Das Gebiet von Fukushima ist jetzt eine radioaktive Todeszone –

wie ein von einer Atombombe getroffenes Gebiet

Mike Adams

Die atomare Katastrophe, von der uns zunächst versichert wurde, sie sei »nichts Besonderes«, hat sich inzwischen zur schlimmsten nuklearen Katastrophe in der Geschichte der menschlichen Zivilisation entwickelt. 

Mittlerweile ist die Lage so schlimm, dass Bodenproben, die ausserhalb der 20-Kilo-meter-Sperrzone entnommen wurden ( in einem Gebiet, das von der japanischen Re-gierung als sicher genug eingestuft wurde, dass Kinder dort zur Schule gehen dürf-en), höhere Strahlungswerte aufweisen als den Grenzwert von 1,48 Millionen Beque-rel pro Quadratmeter, der 1986 in der Region um Tschernobyl zur Evakuierung führ-te.

Mit anderen Worten:  Die Strahlung, die heute 20 Kilometer von Fukushima entfernt im Erdbo-den gemessen wird, liegt heute über dem Wert, der für das Leben in der Nähe von Tschernobyl als zu hoch betrachtet wurde. Diese Informationen gehen aus einem neuen Forschungsbericht von Tomio Kawata, einem Wissenschaftler der Japanischen Organisation für das Management atoma-rer Abfälle, hervor.  Sein Bericht enthüllt auch, dass sich die Strahlung von Fukushima über ein Ge-biet von fast 600 Quadratkilometern erstreckt.

Leute, das heisst: eine Todeszone Fukushima, in der das Leben niemals wieder so sein wird wie vor Fukushima.

Strahlungswerte ähnlich hoch wie auf Atombombentestgelände

In einer Bloomberg-Meldung heisst es nun: »Nach Aussage von Tetsuya Tersawa entspricht die gemessene Strahlung den Werten nach einem Atombombentest, bei dem Plutonium freigesetzt wird. Eine weitere Stellungnahme wollte er nicht abgeben.«

Eine Bodenprobe, die in 25 Kilometern Entfernung von Fukushima entnommen wurde, ergab einenCäsium-137-Wert von über fünf Millionen Becquerel pro Quadratmeter. Selbstverständlich ist das Gebiet bei diesem Wert für Menschen unbewohnbar – doch sowohl die Regierung Japans als auch die der USA spielen das Ganze weiterhin herunter, und erklären den unkundigen Massen in ihren Ländern, es gäbe keinen Grund zur Besorgnis. Entsprechend ihrer eigenen Logik, wonach alle Menschen ohnehin Herdentiere sind, ist das Gebiet, solange dort Schafe leben können, auch für Menschen sicher.

Sowohl Japan als auch die USA haben jede nur erdenkliche Anstrengung unternommendie Grenzwerte der zulässigen Strahlungsbelastung in Lebensmitteln und Getränken herauf zu setzen.  Mit dieser Taktik soll natürlich erreicht werden, dass jede Strahlenkontaminierung als auf magische Weise »sicher« freigegeben wird, weil einfach die Definition verändert wird.

Die unverfrorenen Lügen und Täuschungsmanöver, die angewendet werden, um herunter zu spie-len, wie schwerwiegend der radioaktive Fallout von Fukushima in Wirklichkeit ist, sind schlicht wi-derwärtig. Zu einer Zeit, wo Sicherheit und Nahrungsmittelversorgung von mehreren hundert Millio-nen Menschen durch die Strahlung bedroht sind, wird das Problem Fukushima einfach über-tüncht.

Fukushima ist heute weit schlimmer, als es Tschernobyl jemals warund man will uns weis machen, es gäbe kein Problem, die Regierung habe alles unter Kontrolle. 

Ich frage:  Sind fünf Millionen Becquerel pro Quadratmeter etwa kein Problem? Es ist ja ohnehin erstaunlich, dass wir solche Informationen überhaupt erhalten, wenn man berücksichtigt, wie oft die Betreiberfirma Tepco behauptet, ihre Sensoren und Messgeräte funktionierten nicht (nämlich jedes Mal, wenn die Messungen »zu hohe« Werte ergeben).

Die japanische Regierung kann es übrigens gar nicht er-warten, die Herdenmenschen zurück auf den radioaktiv verseuchten Boden zu schicken. »Im Wesentlichen besteht bei den zurzeit abgesteckten Zonen keine Besorgnis einer nega-tiven gesundheitlichen Auswirkung«, erklärte der Erste Sekretär des Kabinetts, Yukio Edano. »Mithilfe des Berichts von Herrn Ka-wata werden wir alle erdenklichen Massnahmen zur Verbesser-ung des Bodens einleiten, damit die Menschen so schnell wie mög-lich zurückkehren können.«

Vor knapp zwei Wochen hat Tepco endlich eingeräumt, dass es in Fukushima in den Stunden nach dem Tsunami zu mehreren Kernschmelzen gekommen ist.  Es war das erste Mal, dassTepco öffentlich zugab, was in den alternativen Medien seit Mo-naten gemeldet wurde.

Bei der Berichterstattung über Fukushima hat sich eindeutig gezeigt, dass

  • Regierungen die Menschen belügen,

  • Mainstream- Medien die Menschen belügen, und dass

  • nur die alternativen Medien korrekt über die Schwere der Kernschmelze
    und über 
    die Freisetzung radioaktiven Materials in die Umwelt berichtet haben.

Deshalb kehren jetzt immer mehr Menschen den traditionellen (Fehl-) Informationsquellen den Rücken und holen sich zutreffende Informationen über weltpolitische Ereignisse aus den alternativen Medien. 

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 > Zum Beispiel im Web 7stern...   Dieses wurde in der ersten Woche der Fukushima-Kata-strophe täglich über 1'200 mal besucht !

Inzwischen wurde aus Insiderkreisen bekannt, dass die japanische Regierung an die BRD und an weitere Länder Anfragen sandte für die Aufnahme von grossen Teilen der japa-nischen Bevölkerung.  Die Regierung rechnet offenbar mit der Notwendigkeit einer Eva-kuation von 40 Millionen Japanern in andere Länder.  Können wir uns vorstellen, was