Das grosse kosmische Kreuz am 26.Juni

 

Geopiktogramm vom 22. Mai bei der Wilton Windmill, Wiltshire GB

La-Mia-Vita: Karin Katharina Pieber
Mein Leben in Harmonie von Körper, Geist und Seele

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Am 26. Juni 2010 ist Vollmond, der mit einer besonde-ren  Planeten-Konstellation einhergeht, welche zuletzt vor 30’000 Jahren stattgefunden hatte.

 

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Aus der Zeitschrift 'Aura - Lebenskunst, Wellness, Kreativität' Ausgabe 1/2010

Markus Jehle, Herausgeber der astrologischen Fachzeitschrift ,Meridian‘, Leiter des Astro-logie-Zentrums in Berlin und astrologischer Autor mit Herz und Verstand hat für AURA die wichtigsten astrologischen Themen für das Jahr 2010 zusammengestellt:

Die zentrale astrologische Konstellation des Jahres 2010 ist ein so genanntes "Grosses Kreuz", das am 26. Juni 2010 zustande kommt und die Themen mehrerer grosser Planetenzyklen mitein-ander verbindet.

  • des Jupiter/ Saturn-Zyklus,

  • des Jupiter/Uranus-Zyklus,

  • des Jupiter/ Pluto-Zyklus,

  • des Saturn/ Uranus- Zyklus,

  • des Saturn/ Pluto-Zyklus sowie

  • des Uranus/ Pluto-Zyklus.)

Insofern kommt es im Sommer 2010 zu einer Initialzündung für die grossen, epochalen Entwicklungen und Veränderungen, die sich im zweiten Jahrzehnt des 2l. Jahrhunderts abspielen werden.

Es tritt deutlich zutage, in welchen Bereichen es zum Ende des ersten Jahrzehnts zu einem Bruch mit der Vergangenheit kommen musste, damit die notwendige Kraft und Energie für den in den Jahren 20l0 und 2011 anstehenden Neubeginn zur Verfügung steht.

Das Grosse Kreuz 2010 steht symbolisch für einen „Systemschock", bei dem Funda-mente ins Wanken geraten und bislang tragende Strukturen erschüttert oder gar zerstört werden können. Einen Vorgeschmack darauf gab die ab September 2008 einsetzende weltweite Finanz- und Wirtschaftskrise.  Die Bewältigung der mit diesem System-schock verbundenen Folgen wird eine der zentralen Herausforderungen der am Grossen Kreuz beteiligten Konstellationen darstellen. Doch es ist auch mit weiteren Systemschocks zu rechnen, vor Allem bei Institutionen, die auf eine lange Tradition gründen, deren Funda-mente jedoch im Laufe der Zeit immer brüchiger geworden sind oder die durch aktuelle Umwälzungen auseinander zu brechen drohen.

Integrieren statt Spalten wäre das richtige Motto, um die Herausforderungen der Konstella-tionen des grossen Kreuzes zu bewältigen. Allerdings wird das in einigen Bereichen herr-schende Chaos nicht immer leicht zu bewältigen sein, schon gar nicht mit Rezepten, die auf überholten Prämissen beruhen.

Die Zeichen stehen auf Wandel und Neubeginn.  Im Sommer 2010 wird das Ende einer Epoche sichtbar werden und zugleich neh-men die Grundrisse einer neuen Epoche bereits erste Gestalt an.

Im Vordergrund steht zunächst die Frage, worauf man bauen kann und worauf nicht. In zweiter Linie geht es um einen Paradigmenwechsel zur Lösung der globalen Probleme und um die richtigen Weichenstellungen bei der Neuordnung brüchiger und maroder Bereiche und Strukturen.   Die am Grossen Kreuz beteiligten Planeten Jupiter, Saturn und Pluto werden im Jahr 2020 eine Konjunktion in den letzten Graden des Steinbock-Zeichens bilden – spätestens dann wird die neue Epoche in ihren Grundfesten verankert und der Paradigmenwechsel endgültig vollzogen sein.

Im persönlichen Erleben können Erfolge und Rückschläge im Sommer 2010 dicht beieinan-der liegen. Das Leben kann sich in teilweise extremer Weise zwischen Glück und Unglück, Gewinnen und Verlusten, Freude und Trauer abspielen. Eine der zentralen Fragen dabei lautet, wie die Achterbahnfahrt zwischen Höhen und Tiefen am besten zu bewältigen ist. Wer über ausreichend Mut, Entschlossenheit und Risikobereitschaft verfügt, dem bieten sich in bestimmten Bereichen günstige Gelegenheiten für einen glücklichen Neube-ginn.

Darüber hinaus werfen die Konstellationen des Grossen Kreuzes die Frage auf, in welchen Lebensbereichen ein persönlicher Wendepunkt erreicht ist und wo grundlegende Lebensver-änderungen anstehen, damit es auf einer anderen und hoffentlich besseren Ebene weiter-gehen kann. Im Kern geht es darum herauszufinden, wo es gilt, das eigene Glück heraus-zufordern und wo es im Gegensatz dazu notwendig ist, Erwartungen zurückzuschrauben und künftig kleinere Brötchen zu backen.

Durch das Grosse Kreuz wird deutlich, wo man einerseits den Bogen überspannt hat und andererseits zu vorsichtig war und mehr hätte riskieren müssen, um wirklich Erfolg zu ha-ben.  So steht man möglicherweise in manchen Bereichen kurz vor dem Zusammenbruch, in anderen dagegen kurz vor dem Durchbruch in neue Dimensionen. Auf jeden Fall wird deutlich werden, was Zukunft hat und was nicht und welche inneren Widersprüche möglichen Erfolgen im Weg stehen.

Die Konstellationen des Grossen Kreuzes werfen zudem die Frage auf, was der zu Ihrer bisherigen Lebensgeschichte passende persönliche Quantensprung wäre, der einen Auf-bruch und Neuanfang ermöglichen könnte. Es gilt das richtige Projekt zur Integration all der gegenläufigen Tendenzen zu finden, die durch die zum Teil widersprüchlichen Konstellatio-nen der am Grossen Kreuz beteiligten Planeten angezeigt sind.

Dies kann in einigen Bereichen eine Wende hin zum Guten bedeuten, in anderen wiederum mit einer Verschlechterung der bisherigen Situation einher gehen.

Diese und noch weitere krisenhaften Umbrüche und Veränderungen, werden schliesslich ab dem Sommer 2010 auch auf einer geistig-seelischen Ebene wahrgenommen und für alle deutlich spürbar.

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Verfasst von Karin Pieber | 02.06.2010

Warum rüttelt's und schüttelt's uns so durch?

Antworten gibt es hier viele, die alle ihre Wahrheit beinhalten. Ich gehe die ganze Sache mal vom astrologischen Aspekt her an, und zwar so, dass Du ganz konkret erfassen wirst um was es eigentlich geht und vor allem: Was das für Themen sind inkl. einfacher Tipps, die Möglichkeiten bieten sanft durch diese Phase zu gehen.

Klar ist, dass jeder genau diese Themen in individuellen Bereichen durchlebt und der eine stär­ker und der andere schwächer. Hierfür stehe ich gerne für individuelle Beratungen zur Verfüg­ung, damit wir hier schauen können, welche Lebensbereiche bei DIR betroffen sind.

Aber Tatsache ist, dass wir alle damit konfrontiert sind, schon alleine weil wir niemals abge­schnitten sind von dem was uns umgibt.

Es ist mir ein Anliegen, hier mehr "Licht ins Dunkel" zu bringen, denn spüren tut ja jeder, dass hier was im Busch ist. Die Luft ist elektrisiert in einem selbst und um einen herum. In meinen Beratungen erlebe ich immer wieder, dass dies Menschen Angst macht. Wenn Du weisst, was die Zeitqualität beinhaltet, denn dann hast Du die Möglichkeit anders heran zu gehen und das Positive darin zu entdecken und zu leben. Ein grosses Geschenk in Wahrheit.

Die nächsten Jahre erwarten uns einige markante Zeitphasen, doch ich berichte Dir hier vom kommenden Schlüsselpunkt, den wir alle bereits jetzt spüren. Vielleicht hast Du schon gehört, dass es exakt am 26.6.2010 zu einer ganz besonderen Planetenkonstellation kommt, dem so genannten GROSSEN KREUZ.

Eingebunden sind hier die Planeten Saturn, Uranus, Pluto, Jupiter, Merkur und Alles miteinander eingebunden in einen Vollmond, der uns eine Mondfinsternis bietet. Ich will Dich nicht mit astrologi-schem Fachchinesisch quälen, also halte ich es im folgenden Text "aus dem Leben gegriffen":

ALTE STRUKTUREN BRECHEN AUF UND WERDEN DURCH NEUE ERSETZT

Oftmals halten wir (aus Angst) an Altem zu sehr fest. Jetzt ist dies nicht mehr möglich, denn es geht darum zu sehen:  Was von dem Vergangenen hat sich bewährt und von was muss ich mich lösen? Genau hier steigen Unsicherheiten auf. Verkrampft wird versucht noch das zu retten, was man meint noch retten zu können um dann erst recht zu erkennen, dass man loslassen muss. Es ist nicht alles "schlecht" was in der Vergangenheit seinen Dienst getan hat. Aber es braucht neue Wege. Auch wenn das Alte bleibt, braucht es doch einen neuen Zugang und hierfür ist Offenheit und eine kindliche Neugierde nötig. Ja, ja ... und hierbei geht es nicht ohne Selbstverantwortung. Es hilft nichts (mehr) um sich zu schlagen und zu schreien: "Hilfe, Hilfe, warum passiert mir das?" Vielmehr geht es darum die Ärmel hoch zu krempeln und zu sagen: "Was gibt es zu tun?" Und vor Allem dies auch umzusetzen.

TIPPS in Stichworten:

Flexibilität fördern. Bedenke: Körper, Geist und Seele sind untrennbar miteinander verbunden. Dadurch sind durchaus auch körperliche Übungen, welche die Gelenkigkeit fördern hilfreich - nach Abklärung mit dem Arzt)

Loslassen wird auch gut durch alle Arten der Entgiftung und Entschlackung unterstützt (auch wieder alle Ebenen!). Hierfür gibt es eine Vielzahl an Möglichkeiten. Entweder selbst erkundigen oder wir arbeiten dies gerne im Rahmen einer Beratung für Dich individuell aus.

Mach mal ganz was anderes. Individualität und eine gesunde Portion "Verrücktheit" wirkt hier wunderbar. Du bist anders - und das ist gut so!  Stehe dazu.

KEIN STEIN BLEIBT AM ANDEREN

Das nächste Thema wirft auf: Wo sind Bindungen und Abhängigkeiten vorhanden - meist aus der Vergangenheit? Diese Verstrickungen wollen jetzt ans Licht gebracht werden. Das heisst konkret: Das Vergangene, das nicht aufgearbeitet wurde wird Dir jetzt präsentiert und verlangt nach Bear­beitung. Diese sehr individuellen Themen können im Aussen oder auch im Inneren zutage treten. Oft ist dies leichter mit Unterstützung einer aussen stehenden Person möglich, da hier "blinde Flecken" leichter erkennbar werden und durch das Bewusstwerden transformiert werden können. Nun, egal ob Du durch diese Phase des Wandels alleine oder mit Unterstützung gehst, eines steht fest: Ein Davonlaufen gibt es nicht mehr. Auch hier gilt nämlich: "Übernehme jetzt die Ver­antwortung dafür was Du ausgelöst hast.". Nun ist dies natürlich bei jedem Menschen anders, da jeder eine andere Vorstellung von Selbstverantwortung hat. Der eine sagt: "Alle anderen sind schuld". Der andere sagt: "Was habe ich verursacht und wie kann ich dies so ändern wie ich es haben will?" Es geht darum sich bewusst zu machen: Welche Gewohnheiten, Einstellungen, (in­ne­ren) Muster, Verhaltensweisen, Lebensumstände lebe ich einfach aus Gewohnheit und sind diese für mich jetzt noch gültig? Du musst in Deine Macht gehen, damit Du hier die nötigen Ver­änderungen vornehmen kannst. Denn wenn Du in der Ohnmacht bleibst weisst Du, dass Du mit Deinen inneren Ängsten konfrontiert wirst und Dich hilflos ausgeliefert fühlst. Hier ist die Heraus­forderung selbstbestimmt und in Eigenverantwortung - im Bewusstsein was ausgelöst wird - zu agieren.

TIPPS in Stichworten:

Nimm Dir einen Zettel zur Hand und schreibe alle Abhängigkeiten auf in denen Du Dich Deiner Meinung nach befindest. Frage eine Freundin, wo sie Dich in Abhängigkeiten sieht. Schau Dir nun beide Listen an, verbinde diese und notiere Möglichkeiten, wie Du Dein Rückgrat stärken kannst, damit Du diese Verstrickungen leichter lösen kannst.

Beschäftige Dich mit den kosmischen Gesetzen. Besorge Dir dazu Literatur, studiere dies und setze es vor allem in Deinem Leben um.

Bringe Licht in Deine Vergangenheit indem Du daraus lernst. Erkenne alle Erfahrungen die Du machen durftest um daran zu wachsen und erkenne wie Du daran gereift bist.

DAS GLÜCK

Wie schon zu erkennen ist, geht es ganz ganz stark um das Thema der Veränderung. Nun, Es ist aber nicht nur das Loslassen von Altem, sondern auch das Erkennen "der Diamanten am Wald­rand". Auf den Punkt gebracht: Das Glück ist da! Aber es ist schnell da - die Situation - und will erkannt und ergriffen werden. Sonst ist der Moment vorbei, wenn Du nicht spontan genug bist. Also, zeige Mut und lass die Angst bei Seite. Das ist nämlich genau die Sache, dass das nicht immer so leicht fällt. Kaum kommt die wunderbare Situation, spricht schon das "Teufelchen" in einem: "Bedenke, wenn Du da jetzt zugreifst, dann passiert dies oder jenes." oder auch etwa in der Art: "Ja ja, Du hast jetzt zwar die Gelegenheit zum Glück, aber schaffst Du das auch?". Nur dass wir uns nicht missverstehen: Es geht nicht darum, dass Du blindlings in Dinge hinein läufst, die unüberlegt sind, weil es sowieso gut gehen wird. Das hätte mitunter fatale Folgen. Es geht vielmehr darum, glückliche Fügungen zu erkennen, diese realistisch zu betrachten und zu check­en ob dies für Dich passt oder nicht (Eigenverantwortung!). Falls Du dies nun umsetzen willst in Deinem Leben, dann musst Du jetzt notwendiger Weise spontan und flexibel sein und eine Porti­on Risiko mitbringen. Sonst könnte dieser Moment/diese Gelegenheit wieder schneller verflogen sein, als er da war.

TIPPS in Stichworten:   

·   Bitte die Engel oder Deine geistigen Führer, dass Du glückliche Situati­onen oder Gelegen­heiten sofort erkennen kannst.

·   Wenn Du spürst, dass Dich Deine Angst behindert positives umzusetzen, dann versuche all Deine Angst auszuatmen.

·   Bedanke Dich täglich für alles in Deinem Leben, denn in jeder noch so herausfordernden Situation sind (oftmals die grössten) Geschenke verborgen.

ERWEITERUNG

Wolltest Du immer schon etwas lernen, studieren oder Dich anderweitig erweitern? Ja? Dann ist jetzt die optimale Zeit dafür. Oft kommt Dir hier ganz plötzlich ein Geistesblitz. Das ist ein Ge­schenk des Himmels. Folge dieser Idee! Gehe mit Optimismus, aber mit der nötigen Planung und Bodenhaftung an die Sache heran. Es ist ein wunderbarer Zeitpunkt Neues zu starten und sich das (selbst) zu erfüllen (Eigenverantwortung), was längst ansteht. Geh hier mit Optimismus und Weitblick heran. Lass Dich nicht von Deinem "inneren Kritiker" klein machen, aber sei genau und bodenständig bei der Umsetzung.

TIPPS in Stichworten:

Was würde Dich glücklich machen? Notiere dies und erarbeite Dir eine Möglichkeit dies auch umzusetzen.

Wenn Dir der Optimismus fehlt, dann ist eine Möglichkeit das positive Denken zu fördern: Schreib Dein Ziel auf kleine Zettel. Dies sollte in der Gegenwartsform geschrieben sein und ohne Vernein­ung. Beispiele: "Ich bin selbstbewusst." oder "Ich bin glücklich." oder "Ich bin schön." Klebe Dir kleine Zettel überall hin mit Deinem Ziel. Jedes mal wenn Du auf diese "Glückszettel" siehst ver­stärkt sich dies in Dir und Du strahlst dies aus. Es wirkt wie ein Magnet durch Dich!

DER QUANTENSPRUNG

Wie schon aus dem bisherigen heraus gegangen ist, geht es darum um behinderndes Altes los zu lassen, Vergangenes zu Transformieren, Glück und Möglichkeiten zu erkennen und daraus Neu­es entstehen zu lassen, basierend auf der Kraft der Eigenverantwortung. Dies alles klingt wie ein riesen Quantensprung, der sich bei jedem Menschen in anderen Bereichen vollzieht und in unter­schiedlicher Intensität. Nun, wir wissen, dass so ein Sprung ins Neue nicht immer so einfach ist, wie man denkt. Oder doch? Die Gedanken spielen nämlich hierbei eine enorme Rolle. Es ist nicht egal was wir denken und es gilt auch hier verantwortungsbewusst zu werden. Wir kreieren mit unseren Gedanken die Realität und nehmen Einfluss darauf. Durch diese herausfordernde Phase werden wir (indirekt oder direkt) dazu getrieben uns darüber Gedanken zu machen. Wir haben die Wahl, wie wir das Werkzeug unserer mentalen Kraft einsetzen wollen. In diesen Zeiten wird klar, dass wir uns der Wirkung nicht entziehen können. Eine wunderbare Möglichkeit um diesen inner­en und/oder äusseren Quantensprung zu unterstützen.

TIPPS in Stichworten:

Mentale Hygiene. Hast Du davon schon gehört? Ersetze jeden negativen Gedanken, den Du Dir selbst gegenüber hegst mit den Worten: "Ich segne mich selbst."  Beobachte was passiert.  Schreibe Dir selbst einen Liebesbrief.  Dies wirkt befremdlich?  Es wirkt aber Wunder!

Stelle mit Bewegung deine Herzensenergie dar.  Du kannst dies alleine machen mit einer Musik, die Du liebst.  Nun, ich hoffe sehr, dass das eine oder andere innere "Aha" durch Dich geströmt ist und wirklich ein bisschen Licht ins Dunkel kam.

Diese Phase ist nicht im Juni mit einem Paukenschlag da und dann wieder weg. Sie wirkt schon seit Monaten und beschäftigt uns alle. Es geht auch nicht darum, wann dies "endlich vorbei" ist, sondern welche Herausforderungen und Chancen in dieser Zeitqualität stecken, die uns noch einige Zeit begleiten wird. Ich wünsche mir sehr, dass ich Dir Möglichkeiten aufzeigen konnte, wie Du die Chancen leichter wahrnehmen kannst.  Auch gilt es zu berücksichtigen, dass wir alle die Energie spüren. Mit diesem Bewusstsein ist dies vielleicht auch eine Möglichkeit mehr Menschlichkeit und Toleranz zu üben.

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Gerne stehe ich im Rahmen einer Beratung zur Verfügung, wenn Du wissen möchtest wie Dich diese Themen betreffen (Lebensbereiche). Hierfür benötige ich Dein Geburtsdatum, Geburtszeit und Geburtsort.

In diesem Sinne wünsche ich Dir von Herzen eine wunderVOLLE Zeit.


Channeling am 2.6.2010

Thema: 26. Juni 2010

„Geliebte Engelwesen, ich bin Gabriel.  Ich begrüsse euch in tiefer Liebe und Demut.

Ich möchte euch sagen, dass grosse Dinge im Gange sind. Ihr habt gefragt, welches Ereignis für den 26. des Monats geschrieben steht.  Ich möchte euch sagen, dass es ein Endpunkt ist, der mit einer unglaublich grossen Veränderung zusammenhängt.

Viele von euren Wissenschaftlern haben bereits richtig erkannt, dass ein so genannter Hyperraum ent-steht, der für sich gesehen aus dem Nichts kommt. Es ist sozusagen das Entstehen eines Universums in dem Universum selber. Es gibt verschiedene Ebenen, die zu betrachten sind.

Das, was im Universum entsteht, passiert auch zeitgleich in eurem Körper- innen wie aussen. Ihr seid das komplette Abbild eines gesamten Universums. Deshalb wird euer Hyperraum genau am gleichen Tag wie im aussen bestehen. Die Zeit ist reif. Solche Ereignisse werden immer auch astrologisch unter-stützt, um bestimmte Energiebahnen zur Verfügung zu stellen, damit solche Hyperräume – ihr könnt sie auch leere Räume nennen oder schwarze Löcher, es gibt viele Bezeichnungen dafür – entstehen kön-nen. Ich möchte es einfach mal Hyperraum nennen, weil es im Grunde der direkte Anschluss an die Multidimensionalität ist.

Zunächst ist festzustellen, dass in dem Masse Zeit für sich nicht mehr existiert wie ihr sie kennt in dem Bewusstsein der linearen Zeit. Es ist sogar so, dass dieser Raum eine Art kristalline Struktur hat in dem Sinne, dass sie mit eurer DNS direkt korrespondiert. Für manche Leute bedeutet es wirklich – beson-ders  für die, die sehr spirituell arbeiten oder eine sehr feine Ader haben -, aussersinnliche Dinge wahr zu nehmen. Ihr werdet merken, dass mit diesen Dingen ab dem Nachmittag des 26. Junis bestimmte Veränderungen in eurem Bewusstsein eintreten.

Es ist wirklich so, als schalte sich in eurem Kopf ein bestimmter Magnetismus frei. Es ist so, dass alle Vorkommnisse im Universum auch letztendlich eine magnetische Information an alles, was im Univer-sum ist, weitergibt. Da dieser Hyperraum im Grunde erdnah entsteht, wird es so sein, dass ihr ein auf-keimendes Bewusstsein merken werdet. In dem Moment, wo dieser Hyperraum entsteht und sich für sich kreiert, wird in eurem Gehirn eine Freischaltung des gesamten Bewusstseins möglich sein. Ihr müsst dafür nichts tun. Manche Menschen werden es mehr wahrnehmen als andere, aber es wird jeden Menschen treffen.

Mit diesem aufkeimendem Bewusstsein ist es so, dass ihr wirklich eure Biologie verändert. Dies bedeu-tet auf der einen Ebene, dass, wenn euer Bewusstsein sich erweitert, sich auch eure DNA und euer gesamter Resonanzkörper und auch eure Biologie ändern.

Zunächst können Umstände im aussen euer Bewusstsein verändern, welches damit in mehreren Stufen hinabsackt bis auf die körperliche Ebene. Ihr werdet ein erweitertes Bewusstsein haben und dieses er-weiterte Bewusstsein wird euch ganz andere Dinge wahrnehmen lassen. Ihr werdet ein anderes Zeit-verständnis haben. Ihr werdet merken, wie andere Sinneswahrnehmungen bei euch regelrecht aufkei-men. Und ihr könnt für euch auch feststellen, dass ihr über dieses eröffnete Bewusstsein ein anderes Liebesbewusstsein weitergeben könnt.!!

Deshalb ist es auch so wichtig, dass die, die von diesem Ereignis wissen, diesen Tag bewusst wahr nehmen. Versucht diesen Tag in Ruhe zu verbringen. Denn Ruhe bedeutet immer, dass ihr euch schnell mit dem Hier und Jetzt anbinden könnt. Stellt euch vor, dass sich in eurem obersten Chakra der Lotus öffnet gleich einer Blüte, die aufkeimt.

Seht das in direkter Verbindung damit, dass euer Bewusstsein aufkeimt. Stellt euch vor – ohne, dass ihr dafür etwas tun müsst -, dass an diesem Tag euer tausendblättriger Lotus voll erblüht und damit das Universum direkt mit euch korrespondieren kann und ihr somit direkt an das Bewusstsein angebunden seid.

Ich möchte keine Angst schüren, aber ich möchte euch auch sagen, dass immer, wenn solche beson-deren Ereignisse passieren, viele Dinge aus eurem Leben hinaustreten, weil sie veraltet sind und für euch keinen Sinn mehr ergeben. Es wird auch für manche für euch ein Abschied nehmen bedeuten von Beziehungen, von Menschen, die vielleicht sehr an Anhaftungen gebunden waren.

Es wird viele Menschen geben, die in ihrem jetzigen Beruf oder da, wo sie gerade sind, sehr umdenken werden. Es ist so, als ginge ein Ruck durch die Gesellschaft, sehr leicht spürbar. Und es geht darum, dass sich die alte Energie von der neuen Energie trennt. Es liegt eine bestimmte astrologische Kreuzung vor, die auch als Trennung bezeichnet werden kann. Im Grunde ist es die direkte Schwelle von der alten zur neuen Energie. Genau an diesem Tag – sofern man es für euch in Zahlen oder in Bildern transportie-ren kann -, nimmt die neue Energie in ihrer Quantenausdehnung überhand. Das bedeutet, dass das Alte gehen wird. Und so, wie es nun mal ist, bäumt sich das Alte noch mal auf.

Und da ihr natürlich dual denkt – was völlig menschlich ist -, werdet ihr vielleicht mehr das Bewusstsein oder euren Fokus auf den Dingen haben, die gehen oder einfach nicht mehr funktionieren. Deshalb ist es vielleicht auch eine Zeit des Abschieds. Aber denkt nicht nur `O Gott, es stürzt alles ins Chaos`, sondern sagt euch, etwas Neues, Grosses geschieht. Mein Bewusstsein weitet sich. Durch meine Bewusst-seinserweiterung  binde ich mich an eine ganz neue Energie an und durch diese andere Energie trete ich in Resonanz mit einem neuen Bewusstsein. Und durch dieses andere Bewusstsein werden noch mal ganz andere Dinge in mein Leben treten und noch mal ganz andere Dinge mein Leben verlassen.

Deshalb sage ich euch noch mal: Erwartet diesen Tag mit ganz grosser Liebe und Demut. Geht von der Denke weg, dass etwas Grosses, Tolles für euch passieren muss, sondern wartet einfach darauf, was passiert.

Ich weiss, dass ihr Menschen dann immer etwas ganz Besonderes erwartet, aber ihr werdet erst in der Rückblende sehen, was für Riesenschritte getan worden sind, ohne es vielleicht  an dem speziellen Tag so besonders wahrgenommen zu haben. Seid vielmehr an diesem Tag in Ruhe, seid mit euch und wis-set, welch grosses Geschehen mit eurer Biologie passiert.

Es wurde schon oft angekündigt, dass eure 12-Strang-DNS sich neu aktiviert. Es wird ein grosser Schritt in diese Richtung sein. Eure DNS ist kristallin und im Grunde ist sie nichts anderes als ein riesiger Empfänger. Alles, was im Universum passiert, alle Konstellationen der Sterne, alles Fokussieren in den Punkt der Milchstrasse, wird an euch ganz bestimmte Wellen aussenden. Und diese Wellen werden euer Bewusstsein formen. Und ein besonderes Datum diesbezüglich ist eben der 26. Juni. Es liegt eine bestimmte Ausrichtung vor, so dass das Universum bestimmte Wellen zu euch sendet. Und ihr nehmt diese in eurer kristallinen Struktur auf und erweitert dadurch euer Bewusstsein unglaublich.

Ihr werdet merken, dass bestimmte Techniken – sei es Meditations-, Heilungs- oder Kreationstechniken - fast 1:1 durchlaufen können und ihr in einem viel höheren Masse und schneller eure Techniken anwen-den könnt.

Seid mit euch, seid wirklich mit euch und fühlt die Veränderungen. Und es ist egal, ob sie von euch als positiv oder negativ wahrgenommen werden. Nehmt sie einfach an als das, was sie sind. Und wenn sich etwas unangenehm für euch anfühlt, dann wisset, dass es ein notwendiger Schritt in die richtige Rich-tung für euch ist. Was euch auch immer passieren mag, nehmt es einfach als notwendigen Schritt. Geht nicht in die Beurteilung oder in die Erwartung, dass euch dieses oder jenes passieren muss.

In Grunde ist es ein Freudenfest, dass sich das Universum langsam in Richtung Zentralsonne ausdehnt bzw. ausrichtet und damit ein unglaubliches Bewusstsein, ein nie da gewesenes Bewusstsein speziell auf diesem Planeten verankert wird. Ihr könnt euch ausrichten, dem Energiegitter und dem Universum entgegen. Und ganz wichtig: Es geschieht nichts mit euch einfach so,  sondern ihr habt wirklich vor lang-er Zeit euer Einverständnis dafür gegeben. Und es passiert nichts irgendwo im Universum ausserhalb von euch. Das Grösste, das passiert, ist das Bewusstsein in euch. Es ist so, als würde dieser Raum in eurem Herzen, in eurem Bewusstsein und auch auf körperlicher Ebene entstehen. Und dieses Bewusst-sein ist in euch und nicht nur irgendwo im Universum, denn es gibt keinen abgrenzbaren Raum, auch wenn es sich vielleicht an einem Ereignis erbrennt, an einem bestimmten Punkt im Universum, so ist es doch so, so dass es den ganzen Raum, die ganze Multidimensionalität mit durchstrahlt. Und dies bedeu-tet, dass sich dieser Raum in euch öffnet. Es ist so wie ein komplett neuer Raum mit einem neuen Ge-fühlsleben, mit einer neuen Sinneswahrnehmung, mit einer neuen Möglichkeit auf andere Menschen zuzugehen. Es ist ein Stück in Richtung Frieden.

Auch wenn es manche Menschen beängstigt und sie mit aller Kraft am Alten festhalten, so ist es ge-sehen und gesegnet. Bewertet nicht die Dinge, die passieren, sondern seid offen für das, was euch passiert, für das Gefühl, ein anderes Bewusstsein für euch zu erlangen. Bekommt alles mit und seid offen für den Tag, was auch immer geschehen mag.

Ich danke den Menschen, die diese Informationen mit verbreiten, sei es durch ihre liebenswürdige Art, durch die Veröffentlichungen im Internet, durch das Feiern von Festen oder durch das Halten von Semi-naren an diesem Tag.

Es geht nicht darum, irgendetwas begreifen zu müssen oder zu wissen, dass irgendwas passiert, son-dern seid vielmehr miteinander oder auch mit euch selbst, wo auch immer ihr seid – in einer unglaubli-chen Liebe. Denn was da passiert, ist ein Schöpfungsakt, hervorgerufen durch euch, in grossmöglich-ster Liebe. Füllt alles mit Liebe, mit wirklicher Liebe zu euch selber. Freut euch auf die Dinge, die da kommen, egal, was gehen wird. Und ich sage euch, Vieles wird gehen müssen.

Und dieses Datum hat auch eine ganz grosse Bedeutung für die Erde. Es gibt nun mal bestimmte Ge-setze und Prinzipien. Vieles wurde der Erde entnommen und dieser ist viel zurückzugeben, weil sie gerade dabei ist, aus dem Prinzip der Gleichheit heraus sich viele Energien zurückzunehmen.  Es ist kein wirklich bewusstes Nehmen, denn die Erde ist ein seiendes Wesen, das nicht im Zustand von Neh-men und Geben ist.  Es geht nicht darum, sich boshaft irgendwas wieder zu nehmen, was ihr genom-men wurde.  Es ist vielmehr so:  Wenn ihr der Erde was nehmt, dann setzt ihr ein Pendel in Schwingung und ihr erreicht dann irgendwann den Höchststand. Und dieser Höchststand pendelt irgendwann zurück. Es wird nichts durch die Erde gemacht, sondern der Pendelschlag geht in die andere Richtung – so wie das Universum, das in seinem Bewusstsein seiend ist, aber ein- und ausatmet.

Das ganze Universum in seiner Schönheit besteht in sich reduziert in einer Wellenbewegung.  Licht und Liebe sind für euch physikalisch gesprochen Wellenbewegungen. Und so wie es eine Wellenbewegung ist, dass der Erde genommen wird, gibt es eine rückläufige oder weiterführende Wellenbewegung, die sich die Dinge zurück nimmt. Und damit die Umstände für euch tragbar sind, gebt Liebe der Erde soviel ihr könnt, jeden Tag, denn sie braucht es. Es ist die rückläufige Pendelbewegung, das Einatmen von Energie. Gebt ihr soviel Energie und Liebe wie ihr könnt, damit die Erde für sich wieder das Bewusst-sein von Heilsein erreicht und ihre Wunden schliessen kann, damit auf diesem Planeten die Menschen in Frieden und im Einklang mit der Natur leben können.

Der 26. Juni ist ein denkwürdiger Tag. Es ist so, als würdet ihr den Schritt vom Kinde zur Frau oder zum Manne tun.  Es ist für sich ein elementares Ereignis.  Ein bestimmtes Zeitalter wird damit veran-kert und das Christusbewusstsein kann sich voll auf der Erde entfalten – durch jeden Eeinzelnen Men-schen hindurch, da euer Bewusstsein voll aufkeimt und  es möglich ist direkt zu korrespondieren mit Allem was ist.  Es ist so als würdet ihr wach geküsst oder als hättet ihr euch selber wach geküsst!!

Und es entsteht nicht etwas völlig Neues, das geht überhaupt nicht. Vielmehr ist es so, dass alles schon immer da war.  Ich habe euch schon oft das Beispiel gegeben, als würdet ihr nachts mit einer Taschen-lampe durch die finstere Nacht laufen. Und das, was ihr mit eurer Taschenlampe anstrahlt, ist euer Be-wusstsein, das ihr wahrnehmt. Den Horizont und alles, was sonst noch da ist, nehmt ihr aber nicht wahr.

Und der 26. Juni ist der Tag, an dem euer Bewusstsein voll erleuchtet ist, an dem es für euch möglich ist alles so zu sehen wie es ist. Mit eurer Biologie werdet ihr euch langsam daran gewöhnen, jeder mit seiner Geschwindigkeit und so, wie er es möchte.

Nehmt den Tag bewusst wahr, nicht mit der Erwartung, dass etwas Besonderes passiert, denn beson-dere Ereignisse erschliessen sich für euch oft erst in der Rückblende. Wenn ihr drin steckt, dann ist der Tag so normal wie jeder andere Tag auch. Aber wisset, dass an diesem Tag etwas aufblüht, und danket dem Universum, danket dem Menschlichen und danket dem Göttlichen in euch und durch euch alle, dass ihr in euch erkennen könnt, was mit euch geschieht, dass sich eure Biologie und euer genetischer Code wirklich verändert und ganz andere Informationen aufnehmen kann und somit euer Körper in einer ganz anderen Form sich regeneriert.

So denkt nicht an Heilung, fühlt euch heil.  Denkt nicht an Liebe und schickt nirgendwo Liebe hin, seid Liebe.   Alles in Allem ist schon da und um dieses Bewusstsein geht es.  Füllt alles mit Liebe an, egal was in euch ist, nehmt es einfach an. Für euch und für jedes einzelne Wesen auf diesem Planeten sind diese Tage besonders und insbesondere an diesem Tag wird sich alles zu einer bestimmten Energie-form zusammen schliessen als etwas ganz Besonderes für euch Alle.

Geliebte Engelwesen, ich weiss, dass ihr in diesen Zeiten auch mit Ängsten zu tun habt. Ich möchte euch sagen, dass eure Ängste gesehen, geliebt und gerechtfertigt sind, da ihr menschliche Wesen seid. Und egal wie weit euer Bewusstsein entwickelt ist, ihr habt auch ein menschliches Bewusstsein und dieses bekommt in diesen Zeiten mit, wie Vieles auf eurem Planeten zusammenbricht, wie Chaos um sich greift, wie sich die Menschen bekriegen und wie Leid und Elend Raum einnehmen.  Das hat natür-lich damit zu tun, dass ihr in den letzten Jahren viele Dinge euch selber und dem Planeten angetan habt und was ihr gelebt habt. Es geht zwar nicht darum Das zu bewerten, aber es ist eine Realität, die jedes menschliche Wesen im Herzen trägt und bei der es darum geht, Entscheidungen zu treffen. Und um auf sich selbst heraus etwas Besseres zu tun und um sich zu sagen `Ich möchte in Frieden kommen und diesen erleben`, bedeutet dies auch, bestehende Systeme loszulassen.  Und das ist mit Angst verbun-den, weil bestimmte Dinge gehen. Und Verlust ist bei euch mit einer unglaublichen Urangst verbunden.

Es gab Kulturen, die durch grosse, grosse Katastrophen in ihrer Wesensanzahl minimiert worden sind. Und in diesem Kollektivbewusstsein liegt tief eure Angst begraben. Es gibt wirklich kollektive Ereignisse, die tief in eurer Struktur gespeichert sind. Und diese Ereignisse erfahren zurzeit eine Vibration, da dies eine Zeit ist, die anderen gewesenen Zeiten ähnlich ist.

Deshalb habt euch lieb für eure Ängste.  Versucht die Angst nicht von euch zu stossen, denn sie gehört berechtigterweise zu euren Prozessen hinzu.  Wenn ihr Angst habt, dann benennt diese, denn es geht nicht darum, irgendwelche Ängste `wegzumachen`. Ihr habt Menschen, die euch wichtig sind. Ihr habt Kinder, ihr habt Mütter und Väter.  Ihr habt Verwandte, Freunde und Bekannte, die euch lieb sind.  Und wenn ihr seht, dass diese Menschen leiden, dann trifft dies in eurem menschlichen Leid auf Resonanz und das ist angemessen und sollte gesehen werden. Zu eurem menschlichen Leid gehören bestimmte Emotionen einfach dazu, sie sind tief in eurem Bewusstsein verankert.  Und ihr könnt diese nicht lösch-en, ihr könnt sie nicht wegmachen und ihr könnt sie nicht überspielen. Damit macht ihr sie nur noch grösser.

Deshalb habt eure Ängste, fühlt sie durch und spürt sie.  Was nicht durchgespürt wird, wird für sich im-mer grösser werden.  Und es ist das grösste in diesen Zeiten, eure Ängste bis auf den Grund leben zu dürfen, wirklich die nackteste Todes- und Überlebensangst mitzubekommen und sich in diese Angst hin-einzubegeben und zu sagen `Ich gehe in diese Angst hinein und wenn ich merke, ich sterbe vor Angst, dann sage ich Ja zum Sterben. Ich sage Ja zur Verlustangst, ich sage einfach Ja.`

Ihr könnt euch nur nackt und klein mit einem völligen Ja und mit absoluter Annahme in eure Angst hinein geben, um die Dinge für euch tragbar zu machen.

Es bringt nichts, und das machen viele spirituell angehauchte Leute, zu sagen `Es gibt keinen Grund zur Angst und ich muss sie nicht fühlen`, denn dann schiebt ihr sie  beiseite.  Das passiert vielen Menschen, aber darum geht es nicht.  Es geht nicht darum euer spirituelles Mass daran zu messen, wie viel oder wie wenig Angst ihr habt.  Wer in diesen Zeiten keine Angst hat, verleugnet sie, denn es passieren viele Dinge, die einem aus menschlicher Sicht betrachtet einfach nur Angst machen können.  Deshalb messt eure Spiritualität nicht an dem Mass, wie ihr Angst oder auch keine Angst habt. Ihr habt alle liebe Men-schen um euch, dessen Wohlergehen euch am Herzen liegt.

Natürlich könnt ihr euch auch in seiende Zustände begeben, in denen das, was passiert, als einzelnes Fraktal gesehen wird und somit an seiner Grösse und Intensität verliert, aber ihr seid auch ein Stück Mensch und der Mensch hat nun einmal Angst und das will gesehen und durchlebt werden. 

Geliebte Engelwesen, es ist angebracht, noch etwas zur heutigen Jugend zu sagen, die euch manchmal haltlos vorkommt.

Ich kann eure Gefühle verstehen, die ihr als Eltern oder wie auch immer habt, wenn eure jungen Men-schen, die ihr liebt, sich bis zur Besinnungslosigkeit betrinken oder rauchen oder Drogen  nehmen – es ist wahrlich eine vorherrschende Energie.  Aber es ist nun mal auch ein Zeichen dieser Jugend, dass diese Energien  sich nochmal voll aufbäumen, damit diese Jugendlichen erkennen, dass sie  so keinen Halt finden.  Es ist gegeben, dass grade diese Generation keine Mentoren hatte wie es zum Beispiel in den Naturvölkern der Fall war, Mentoren, die sie angeleitet haben, Grenzen gezogen haben und sie kon-trolliert haben. Deshalb kann ich euch sagen, in diesem Sinne ist es einfach wie es ist und ihr könnt nicht wirklich etwas daran tun, indem Ihr Verbote aussprecht.  Das Einzige, was ihr machen könnt ist: immer, immer wieder anbieten, ich bin hier, ich bin für dich da – ich liebe dich sehr und egal was dir passiert, du kannst immer zu mir kommen.

Es ist natürlich eine Gesellschaft ohne Grenzen und es geht nicht  darum, Grenzen von aussen zu setz-en, die nicht verstanden werden. Es ist vieles einfach `verrückt`  in eurem Inneren.  Wenn ihr einen bes-seren Zugang zur Natur hättet, wüsstet ihr selber, wo eure Grenzen sind, aber besonders in der westli-chen Welt ist dieses Wissen verloren gegangen.

Die Dinge sind einfach so, wie sie sind.  Ich kann euch nur sagen, es werden Zeiten kommen, wo dieser Zugang zu diesen Drogensubstanzen gar nicht mehr möglich ist, weil diese Dinge nicht mehr produ-ziert werden.  Ihr erreicht durch Verbote nichts, denn in eurer Sprache gesprochen ist es `supercool`, diese Dinge alle auszuprobieren. Da wird auch keine Mutter was dran ändern, die herumwirbelt und auf das Kind einredet.

Ich kann euch nur sagen, das Bewusstsein öffnet sich bei Allen und es wird irgendwann aufhören. Es ist einfach ein Spiegel der Zeit, ein Spiegel von Übermass.

Keiner von euch geht beim Einkaufen bewusst durch eure Kaufhäuser und Supermärkte.  Ich sage es euch in grosser Liebe:  Geht einmal bewusst durch eure grossen Kaufhäuser, wo ihr eure Lebensmittel kauft.  Es ist ein solches Überangebot an allem in jedem Regal und  es stehen so viele Lebensmittel da,  die durch Stoffe haltbar gemacht wurden – es wird durch mancherlei Dinge und auch durch das Verhal-ten der Jugendlichen viel mehr auf einen Punkt gebracht, dass ihr euch dieser Dinge bewusst werdet.

Stellt euch einmal mit einem seienden Zustand  in eure Kaufhallen und schaut euch um – ihr werdet es Alles in einem Moment als einen richtigen Wahnsinn erkennen!

Es ist weit von Dem weg, was ihr wirklich braucht, weit entfernt  und es ist nicht zu bewerten!  Es muss-te dahin kommen, damit das Bewusstsein aufkeimen konnte, es ist nicht so, dass es nie dahin kommen  durfte!  Es musste genau an diesen Punkt kommen, damit das Bewusstsein erkennt, was für eure wah-re Natur bestimmt ist.

Die alltäglichsten Dinge, die ihr heute tut, werden euch in 5 Jahren absurd vorkommen. Ihr werdet euch Geschichten erzählen: "Weisst du noch wie wir damals gelebt haben?"   - "Weisst du noch wie wir einge-kauft haben und wie  wir gegessen haben?"   Und ihr werdet erkennen, wie wichtig es war, dieses genau so zu tun heute um in das Bewusstsein zu kommen.

Deshalb werdet ihr eure Jugendlichen  nicht ändern indem ihr ständig Verbote aussprecht, noch nicht mal wenn ihr ihnen sagt, dass ihr sie unglaublich liebt, aber das hält die Verbindung!   Haltet so die Ver-bindung und wisset einfach : in diesen Zeiten gibt es letztlich nur die Liebe, die alles tragen kann und ihr müsst leider oft zusehen, wie sich eine absolute Grenzenlosigkeit, ein absolutes Übermass, eine abso-lute -  in eurer Sprache gesprochen –

Dekadenz an Reichtum  und Armut auf der anderen Seite gegenübersteht.  Es  ist so, dass das Pendel seinen vollen Ausschlag erreichen wird an dem Punkt, wo diese Kluft so gross geworden ist, dass sie einfach nur zusammenfallen kann. Und wenn ein System zusammenfällt, kann es  dann wieder die höchstmögliche Ordnung hervorbringen, dies  ist ein universelles Prinzip.  So hart es sich auch anhören mag, je härter und auffälliger dieses System wird, umso schneller und heftiger wird es zusammenfallen und je härter es zusammenbricht, umso grösser wird die Ordnung danach sein.

Wenn ihr drinsteht, dann ist dies ein unglaublich schmerzvolles Prinzip – dann fragt ihr: warum muss grade mein Sohn, meine Tochter bei diesem Zerbrechen oder Aufbäumen dabei sein, aber ihr seid alle auf bestimmte Art und Weise daran beteiligt. Ich meine das nicht als Vorwurf, sondern als Zündung – als Zündung für das Neue.

Deshalb kann ich euch  nur sagen, das Pendel wird noch weiter ausschlagen, bis es in sich zusammen bricht und dazu sind all diese Zeiten wichtig, der unglaubliche Reichtum auf der einen Seite und die un-glaubliche Armut auf der anderen.

Versucht, diese Dinge wahrzunehmen, ich spreche nicht davon, dass ihr nicht mehr einkaufen gehen sollt oder euch in Asche hüllen sollt -  darum geht es nicht.  Es geht einfach um Bewusstsein!!!     Es geht um Bewusstsein, was ihr tut und was ihr braucht.

Die Jugend ist dabei, das Pendel in die grosse Richtung zu geben, sie sind hierher gekommen um zu sagen: Ja wir werden an vorderster Front stehen, mit  Krawallen, mit Exzessen und allem was wir zu bieten haben.

Es sind die Indigokinder, die den Krawall auf die höchste Stufe bringen, denn nur so wird ein System zusammenbrechen können.

Würden sich alle Jugendlichen konform halten, abends lesen, nett zu allen Menschen sein und sich in Kreisen treffen, in den Schulen brav sitzen, so würde das System   n i c h t   zusammenbrechen. Würden nicht so viele Menschen erkranken in ihrer Seele, da die Arbeitsbedingungen so schlimm sind, und würden  nicht so viele Menschen krank werden, weil die Nahrung keine Energie mehr enthält – wä-ren die Dinge nicht so wie sie sind.  Eine Revolution ist das, was das System stürzen wird, so oder so.

Geliebte Engelwesen, eure Arbeit ist wichtig, die Seminare die ihr gebt, euer tägliches Handeln, euer Austausch miteinander -   denkt nicht so viel darüber nach: "Was kann ich noch tun, damit mein Körper sich nicht so geschunden anfühlt !"    Eine solche Energieumstellung zieht oft  einen geschundenen und sich so müde anfühlenden Körper nach sich.  Es ist angemessen und ihr habt darum gebeten, in dies-em Prozess mit dabei zu sein. Es sind für euch und eure Körper keine einfachen Zeiten und so bitte ich euch, sagt euch einfach: "Ja es ist für diese unglaublichen Zeiten angemessen, wie ich mich grade fühle."

Seid froh, dass ihr gehen könnt, dass ihr morgens aufstehen könnt und dass  noch soviel gut klappt – ich sage euch, durch diese ständigen Bewusstseinserweiterungen und Energieanpassungen habt ihr oft  mit Kopfschmerzen  oder ähnlichem zu tun, mit dem Gefühl von Müdigkeit und leichten Erkrankungen – es ist nun mal eine Realität.  Deshalb nehmt euch soviel  Zeit für euch selber wie möglich, Zeiten in denen ihr auftanken könnt  und vielleicht in die Natur gehen könnt.

So tut euch Gutes so oft wie möglich, seid mit viel Liebe bei euch selber.

Wir lieben Euch und verabschieden uns in grosser Liebe und Demut.“

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Quelle : www.7stern.info