Hazel
Vertrauen
Von Vater Melchizedek durch Hazel
3. November 2010
Übersetzung Bernd
Vertrauen – Vater Melchizedek
Meine Geliebten, ich möchte das Thema Vertrauen heute mit Euch besprechen, denn meines Erachtens wird dieses Vertrauen in Eurer Dimension vielfach entweder falsch angewendet oder entwertet.
Ich möchte detaillierter darauf eingehen, was ich damit meine. Das Massenbewusstsein des Menschen wurde so programmiert, dass er Mächten vertraut, die Gott nicht anerkennen. Als Ergebnis wird der Mensch in seinen Zielsetzungen fehlgeleitet, bezüglich dem was er bei seinem Aufenthalt auf der Erdebene erreichen will. Dem Menschen wurde beigebracht, all dem zu vertrauen, was oberflächlich und sinnorientiert ist, so dass er glaubt, es fehle wenn er etwas nicht sehen, fühlen oder berühren kann. Eure Gesellschaft wird von jenen kurz gehalten, die versuchen, den Menschen dazu zu bringen, auf das zu vertrauen was er kapiert und im Wohlbefinden seiner Sinne zu leben, so dass er meint, er mache Fortschritte wenn er Materielles, in was für einer Form auch immer, erschafft oder erhält. Das Vertrauen des Menschen muss beständig mit dem Bewies des Materiellen gefüttert werden; denn er wird es verlieren, wenn er nicht in der Lage ist mit seinen Sinnen zu erkennen, was fühlbar vor ihm ist.
Die Kenntnis des Menschen über Vertrauen leidet unter Bleichsucht, der das Lebensblut entzogen wird und sie trägt die geisterhafte Blässe, die ohne eine Spur zu hinterlassen verschwinden kann, da ihre Basis kurzlebig ist. Das Vertrauen wurde abgewertet um den Absichten des Menschen zu entsprechen und sein Tod wird besiegelt durch die Abwesenheit des Materiellen oder dessen was Ihr Beweis nennt.
Ich bemühe mich, Euch zu zeigen, dass nicht nur das menschliche Vertrauen deplaziert wurde, sondern dass es vergänglich und abhängig davon ist, was der Mensch handgreiflich wahrnimmt.
Vertrauen, so wie wir es lehren, ist im Göttlichen verankert und wird genährt vom Wissen, welches seinen Ursprung im Licht hat, was der Geist Gottes ist. Die Kniffligkeiten des göttlichen Geistes sind für Jedermann zugänglich, der die lebende Flamme Gottes in sich trägt und tatsächlich seid Ihr alle eins mit diesem Geist. Wenn Ihr durch nach innen gewandtes Denken die tiefere enge Verbindung mit diesem Geist erfahrt, werdet Ihr allmählich eine Verbundenheit aufbauen, die Euch erlaubt, Euch des tieferen Verständnisses der Facetten des göttlichen Denkens zu erfreuen. Ihr könnt dann, je nach Wahl, entweder durch sanftes Schleichen oder durch Quantensprünge, Euren Geist pflegen, um wunschgemäß am göttlichen Geist Teil zu haben, den Ihr als Schutzhelm oder Schutzkappe ansehen solltet, die Euren eigenen schützen. Wenn Ihr den Wunsch und die Neigung habt, diesen Grad der Vertrautheit zu erreichen, werdet Ihr die wahre Natur dessen genießen, was Vertrauen bedeutet. Denn dann wird Euer Glaubenssystem auf dem Gewahrsein Gottes basieren und das Wissen welches daraus entspringt, wird zur großzügigen Sicherheitsgarantie führen, die Ihr benötigt, ganz gleich in welcher Gegend Eures Lebens Ihr danach sucht.
Wie viele Male, Geliebte, haben wir Euch erzählt es gibt keine Trennung? Eure Fähigkeiten wurden für Eure Arbeit vorbereitet, sofern Ihr sie zu Eurem Vorteil gebraucht. Werdet Ihr Euch die Freiheit erlauben, Euch selbst noch besser kennen zu lernen? Denn wenn Ihr Euch selbst kennt, dann kennt Ihr Gott und wenn Ihr Gott kennt, dann kennt Ihr Euch Selbst. Ist es vielleicht nicht so, dass jeder von Euch seine Bemühungen auch nur ein winziges Stück ausdehnen könnte, um sich selbst besser kennen zu lernen, um dann damit das Vertrauen zu vergrößern? Ist es nicht wahr, dass wenn Ihr jemand besser kennen lernt, Ihr ihm dann entweder vertraut oder misstraut? Kann nicht das Gleiche von Euch und von Gott gesagt werden, Gott der eins ist mit Allem?
Ist dieser Gott in jedem von Euch nicht der Beweis Eures Seins? Vertraut Ihr Euch selbst? Ihr solltet über diesen Gedanken nachdenken. Wenn Ihr Euch nicht vertraut, dann schlage ich einfach vor, Ihr solltet den Gott in Euch selbst kennen lernen und dann werdet Ihr realisieren, wie sich Euer Denken verändert. Vertrauen, meine Geliebten, ist die Leidenschaft Euer Wissen zu erreichen, mit Hilfe des Gottes zu dem Ihr in Euch selbst Zugang habt. Ihr mögt vielleicht sagen, dass Melchizedek bedeutungslose Worte entwickelt; bedeutungslos für Euren Geist oder für Eure Sinne?
Nichts von dem was ich sage, liegt jenseits Eures Verstehens. Ihr könnt die Bedeutung sehr leicht erfassen, wenn Ihr Euch wenige Augenblicke des Nachdenkens gönnt. Oftmals neigt Ihr dazu, Euren Sinnen zu vertrauen und nicht Eurem Geist. Bitte bedenkt den Unterschied. Wenn Ihr Euren Sinnen vertraut, sehnt Ihr Euch nach Verwirklichung des Materiellen. Wenn Ihr auf Euren göttlichen Geist vertraut, dann wisst Ihr, dass sich das Materielle, unbenommen seines Nicht-Vorhandenseins, materialisieren wird, so wie es schon Eurem Geist bekannt ist. Ihr klammert Euch an das was Ihr wünscht, wie ein Kind das sich an seinen Schnuller klammert. Lasst das Vertrauen welches Eurem Geist entströmt, Euch bequem zum Glauben führen, dass Ihr den materiellen Schnuller loslassen könnt, wissend, dass das was Ihr Euch wünscht, sich von selbst im Gleichklang mit Allem erfüllt.
Geliebte Kinder, jeder Augenblick den Ihr zwischen „Jetzt und Nachher“ habt (welcher der revolutionäre Augenblick ist, der alles zum Guten auf Eurem Planeten verändern wird), verbringt ihn damit, Euch selbst besser kennen zu lernen, damit Ihr lernt, Euch selbst als Gott zu vertrauen und wenn Ihr das tut, dann bereitet Ihr Euch im größerem Rahmen auf das vor, was kommen muss. Denn Eure Fähigkeit den Schlussfolgerungen Eures göttlichen Geistes zu vertrauen, wird Euch in die Lage versetzen, Euch an erweiterten Perspektiven in allen Bereichen zu erfreuen und wird dann ein geschickter Zugang zu Eurem Wachstum sein. Wenn Ihr Euch selbst vertrauen könnt, wird Eure Zuversicht wachsen und die Winde der Veränderung werden dieses Vertrauen oder diese Zuversicht weder aufhalten noch stören. Hört sich das für einige surreal an? Dies könnte so sein. Was surreal scheint, Geliebte, ist tatsächlich real. Das Aneignen oder das Wissen von dem was real ist, erfordert Geduld und Anstrengung.
Wenn Ihr Gott vertraut, dann vertraut Ihr Euch selbst. Wenn Ihr Eurem wahren Selbst vertraut, dann vertraut Ihr Gott. Dieses Vertrauen wird nie missbraucht, sondern es wird unermüdlich strahlen im unsterblichen Rahmen des Lichts und des Lebens. Geliebte, wir kennen und ermessen die Dichte die Eure Welt umgibt, aber diese Dichte sollte Euer Denken nicht beeinträchtigen oder in Unordnung bringen. Viele von Euch sind fortgeschrittene und sehr fortgeschrittene Seelen und haben die Fähigkeit diese Dichte durch zu schneiden, welche versucht, in Euch Platzangst zu erzeugen und Euch ungeduldig und zweifelnd darüber macht, ob das was Ihr glaubt und wisst auch wahr ist. Nehmt das sprichwörtliche Schwert des Lichts und der Wahrheit und trennt das ab, was Euch anbindet und Euer Vertrauen mindert. Die Gültigkeitserklärung kommt erst mit dem Wissen und dann wird sie in angemessener Zeit vom Materiellen gefolgt.
Ihr mögt denken, wir verlangen viel von Euch. Viele von Euch wissen schon auf Ihrer Seelenebene von dem Bescheid, was ich Euch mahnend sage. Die Herausforderung für Euch bedeutet, aus der Quelle Eurer Seele zu trinken und Eurem augenblicklichen Selbst Eure Fähigkeit hinzu zu fügen, weise vorwärts zu schreiten, wissend, dass Euer Vertrauen nicht missbraucht wird.
Ich vergieße über Euch meinen Segen. Nehmt ihn an und wisst, dass Ihr hoch geschätzt seid. Was wir Euch zum wiederholten Mal geben bedeutet, dass Ihr Euch an das erinnert, was Ihr wisst, damit Ihr dieses Wissen in Eure Leben einbindet und zielbewusst und wissend lebt.
Ich bin Vater Melchizedek und vereinige mich heute mit meinem eng verbundenen Kind, um Führung zu gewährleisten. Ich wünsche, mit Euch ewiges Wissen zu teilen und bete dafür, dass Ihr alle daraus Nutzen zieht.
Die Liebe Atons sei mit Euch.
Vater Melchizedek
Ashtor 2012



