"Grippezeit"
Nebel, Nieselregen,
Frost...
"Erkältung" oder eher
eine Tabakrauchvergiftung?
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Unter uns gesagt: Wer blöd genug ist, sich "gegen Grippe" impfen zu lassen, muss mehr oder weniger schwere Nebenwirkungen riskieren. Wie ich als typisches Beispiel wieder mal erwähnen möchte, lässt sich ein pensioniertes Ehepaar aus dem Patientenkreis von Sylvia (sie war eine sehr erfahrene Krankenschwester und Therapeutin) entgegen ihrem dringlichsten Abraten jeden Herbst vom Hausarzt "gegen Grippe" impfen.
Die Folge:
Sylvia hat in ihrer Gesundheitspraxis auch wiederholt feststellen können, dass ihre Kunden, welche mit einer schweren Bronchitis zu ihr kamen, kurz zuvor an einem Anlass waren, wo geraucht wurde. Ich weiss sogar von einem Fall, wo ein Dorffest in einer Mehrzweckhalle stattfand, in der geraucht wur-de. Einige Tage später musste die Schule Wochen lang geschlossen werden, weil der grösste Teil der Schüler wegen fieberhafter Bronchitis, Katarrh, Husten, Stirn- und Nebenhöhlenentzündungzuhause bleiben mussten. Wer anfängt den Zusammenhang von Ursache und Wirkung zu erkennen, Dem werden solche Ereig-nisse augenscheinlich. Ich möchte bei dieser Gelegenheit darauf hinweisen, dass sogar die Tabakin-dustrie selbst zugibt, dass im Rauch ihrer Produkte Tausende von Giften enthalten sind, von denenDutzende sogar Krebs erregend sind. Eine Schizophrenie sondergleichen, dass das Schweizer Bundesamt "für Gesundheit" BAG die Einfuhr und den Verkauf von tödlichen Tabakproduktenzulässt (steht ja auf den Packungen), aber Gesundheitsprodukte, welche das Immunsystem stärken oder gegen diese "Grippe" heilende Wirkung haben, verbieten. Ich hoffe sehr, dass unser neu zusammengesetzte Bundesrat, in dem - man staune! - die Frauen jetzt in der Mehrzahl sind, hier mal Remedur schaffen und sich nicht mehr von der Pharma-Lobbysagen lassen, was erlaubt und was verboten werden muss. Thyl Steinemann <<<<<<< O >>>>>>> Hier ein Tipp von einer aufgeschlossenen Drogistin für ein Heilmittel, das sehr effizient gegen "Grippe"-Symptome angewendet werden kann, nämlich: "Pelargonium sidoides" http://www.pharmawiki.ch/wiki/index.php?wiki=Pelargonium
synonym: Kapland-Pelargonie, Umckaloabo®, Kaloba®, EPs 7630 StammpflanzeDie Kapland-Pelargonie Pelargonium sidoides DC (Geraniaceae) ist eine Arzneipflanze, die in der traditionel-len Medizin in Südafrika eine wichtige Rolle spielt. Sie wurde hauptsächlich als adstringierendes Mittel beiDurchfallerkrankungen mit Fieber und als Tierarzneimittel eingesetzt. Auch andere Arten der Gattung Pelar-gonium wurden verwendet, darunter Pelargonium reniforme.
DrogeDie Arzneidroge ist die rote Pelargoniumwurzel (Pelargonii radix). Die Pflanze wird in Südafrika in Treibhäusern angebaut und in Deutschland verarbeitet. ZubereitungenUmckaloabo® enthält einen wässrig-alkoholischen Extrakt aus den Wurzeln von Pelargonium sidoides(EPs 7630®, Pelargonii sidoides radicis extractum ethanolicum liquidum). InhaltsstoffeDie Wurzeln enthalten unter anderem Cumarine, Umckalin, einfache phenolische Verbindungen,Gerbstoffe vom Typ der Proanthocyanidine und ätherisches Öl (Geranii aetheroleum). Wirkungen
IndikationenPelargoniumextrakte sind in der Schweiz offiziell ausschliesslich zur Behandlung einer akuten Bronchitis, also einer akuten Entzündung der Bronchien, zugelassen. Es wurden klinische Studien durchgeführt, die darauf hindeuten, dass durch die Einnahme der Schweregrad und die Dauer der Erkrankung vermindert werden kann. Von den Patienten werden Pelargoniumextrakte in der Selbstmedikation Off-Label bei verschiedenen Atemwegserkrankungen angewendet (z.B. Erkältung,Halsschmerzen, Tonsillitis, Sinusitis). Umckaloabo® war in Deutschland früher in diesen Indikationen im Handel. Ob Pelargoniumextrakte tatsächlich wirksam sind, wird je nach Autor sehr unterschiedlich beurteilt. DosierungDie Tropfen (Fertigarzneimittel) sollen 30 Minuten vor den Mahlzeiten mit etwas Flüssigkeit eingenommen werden. Sie können auch Kindern über 2 Jahren verabreicht werden.
Kontraindikationen und VorsichtsmassnahmenPelargoniumextrakte sollen nicht bei Überempfindlichkeit eingenommen werden. Auch bei einer erhöh-ten Blutungsneigung oder bei Anwendung gerinnungshemmender Arzneimittel (orale Antikoagulantienwie Phenprocumon), bei Leber- und Nierenerkrankungen ist die Anwendung nicht angezeigt.
Zur Einnahme während Schwangerschaft und Stillzeit liegen keine ausreichenden Erkenntnisse vor, deshalb soll auf die Anwendung verzichtet werden.
Kindern unter 2 Jahren soll der Extrakt nur nach vorgängiger ärztlicher Abklärung verabreicht werden. Bei länger anhaltendem Husten (> 7 Tage) soll Die Präparate enthalten Alkohol. Die vollständigen Vorsichtsmassnahmen finden sich in der Arzneimittel-Fachinformation. InteraktionenPelargoniumextrakte sollen vorsichtshalber nicht mit oralen Antikoagulantien wie Phenprocoumon(Marcoumar®) oder Warfarin (in der Schweiz nicht im Handel) kombiniert werden. Unerwünschte WirkungenGelegentlich: Magen-Darm-Beschwerden wie Magenschmerzen, Sodbrennen, Übelkeit, Durchfall Selten: Leichtes Zahnfleisch- oder Nasenbluten, Überempfindlichkeitsreaktionen Sehr selten: Schwere Überempfindlichkeitsreaktionen wie Atemnot und Blutdruckabfall Vereinzelt: Leberfunktionsstörungen Ausgewählte Produkte
Siehe auch: Akute BronchitisLiteratur
Bildnachweis: Schwabe Pharma AG Interessenskonflikte: Keine / unabhängig. Der Autor hat keine Beziehungen zu den Herstellern und ist nicht am Verkauf der erwähnten Produkte beteiligt. Weitere Informationen<<<<<<< O >>>>>>> |
Ashtor 2012



