Beitrag zur Klärung der heutigen Situation
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Esu Dialog #22 Don Hynes 8.7.2010 übersetzt am 9. Juli 2010 von Anja Shakira für AbundantHope D: Weiten wir jetzt unser Gespräch zu einem Dialog aus? CM: Ja, das tun wir. Ich würde gerne was mir möglich ist an Klärung beitragen zu mehreren der Blick-punkten, die sich über die letzten Dialoge hinweg ergeben haben, besonders im Update, das ich am 4. Juli gegeben habe in Bezug auf die laufenden Pläne. Ich tue dies in dem Wissen, dass jede Klärung das Doppelte ihres Gewichts an zusätzlicher Verwirrung verursachen kann, aber das liegt eben in der Natur der Sache zu dieser Zeit, und ich werde damit fortfahren. D: Die erste Frage, die im Mittelpunkt zu stehen scheint, ist der Zeitrahmen für den Aufstieg, die Sta-sis und andere grössere Ereignisse und Das was ich dir als meine Wahrnehmung dessen beschrieben habe, dass sich die Torstangen oder Ziele sich ständig bewegen / verändern. Um das aktuellste Beispiel zu benutzen, Gaias energetischer Prozess wurde als wesentlich für eine grössere Vorwärtsbewegung beschrieben. Wir alle haben unsere Energien auf Sie konzentriert. Sie machte die Bewegung mit dem erforderlichen Verlauf und nun erfordert es der Plan, „dass die Bewohner des Planeten aufwachen und nach unserer Hilfe FLEHEN, ihnen bekannt als ,GOTT', bevor eine Handlung grösseren Ausmasses geschehen wird." CM: Und du siehst das so als würden die „Zielstangen (AdÜ: Zielvorgaben) bewegt“? D: Ja, das tue ich, und zwar in dem Sinn, dass wir durch mehrere Botschaften gebeten werden, mit dringenden, sofortigen Vorbereitungen zu beginnen, bestimmte Gebiete zu evakuieren, unseren Lieben zu sagen, dass die Erd-Kataklysmen unmittelbar bevorstehen, und unser Leben auch noch auf andere Arten in den Mixer stecken sollen, während sich nach ein paar Tagen die ganze Dringlichkeit wieder in Luft auflöst und man uns sagt, dass jetzt noch eine weitere Sache erfüllt werden muss. In der Zwisch-enzeit gehen die Kriege unvermindert weiter, der Aktienmarkt bleibt intakt, während internationale Finanzverbrecher mit ihren Plünderungen weitermachen und Gaia weiterhin im Golf von Mexiko ver-blutet. CM: All diese Tätigkeiten, die du beschreibst, stimmen, aber ich würde gerne darauf hinweisen, dass von Unserem Standpunkt aus die Absicht dieselbe bleibt und dass Unsere Strategien, obwohl sie immer variabel sind und sich an die Umstände anpassen, unerschütterlich bleiben und sich nach vorn bewe-gen. Es stimmt, dass es bedeutende Gelegenheiten gibt, die sich weiterhin anbieten und die Wir an die-se Umstände anpassen. Einer der Punkte, die du in deiner Analyse ausser Betracht lässt, ist die Auswirkung, die du und viele an-dere auf die Gleichung haben. Es gab Zeiten, zu denen eine kritische Masse notwendig war, um eine bestimmte Bedingung in Bewegung zu bringen und als sie aufgerufen wurden, im Rahmen eines Red Alert (Warnung der Stufe Rot) oder eines Alarms, sozusagen, haben viele Lichtarbeiter geantwortet. Oft wurde durch solche Aktionen etwas vermieden, was sich unnötigerweise als katastrophal hätte heraus-stellen können. Solltest du und andere solch eine Intervention bedauern? War es denn nicht Unsere ge-meinsame Aufgabe, Meine und eure, dass wir in diesem Unterfangen ko-kreative Partner sein sollten? Ist es etwa falsch, eure Aufmerksamkeit auf Möglichkeiten zu lenken? Ist es nicht richtig, wenn wir stra-tegisch handeln, aktivieren und Unseren kosmischen Einfluss auf andere Weise zum Tragen bringen, ohne Furcht vor späteren Vergeltungsmassnahmen durch unsere schöpferischen Partner? D: Ich empfinde meine Fragen nicht als eine Form von Vergeltung, Michael. Ich frage einfach nach und ich denke, das ist ein grundlegendes Element für unsere Übereinstimmung in diesem Projekt. CM: Da stimme ich zu. D: Also betrifft meine Nachfrage die Menge an energetischem Engagement, das wir direkt gebeten werden in Richtungen aufzuwenden, die sich ständig verändern. Ich sage nicht, dass ich mich weigere oder dass ich nicht weitermachen werde, aber ich bin verwirrt, wenn es keine Bestätigung des GRUND-ES gibt, WARUM sich die Pläne verändert haben. CM: Das ist vernünftig und es ist auch der Kernpunkt unseres heutigen Dialogs: der GRUND WES-HALB. Übrigens, mir gefallen die Grossbuchstaben bei „Grund weshalb“. Du suchst nach GROSSEN GRÜNDEN, sehe ich. D: Ich bin mit kleinen, mittleren oder GROSSEN zufrieden!! CM: Nun gut, wir müssen einen guten Sinn für Humor über Uns selbst behalten. Das hier ist ein Be-streben auf Universums-Niveau, wie du weisst, und Wir werden ständig mit mangelhaften Entscheid-ungen konfrontiert, nicht das kleinere von zwei Übeln, sondern oft das Schlimmste. Wir kontern weiter-hin gegen die verschiedenen Züge, die von den üblen Mächten unternommen werden und Wir rufen euch, um uns dabei zu helfen, einen starken Strom an spiritueller, mentaler und oft auch emotionaler Energie zu ge-währleisten, um bei dem Fortschritt behilflich zu sein, den Wir/wir alle uns wünschen. Zu dieser Zeit wurde der unmittelbare Anstieg an Erdveränderungen, den Wir „vorhergesagt“ hatten und der von Unserer Seite aus nur eine Anhebung der Sonnendynamik erfordert hätte, in der Schwebe ge-halten, aufgrund der ohnehin schon katastrophalen Geschehnisse im Golf von Mexiko und der aufein-ander folgenden Reihe von Katastrophen, die potenziell bevorstehen aufgrund der schrecklichen Reihe der von der Menschheit geschaffenen Umstände. In Esu's neuester Botschaft an Adam bezog Er sich auf Meinen Ernte-Wunsch, einer Ernte von Seelen. Genau dies geschieht in dieser neuesten Katastrophe. Es kann von der Dunkelseite keinen Vorwurf an die Mächte des Lichts geben. Die Zerstörung des Golfs und möglicherweise auch der Ozeane auf der Erde weit und breit durch diese unkontrollierte und wahrscheinlich auch unkontrollierbare Natur dieser Farce zeigt mit dem Finger in nur eine Richtung, nämlich in die Richtung von menschlicher Gier und Ehrgeiz. Liegt es nicht daran, warum die Geschichte in der gemeinschaftlich kontrollierten Weltpresse so wenig Anklang/ Interesse findet? Ja, sie ist präsent und die Geschichten dehnen sich immer weiter aus, aber wo liegt das Zentrum der Aufmerksamkeit? Wo ist die direkte Handlung, die ein Ereignis dieser Grössenordnung fordert? Gibt es da irgendeine wirkliche Mobilisierung, um diesem Horror entgegen zu wirken, und zwar auf dem Niveau, das erforderlich wäre, damit sie effektiv sein kann? Ich würde sagen, NEIN, und zwar nein weil es keinen gibt, dem man die Schuld zuweisen könnte aus-ser den Leuten, die die Regierung, die Medien und die Konzernkartelle kontrollieren. Die Sache am Golf bewegt sich in eine sehr schlimme Richtung, eine die bereits den Meeres-boden zersetzt, riesige Methanwolken beinhaltet und die Freisetzung einer Überfülle extrem giftiger Gase, die die Verwerfungslinien in der Nähe der Deepwater aufbrechen, durch die Öl hervorbricht, Meilen von der eigentlichen Bohrstelle entfernt, und wodurch ein giftiger Eintopf aus Öl und den Alptraum-mässigen hemmungslos ins Meer geschütteten "Lösungsmitteln" ent-steht, was Alles in Allem ein Hexentrank ist von Toxizität, Gift und tödlich geladenen Teilchen, und Das zu Beginn der Hurrikan-Saison.D: Deine Beschreibung hiervon ist genauso verhängnisvoll wie alle anderen Endspiel-Szenarien, die im Internet verbreitet werden. CM: Und das sollten sie auch! Welches Ausmass einer Katastrophe ist denn erforderlich, um die Aufmerksamkeit der Menschheit zu gewinnen und um sie langsam von den Verfahren der Gier und der Korruption weg zu bringen und hinein in die Muster von Nachhaltigkeit, Gemein-schaft und Liebe?D: Da bin ich mir nicht sicher, Michael. In meinem Leben habe ich eine ganze Menge von Aufwachen, Inspirationen und Beschleunigungen des Lichts erlebt, nur um dann mitzuerleben, wie ruchlose und korrupte Elemente das wieder herabsetzen und korrumpieren, was auch immer an Gutem Wurzeln gefasst hat. Die Sechziger waren in Amerika eine wunderbare Zeit des Erwachens, die in der Praxis dann in einem von Drogen verursachten Dunst endete und einer politischen und sozialen Entro-pie (Informationsmangel), die mehr sozialen Rückschritt als Fortschritt hervorbrachte. CM: Ist diese Entmutigung im Zentrum deiner Wahrnehmung dessen, dass ich „die Torstangen bewe-ge“, nicht eine Angst, dass ich mich als "ohnmächtiger Gott" herausstellen könnte und dass es keine Lö-sung oder Rettung für den immer apokalyptischer werdenden Zustand auf Erden gibt? D: Das ist sicherlich ein Teil meiner inneren Aufregung. CM: Und deshalb müssen Wir beginnen, mein Lieber, trotz deines Gefühls des Grauens davor, all die-se Angelegenheiten auf das eher Persönliche zu reduzieren. D: Ich glaube, ich konzentriere mich ganz gut auf meine persönliche Arbeit, Michael, und ich bin selbstverständlich glücklich darüber, dort hinzusehen und die Probleme aufzuspüren und auszumerzen, die ich damit habe. Es hilft aber mehr, wenn Du die Strategien umreisst, die du im Geist hast, als wenn du einfach ohne Angabe eines Grundes sich verändernde Anweisungen herausgibst. CM: Meine Strategie, wenn das das richtige Wort dafür ist, bleibt mit ihrer Aufmerksamkeit auf den momentanen Verwerfungslinien, die im Golf aktiviert werden. Warum sollten Wir dieses Chaos noch stärker aktivieren? Warum lassen wir es nicht einfach weiter seine eigene destruk-tive und gewaltsame Macht weiter ausüben, damit der Menschheit nichts anderes übrig bleibt als in den kosmischen Spiegel zu sehen? Ich glaube, dass hier wirklich ein Potenzial vorhan-den ist, dass durch diesen Horror mehr aufwachen aus dem Traum der elterlichen Unterstütz-ung, die sie von ihren höchst korrupten Regierungen erwarten und dass sie sehen, dass wenn es eine Rettung geben soll, sie diese bei sich selbst und ihren eigenen Gemeinden / Gemein-schaften suchen müssen. Das soll nicht heissen, dass Einzelne oder kleine Gemeinden mit diesem Ausmass einer Tragödie fertig werden können, aber solche Ereignisse liefern doch die Gelegenheit, nach innen zu schauen und bei sich gegenseitig Kraft und Mittel zu suchen, grundlegende Fähigkeiten für die kommenden Tage. Und weil die Leute ihre eigene Basis finden müssen, für sich alleine und gemeinsam, erkennen sie vielleicht auch den ziemlich unlösbaren Charakter dieser Probleme und wenn sie nur hinschauen und ihre Auf-merksamkeit auch nur in geringster Weise in Unsere Richtung lenken, dann werden Wir tatsächlich da sein. D: Nun, ich freue mich, Deine Gedanken hierüber zu kennen und ich verstehe sie. Ich glaube, das Leiden, das die Folge dessen sein wird, wird für die Erde zerstörerisch sein, für das Meer, die Vögel, die Fische und die menschliche Bevölkerung an der Golfküste, aber es ist eine Schweinerei, von der wir profitiert haben, deren Nutzen wir genossen haben und deshalb ist es wirklich unser Problem, etwas, was wir begreifen müssen. CM: Ich schlage vor, dass die Leute ruhig die Verantwortung für den Zustand übernehmen können, oh-ne sich selbst die Schuld dafür zuzuschieben. Da gibt es eine äusserst korrupte Agenda, die von den höchsten Gesellschafts- und Finanzkreisen inszeniert wird, die diesen schrecklichen Alptraum verur-sacht hat. Handeln auf Basis von Gier und Gewinn als einzigem und bewundernswertem Zweck der Finanzstruktur eurer Gesellschaft ist nicht das Produkt eines (einfachen) Fischers aus Louisiana. Er oder sie mag vielleicht vom Gebrauch billigen Öls in seinem Leben profitieren, aber man kann ihn kaum für den immensen Niedergang verantwortlich machen, der durch die manische Besessenheit von Wohlstand und Gewinn verursacht wird, in dem die Wall Street Agenturen, internationalen Bankenkartelle und weltweiten Ölkonzerne gefangen sind. Wer hat denn die einmütige Agenda der Gewinnerzielung aufgesetzt, die verhinderte, dass auf der Deepwater Horizon die richtigen Sicherheitsvorkehrungen getroffen wurden? Welche Kor-ruption kontrolliert jedes Amt der US-Regierung, die eigentlich den Menschen dienen sollte, aber stattdessen ihren Konzernchefs dient, die sich auf jeder Ebene vom Staat zum Bund bis hin zu eurem viel gepriesenen Weissen Haus befinden? Das ist ein illusionärer und programmierter Zustand, aus dem die Menschheit erwachen muss, und ob-wohl diejenigen, die aufzumucken scheinen, sehr dünn gesät sind, rufen Wir dennoch immer weiter, um den Himmlischen Einfluss zu gewährleisten, während du und viele andere das Licht immer weiter in eu-ren persönlichen und öffentlichen Angelegenheiten scheinen lassen. Es gibt da weiterhin eine Gele-genheit für eine weitere Ernte von Seelen, die sich der Höheren Mission widmen, die das Ge-burtsrecht der gesamten Menschheit ist, wenn sie doch nur aus ihrem selbst verursachten Alptraum aufwachen würde.D: Dieses Versprechen ist sehr schön, Michael, und ich fühle das nicht nur in Deinen Worten, obwohl sie sehr ermutigend sind, sondern auch in meinem eigenen Geist, ja sogar in meiner DNA, die eine schier unerschöpfliche Quelle von Optimismus zu beherbergen scheint, trotz der dunklen Wolken und der verzweifelten Bedingungen. CM: Ursprünglich hatten wir geplant, dass Esu und Monjoronson zu diesem Dialog hinzu kommen und ich würde Ihnen gerne an dieser Stelle die Gelegenheit dazu bieten. Esu: Das ist eine gute Diskussion und bringt dir, Don, etwas Licht in das grössere Umfeld unseres Bestrebens. Ich bin mitfühlend mit deiner Befindlichkeit und insbesondere mit dem Paradox, in dem du dich befindest. D: Als da wäre? Esu: Das Paradox des grösseren Umfelds, das jenseits deines Gesichtsfeldes innerhalb des mensch-lichen Zustandes liegt, eines menschlichen Zustands, den du einnehmen musst, um in deiner Mission erfolgreich zu sein, und dem Einfluss auf dieses grössere Feld, auf den zu achten und zu verkörpern Wir dich ermutigen. Mit anderen Worten, Wir bitten dich darum, auf einem Feld zu spielen, das weitaus grösser ist als das, was du gänzlich innerhalb der Grenzen deines Bewusstseins wahr nehmen kannst und gleichzeitig sollst du auf dem Feld funktionieren/ arbeiten und innerhalb seiner ausgedehnten Parameter ko-kreieren.Es gibt Leute, die können dieses Feld mit blumigen Worten beschreiben, in einer Sprache, die von Ver-stehen zeugt, aber das Paradox bleibt dennoch bestehen: ihr seid Menschen in einer 3D-Welt auf einer höher-dimensionalen Mission! Ihr seid dazu aufgerufen, mit begrenztem Wissen auf dem Spielfeld zu spielen und deshalb seid ihr auch manchmal frustriert und wollt auf eurer Ebene Klarheit haben. Dir traurige Nachricht ist die: es gibt auf dieser Ebene keine Klarheit! Aber es ist so, dass ihr weiter funktionieren/ arbeiten müsst, damit ihr für die Mission und das vorliegende Ziel effizient seid. Wenn ich das Wort Paradox gebrauche, so tue ich das nicht leichtfertig, und ich tue es in tiefem Mitgefühl für die Umstände innerhalb derer ihr kämpft. M: Hier ist das wesentliche und ziemlich mühsame Feld der Evolution, das Esu so genau umschrie-ben hat. Du wünscht dir einen „grossen Sprung“, Don, wie so viele andere, und das hat Unstimmigkeiten zwischen mehreren Gemeinschaften von Lichtarbeitern verursacht. Es gibt so viele verschiedene Auf-fassungen davon, wie Unsere Arbeit vorangehen sollte, wie es Leute gibt, aber der wichtige Punkt ist der, dass jede Person ihre eigene Basis und ihre eigene Stimme findet. Es hat keinen Wert, sich ständig zur Bestätigung an die Himmlische Intelligenz zu wenden. Ihr müsst eure eigene Bestätigung im Inneren eures eigenen Herzens und eurer Seele finden, und mit dieser Felsengrund-Basis können sich die Wel-len der Veränderung der Umstände und auch der Wandel gerne an euch brechen, ohne unnötigen Alarm auszulösen. In diesem Dialog gibt es sozusagen eine vierteilige Harmonie. Christ Michael liefert den Überblick, auf Seine unnachahmliche und unersetzliche Art und Weise, Esu bezieht sich auf Dich, und zwar sehr „auf dem Boden der Tatsachen“, denn Sein Feld des Bestrebens ist im Himmel und auf Erden begründet und befasst sich mit der praktischen Umsetzung Unserer Mission. Ich wiederum bin auf gewisse Weise et-was entfernt, momentan losgelöst vom Spielfeld und liefere esoterische/ spirituelle Lehren für viele Gruppen, die sich mit Mir in Verbindung setzen; gebe denen Ratschläge, die Meine Hilfe suchen in Ver-ständnis und Richtungsweisung, während ich gleichzeitig auch die Grundlage aufbaue sowohl für die Urteilsfällung als auch für die Weiterentwicklung, die im Zentrum der Korrekturzeit und dem Aufstiegs-plan stehen, die momentan ablaufen. Der Plan verändert sich nicht, wenn Du das von Unserem Standpunkt aus betrachten könntest. Die sub-tilen Bewegungen, die Wir machen, sind wie die mannigfachen Korrekturen, die ihr mit dem Lenkrad ein-es Autos macht, während ihr auf der Autobahn entlang saust. Hunderte von Veränderungen innerhalb einer Reise-Meile, und dennoch bleibt im Grunde eure Hauptrichtung unverändert. Das ist die Sichtweise die ich dir und denen anbieten würde, die diesen Dialog lesen werden. Viele Veränderungen sind bereits geschehen und ES WERDEN WEITERHIN VIELE GESCHEHEN (ich mag diese Grossbuchstaben auch!), und doch bleiben Unsere zentrale Mission und Unser Ziel unverändert und nicht abgestuft, was das Ergebnis anbelangt. Wir bewegen uns innerhalb der Würde der Zentralquelle Die Hier und Jetzt Ihren Ausdruck findet in Christ Michael, dem Schöpfersohn für diesen Planeten, dieses Sonnensystem, dieses Unive rsum. Es mag so scheinen als würde die Evolution angehalten oder fehlgeleitet in den kleineren kurzzeitigen Veränderungen und Wandeln, die ihr in eurer zeitlichen Wahrnehmung erfahren werdet, aber seid versichert, dass von der höheren Perspektive aus gesehen alles in der Tat sehr gut ist. Wir und ihr sind richtig gut in der Spur und es sind wirklich massive Veränderungen im Gange. CM: Es mag dir so scheinen, als würden Wir dir als Antwort auf deine ehrliche Nachfrage ein paar „aufmunternde Worte“ zukommen lassen, Don, und wenn das so ist, würde ich sagen, geniesse es! Du brauchst jede Unterstützung und Ermutigung die man sich für dich leisten kann und so ist das mit allen Lichtarbeitern, die sich zu dieser Zeit auf dem Erntefeld befinden. Warum solltest du deine Energie für Bemühungen verschwenden, die nicht zu Unserem Fortschritt beitragen? Im letzten Dialog wurde viel über das Gleichgewicht von Energie sowohl in Engagement als auch in Los-lösung gesagt. Das waren nicht nur philosophische Worte für eine Salon-Diskussion. Das energetische Verständnis/ Verstehen dessen, worum es bei Uns und bei euch geht, ist lebenswichtig. Du musst jedes Signal, jede Wahrnehmung genau beobachten, die du sowohl innerhalb des zeitlichen Zustandes als auch darüber hinaus in Hinsicht auf die Himmlischen Einflüsse hast, die du gerade jetzt hervorbringst, durch diese Tastenanschläge, durch die kleinen Buchstaben auf deinem Computerbildschirm und schliesslich im Internet. Jede Handlung, jeder Gedanke, jedes Wort und jede Tat hat einen unschätz-baren Wert, und so lautet auch Mein Wort an Dich und an alle: wählt / überlegt sie gut, um eure wert-volle Energie auf die allerbeste nur mögliche Art und Weise zu investieren. Wisst, dass Wir auf Unserer Seite der Gleichung sehr eng mit Euch in Verbindung sind und uns auf die vorliegende Aufgabe auf Arten und Weisen konzentrieren, die ihr euch kaum vorstellen könnt. Wie schon vor langer Zeit in einer anderen Zeit massiver planetarer Mühsal gesagt wurde:
„Stehe still und sieh die Rettung des / durch den Herrn!“ Schaut mit dem spirituellen Auge, hört mit dem spirituellen Ohr, fühlt mit spirituellem Herzen und ihr werdet Meine Rettung erkennen und sehen! Zum Abschluss muss noch gesagt werden, Don, dass es Unsere Rettung ist. Wir und ihr, denn Wir sind gemeinsam in dieser Sache, von der tiefsten Wurzel bis hin zum höchsten Ast, und es ist durch Unser Zusammensein, dass die Arbeit wahrhaftig getan wird. D: Dankeschön Michael, Esu, Monjoronson. Ich schätze dies sehr! Schluss, Ende! ~~~~~~~~~~~~~~
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