Kriegswaffe Wetter als n-tv Reportage

 

 

 

6.2.2011  

Wetterkrieg, auf Englisch weather warfare genannt, zielt darauf ab, das Wetter zu beeinflussen und Naturgewalten als Waffe einzusetzen.  Hurrikane, Erdbeben und sogar Tsunamis werden so zu mächtigen, von Menschenhand gesteuerten, Massenvernichtungswaffen.

Die n-tv Reportage „Kriegswaffe Wetter – Geheimwaffe Wetter” wurde in den vergangenen beiden Tagen mehrfach auf dem Sender ausgestrahlt (Samstag 5.2.2011 um 0:45 und 6:10 Uhr; Sonntag 6.2.2011 um 12:10 und 20:10 Uhr).  Die Programm-Macher von n-tv greifen damit ein The-ma auf, über das in den unabhängigen Internetmedien schon länger intensiver berichtet und diskutiert wird.

Im Zentrum der Reportage steht die Diskussion über HAARP. Die Abkürzung steht für High Fre-quency Active Auroral Research Program, ein gemeinsames Forschungsprojekt, das die US-Marine, die US-Airforce und ein paar Forschungsinstitute seit Anfang der 1990er Jahre durchführen.

HAARP selbst besteht aus 180 Antennen mit einer jeweiligen Höhe von ca. 22 Metern die ELF-Wellen mit einer Gesamtleistung von 3,6 Millionen Watt ( 3,6 MW) aussenden können. Zum Vergleich verweisen die Macher der Reportage darauf, dass die grösste Radiostation der USA lediglich eine Kapazität von 50'000 Watt (5 KW) hat.  Die Unmenge an Energie, die HAARP konzentriert in die At-mosphäre senden kann, heizt die Atmosphäre auf und verändert auf diese Weise das Wetter.

In einem Laborexperiment wird verdeutlicht, dass die ELF-Wellen die Wolken bzw. die Wasser-partikel ionisieren und nach oben drücken, sprich in der Praxis raus in den Weltraum drängen.

Haarp, in Gakona – Alaska stationiert, ist Einer von mehreren Sendern weltweit die ILF-Wellen in hoher Konzentration aussenden können.  Die USA besitzen noch einen weiteren Sender in Alaskaund einen in Puerto Rico.

Russland unterhält einen in Vasilsursk und die Europäische Union in der norwegischen StadtTromsø. 

Zusammen genommen könnten sie den Kurs des Jetstreams und damit das Wetter auf der ganzen Welt verändern.

Theoretisch wäre es sogar möglich Hochdruckgebiete zu erzeugen und auf diese Weise einen Hurri-kan auf ein bestimmtes Ziel zu lenken.  ( Wird dies etwa nicht schon gemacht?  tst )

Ebenfalls angesprochen werden die sog. Chemtrails – Chemikalien die von Flugzeugen in die Atmo-sphäre abgegebenen werden und seltsame, lang anhalte Muster am Himmel hinterlassen – weil zu vermuten ist, dass diese ihre Wirkung teilweise erst in Verbindung mit HAARP zeigen.

Die Macher der Reportage liefern zudem einen kurzen historischen Rückblick und verweisen darauf, dass Wettermanipulationen auch bereits während des Vietnam-Kriegs (Operation Cumulus, Opera-tion Popeye) zum Einsatz kamen.

Quelle:  http://rewashtv.wordpress.com/2011/02/06/kriegswaffe-wetter-n-tv-reportage-27-min/

>Video-Link

 

Als Ergänzung zu obige Mitteilungen möchte ich folgenden Artikel beifügen, der eine ähnliche Technik im Nahen Osten beschreibt, die allerdings sinnvoll angewendet wird:

20.01.2011

Wetterbeeinflussung kein Mythos:

Wissenschaftler erzeugen Platzregen über Abu Dhabi

 


Mike Adams

Die Diskussion über technische Verfahren zur bewussten Wetterbeeinflussung beschränkte sich in der Regel auf die leise geäusserten Gerüchte der "Verschwörungstheoretiker", aber nun zeigt sich, dass die "Verschwörungstheoretiker" (wieder einmal) Recht hatten. In Abu Dhabi wurden ganze regionale Wettersysteme erfolgreich so manipuliert, dass im vergangenen Jahr in der Wüstenregion um die Stadt Al-Ain im Osten Abu Dhabis an der Grenze zu Oman über 50 Platzregen nieder gingen.

Dieser Erfolg ist einem Team von Wissenschaftlern zu verdanken, das für das Staatsoberhaupt des Emirats, Scheich Chalifa bin Zayid Al Nahyan, arbeitet. Die Wissenschaftler errichteten ganze Felder mit riesigen Luftionisierern, die elektromagnetische Wellen aus negativ geladenen Teilchen ab-strahlen, die in die niedrigeren Schichten der Atmosphäre aufsteigen und dort Staubpartikel anzieh-en. In der Umgebung dieser elektrisch geladenen Staubpartikel kondensiert Feuchtigkeit, und wenn eine ausreichend grosse Kondensation erreicht wurde, können die so entstandenen Wolken das Wasser nicht mehr halten und regnen sich ab.

Vor Allem in den Sommermonaten Juli und August, in denen normalerweise grosse Trockenheit herrscht, kam es im vergangenen Jahr zu starken Regenfällen.  Der Erfolg des Projektes erstaunte sogar das Max-Planck-Institut für Meteorologie, das das Vorhaben begleitet. Der frühere Institutsleiter Prof. Hartmut Grassi wird mit den Worten zitiert: »Dies könnte eine wichtiger Schritt für die Menschheit sein.«

Wo bleiben jetzt die Skeptiker?

Im Zusammenhang mit diesen Ereignissen ist die Feststellung interessant, dass selbsternannte »Skeptiker« seit Jahrzehnten immer wieder darauf beharrten, Wetterbeeinflussung sei nichts als Verschwörungstheorie. Wenn man einem normalen Arzt oder Wissenschaftler erklärte, mithilfe von Technologien zur bewussten Wetterbeeinflussung könne man es in der Wüste regnen lassen, wurde man angeschaut, als sei man nicht ganz richtig im Kopf.

Aber es scheint, als müssten die Skeptiker diese »Kröte« schlucken (wie immer).  Dieses Verfah-ren funktioniert und versorgt Abu Dhabi zu einem Bruchteil der Kosten mit Wasser, die für Entsalzungsanlagen aufgebracht werden müssten.

Die "Verschwörungstheoretiker" hatten wieder einmal Recht, was die Existenz von Verfahren zur be-wussten Wetterbeeinflussung angeht.

Jesse Ventura produzierte zu diesem Thema sogar eine Folge seiner Serie zu Verschwörungstheo-rien Sie erinnern sich vielleicht an die Folge über HAARP (High Frequency Active Auroral Research Program). Sie können diese Folge unter diesem Link sehen.

HAARP, das von der amerikanischen Regierung durchgeführt wird, ist ein geheimnisumwobenes ex-perimentelles Verfahren, bei dem in den oberen Schichten der Atmosphäre hochfrequente elektro-magnetische Wellen zur Beeinflussung des Wetters eingesetzt werden. Die Felder mit HAARP-Ioni-sierern sehen denen auffallend ähnlich, die in Abu Dhabi zum Einsatz kamen, und das gesamte Vor-haben wird von vielen, die sich intensiv damit auseinandergesetzt haben, für die Entwicklung einer »Wetterwaffe« gehalten, die in der Lage sein soll, »potenziell Überschwemmungen, Trockenheiten, Wirbelstürme und Erdbeben auszulösen«.

 


Heute wissen wir, dass derartige Verfahren funktionieren – beispielsweise in Abu Dhabi.  Und es ist kaum zu bezweifeln, dass die bewusste Wetterbeeinflussung in vielen, auch in militärischen und wirtschaftlichen Bereichen, Anwendung finden kann.

NaturalNews

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