Klärung von Missverständnissen
und falschen Erwartungen
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Esu Dialog #23 19. Juli 2010
Übersetzung Anja
Shakira D: Guten Morgen, Christ Michael. Ich bitte um Deine Gegenwart und um unsere Ratsgemeinschaft mit Esu und Monjoronson, um jüngste Ereignisse im Aufstiegsprozess zu betrachten. CM: Guten Morgen Don. Wir haben schon eine Woche lang über diesen besonderen Dialog gesprochen und begrüssen diese Diskussion und laden dazu ein. D: Was ich betrachten möchte, ist ein anderer Gesichtspunkt über die jüngsten Ereignisse, eine andere Facette als das was durch verschiedene Botschaften von euch und von anderen angeboten wurde. CM: Verstanden. Lass uns anfangen. Ich werde sagen, dass deine Nachfrage über die letzten Tage eine ziemliche "Ader" (AdÜ Wortspiel: "Die andere Facette der Dinge ist die andere Ader" – ) in Meinem und in Unserem Denken geöffnet hat, und deshalb möchte ich, dass du gleich zu Beginn weisst, dass obwohl deine Denkweise in dieser Angelegenheit viele Leser verwirren wird (sie hat sogar Mich verwirrt!), die Richtung der Fragestellung positiv ist und zu einer grösseren Bindekraft zwischen der Himmlischen und der sterblichen Seite Unserer evolutionären Gleichung beitragen wird. D: Danke Michael. Ich selbst war auch verwirrt und bin dem Pfad unserer Dialoge gefolgt, den vielen Botschaften der Himmlischen Intelligenz, dem Zusammenfluss der aktuellen geophysikalischen und geopolitischen Ereignisse auf der Erde. Eine intensive Erwartungshaltung wurde aufgebaut durch die zahlreichen Updates die im Mai auf AbundantHope begannen und weitergingen durch den Juni mit einem breit angelegten Mass an Beschleunigung im Aufstiegsprozess. Wir wurden zu dem Glauben geführt, dass bedeutende Veränderungen in der geophysikalischen Landschaft und im internationalen politischen und wirtschaftlichen Gerüst unmittelbar bevor stünden. CM: Ja, das ist eine vernünftige/annehmbare Zusammenfassung dieser Abfolge von Botschaften. D: Dann gab es ein Innehalten das Gaia zugeschrieben wurde, Ihrem "Steckenbleiben", um diesen Ausdruck zu gebrauchen, in Ihrem Prozess des Sich Anhebens mit Deiner Energie. Das geschah im Zusammenhang mit dem Ölausstoss am Golf und der daraus resultierenden verheerenden Verschmutzung der Ozeane der Erde. Die Truppe der Lichtarbeiter auf der Erde wurde aufgerufen, sich auf Gaia zu konzentrieren, sie in Ihrem Prozess zu unterstützen, und es gab tatsächlich auch einen Durchbruch und einen bedeutenden Schritt nach vorne von Gaia in Ihrer Entwicklung und Einheit mit Dir. CM: Gut soweit. D: Dann, anstatt dass die erwarteten globalen Ereignisse eingetreten wären, war da nichts. Es gab die ständig weitergehenden Erdbeben, die Hochs und Tiefs auf dem Aktienmarkt und die allgegenwärtige politische Korruption, aber kein bedeutendes Ereignis grösseren Ausmasses. Daraufhin kamen einige aufeinanderfolgende Dialoge, Botschaften durch andere auf AbundantHope, mit dem Versuch, die Enttäuschung abzumildern und uns zu sagen, dass Du auf eine weitere Offenheit in den Herzen der Menschheit wartest, bevor der beschleunigte Prozess, den zu erwarten wir angeleitet worden waren, beginnen würde. Then, instead of the expected global events occurring there was nothing. There were the continuing earthquakes, the ups and downs of the stock market and ever present political corruptions, but no significant event of magnitude. This was followed by several subsequent Dialogues, messages through others at Abundant Hope, attempting to ameliorate the disappointment and to suggest You were waiting upon a further openness in the hearts of humanity before the accelerated process we had been led to expect would begin. CM: Bis zu diesem Punkt stimmt alles. D: Ich bin diesem Gedankengang gefolgt, habe vieles davon akzeptiert, was stimmig zu sein schien, habe ausgefiltert, was nicht zu passen schien, aufgelöst was ich konnte und habe weitergemacht in meinem persönlichen Prozess der Integration und Seelenentwicklung. Und dennoch blieb da in mir etwas das mir ständig sagte, etwas stimmt nicht in dieser Abfolge (von Botschaften), etwas, das nicht offenbart worden war. Ich zerbrach mir darüber viele Stunden lang den Kopf, durchforschte die verschiedenen Botschaften und Ereignis-Muster und erkannte schliesslich, dass ich alles in Betracht zog was mir in meinem begrenzten Bewusstsein möglich war ausser der einen Schlussfolgerung, die zwar offensichtlich war, aber im Gegensatz stand zu der von mir vorgezogenen Überzeugung. CM: Und das war... D: Dass Du und unsere Kräfte unter Esu nicht erfolgreich gewesen waren. Dass du deine Bemühungen in eine sehr starke Vorwärtsbewegung arrangiert hattest und dass du einen Rückschlag erleiden musstest. Die Vorwärtsbewegung hatte nicht das erhoffte Ergebnis gebracht und wir und Ihr fangen wieder von vorne an. CM: Das ist zwar eine vereinfachte zusammenfassende Schlussfolgerung, aber dennoch korrekt. D: Ich versuche nicht ins Detail zu gehen, ich möchte nur die grundlegenden Schritte umreissen. CM: Verstanden, und wie ich schon sagte, richtig bis zu diesem Punkt. D: Warum warst Du hier nicht direkt? Deine letzten Botschaften sind dieser harten Wahrheit ausgewichen und haben die Truppe der Lichtarbeiter in eine tangentiale Richtung gelenkt. Du warst (schon) immer beschäftigt mit der Ernte von Seelen, das ist nichts Neues oder Zusätzliches für unsere Mission, jedoch dies als neue Komponente zu betonen und das Versagen auf dem Gebiet nicht anzusprechen, ist für mich in Bezug auf unsere co-kreative Partnerschaft nicht akzeptierbar. CM: Du stellst mich also zur Rede? D: Ich bitte dich darum, meine Nachfrage und die resultierenden Schlussfolgerungen zu bestätigen, mir zu sagen welche (Schlussfolgerungen) Du hast und jetzt frage ich Dich, warum Du zu mir und unserem Bodenteam nicht offen warst. CM: Ich werde dies nicht beschönigen Don. Wie ich bereits vorher gesagt habe, hat diese (ständige) Nachfrage Druck auf Mich ausgeübt, aufgrund Unserer engen Beziehung und Gemeinschaft miteinander. Ich wollte nicht „offen“ sein, wie du es ausdrückst, wegen Meiner Sorge um die Moral in unserer Truppe der Lichtarbeiter, wie du sie richtig beschreibst, aber es gibt da eine Dysfunktionalität in Meinem Ansatz, einem Ansatz, der dir und vielen in eurer Elternschaft auf Erden ziemlich bewusst ist, und zwar einem den Wir durch diesen Dialog gerade richtigstellen. Die Dysfunktionalität hat mit dem Wunsch eines Vaters oder einer Mutter zu tun, das Kind zu schützen. Du tust dies mit deinem Enkel, Don. Du setzt ihn nicht deinen Gedanken oder deinen Erkenntnissen aus, wenn du spürst, dass diese Erkenntnisse seinen jungen Geist überwältigen würden. D: Das stimmt für eine Beziehung zwischen Eltern oder in diesem Fall Grosseltern zum Kind. Aber das ist nicht die Art Beziehung, zu der Du uns eingeladen hast. Du hast co-kreatives Arbeiten mit Dir verkündet und wir haben dem zugestimmt und es ist nicht richtig, wenn Du zwar einen Teil der Mission mit uns teilst, die Planung und die Erwartung und die Bitte um unsere Hilfe, aber dann die Ergebnisse verbirgst. CM: Das ist wirklich klärend, was ich durch deine Leidenschaft erkenne Don, und durch die leidenschaftliche Nachfrage von Vielen in den Bodentruppen. D: Eve"s jüngste Kommunikation schien Deine innersten Gefühle angesprochen zu haben. Sie hat mit Sicherheit auch meine angesprochen und die Unschuld ihrer Gedanken und ihrer offenen Kommunikation mit Dir war der endgültige Schlüssel zu meiner inneren Erforschung. Als Du ihre sehr guten Fragen auf sie zurück warfst, indem Du sie um ihre bedingungslose Liebe batest, wusste ich, dass Du der eigentlichen Frage ausgewichen bist und dass etwas nicht stimmte. CM: Ich stimme zu, Don und es gibt noch mehr, was ich in dieser Richtung sagen werde, aber an dieser Stelle werde ich Esu, der sozusagen für Unsere Truppen zuständig ist, bitten, etwas zu diesem jüngsten Ablauf von Ereignissen zu sagen, wie du ihn am Anfang unseres Dialoges umrissen hast. Esu: Guten Morgen, Don. Nun, Du machst auf wahre Kumara-Art weiter! Setzt den Schöpfer-Sohn unter Druck! Das ist noch eine andere einzigartige Kombination, die wir unserer eh schon unvergleichlichen/ noch nie dagewesenen Mischung hinzufügen können! Ich will sagen, dass dies eine positive Reaktion in die Richtung darstellt, die Christ Michael vorgegeben hat, in der die co-kreativen Aspekte Unserer Mission Priorität und wahren Wert erhalten haben. Du forderst, dass dieser Wert in realen Werten statt Lippenbekenntnissen ausgedrückt wird. D: Genau. Esu: So wird also Unsere Teilnahme heute nicht esoterischer oder philosophischer Natur sein, obwohl unser Bruder Monjoronson dem höchstwahrscheinlich ein paar Lehren zuzuordnen haben wird. Monj: Es gibt immer Lehren und Erkenntnisse auf den Wegen der evolutionären Schöpfung, aber es gibt auch eine Zeit für Offenheit und Ehrlichkeit und ich unterstütze Dons Nachfrage und werde sie nicht verwässern mit etwas was vielleicht von seinem zentralen Tenor ablenken oder abweichen würde. Esu: Also lass Mich dir und der Bodentruppe ein kurzes und konkretes Update geben. Wir haben einen sehr kräftigen Vorstoss nach vorne versucht, um den Aufstieg und den Lösungsprozess auf der Erde voranzutreiben. Die Updates, wie sie auf AbundantHope festgehalten sind, waren vernünftige klare Umrisse dessen was Wir gerade dabei waren zu tun und was Unser erwarteter Zeitplan von Möglichkeiten und Handlungen war. Wir gaben euch diese Botschaften und schritten mit absoluter Sicherheit voran. Wir trafen jedoch auf eine Unnachgiebigkeit in Gaia, eine Unfähigkeit auf Ihrer Seite, die nächsten erforderlichen Schritte zu tun, ohne eine Kräfteüberlastung von Unserer Seite, welche das Wohlbefinden des Planeten und die Mission der Stasis in schwerwiegendes Risiko gebracht hätte. D: Ihr habt die Bodentruppe um Hilfe gebeten, um unseren kollektiven Fokus auf Gaia. Sie hat den Impuls erhalten den Sie brauchte, indem Sie in Ihrem eigenen Selbst die Energie des Nein erhalten hat, die Ihr durch Ihren Materialismus für den Planeten und die Menschen gefehlt hatte. So schritt Sie also voran. Aber zu der Zeit ebbte die Vorwärts-Welle, auf der Ihr Euch bewegtet, schnell ab und so gab es nicht mehr die Energie, um noch einen weiteren Schritt nach vorne zu machen. Stimmt das? Esu: Zusammenfassend stimmt das. Wie Michael schon früher gesagt hat, sind deine kurzen Kommentare etwas vereinfachend, weil die Energetischen Gleichungen eine höhere und exakte Wissenschaft darstellen, die ein Niveau an Beobachtung und Erkenntnis erfordern, die über die Mechanik deines gegenwärtigen Denkens hinausgehen. Aber sehr ähnlich wie ihr bei euren Erden-Erfindungen nur wissen müsst, wie man den Start-Knopf drückt um eine Photokopie zu machen, ohne die Notwendigkeit, die photovoltaischen Prozesse zu kennen, ist für deine Wahrnehmung dessen was bei Unserem jüngsten Rückschlag geschehen ist, deine Zusammenfassung ausreichend und präzise. D: Es gibt da noch mehr was ich gerne darüber sagen würde, Esu, aber ich möchte Dich nicht von Deiner Einschätzung und Zusammenfassung ablenken, inmitten derer Du gerade warst. Esu: Danke, Don. Wie ich schon sagte, Wir könnten nicht unmittelbar weitermachen, ohne die Erde und Unsere Mission zu gefährden. Die Welle der Energie, wie du es beschreibst, ist eine lebhafte Metapher für die Grundlage Unseres Handelns. In der Tat hatte die Welle gerade damit begonnen abzuebben, als Gaia Ihren Halt gefunden hatte und so war für den momentanen Zeitpunkt die Gelegenheit, auf die wir hingearbeitet hatten, verloren. Das bedeutet auf keinerlei Weise das Versagen der Mission, aber es stellt einen bedeutenden Rückschlag dar. Ich benutze den Ausdruck Rückschlag mit gutem Grund, weil Wir unsere Ehrlichkeit nicht mit den dunklen Geschöpfen teilen wollten, die sicherlich das lesen, was auf AbundantHope gepostet wird und die ihrerseits die Truppen der Lichtarbeiter ständig mit irreführender Fehlinformation versorgen mit Hilfe einer Vielzahl von New-Age-Verwirrungen, traditioneller Religions-Bigotterie, und betrügerischer politischer und umweltbezogener „Nachrichten“, im Versuch, Unsere Bodenkräfte in Verwirrung zu stürzen. Unsere Strategie der zurückhaltenden Ehrlichkeit wird jedoch momentan so betrachtet, dass sie sich als Fehldienst an unserer Bodentruppe herausgestellt hat und als etwas, das Wir beabsichtigen jetzt aufzuklären. D: Ich arbeite schon seit vielen Jahren an Grossprojekten. Für das Management oder die geplante Ausführung eines Projektes ist es absolut nicht ungewöhnlich, dass etwas schief läuft. Es gibt immer das Unerwartete, die unsichtbaren Fallstricke und Fehler in der Arbeit oder im Material, die mitten im Projekt eine Vielzahl an Planungsänderungen erforderlich machen. Gesehen auf die Bandbreite dessen, was wir gerade mit dem Aufstieg von Gaia und dem Leben auf der Erde machen, wie könnte es da keinen Murks, Fehler jeder Art und Grösse geben, während wir gemeinsam mit etwas fortfahren, was ein äusserst schwieriger und nie zuvor dagewesener Plan ist? Ich denke, wenn wir mit Dir und Christ Michael co-kreieren sollen, dann müssen wir am Boden auch auf Schwierigkeiten und Rückschläge vorbereitet sein. Es wird keine durchgeh ende perfekte Vorwärtsbewegung sein. Nichts was wir bisher auf der Erde erlebt haben geht auf diese Weise und ich glaube auch nicht, dass es kosmischerweise so funktioniert. Esu: Man kann durchaus sagen, dass das Niveau von „Murks“ in Erdenhinsicht auch nie zuvor da gewesen ist, so wie die Mächte die das Leben und das Licht leugnen in einer scheinbar unbeweglichen Art etabliert sind. Unbeweglich in dem Sinn, dass viele ihren Beschluss gefasst haben, bis zum bitteren Ende in der Leugnung von Christ Michael zu verharren und dass sie die Absicht haben, ihre Pläne der Weltherrschaft und der unwiderruflichen Zerstörung weiter zu verfolgen, die sie als Option ihrer vielen absurden Pläne betrachten. Im grösseren Sinne jedoch sind sie und ihre Kräfte sicherlich nicht unbeweglich und sie verlieren schon den Halt unter ihren Füssen, den sie über viele Jahrtausende hinweg hier auf der Erde hatten. Ihr Zugriff auf Ereignisse, dessen sie sich so sicher waren, rinnt ihnen nun wie Sand oder Wasser durch die Finger. Die Kräfte, die sie in Bewegung gesetzt haben, haben sich auf vielen Ebenen mit Kriegen und unkontrollierbar werdender Gewalt ihrer Kontrolle entzogen, mit einer bis ins Innerste verdorbenen globalen Finanzstruktur und ins Schwimmen geraten wie ein geborstenes Schiff, das kurz davor steht, den erschlagenden Wellen des von ihnen selbst verursachten Sturms zum Opfer zu fallen. Und dennoch machen die Dunklen weiter in ihrer Unnachgiebigkeit und glauben, dass sie selbst durch Unseren jüngsten Rückschlag aufrecht erhalten werden. In Hinsicht auf diesen „Rückschlag“ lass Mich erneut sagen, ganz deutlich, dass dies kein Scheitern der Mission darstellt. Wir sind uns selbstverständlich unserer Richtung und unseres Fortschritts ganz sicher, aber Wir sind heute durch dieses Medium auch ganz offen über ein Stocken in Unseren Bemühungen, das Wir bisher nicht ganz ehrlich gesagt hatten. Wir setzten Unsere verschiedene Botschaften dorthin, was man mit einem globalen Schachfeld vergleichen könnte, und als die dunklen Kräfte sagten „findet euch damit ab oder haltet euren Mund“, versuchten Wir, die geophysikalischen Ereignisse ins Spiel zu bringen und Gaia konnte dem nicht auf dem Niveau entsprechen, das Wir erwartet hatten. Wir haben über Gaias Probleme schon in früheren Dialogen gesprochen und so werde ich dieses Thema heute nicht weiter erörtern. Es war aber ein Augenblick, in dem die Dunklen unsere Karten sehen wollten und in dem eine von unseren verdeckten Karten, die energetischen Bewegungen des Planeten selbst, sich als missglückend oder als nicht so funktionierend erwies, wie wir es vorhergesagt hatten. Wir waren für den Moment dazu gezwungen, uns zurückzuziehen, uns um Gaia zu kümmern, und unsere nächsten Züge strategisch neu zu überdenken. Unsere Planung geht selbstverständlich weiter, mit ganz viel in der Hinterhand bei dem, was im Grunde genommen im Ganzen ein unveränderter Handlungsplan ist, wie ich es bezeichne. Was allerdings Unsere jüngsten Bemühungen betrifft, so erkennen Wir unser Unterschätzen dessen, was erforderlich war und Wir passen nun Unsere Bemühungen dementsprechend an. D: Danke Esu. Ich schätze diese Ehrlichkeit. Ich frage nicht nach Einzelheiten dessen, was uns bevor steht. In der Tat würde ich es vorziehen, solange keine Vorhersagen und Ähnliches zu haben bis wir einen fertigen strategischen Plan haben, der aktuell für die neuesten Bewegungen angepasst ist. Ich fühle jedoch, dass diese Ehrlichkeit auf Deiner Seite dem Bodenteam hilft, selbstverständlich mir hilft, mit Dir und CM auf reife Weise teilzuhaben, nicht wie kleine Kinder, weiter auf dem Weg. Es mag ja stimmen, dass wir uns manchmal wie ungezogene Kinder benehmen, aber in diesem Fall bin ich mir sicher, dass wir Euch brauchen, um den edleren Weg der Co-Kreation mit uns einzuschlagen und dass wir hier auf der Erde Eurer Ehrlichkeit und Offenheit in Form einer wieder bestärkten (Aus-)Richtung von unserer Seite her entsprechen werden. CM: Vielleicht werde ich jetzt wieder hier rein kommen und etwas zu dieser „wieder bestärkten (Aus-)Richtung sagen, wie du es nennst. Ich bat dich gestern, etwas in poetischer Form zu verfassen, das deine Sicht dessen schildert, wie das Land und das Meer zusammenwirken im Energieaustausch an der Meeresküste. Bitte füge das Gedicht hier ein und ich werde zum Abschluss ein paar Kommentare dazu abgeben. D: Hier ist es.
Den Impuls empfangen Die hereinkommenden Wellen ziehen kräftig und heftig in einem bemerkenswerten Impuls zur Küste und doch, wenn sich das Bild besänftigt, und der Blick sich öffnet für den Raum zwischen Land und See erscheinen lange feingliedrige Finger der Begierde noch vor der hereinkommenden Welle sich ausstreckend von Baum und Fels mit leidenschaftlicher Begrüssung für die herein strömende Energie. Sie holen den Ozean ab, empfangen und zeichnen die Farbe und den Klang in den Busen / den Schoss des Landes bis hin zur Wurzel des Baums und des Steins, der ansteigenden Energie, welche die Erde mit dem Leben des Ozeans flutet bevor sie sich wieder ausstreckt mit denselben zarten Fingern nach dem nächsten grossen Impuls von Kraft und Licht der sich immer und immer wieder erneuert, die niemals sterbende Genesis der Schöpfung. CM: Danke Don. Das erfasst auf poetische Weise die energetische Mischung die sich im Herzen, an der Wurzel der Schöpfung befindet, wie du es beschreibst. Es gibt einen hereinkommenden „Impuls“, aber gleichzeitig, sogar noch vor dem Impuls, gibt es ein sich Ausstrecken des Landes nach dem was da hereinkommt, ausgehend vom Empfänger in Richtung der Welle der hereinkommenden Energie. Diese Gleichung ist im Herzen der Schöpfung und stellt die wahre Signatur / Natur der co-kreativen Bemühungen dar, zu denen Wir einladen und über die wir zu dieser Zeit sprechen. Wir sind sozusagen Teil der „hereinkommenden Welle“ und du und die Truppe der Lichtarbeiter seid Teil der „zarten Finger“, die sich in Richtung der Energie der Liebe und des Lichts ausstreckenden Hände. Wir sind alle Eine Energie. Ein Körper, wie es auf Erden zu dieser Zeit des Aufstiegs und der bewussten Evolution klar wird, und doch hat jeder von Uns allen immer noch bei jeder Bewegung seine eigene Rolle zu spielen. Mein Zögern, völlig offen zu reden über unseren kürzlichen Rückschlag war eine Sorge um diese grössere Gleichung. Leute in Bezug auf Unsere Bemühungen zu entmutigen oder schlimmer noch, sie durch eine Art Niederlage denken zu lassen, sie sässen dort hinten „an der Küste“ und würden einfach auf die hereinkommende Welle warten, würde heissen, eine Einstellung zu fördern, die niemals die co-kreativen Bemühungen zulassen wird, die so wesentlich für unsere Aufstiegspläne sind. Wir brauchen Euch sozusagen „mit ausgestreckten Händen“, eure Energie auf den Küsten des sterblichen Lebens ausdehnend in Richtung unserer Himmlischen Welle, denn genau wenn die Welle sich bricht, und sich das Hereinfliessen Unserer Energie und die Empfänger eurer Aufnahme-Fähigkeit treffen, genau dann geschieht die Magie und der Aufstieg wird bekannt / erkannt. Monj: Ich möchte hinzufügen, dass sich hier in Michaels Worten, die in solch poetischer Einfachheit dargeboten werden, die Essenz der Evolution befindet, in der Wir und ihr involviert seid. Es mag in der Tat auf dem Weg viele Rückschläge geben, und der Weg des reifen Annehmens und der Erkenntnis nach dem du verlangst, Don, ist bewundernswert und gut gewählt. Was ich besonders bewundere ist die Tatsache, dass du deiner Forderung nach Offenheit nicht von einer zynischen Perspektive aus Ausdruck verleihst, indem du jemandem die Schuld zuschiebst für das was geschehen ist oder indem du deine Rolle leugnest darin wie Wir und ihr weitermachen müssen. Hier ist das Herzstück unserer evolutionären Partnerschaft. Ich werde ständig um Anweisungen gebeten, oft über Themen die nur einen vagen Bezug haben zu den wesentlichen vorliegenden Dingen. Was jedoch für eine Vorwärtsbewegung erforderlich ist, wird perfekt zusammengefasst in Michaels Beschreibung und Einladung zu einer energetischen Gleichung wie sie in deiner poetischen Metapher enthüllt wird. Der Rat und die Anweisung den viele fordern sind in diesen wenigen Worten enthalten und mit dieser Bewunderung, die ich ausgedrückt habe, würde ich sagen, dass „Lernende / Studenten“ hier genügend Material für ein paar Jahrtausende Praktikum haben! CM: Danke Monjoronson und danke Don. Ich denke, wir haben hier genügend behandelt. Das ist ein paar Seiten länger als das Format, das du im Laufe der Zeit festgelegt hast, aber ich denke Unsere Bemühungen sind heute gut ausgewählt und werden viel Gedankenfutter und hoffentlich auch eine brauchbare Antwort von unseren Partnern in Co-Kreation liefern! Ich werde noch hinzufügen, dass die Art, in der du dich mit deinen „zarten Fingern“ der Begrüssung und der Nachfrage „nach uns ausstreckst“ äusserst erfreulich für Mein Herz ist, einem Herz, das alles auf Erden und weit darüber hinaus mit einschliesst, das aber mit euch in diesem Prozess immer noch weiter lernt und wächst. Wir haben viel zu lernen und zu verstehen, zu vergeben, wertzuschätzen, und vor allem zu erschaffen, und mit dieser Einladung sende ich Meine Liebe und Meinen Segen an alle. D: Danke Michael. In dieser erneuerten Ehrlichkeit finde ich meine Liebe und meine Wertschätzung noch vergrössert. Hoffentlich wird dies auch bei denen der Fall sein, die diesen Dialog lesen. Was auch immer das Ergebnis sein mag, diese Ehrlichkeit stellt unseren gemeinsamen Kurs wieder richtig und dafür bin ich äusserst dankbar.
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