TUT UND SEID
17. September 2011
BABAJI EA'H SAT NAM'
Geliebter Jahn,
das Leben, so wie du es und viele Menschen derzeit erfahren,
im Zeit- und Raumkontinuum erfahren,
zeigt die Begrenztheit auf und die Begrenzungen,
derer ihr immer noch unterworfen seid.
Das Leben, jenseits davon, ist unbegrenzt und das gilt es zu verstehen,
damit man verstehen kann, dass alles, absolut alles, was jemals ein Wesen erschaffen hat, durch seine Gedanken, durch seine Absichten
oder durch ganz konkrete Schöpfungsimpulse, existiert.
Ich bin BABAJI EA’H SAT NAM‘
Die Begrenztheit des menschlichen Seins steht euch immer noch im Wege, daher gilt es das menschliche Sein zu überwinden und die Spur
des Göttlichen aufzunehmen.
Heute senden wir Botschafter zu euch, Botschafter aus dem Licht,
die Botschaften des Lichtes bringen, und sie verkünden,
dass die Welten sich nun trennen;
dass auf der einen Welt der Schrecken tobt während auf der Anderen sich dieser zurückbildet.
Und ihr fragt euch immer noch:„Wie ist das möglich?“
Wie geht das, dass wir von all dem nichts mitbekommen,
wie funktioniert das?
Dazu müsst ihr das Universum selbst verstehen.
Zum Einen ist es eine Manifestation der Fülle allen und jeden Seins,
so erschafft ihr selbst, viele Ebenen,
die sich sichtbar heranbilden, die aber solange ihr im Menschsein seid,
für euch uneinsichtig bleiben.
Hier geht es immer um Energie und Schwingung! Immer.
Und alles was ihr erschafft, wird dort real,
zur Wirklichkeit, wo es sich halten kann, wo es mit der von euch ausgestrahlten Schwingung eine Übereinstimmung
findet.
Stellt euch die unterschiedlichen Frequenzen vor,
die bereits durch eure Systeme der Technik existieren.
Eine Radiofrequenz (Welle) sieht man für gewöhnlich nicht,
und dennoch ist sie da und vorhanden.
Es ist eine Frequenz auf einer anderen Ebene,
das ist es, gleich ob ihr sie sehen könnt oder nicht.
So erschafft ihr also selbst, durch eure Gedanken, Worte und Taten,
die Absichten im Allgemeinen,
neue Welten – gleich ob ihr sie als Mensch sehen könnt.
Und je höher eure Gedanken und Absichten schwingen,
desto feinstofflicher sind die Welten, die ihr erschafft.
Träge Frequenzen gehen aus dunkeln und trägen Absichten hervor und manifestieren sich auf einer demensprechenden
Ebene.
Diese müsst ihr nicht sehen, weder wahrnehmen,
so ihr durch eure Körperlichkeit auf einer anderen Frequenz wirklich seid.
Alles, und das ist das Prinzip das es zu verstehen gilt, damit ihr alles verstehen könnt, alles, was ihr in einer sich wiederholenden
Absicht tut,
muss sich manifestieren. So gibt es diese vielen Ebenen des Seins,
von denen in den vergangenen Monaten immer wieder die Rede ist,
und die Meister legen dazu Zeugnis ab, damit ihr verstehen lernt und zu begreifen im Stande seid, wie unterschiedlich die Ebenen
sind,
derer wir uns bedienen – derer ihr selbst euch bedient.
Und in der Tat, alle Verheerungen, die ihr in den letzten Jahrzehnten für diese Erde nahezu erwartet habt, wirken sich aus, sind
Wirklichkeit geworden auf einer Ebene der Schöpfung. Der Prozess der Erhebung,
der Loslösung der einen von der anderen Erde,
lässt euch vieles nicht mitbekommen,
ihr seid schon aus der „Schusslinie“ gewissermaßen.
So ist es von immenser Bedeutung, eure Gedanken und Absichten genau zu betrachten und sie zu klären! Damit ihr nicht länger an den
dunklen Welten mit erschafft.
Ihr seid die Schöpfer des Lebens, auch die Schöpfer des Todes.
Wendet ihr euch eurer lebendigen Göttlichkeit zu, so hört ihr auf,
Welten zu kreieren, die dieser eurer Göttlichkeit, zuwider laufen.
Durch eure Gedanken, kreiert ihr alles und so staunt ihr nun,
dass davon die Rede ist, dass sich auf der 3D, all eure Ängste und Dramen entladen, sich entladen müssen, schließlich habt ihr diese
erzeugt.
Nichts verschwindet im Universum, alles, was Energie ist, manifestiert sich!
So achtet genau, was ihr denkt, fühlt und mit welcher Energie ihr eure Taten ausstattet.
Ich bin angekommen, damit ich die Balance zwischen den Planeten halte, damit sich die Energien, die während dieses Vorganges der
Trennung der Welten freigesetzt werden, nicht unkontrolliert entladen;
ja, ich bin gekommen, um die Welten zu trennen.
Erneut erinnere ich daran, dass sehr viele Menschen anders gewählt haben, dass sehr viele erneut das Sterben suchen und den Tod;
sehr, sehr viele!
Wisset, es gibt wenig Sucher, die sich ganz hingeben an den Weg,
jdoch es gibt viele, die sich am Wege glauben und doch nur einen Ausflug machen, in eine neue Welt, aus der sie gerne wieder
zurückkehren in die alte, damit sie ihr gewohntes Leben weiterführen können.
Was bedeutet das nun für diesen Vorgang der Erhebung?
Das mehr und mehr Menschen ganz plötzlich abberufen werden.
Dass viele Menschen noch auf 3D und 5D gleichzeitig operieren
– für eine kurze Zeit noch.
Und dass manche Menschen, und auch deren Zahl ist sehr bedeutend, bereits vollkommen auf 5D verankert sind – und auf die, auf euch
kommt es jetzt an!
Bleibt stark, mutig und beharrlich – geht den Weg unerschrocken weiter,
denn nur so könnt ihr ein Beispiel geben, jenen, die bisher noch zögern.
Geht, geht, geht – geht weiter!
Versucht nicht zu verstehen – versteht!
Versucht nicht zu wachsen – wachst!
Versucht nicht zu lieben – liebt!
Ein „Versuch“ birgt immer das „Scheitern“ in sich,
ein bewusstes und entschiedenes Handeln geschieht ganz einfach und erschafft Realität. TUT und SEID!
Ein Seinszustand IST.
Das Sein IST.
DU BIST.
Versucht nicht über den Verstand zu verstehen,
ihr werdet scheitern, ganz bestimmt.
Versteht einfach durch euer inneres Wissen
– dann habt ihr begriffen, erfahren was ist und wie all das,
was euch dieser Tage gegeben wird, funktioniert.
Versteht nicht, sondern begreift es, in dem ihr es in euch selbst erfahrt
– als inneres Wissen.
Damit ist nicht die Intuition gemeint, nicht das Bauchgefühl,
gemeint ist das Wissen, dass sich einstellt, so man alle alten Konzepte bei Seite legt und den Zufluss des göttlichen Lichtes
bereitwillig erwartet.
Das göttliche Wissen kann erst gegeben werden, so man bereit ist,
indem man sein Gefäß geleert hat, in dem man den „Kelch der Seele“ gereinigt hat, poliert, dann kann eingegossen werden, die Essenz
des Allwissens.
Noch immer trübt euch der Verstand den Blick,
noch immer ist dieser Taschenspieler trickreich und führt euch hinter das Licht, noch immer aber seid ihr es, die ihr das
zulasst.
Der Verstand hat noch nichts verändert, durch die Dominanz des Verstandes werden Veränderungen verhindert, da der Verstand eine
Eigenschaft hat,
die das alles bedingt: Die Ängstlichkeit!
Ja, der Verstand ist das Behältnis, in dem sich die Angst bettet,
und immer empor steigt, so es mit dem Verstand etwas Neues und Lichtvolles zu erfassen gilt.
Die Angst ist es und der Zweifel, als der Lakaie der Angst.
Ein unschlagbares Gespann, beim Vereiteln jeder Erkenntnis.
Solange „unschlagbar“, bis man diesen falschen Herren,
die Macht entzieht, die Befugnis, über ein Leben zu bestimmen,
aberkennt, die Bedeutung, mit der sie walten und schalten, wegnimmt.
Jenseits des Verstandes, da wird das Wissen geboren, diesseits werden Vermutungen gestreut und Ungewissheit, und manchmal mischt sich
eine Erkenntnis ein, die dann umso mehr, zum Allwissen erhoben wird.
Ihr baut an einer neuen Welt, ihr schöpft als Schöpfer aus all euren Möglichkeiten, ihr seid bewusste Mit-Gestalter aller
Welten,
werdet euch bewusst, werdet euch dessen bewusst.
Solange ihr den Kosmos, die Schöpfung Gottes mit dem Verstand zu erfassen trachtet, werdet ihr scheitern, und solange werdet ihr auch
die Botschaften aus dem Licht, zu dem Themenbogen „3D5D“ nicht wirklich begreifen.
Ein begrenztes Werkzeug kann nicht zum Einsatz gebracht werden,
so es die Unbegrenztheit zu erfahren gilt.
Alles ist wirklich, gleichzeitig – alles!
Auf allen Ebenen findet sich Leben ein und findet Leben statt
– auf allen Ebenen. Und nur ein Ausdruck ist es,
den ihr heute als Mensch wahrnehmt und die vielen,
die unendlich vielen weiteren, entziehen sich euch noch.
Denkt niemals wie ein Mensch, seid frei davon, erhebt euch und befreit euch vom Denken, damit euch das Wissen aus dem Sein gegeben
werden kann.
Ich bin die Liebe und das Licht, ich bin das Leben und das Sein,
in allen Schöpfungen; und ich bin du
Babaji EA’H SAT NAM‘
lichtweltverlag.blogspot.com/2011/09/tut-und-seid-babaji-eah-sat-nam.html
lichtweltverlag.blogspot.com/2011/09/tut-und-seid-babaji-eah-sat-nam.html
Ashtor 2012



