Enthüllung der Gründe
 für den Afghanistan-Krieg

16.Juni 2010
Die New York Times hat jetzt alle eventuell noch vorhandenen Unklarheiten beseitigt:

Der Krieg in Afghanistan ist ein imperialistischer Raubkrieg.  Das ist nun die unausweichli-che Schlussfolgerung aus dem gestrigen Leitartikel, "USA entdecken reiche Bodenschätze in Afghanistan".  Darin geht es um Pläne des Pentagon, die afghanischen Bodenschätze an grosse Bergwerksgesellschaften und Finanzfirmen zu übergeben.

> Fortsetzung 

Es ist ausserdem bekannt, dass die Taliban den Anbau von Schlafmohn stoppten. Hingegen wird dieser Anbau von den U$A unter militärischer Bewachung wieder gefördert, und die Drogen wer-den über Russland in alle Welt exportiert.

In Russland verkommt ein Grossteil der Familienväter in Drogensucht, sie werden Säufer und Machos und ruinieren das Familienleben, wie ich persönlich von zwei Seiten aus Russland erfahren habe. Schon über 150'000 russische Frauen suchen in Europa einen neuen Lebenspartner, dernicht süchtig ist. (tst)

Derweil blutet in Afghanistan die arme Bevölkerung unter den furchtbaren Auswirkungen des Krieges aus und geschockte Mütter bringen verstümmelte Kinder zur Welt wegen derradioaktiven DU- Munition der U$A:

 

     

 

Und Alles für mehr Profit . . . .

Ich erspare euch weitere Horrorbilder aus meinem Afghanistan-Archiv und wir wollen hoffen, dass die U$A nun gezwungen wird, alle ihre Söldner aus fremdem Ländern nachhause zu holen. (tst)

 



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Info vom Kopp-Verlag:

Wir glauben, uns vorstellen zu können, was sich auf den Schlachtfeldern und in Kriegsgebieten abspielt, doch die Wirklichkeit übertrumpft die wildeste Phantasie.  Es ist bekannt, dass das US-Verteidigungsministerium, das Pentagon, den Krieg verherrlichende Kino-Produktionen tatkräftig unterstützt, während für kritische Filme kein Finger gekrümmt wird.

Es ist weithin bekannt, dass mit dem Pentagon ungezählte Geheimnisse verknüpft sind. Eines die-ser Geheimnisse kam unlängst ans Tageslicht. Und es ist ein erschreckendes, weil schreckliches Geheimnis...

Die unabhängige Untersuchung zog sich über einen Zeitraum von fünf Monaten hin und ergab laut CBS schliesslich, dass allein im Jahr 2005 zumindest 6256 Selbstmorde innerhalb der US-Streitkräfte zu verzeichnen waren. Im gleichen Zeitraum fielen laut offizieller Statistik 3865 US-Soldaten bei Kriegseinsätzen; demnach brachten sich in jenen zwölf Monaten über anderthalbmal mehr Angehörige der Streitkräfte um als bei Kampfeshandlungen starben! Manche sprechen in diesem Zusammenhang von einer Selbstmord-Epidemie

Die meisten Opfer dieser Epidemie sind junge Soldaten im Alter zwischen 20 und 24 Jahren.  Sie kehren von den Kriegsschauplätzen zurück und können ihre Erlebnisse nicht mehr verarbeiten.  Vor allem wiederholte Einsätze an der Front zersetzen ihre Psyche komplett und stürzen die Betroffen-en in eine unvergleichliche mentale Krise, eine enorme seelische Zerrüttung, die letztlich inSuizid mündet. Dies zumindest ist das Resümee aus den neuen Enthüllungen. Über diese »Epide-mie«, dieses Schockphänomen schweigt sich das Pentagon jedoch aus, die Öffentlichkeit darf nichts darüber erfahren.

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