Wir, soll heißen, die Menschen, denen die derzeitige Situation meines Zustandes bewusst ist, und ich, gemeinsam mit den Herrscharen des Himmels werden ab jetzt sehr viel Mut und Zuversich benötigen, um den oft holprigen und gefährlichen Weg zu gehen und gleichzeitig denen Hilfe anbieten, die überfordert sind.
Mir könnt ihr helfen, wenn ihr mir euer Licht zusendet und mir meine entsetzlichen Schmerzen nehmt. Ich werde mir Mühe geben, möglichst viele Seelen, die meine Oberfläche bewohnen, zu schützen. Jedoch kann ich nicht vermeiden, dass es auch viele Opfer geben wird. Das ist ein natürlicher und gottgewollter Prozess, der abläuft.
Wenn ihr stark seid und zentriert euren Aufgaben nachgeht, die ihr in den letzten Wochen erhalten habt, wird euch auch nichts geschehen. Das versichere ich euch durch mein Wissen, das mir unser gemeinsamer Vater geschenkt hat. Bleibt stark und in Liebe.
Eure Mutter Gaja.
Ich: Danke, liebe Mutter. Mögen wir bald diesen Prozess überstanden haben.
Namaste
Folkert
