DIE LEBENDIGE BIBLIOTHEK
Metatron durch Patrizia Pfister 06.06.11, http://www.irantia.com/index.html
„Geehrte Menschen, dies ist wahrlich eine großartige Zeit und wenn ihr ehrfürchtig staunend die Bilder des Vulkans Puyehue in Chile betrachtet, dann könnt ihr ein wenig von dem Gefühl
nachempfinden, was hier „drüben“ bei uns über die Kraft herrscht, die die Menschen nun für und im Aufstieg freisetzen. Ihr habt unsere ehrliche Bewunderung dafür und so möchte ich sie auch zum
Ausdruck bringen und euch nun wieder Bilder übermitteln, die euch noch mehr verstehen helfen, was auf dieser Welt gerade geschieht. Wir verstehen nun mehr und mehr warum die Quelle allen Seins so
viele Hoffnungen auf die Menschen setzt. Warum und wofür sie dies tut, darüber möchte ich heute berichten.
Meine Partnerin war nun auf der Reise durch Portugal, auf der die Christalle (ja, es ist richtig geschrieben, energetische Kristalle, die keine materiellen Körper haben, schreibt man
so) des Motors der Schöpfung, die sich in der blau-grünen Lichtkörperschicht der Erde befinden, wieder repariert, bzw. wo dies nicht möglich war, neu erschaffen wurden. Auf dieser Reise
hat sie einzelne Puzzleteile an den jeweiligen Kraftorten aufgenommen, die nun zu dieser Botschaft zusammengesetzt werden, wobei Teile davon bereits der Reisegruppe bekannt gemacht wurden. So
funktioniert die Arbeit mit den besonderen Abteilungen der Akasha: Einzelne Teile einer Gesamtdatei werden deponiert und nur wenn man mit der „richtigen“ Schwingung und den richtigen
Codewörtern (Mantren) an diese Orte kommt, gelangt man an die ganze Botschaft. Dabei muss man auch noch absichtslos sein, also bereit sein, das zu empfangen, was da ist und
sich keine Vorstellungen über den Inhalt machen, bzw. gezielt an bestimmte Informationen „herankommen“ wollen.
Alles in der Irantia-Lichtakademie ist darauf ausgelegt, den Menschen ihre Bestimmung als Hüter der Lebendigen Bibliothek deutlich zu machen und sie über alles, was damit verbunden ist, zu
informieren. Und so werden nach und nach die Puzzleteile dafür gegeben, damit ihr mit der Zeit das ganze Bild erkennen könnt. Natürlich ist dieses Bild die Betrachtung aus einem ganz bestimmten
Blickwinkel heraus. Aus anderen Blickwinkeln ergeben sich andere Bilder, die einander ergänzen aber sogar widersprechen können und dennoch sind alle Blickwinkel und Bilder „wahr“.
Lasst mich daher nun ein ganz besonderes Bild „malen“, das euch ein Verständnis für euch selbst aus einem derzeit noch sehr ungewohnten Blickwinkel vermitteln möchte. Wir sind damit der Zeit
eurer Entwicklung ca. 50 Jahre voraus, doch sollen diese Information jetzt schon gegeben werden, um diese Entwicklung voll zu unterstützen aber auch zu beschleunigen. Diese Beschleunigung ist
wegen dessen notwendig, was man das Ein- und Ausatmen des Brahma nennt, oder auch das Ausdehnen und Zusammenziehen des Universums. Dieses Universum steht kurz davor, sich wieder
zusammenzuziehen, existiert gerade in dem Augenblick des Atemstillstandes zwischen einatmen und ausatmen und niemand weiß genau, wann das Einatmen beginnt und dennoch müssen alle Vorbereitungen
dafür getroffen werden. Eine davon ist, der dadurch vorgezogene Aufstieg der Erde.
Wir haben nun schon einiges zum Thema Akasha gesagt, doch lasst mich nun diese Aussagen noch erweitern. Stellt euch einmal vor, dass es wirklich auf 500 Millionen Welten allein in dieser
Galaxie Leben gibt, wie derzeit von vorsichtigen Optimisten geschätzt wird (Ich könnte euch nun verraten, wie viele es wirklich sind, doch einige Geheimnisse, dürft ihr selbst
ergründen. So auch, ob es in Roswell, New Mexico, wirklich einen UFO-Absturz gab…) und stellt euch vor, wie viele Ereignisse ja allein schon auf dieser Welt geschehen und wie viele
davon sich auf einer so großen Menge an Welten ereignen würden.Dies ist eine Datenmenge, die man kaum noch in Zahlen ausdrücken kann, Daten, die tatsächlich aufgezeichnet werden
und somit verwaltet, also geordnet, zusammengefasst und katalogisiert werden müssen, wenn man noch einmal Zugriff darauf erhalten will. Die Wesen, die hierfür ausgebildet
wurden und dieser Tätigkeit nachgehen, nennt man auch Akashanten, abgeleitet von dem indischen Begriff zur universellen Bibliothek „Akasha“.
Wikipedia sagt dazu:
„Akasha-Chronik bezeichnet in Teilen der Esoterik, vor allem in der „modernen“ (anglo-indischen)Theosophie und in der Anthroposophie, die Vorstellung eines übersinnlichen „Buchs des Lebens“, das in immaterieller Form ein allumfassendes Weltgedächtnis enthält. Es existieren
auch ältere Vorstellungen eines solchen „Weltgedächtnisses“ (so im Neuplatonismus, in der christlichen Überlieferung[1] und in der vor-modernen Esoterik), der Begriff „Akasha-Chronik“ (engl. akashic records) ist in
dieser Form jedoch modern-theosophischen Ursprungs. Im deutschen Sprachraum wurde er vor allem durch Rudolf Steinergeläufig. Esoteriker wie Steiner und neuerdings auch Wahrsager nahmen bzw. nehmen für sich in Anspruch, in der Akasha-Chronik „lesen“ zu können.“
Hier korrigiere ich Wikipedia: Nicht nur „Wahrsager“ können darin lesen. Die Menschen können alle darin lesen und tun das jeden Tag, die meisten allerdings, ohne
es zu wissen. Auf diese Weise kommen Geschichten, „neue“ wissenschaftliche Erkenntnisse und vieles mehr zustande, was eigentlich aus der Bibliothek entnommen wird und somit gar nicht immer
wirklich neu ist. Jeder Mensch hat Zugang zur Akasha, nur ist es den meisten nicht bewusst. Dies soll sich nun ändern. Die Menschen sollen und dürfen sich vieler Dinge wieder bewusst werden.
Sie dürfen sich wieder erinnern, obwohl das Vergessen ja durchaus auch ein Segen ist…
Selbst wenn die 500 Millionen möglicherweise bewohnbarer Welten nicht bewohnt werden, produziert ein Universum immer noch enorm viele aufzeichnungswerte Ereignisse und somit
Informationen. Die ganze Existenz hat nur Sinn, wenn sie reflektiert werden kann, sowohl in einem einfachen, menschlichen Leben, als auch im „Leben“ der Göttlichen Quelle und
so muss alles aufgezeichnet werden und diese Aufzeichnungen werden auch immer wieder, je nach Erfordernissen, von Besuchern der Akasha eingesehen. Sie müssen daher
zwangsläufig einer Ordnung folgen, die man nachvollziehen kann, um anhand dessen, gezielte Daten isolieren, und somit auch einsehen zu können. Die Akasha ist nicht allein für
die Quelle allen Seins erschaffen worden. Sie hätte solch eine Einrichtung nicht unbedingt nötig, obwohl dadurch die Selbstreflexion einfacher ist.
Die Akasha könnte man mit einem gewaltigen Computer vergleichen, der aus unzähligen Christallen gebildet wird, die untereinander vernetzt sind. Sie bilden quasi die Hardware und die Ordnung
untereinander die Software, die die Daten verwaltet. Dieser Computer funktioniert jedoch nur so gut, wie die Programme, die in die Software eingespeist werden, wie mir jeder Informatiker
bestätigen wird. Die Hardware allein nutzt nichts. Die Software allein nutzt nichts und letztere kann nur von den Akashanten erstellt werden. Ohne diese Datenverwalter kann die große
„Maschine“ namens Akasha nicht ge- und benutzt werden, werden also auch die Daten nicht zugänglich, zumindest nicht für andere Wesen als die Quelle allen Seins. Je effizienter die
Akashanten ihren Dienst tun, umso effizienter auch die Möglichkeiten die Akasha zu nutzen. Akasha und Akashanten sind direkt voneinander abhängig. Da die Effizienz ständig erhöht werden soll
und wegen der immer größer werdenden Datenmengen auch muss, treffen sich die Akashanten regelmäßig um darüber zu beraten, wie es möglich ist.
Bei einem dieser Treffen kamen sie auf die Idee, dass die Akashanten sehr viel effizienter arbeiten würden, wenn sie mit den Daten enger verbunden wären, wenn sie also gewissermaßen
Erfahrungen mit den Geschichten in ihren Dateien sammeln würden. Nehmen wir an, ein Besucher der Akasha wünscht Daten darüber einzusehen, wie ein Volk reagiert, wenn man ihnen spezielle
Botschafter der Liebe sendet, wie Jesus einer war. Der Akashant wird wissen, wo überall man solch ein Experiment schon durchgeführt hat. Bei der Datenfülle wird er jedoch nicht unbedingt
wissen, wie es gelaufen ist und welchen Welleneffekt es hatte. Im Falle der Erde war der Welleneffekt, der, was das Leben Jesu in der Folgezeit von mehr als 2000 Jahren ausgelöst hat und der war
gigantisch, nämlich weil eine weltumspannende Religion mit zahlreichen Ablegern entstanden ist.
Gehen wir nun davon aus, dass es tatsächlich 500 Millionen Welten mit Lebewesen gibt, so gab es sicher schon mehr Welten, die an bestimmten Punkten ihrer Entwicklung einen Messias brauchten und
so könnten Hunderte von diesen Geschichten existieren. Welche ist dann die richtige für den Besucher der Akasha? Das hängt natürlich von den Gründen ab, warum dieser dort nachfragt. Aber ein
Akashant könnte hier schneller die richtige Information abfragen, wenn er zum einen genügend Informationen von dem Besucher erhält, und zum anderen eigene Erfahrungen in solch einer Geschichte
gemacht hätte.
Die Konferenz der Akashanten kam also zu dem Schluss, dass man eine Art Hologramm erstellen könnte, in das Geschichten aus der Akasha geladen werden, die auch interaktiv ist, so dass ein Freiraum
für Varianten der Geschichten gegeben wäre. So kam es, dass man gewissermaßen zahlreiche Bühnen für viele gleiche, ähnliche oder sehr unterschiedliche Stücke
entwickelte. Nun brauchte man noch ein Verfahren, wie man Teile der Akashanten in die holografischen Akteure auf den verschiedenen Bühnen transferieren konnte. Der Hauptteil
blieb als Operater zurück, um die verschiedenen Erfahrungen, die ein Akashant machen wollte, zu koordinieren. Man kann sich das so vorstellen, dass der Operater in einem Raum voller Bildschirme
sitzt und auf jedem ist eines der Stücke zu sehen, in dem der Akashant mitspielt. Je wichtiger die Rolle darin war, desto größer musste der Teil des Akashanten sein.
Menschen würden sagen, er splittete seine Seele und die einzelnen Teile, ob groß oder klein, verteilten sich und wurden vom Operater quasi von außen zusammengehalten, über die Kontrolle der
Bildschirme. Doch so einfach ist es nicht die Seele zu spalten. Die Seele kann nur durch Gewaltanwendung geteilt werden. Täter und Opfer tauschen dabei Seelensplitter, damit sie, wenn sie
später wieder aufeinander treffen, gegenseitig von diesen Teilen angezogen werden und sie dann, meist über Sexualität, wieder zurücktauschen können. (Viele Beziehungen sind also
dadurch entstanden, dass man sich in einen Teil von sich selbst verliebt. Hat man diese zurückerhalten, dann erkaltet die Beziehung, wenn nicht doch noch mehr „dran“ war und
ist.) Ein Akashant, der möglichst viel lernen wollte, musste also zunächst auf viele der „Bühnen“, wo diese Teilung möglich war. Man verabredete dies also untereinander.
Nicht immer war ein Akashant in der von ihm ausgesuchten Rolle alleine in dem jeweiligen Körper. Oft genug traf man Übereinkünfte darüber, dass mehrere Akashanten einen Körper teilten, wenn sie
die gleichen Erfahrungen machen wollten. Das Sagen hatte dann der, mit dem größten „Seelenanteil“.
Über die Vereinbarungen, die zu Abtrennungen der Seelenteile führten, war man also dann mit der Zeit immer mehr in der Lage, viele Erfahrungen gleichzeitig zu
machen. Alle Teile sind auch nach der Abtrennung noch mit dem Operater verbunden und dieser schickt, wenn es erforderlich ist die auf einer „Bühne“ gesammelten Informationen,
zu einer anderen, wenn sie dort erforderlich sind. Auf diese Weise kommen z.B. Begabungen zustande. Man hat z.B. in einem Leben, auf einer bestimmten Bühne Geige spielen gelernt und wenn diese
Fähigkeit „hoch“ zum Operater und von diesem dann in ein anderes Leben auf einer anderen Bühne gesandt werden, tritt sie dort auf, ohne völlig neu gelernt werden zu müssen. Von
allen Geschichten, auch der von Jesus gibt es also eine Originalstory, mit den darin verwickelten Originalseelen, aber es gibt zahlreiche Varianten, die diese Story nachspielten und so kommen
die verschiedenen Geschichten, die man in der gechannelten Literatur nun findet, zustande, denn sie wurden aus der Akasha entnommen, denn natürlich werden auch alle Erfahrungen auf den
verschiedenen Bühnen aufgezeichnet und so für noch mehr Erfahrungsfülle gesorgt.
Die Bühne von der ich hier spreche ist natürlich die
Erde. Und die Akashanten sind hier, wobei es noch ein wenig komplizierter ist, worauf ich gleich zu sprechen komme. Hast du schon erlebt,
dass du einenEnergieschock hattest? Das heißt, dass du, ohne dass du unbedingt ein Ereignis im Außen damit in Verbindung bringen konntest, so heftig gezittert hast,
wie nach einem Unfall? (Das ist einer der Möglichkeiten, wie sich das zeigen kann.) Immer dann werden Daten von einer anderen „Bühne“ in dein jetziges Leben „geladen“ und
die Datenfülle verursacht diesen Schock und verursacht auch, dass dein Seelenplan revidiert wird und dein Leben einen anderen Verlauf nimmt, als es vor der Datenübertragung
geschah. Wenn nun auf dieser anderen Bühne in deinem System Schäden entstanden sind, dann werden auch diese Schäden mit übertragen, weil sie ja letztlich zu der ganzen Einheit,
die du bist, gehören. Das ist einer der Gründe dafür, dass du dich eventuell mit Themen „herumschlagen“ musst, die du „eigentlich“ schon erledigt hattest. Damit diese zusätzlichen Themen in die
Heilung gehen können, kann es sein, dass du auf diejenigen triffst, die in die Geschichte auf der anderen Bühne verwickelt waren. Dazu müssen diese jedoch einen ähnlichen Datentransfer erlebt
haben.
Meine Partnerin stellt immer mehr voller Erstaunen fest, dass, speziell auf den Reisen, genau solch eine Gruppe, die in eine oder mehr dieser Geschichten verwickelt waren, zusammengeholt wird
und dass diese Gruppe, in einer „abgespeckten“ Version, „ihre“ gemeinsame Geschichte, durch das Aufsuchen der Originalschauplätze, noch einmal erlebt. So musste die Portugalgruppe feststellen,
dass das Hotel, das für die ersten drei Nächte gebucht war, seit einem halben Jahr geschlossen war und sie sich mitten in der Nacht für 14 Personen neue Quartiere suchen mussten. In den neuen
Quartieren erlebten fast alle das Frieren des Datentransfers, wobei es bei diesem nicht um die aktuelle Geschichte der Portugalreise handelte, sondern eine weitere. Die Organisatorin der Reise
hatte mit dem Besitzer und dessen Sekretärin alle Abmachungen getroffen, doch in der Version der Realität, in der die Gruppe nachts dann ankam, gab es gar keine Sekretärin und der Besitzer war
schon lange in Spanien zur Behandlung einer Krankheit, die ihn geschäftsunfähig machte. Und das, ihr lieben Menschen, geschieht im Aufstieg auch in eurem Leben: Ihr werdet
mit Versionen von „alten“ Geschichten konfrontiert, um alles in die Heilung zu bringen, was da noch geheilt werden muss. All die Filme und Bücher dienen
auch dazu, euch daran zu erinnern, in welcher, ebenfalls abgeschwächten und dieser Zeit angepassten Version der verschiedenen Geschichten, ihr euch in eurem Leben gerade befindet. Denkt einmal
darüber nach und assoziiert euer Leben mit den Geschichten aus der Unterhaltungsbranche, die, wie ihr nun wieder einmal sehen könnt, weit mehr ist, als das. In diesem
Zusammenhang wird auch deutlich, dass man auch auf all jene treffen muss, mit denen man Übereinkünfte über Gewaltanwendung (in diesem oder anderen Leben)getroffen hatte, um
sich die Substanz der eigenen Seele von diesen wieder zurückzuholen. Das kann meditativ geschehen, aber oft
eben auch über Sexualität. Aufstieg heißt also auch, dass alle Seelenteile in einem einzigen Körper wieder „eingesammelt“ werden und diese vereinen sich dann zu gegebener Zeit
mit dem Operater wieder, der, um einen anderen Ausdruck zu verwenden, nichts anderes als das „Höhere Selbst“ ist.
Allerdings kommt noch hinzu, dass ein Akashant auch eine persönliche Vergangenheit besitzt, die sich abspielte, bevor er zu dieser besonderen Aufgabe berufen wurde und auch die kommt im Aufstieg
mit ins Spiel, kann er auf diese Weise „aufarbeiten“. Im Zuge des Erfahrungen sammeln findet diese Aufspaltung der Seele innerhalb des Karma-Spiels statt (also auf diesen vielen
Bühnen), aber auch in der „Wirklichkeit“ der Akashanten. Es wird jedoch niemand als Akashant zugelassen, der noch viel persönliches Karma aufzuarbeiten hat.
Das große Dilemma bei all dem ist, dass die große Liebe, die ein Akashant für die Existenz im Herzen tragen muss, so dass er alles dafür tut, um sie in jeder Facette in Erinnerung zu bewahren,
sich mit jeder Abspaltung verringert. Eine Reduktion der „Seelenmasse“ ist somit gleichzeitig eine Reduktion der Liebesfähigkeit. Das wiederum führte und führt dazu, dass auf Bühnen, auf denen
eigentlich keine Gewalt vorgesehen war, diese im Zuge der Variationsmöglichkeit, also dem, was man „Freien Willen“ nennt, dennoch auftritt, also nicht alles, was geschieht, einer vorherigen
Verabredung entspricht. Denen, die aufgrund von Vereinbarungen dir Gewalt angetan haben, kannst du viel leichter vergeben, als denen, wo dies nicht der Fall war. Aber auch in diesen Fällen,
scheint ein auch für die geistige Welt nicht unbedingt einsehbarer Plan dahinter zu stecken, der nun wieder von der Göttlichen Quelle ausgeht.
Was hat das alles nun mit dem 06.06.11 zu tun? Die Menschen leben auf einer Welt, in der sie Erfahrungen jedweder Art machen können und das tun sie, das tun sie. Sind sie alle Akashanten? Nein,
es gibt z.B. auch solche, die von außen kommen, um auf diesen Bühnen „mitzuspielen“. In einigen Fernsehserien, treten oft Gäste aus anderen bekannten Serien auf, um eine gewisse Würze
einzubringen und das funktioniert hervorragend. Und so ist es auch auf den Bühnen der Akashanten. Die Rollen dieser „Gäste“, ist nicht immer klar vorher definiert (oder zumindest den
anderen Mitspielern nicht bekannt) und damit wird ein unberechenbares Element mit eingebracht, das schon für viele Überraschungen sorgte, angenehme, wie auch sehr
unangenehme. Man hatte diese Möglichkeit mit eingebaut, nachdem ein wenig Langeweile aufkam. Und dadurch geschah etwas, womit niemand wirklich gerechnet hatte und das es so
verzwickt macht, zu definieren, wer und was die Menschen wirklich sind und zu welchem Zweck sie existieren. Dadurch, dass Elemente von außen eingebracht wurden, ist auch diese Wirklichkeit
hier, kein „Hologramm“ mehr und keine reine fiktive Bühne, sondern ein Spiegelbild dessen, was draußen im Weltraum so geschieht und „gespielt“ wird. Das einst nur zum Lernen
für die Akashanten gedachte Hologramm, wurde zu einem Machtfaktor derjenigen, die auch „draußen“, jenseits des Hologramms agieren. Warum war es denen draußen so wichtig, hier
drinnen eine gewisse Machtposition zu erreichen dass sie sehr mächtige Persönlichkeiten „einschleusten“, die die Bühnenstücke kräftig „aufmischten“? Wer die Erde beherrscht, beherrscht die
Akasha, weil hier auf alles Wissen zugegriffen werden kann, dass jemals irgendwo, irgendwie, irgendwann erworben wurde. Sehr vieles davon ist tatsächlich auf jedem Fleckchen
auf der Erde, in der Erde und um die Erde herum gelagert und was nicht direkt hier abgespeichert wurde, sondern anderswo, ist dennoch von hier aus erreichbar, weil die Erde eine
Art Zentral-Server aller existierenden Datenströme darstellt. Das, was die Menschen irdische, galaktische oder kosmische Kundalini nennen, ist Teil dieses
Datenstromnetzes.
Es gibt nun inzwischen so viele unberechenbare Elemente, so viele Machtströmungen in diesem Erdendasein, dass das Spiel droht, außer Kontrolle zu geraten. Es war
z.B. nie vorgesehen, dass die Bühne namens Erde, dermaßen „kaputt“ gemacht würde, denn dann können die „Spiele“ nicht mehr fortgesetzt werden, die längst keine Spiele mehr
sind. Aufstieg heißt also in diesem Zusammenhang auch, dass Ordnung gemacht wird, wo keine mehr herrscht und zwar auf jeder Ebene. Es bedeutet jedoch auch,
dass die Erdbewohner wieder nach und nach in die Eigenverantwortung übergehen und das heißt, dass die Fremd-Einflüsse, die zum Schaden und nicht zum Nutzen sind, wieder entfernen werden. Hier
unterscheiden zu lernen was „gut“ ist und was „nicht gut“ ist, ist nun aber gerade die Kunst. In der buddhistischen Lehre gibt es die so genannten Siddhi, besondere Fähigkeiten, die man auf dem
Weg zum Bodhisattva erlangt. Eines davon ist das Viveka, die Unterscheidungsfähigkeit.
Jeder Mensch im Aufstieg wird darin gelehrt zu unterscheiden, was gut für in selbst ist und was nicht. Was nicht gut für den einen Menschen ist, kann jedoch sehr wohl gut für einen anderen sein,
z.B. bei der Partnersuche und –Wahl. Daher ist es auch hier angebracht, vollständig aus der Wertung zu seinen Mitmenschen und Mitgeschöpfen zu gehen. Das haben wir schon viele Male gesagt und
gelehrt und doch wird meiner Partnerin immer wieder zugetragen, wie Menschen, die sich für weit entwickelt halten, davon sprechen, dass „Channeln“ „so schwarzmagisch ist, wie es schwärzer
nicht geht“. Jeder darf letztlich glauben, was er möchte. Doch solche Denkweisen sind kaum förderlich für den eigenen Seelenfortschritt. Das Channeln soll eine innere Führung bieten, denn wer
sich nicht führen lässt, der verirrt sich. Aber natürlich gilt es auch hier sehr wohl Unterscheidungsfähigkeit auch den eigenen inneren Stimmen gegenüber zu lernen, die sehr wohl
auch Fremdeinflüssen unterliegen können. Das kann man jedoch nur durch die Wirkung des Gesagten, lernen zu unterscheiden.
Was hat all das nun mit dem 06.06.11 zu tun? Nun, zum einen wurde an diesem Tag das Feld der Kosmischen Partnerschaft und/oder Ehe fertig gestellt und so eine Partnerschaft herrscht durchaus auch
zwischen einem Medium und seinem Channelpartner. Außerdem hat der Vulkan Puyehue in Chile eine Energie nach oben in die Atmosphäre gebracht, die nicht nur ein phantastisches Naturschauspiel
darstellt, sondern pure Schöpferkraft, denn das ist der Vulkanismus: Kreative Energie. Diese Energie dürfen und sollen sich die Menschen zu Nutze machen, um
sich selbst und die Welt von allem zu befreien, was sie selbst daran hindert, das zu sein, was sie sein sollen und auch wollen (zumindest in einem versteckten Winkel des
Geistes): Die neutralen Verwalter des universellen Wissens, die dieses Wissen all jenen zur Verfügung stellen, die damit
niemandem Schaden wollen, sondern es nützlich einsetzen. Dazu müssen sie erst selbst wieder
genau das lernen, nämlich Wissen nicht mehr zu missbrauchen, wie es in dem Spiel erlaubt war, im Aufstieg jedoch
nicht mehr erlaubt sein wird.
Ich bin Metatron, der, der ins Antlitz Gottes sieht und ich sehe dort den Menschen, der von eben diesem Gott als Verwalter der Lebendigen Bibliothek eingesetzt wurde, denn
er ist die Lebendige Bibliothek. Wird der Mensch dem gerecht werden? Willst du dem gerecht
werden?“
Der Aufräumimpuls"
Metatron durch Patrizia Pfister 18.08.2011, http://www.irantia.com/index.html
„Geehrte Menschen, gegrüßt seid ihr alle, in dieser glorreichen Zeit. Ich möchte nun ein Thema aufgreifen, das Kryon schon einmal in einem der Bücher meiner Partnerin und auch auf dieser
Homepage „bearbeitet“ hat, doch nun unter einem anderen Blickwinkel.
Auf vielen Webpages könnt ihr darüber lesen, dass ein Aufstieg stattfindet und was dies bedeutet. Und so bringe ich in diese Ausführung nun meinen persönlichen Blickwinkel mit ein, der der
Blickwinkel aus einer hohen Schwingung heraus ist. „Hoch“ bedeutet hier nicht gleich „wichtig“ oder „besonders“ oder ähnliches, sondern nur, dass ich aus einer Perspektive die Menschen und die
Erde betrachte, die vieles ganz anders erscheinen lässt, als aus nächster Nähe. Du kannst dir das wie die Perspektive aus einem Flugzeug vorstellen, aus der heraus, das Land auf dem du lebst,
sich ganz anders darstellt. Vom Flugzeug aus, siehst du mehr vom Boden, als wenn du dich auf ihm bewegst, du erhältst einen größeren Überblick und Dinge, die „da unten“ überaus wichtig
erscheinen, sind plötzlich „nichtig und klein“, wie in dem Lied von Reinhard Mey auch ausgedrückt wird.
Vieles, was dir in deinem Leben als so überaus wichtig erscheint, ist aus meiner Perspektive „Kleinkram“ im Vergleich zu dem Großen und Ganzen, zumindest dem Teil, den ich einsehen kann. Aber
andererseits, würde ich dein Leben leben, sähe ich die Dinge natürlich aus diesem Blickwinkel und würde sie so gewichten, wie du es eben mit deinem Verständnis und deiner Sicht der Dinge auch
tust. Ein anderer Blickwinkel ist oft extrem hilfreich. Er muss noch nicht einmal aus der Vogelperspektive sein sondern einfach nur „seitlich“ verschoben, also aus der Sicht eines Mitmenschen und
schon kann man selbst auch die Dinge „anders“ sehen, als bisher und dies erleichtert dann dein Leben.
Wenn ich also aus meinem Blickwinkel und meiner Übersicht der Dinge heraus die Menschen anspreche, dann geschieht das mit der gleichen Absicht und Intension: Ich möchte ihnen, also euch, nämlich
dir, eine andere Perspektive liefern, die mehr verständlich macht, warum manche Dinge so laufen, wie sie es tun. Ich möchte Hintergrundinformationen liefern, die es erleichtern, den Lauf der
Dinge anzunehmen und da und dort auch ermöglichen, mit Hilfe dieser Informationen einzugreifen, den Lauf der Ereignisse mit zu steuern, persönlich mit zu gestalten. Die Menschen sind bei weitem
nicht die hilflosen Wesen, als die sie sich oft fühlen, vor allem, wenn sie so genannte Schicksalsschläge beuteln. Thoth weißt auf seinen Smaragdtafeln völlig richtig darauf hin, dass ein Mensch
in vollkommener Balance, Ausgeglichenheit und Harmonie nicht einmal mehr Unfälle, egal welcher Art haben kann und auch nicht krank werden muss oder gar zu sterben braucht. Die Kunst ist nur, zu
wissen was man tun muss, also gilt wieder einmal Wissen = Macht. Und Wissen wollen wir, alle, die sich hier auf dieser Homepage und auf anderen Websites melden, vermitteln. Was ihr damit macht,
ist dann eure Sache.
Aufstieg heißt in diesem Sinne also, alle Ungleichgewichte wieder ins Lot zu bringen, alle Disharmonien in die Harmonie und so zeigen alle Ereignisse, die euch aus der Bahn werfen,
dass ihr in der Hinsicht, was sie euch aufzeigen sollen, eigentlich längst aus der Bahn geworfen seid. Es wird nur jetzt sichtbar gemacht, damit ihr die Motivation habt dies
nun anzugehen. Warum also in eure Leben nach wie vor keine Ruhe einkehrt, obwohl ihr doch schon so viel „gemacht“ habt, liegt genau daran. Es wird erst dann ruhiger werden, wenn
tatsächlich das Meiste getan ist. Da ihr alle aber auch für die Erde arbeitet und diese in einem desolaten Zustand ist, kann man daran ermessen, dass die Ruhe noch nicht so
schnell eintreten wird, auch wenn ihr euch danach sehnt und oft genug erschöpft seid, ob der vielen Dinge, die euch geschehen sind und die ihr selbst tut.
Doch alle, die hier sind, haben auch gewählt, genau hier zu sein und haben auch genügend Kraft dafür mitgebracht. Die Kunst ist auch hier nur wieder an genau diese Kraft heranzukommen. Und genau
in diesem Prozess steckst du auch. Und so wird immer so viel an Kraft freigesetzt, um wieder weitermachen zu können. Irgendwann muss jedoch der Kraftgewinn größer als der Kraftverbrauch sein und
das Negativkonto in ein Positivkonto umgewandelt werden.
Ich erwähnte den desolaten Zustand der Erde, der den der einzelnen Menschen wiederspiegelt. Nehmen wir als Beispiel folgendes: Ist dir bewusst, dass es einen riesigen Teppich an Plastikmüll in
allen Ozeanen gibt, die zum Teil die Größe ganzer Kontinente haben? Durch die Drehbewegung der Erde, sammelt sich dieser Müll konzentriert an bestimmten Stellen. Gib einmal entsprechende
Stichworte bei Google ein, um dir das wirklich entsetzliche Ausmaß dieser Meeresverschmutzung bewusst zu werden. Und ich sage dies nun absichtlich wertend, um dich ein wenig aufzurütteln. Wenn du
dir diese Bilder nun ansiehst, dann wird vielleicht verständlich, dass obwohl schon viele Menschen auf dem bewussten Weg der Veränderung sind, die Mitglieder dieses Kollektivs dennoch nur ein
paar wenige Plastikteile dieses Teppichs aus dem Meer entfernt haben.
Aufstieg heißt also in diesem Sinne, mit dem ganzen Müll, der sich in dir angesammelt hat, nun endgültig aufzuräumen und nichts mehr liegen zu lassen. Dieser Müll
befindet sich in den Chakren, in den Energiebahnen, verteilt im Lichtkörper und im physischen Körper. Wer beginnen will aufzuräumen, oder dies nun mit noch mehr Vehemenz tun will, dem empfehlen
wir, die Meditation am Ende dieser Botschaft, regelmäßig durchzuführen. Damit tut er etwas für sich, aber auch etwas für diese Welt, die diese Art von Hilfe dringend nötig hat. Es ist 1,25 vor
Zwölf, nicht wahr? Obwohl 2012 auf bestimmten Gebieten bereits jetzt schon abläuft, läuft dennoch ein Countdown, den man nicht verachten darf. Dieser hat jedoch weniger mit 2012 zu tun, als
mit 2020…
Ich weiß sehr wohl, dass die meisten Menschen, die dies hier lesen, ohnehin schon ihr Möglichstes tun und diese Botschaft eigentlich die erreichen sollte, die dies nie lesen werden,
und dennoch bist genau du, der dies liest, auch genau der und die, die ich erreichen will, weil du etwas mit meinen Worten und meiner Absicht, anfangen kannst. Welche Absicht
verfolge ich? Nur die, der Hilfestellung für die Transformation, die diese Welt nun durchmacht und somit auch deren Bewohner.
Meine Partnerin, die von diesem Müllteppich auf den Ozeanen durch ihre Kinder erfahren hat und also noch nie davon gehört hatte, packte das Grausen, als sie die Bilder davon sah. In der
bedingungslosen Liebe zu bleiben und in dem Glauben, dass auch das alles seinen Sinn hat, viel ihr da sehr schwer, weil sie das Meer und seine Bewohner so liebt. Und dennoch hat es einen Sinn,
nämlich euch ganz deutlich vor Augen zu führen, dass etwas getan werden muss und zwar für euch selbst, als auch für diese Welt. Würden sich alle Bewohner der Erde für nur eine Stunde auf diese
Teppiche konzentrieren, um sie aufzulösen, dann wären sie auch aufgelöst! Masaro Emoto zeigt die Kraft der Gedanken und Gefühle der Menschen mit seinen Eiskristallbildern ja deutlich auf:
Ihr Menschen habt sowohl die Kraft als auch die Verantwortung,
das Paradies hierher zurückzuholen, das einst verloren ging.
Die Erde soll zu einer paradiesischen Insel im Ozean des Alls werden, zu einem Paradies der besonderen Art.
Ob der Mensch wirklich daran „Schuld“ ist, dass es einst verloren ging, ist dabei gar nicht so wichtig,jedenfalls ist er verantwortlich für die Müllberge im Innen und im Außen und die
können abgebaut, ja völlig aufgelöst werden. Und er ist verantwortlich dafür, dass ein neues Paradies entsteht, eines, das für das entstehende 8. Universum extrem wichtig sein
wird… Übrigens gibt es die Technik, allen Müll zu verkompostieren, also in etwas Wertvolles zu verwandeln, längst. Sie müsste nur freigegeben und angewandt werden. Aber es geht auch mit dem
Geist, der geistigen Kraft des Menschen, aber auch sie müsste gebündelt und angewandt werden…
Jedenfalls seid ihr alle dabei, euren emotional/geistig/seelisch/energetischen Müll in etwas Wertvolles zu verwandeln und seid dabei schon sehr schnell, aber es geht noch
mehr. Wir haben ja im Zusammenhang mit den Ereignissen in Japan, um Mithilfe und regelmäßiger Meditation gebeten (vor Japan gibt es diesen Plastikteppich übrigens
ebenfalls) und wer bis jetzt hier durchgehalten hat (und natürlich allen anderen auch) dem danken wir und entlassen ihn aus dieser Aufgabe, weil jetzt etwas anderes
übernimmt. Für Japan kann momentan nicht mehr getan werden, als getan wurde. Alles, was in Gang kommen sollte, läuft nun und wird mit der Zeit Ergebnisse zeigen.
Metatron und seine Helfer bitten euch nun darum folgendes zu tun:
Hüllt den ganzen Plastikabfall im Meer jeden Abend (oder doch zumindest so oft ihr daran denkt oder es möglich ist), um 22.22 Uhr (Ortszeit) in das violette Licht der Transformation und das für genau 11 Minuten
lang.
Wie lange das nötig sein wird, können wir derzeit nicht sagen, aber je mehr Menschen diesem Aufruf folgen, desto schneller wird das Ergebnis sichtbar sein. Wie das aussieht, wird sich
zeigen…
Der meiste Müll im Menschen, befindet sich übrigens vor dem Herzchakra… Indem du hier etwas für die Erde tust, wird sich in deinem Leben zeigen, in welcher Hinsicht
sich hier bei dir noch „Müll“ befindet.
Hier sollen dir durch diese Art der gemeinsamen Meditation neue Impulse, wo du noch hinschauen kannst, welches Thema du noch bearbeiten kannst, gegeben werden, also auch wieder ein neuer
Blickwinkel auf dich selbst vermittelt werden.
Eine weltweite koordinierte Meditation dieser Art, könnte Wunder bewirken. Bist du bereit für Wunder? Ist es die Welt? Wir werden sehen.
Dies war Metatron.
Ashtor 2012



