Was es heißt, einen Wirbelsturm zu ernten
eine Botschaft von Thoth durch Leonette
8. Februar 2011
Übersetzung: Karin
Ich bin glücklich, euch sagen zu können, dass wir viel erreicht haben in dieser Zeit großer Beschwernis. Kraftwirbel gehen sprialförmig vom Nabel eures Planeten aus. Unterhalb der Sande des Nils werden große Kämpfe ausgefochten. In ihrer Macht begrenzt sind nun diejenigen, die den Nabel eures Planeten gebunden hielten. Freigesetzt sind jetzt die Energien, die den Nabel eures Planeten aus seiner Gefangenschaft entlassen.
Große Schlachten wurden auf so mancher Ebene geschlagen. Die meisten Ebenen liegen jenseits eurer Wahrnehmung. Da sind diejenigen, die das Meistern ihrer Kräfte dazu benutzt haben, das Leben herauszupressen aus den vielen, die auf der Erde wandeln … was diese in Selbstvergessenheit hielt und aus ihnen Sklaven der menschlichen Königreiche machte. Königreiche, die auf Neid und Bösartigkeit aufgebaut waren.
Alte Texte und Anwendungen wurden benutzt, um Energien hervorzubringen, die denjenigen entgegengesetzt wurden, die solches verursacht hatten. Diese Meister sind nicht lichtvoll. Nun jedoch sind sie die Meister ihres eigenen Untergangs. So soll es sein … die universalen Gesetze wurden in Kraft gesetzt. Daher werden diejenigen, die Wind gesät haben, jetzt den Sturm ernten.
Durch eigenes Handeln werden sie zehnfach das bekommen, was sie in ihrer Böswilligkeit anderen aufgezwungen haben. Bevor sie herausgenommen werden, werden sie die Wirkung des Wirbelsturms FÜHLEN. Sie selbst haben diese Reaktion herbeigeführt, indem sie in ihrer eigenen Selbstherrlichkeit und Begierde alle Warnungen in den Wind geschlagen haben.
So sei es!
Ich bin Toth
Ashtor 2012



