Christ Michael Aton bittet um Ausgeglichenheit und Unterstützung 

von Jess Anthony
9. Januar 2011
übersetzt von Anja Shakira
 

 

Christ Michael Aton, du hast ja angedeutet, dass du mir etwas zu sagen hast, und dass es an der Zeit für mich ist, damit anzufangen, mehr zu schreiben. Ich bitte an diesem Abend um Anmerkungen dazu, wo wir uns derzeit befinden und um wenigstens einen Umriss dessen, was wir an Geschehnissen erwarten können. Ich verstehe, dass dein Zeitplan innerhalb gewisser Grenzen flexibel ist, aber viele haben jetzt wieder das Gefühl, als wäre ein vorhergesagtes Ereignis, das höchst wahrscheinlich erschien, jetzt verschoben worden. Sprich hierzu und wie wir am besten helfen können. 

 

Jess, ich bin hier, ich bin immer hier. Du bittest darum und ich spreche. Die Leute erkennen nicht, dass sie zu mir sprechen können, aber ich bin in ihnen als Teil ihrer Struktur, wenn sie mich nur ansprechen. 

Über viele Themen kann immer noch nicht gesprochen werden. Das geschieht mehr deswegen, um euch, die Leser zu schützen als zum Schutze der Straffheit der Pläne. Was ihr nicht wisst, kann auch nicht erraten oder schlussgefolgert werden. Wir haben das vorher dargelegte Szenario verschoben, um es dahingehend zu ändern, dass es größere Ergebnisse erzielen wird. Ich lege sehr wohl fest, welche Ergebnisse ich anstrebe und ich lege auch fest, wann ich dazu bereit bin, diese zu erreichen. Eure Rolle dabei ist es, euch an die Flexibilität dessen anzupassen, was wir wählen zu tun. Es ist nicht möglich, vorherzusagen, was wir tun werden und, obwohl wir eure Vorschläge schätzen, werden wir euch nicht erlauben, unsere Entscheidungen zu treffen. 

Wir bitten dich darum, ausgeglichen und unterstützend zu bleiben. Deine Meinung und deine Haltung gegenüber stattfindenden Ereignissen färben diese für den Rest (der Menschen) ein. Der Satz mit dem „halb leeren oder halb vollen Glas“ ist immer noch eine gültige Einschätzung deiner geteilten Unterstützung. Wir bitten dich darum, daran zu arbeiten, die stattfindenden Ereignisse als positive Schritte zu betrachten, die zum bekannten Ergebnis führen. Wir bitten dich nicht darum, die Logik der Abfolge nachzuprüfen. Wir bitten dich nicht darum, festzulegen, ob ein Ergebnis ein Fortschritt oder ein Rückschritt ist. Aber wir bitten dich darum, unsere Entscheidungen oder unseren Spielplan nicht in Frage zu stellen, um es so auszudrücken. Wir wissen, was wir tun, und wir verstehen besser als du, wie wir vorgehen müssen, um das zu erreichen, was wir wollen. Ich kritisiere hier nicht, ich sage nur, dass du viel von deiner vorurteilsfreien Unterstützung verschwendest, wenn du Fehlersuche betreibst oder das verurteilst, was du nur zum Teil sehen kannst mit den Parametern, mit denen du programmiert wurdest und die du als Vorstellungen von Wert oder Erfolg benutzt. 

Wir bitten dich darum, dass du weiter lernst und auf der Suche bleibst. Ich erinnere dich auch daran, dass ich in allem bin, was du verurteilst, und dass etwas von meiner Wahrheit immer noch in fast allem steckt, mit dem du in Kontakt kommst. Sogar das, was vielleicht als höchst abscheuliche und unverzeihliche Situation erscheinen mag, ist noch eine Verzerrung meiner Gedanken. Diese dunklen Agenten, die wir gerade dabei sind zu entfernen, sind nicht dazu in der Lage, das zu erschaffen, was ich erschaffe. Sie nehmen einfach nur meine Wahrheit und verdrehen sie. Die Auswirkungen dieser Verdrehung waren/ sind unvorstellbar, aber dennoch ist das Universum meine Schöpfung und sie arbeiten mit Elementen von mir. 

Du bist nicht in der Position, um ein Urteil darüber zu fällen. Du kannst das Ausmaß des Krebses in der Gesellschaft analysieren, du kannst diese Faktoren im Verhältnis zu deiner eigenen Aufgabe und zu deiner eigenen Fähigkeit, diese zu erfüllen, abschätzen, und du kannst sagen, dass dies geändert werden muss in Hinsicht auf deine Wahrnehmung von dir selbst. Alles was du tust, muss auf einem Bewusstsein meiner Wahrheit und meiner Schöpfungsgesetze beruhen, aber dieses Bewusstsein wird immer gefiltert durch deine eigenen Wahrnehmungen und Erfahrungen. Und genauso muss auch all das, was du untersuchst, von dem Standpunkt aus betrachtet werden, was für mich wahr/ richtig ist und was nicht. Es dient mir nicht, pauschale Erklärungen abzugeben, in denen etwas zurückgewiesen wird, nur beruhend auf deiner vorgefassten Meinung. Ich werde dir sagen, was meine Wahrheit ist und was nicht, und ich erinnere dich daran, mich vorher zu fragen, bevor du sprichst oder deine Kommentare aufschreibst. 

Ich bin nicht an einem Punkt, an dem ich dir vieles sagen werde, was geschehen wird. Wir beseitigen Hindernisse, die in letzter Sekunde aufgetaucht sind und uns gezwungen haben, unsere Pläne zu verschieben. Dies ist aber kein Rückschlag. Wir sehen es so, dass die Beseitigung solcher Hindernisse und der Ursachen dieser Blockierungen eine sanftere und bewusstere Erfahrung dessen ermöglichen wird, was wir zu tun festgesetzt hatten. Das ist ein besserer Ansatz. Wie kannst du daran etwas auszusetzen haben? Ungeduld ist kontraproduktiv und verhindert eine tiefere Auseinandersetzung mit der Entfaltung, die gerade stattfindet. 

Der erste Schritt in der Abfolge wird eine Rede des Präsidenten sein, das Ende der Kämpfe und die Rückkehr der Soldaten betreffend. Dieses anfängliche Ereignis stellt sich als schwieriger zu koordinieren heraus als wir es vorhersahen. Viele verzweifelte Versuche, diese Handlung zu verhindern, werden nun auseinander gewirbelt. Anstatt nur diesen einen Zwischenfall aufzulösen ist es unsere Entscheidung, das (gesamte) Netzwerk und die Ursachen dieser Handlung auszumerzen, um zu verhindern, dass sich künftig ähnliche Dinge ereignen. Sicherlich ist das auf lange Sicht gesehen besser.

Ich kann sagen, dass sich die Dinge bald ereignen werden – und das werden sie wirklich – aber du erwartest zu viel, wenn du denkst, ich könnte dir ganz genau sagen, wann. Ich treffe meine Entscheidungen über Ereignisse in dem Augenblick, in dem sie auftreten und immer zugunsten des höchsten Guten das dadurch erreicht wird. Alles ist miteinander verbunden und alle Handlungen und Folgen sind miteinander verknüpft. Sobald eines begonnen wurde, muss man das Ende mit in Betracht ziehen. Wir halten stattfindende Ereignisse nicht auf, sondern wir verhindern, dass sie überhaupt geschehen. 

 

Ich verlasse dich an diesem Abend mit ein paar Worten der Ermutigung und der Erklärung. Ich bitte dich darum, meine Arbeit zu unterstützen und zu erkennen, dass du ein sehr großer Teil dessen bist, was geschieht.

Christ Michael Aton von Nebadon
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