U$raelische Kriegschiffarmada im Suezkanal
U$ Flugzeugträger SS John C. Stennis (Archivbild)
21.Juni 2010 Quelle: www.Seite3.ch
Zwölf amerikanische und israelische Kriegsschiffe sowie ein Flugzeugträger passier-ten am Freitag den Suezkanal. Es ist die grösste US-Kampfschiff Armada, die jemals den Suezkanal passiert hat. Zusammen mit den israelischen Atom U-Booten und dem amerikanischen Flugzeugträger, die auch Richtung Iran unterwegs sind, steht eine Iran- Invasion also kurz bevor. Doch keine europäische oder amerikanische Zeitung berichtet etwas darüber.
Schliesslich kommt es auf einen Krieg mehr oder weniger nicht an. Vor allem, wenn gleichzeitig die Fussball-WM läuft. Ist dies vielleicht sogar Taktik?
Denn, wenn die Fussball-WM läuft, ist das weltpolitische Interesse gering. Man denke daran, wie nur schon jetzt die Ölkatastrophe von den Frontseiten verschwunden ist, während das ganze Geschehen immer dramatischer wird. Trotzdem ist die Qualifikation des Achtelsfinals medial wich-tiger.
Das gigantische amerikanische und israelische Marineaufgebot, das Richtung Iran unterwegs ist, macht Angst. Denn ein Angriff auf den Iran lässt sich nicht bloss mit dem ver-meintlichen Atomprogramm rechtfertigen, sondern braucht einen echten, wirklich triftigen, emotio-nalen Grund, bei dem selbst Kriegsgegner mit dem Kopf nicken. Was es wohl sein wird? Eine False Flag Attacke, ein inszenierter Terroranschlag? Eine Atombombe auf die WM? Nur eines ist klar: Etwas muss passieren, und zwar schon bald, schliesslich wird die Army nicht fürs Rum-stehen bezahlt. Wir sind gespannt.
Der iranische Verteidigungsminister Ahmad Vahidi meint gegenüber der Teheran Times:
„Die Amerikaner haben gesagt, dass sie alle Möglichkeiten gegen den Iran nutzen werden, wir erklären, dass wir alle Möglichkeiten einsetzen werden um uns zu verteidigen.“
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Bemerkung: Ich habe meinen Kindern seinerzeit klar gemacht, dass sie in der Nähe eines Bauernhauses nicht mit Zündhölzern spielen dürfen. Als es dann (wegen zwei Kindern, die mit Zünd-hölzern spielten) auf dem Hügel drüben lichterloh brannte, gingen wir nachher zusammen den Schaden anschauen: Nur noch eine schwarze Ruine. Meine Kinder haben dann freiwillig nie mehr mit Zündhölzern gespielt ausser beim Wurstbraten am Grill.
Aber diese " Weltherrscher-Elite" setzt sich über alle Warnungen hinweg. Jetzt können wir ge-spannt sein darauf, wie dieses "Spiel mit dem Feuer" ausgeht, denn dieses wird möglicherweise dramatische Formen annehmen. Wer bei der Iran-Waffendemo gesehen hat, mit welchen Mitteln sich der Iran gegen diese satanischen Aggressoren verteidigen wird, kann sich etwa vorstellen, was sich da im Golf von Oman zusammenbraut.
Ich habe das Gefühl, und wünsche es mir, dass nun der Moment kommen wird, wo von OBEN unübersehbar eingegriffen wird und dies das "letzte Abenteuer" dieser Menschheitsverbrecher sein wird. (tst)
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Sonnenstürme gefährden die Erde
Quelle: www.extremnews.com/nachrichten/natur-und-umwelt/b9d512fc83f9710
Forscher bereiten sich auf extreme Sonnenstürme vor
Die Wolke aus geladenen Sonnen-Teilchen erreicht die Erde mit der Wucht von etwa 66 Milliarden Hiroshima-Bomben. Sie bringt das Erdmagnetfeld zum Schwan-ken und kann die gesamte Stromversorgung lahm legen. Etwa alle elf Jahre ist die Aktivität der Sonne besonders stark - die nächste grosse Sonnensturmsaison be-ginnt in diesem Jahr.
Das ZDF-Wissenschaftsmagazin "Abenteuer Wissen" untersucht am Mittwoch, 19. Mai 2010, 22.15 Uhr, welche Folgen der Solarstürme auf der Erde zu erwarten sind und wie sich Staaten darauf vorbereiten. Allein in den USA, so schätzt ein Bericht der National Academy of Sciences, könnten bis zu 130 Millionen Amerikaner tage- oder wochenlang ohne Strom sein. Und die Internationale Raumstation ISS wäre diesen solaren Stürmen nahezu schutzlos ausgeliefert. 2012 könnten so grosse Mengen elektromagnetischer Strahlung abgesondert werden wie seit 1859 nicht mehr. Damals brannten alle Telegrafen-Verbindungen durch. Ein kleinerer Sonnen-sturm 1989 legte das kanadische Stromnetz lahm. Im Oktober 2003 fiel in Schwe-den in einigen Regionen der Strom aus, Luftkorridore in Nord-Kanada wurden für Passagierflugzeuge geschlossen und Satelliten setzten zeitweise aus. "Abenteuer Wissen" geht der Frage nach, ob alles nur Panikmache ist, oder ob eine ernst zu nehmende Bedrohung besteht.
Quelle: ZDF
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Bemerkungen: Unsere Warnungen werden nun offenbar wissenschaftlich untermauert - nicht schlecht !
Immerhin ist es hundertmal besser, wenn wir uns vorsehen für Eventualitäten mit gravierenden Folgen, als dass wir uns unvorbereitet überraschen lassen und dann handlungsunfähig sind, weil die Versorgung be-reits zusammengebrochen ist. In unseren Kreisen sollte schon genügend bekannt sein, was die wichtigsten Vorsorgemassnahmen sind, wenn mit Tage langen Stromunterbrüchen und all deren Konsequenzen gerech-net werden muss. Thyl Steinemann
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Wurde die Raumsonde Voyager
von Aliens umprogrammiert?
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11.Mai 2010 Quelle: oe24.at Die Voyager Raumsonde sendet neuerdings Signale in einem unbekannten Dateiformat zur Erde. Die Raumsonde "Voyager 2" ist seit 1977 im Weltraum unterwegs. An Bord befindet sich eine Goldplat-te mit einer Grussbotschaft in 55 Sprachen, falls die Voyager auf ihrem Weg in die unendlichen Weiten Aliens begegnen sollte. Ausserdem sind auf der Goldplatte Menschenstimmen, Naturgeräusche und Musik gespeichert. 33 Jahre lang änderte sich nichts am Signal, das die Voyager zur Erde sendete. Bis zum 22. April. Seit diesem Tag kommen keine wissenschaftlichen Daten mehr zur Erde. Das Signal kommt plötzlich in einem unbekannten Dateiformat an. Für Skeptiker nur ist dies nur ein technischer Fehler, aber ein von BILD befragter Alien-Experte ist aller-dings ganz anderer Meinung: "Es scheint fast, als hätte jemand die Sonde umprogrammiert oder entführt – vielleicht, damit wir noch nicht die ganze Wahrheit erfahren!" <<<<<<< O >>>>>>> Das meine ich auch ! Es ist ohnehin lächerlich nach "Aliens" in der Weite des Weltalls zu su-chen, während Ausserirdische uns längst schon besucht und mit den wichtigsten Regierungen der Welt gesprochen haben. Unsere Sternengeschwister haben ja mit ihren Raumschiffen Flugdemonstrationen vorgeführt, nachdem wir sie darum baten und schenkten uns sogar Geopiktogramme in Kornfeldern auf unseren Wunsch hin... (tst) |
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Erstveröffentlichung dieses Artikels: 20/04/2010 - Quelle: NJ-Autoren |
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Vulkan-Asche-Komplott? Was steckt hinter dem Flugverbot? "Ein Schwindel ebenso wie die Weltfinanzkrise und die Schweingrippe-Pandemie"
Der Transport-Horror gegen die Bevölkerung Europas und der Welt wurde unter dem Vorwand durchgesetzt, isländische Vulkanasche mache die Schließung der Flughäfen Europas erforderlich. Selbstverständlich spuckt der Vulkan in Island Asche aus, aber in weitaus geringerer Menge als beispielsweise viele andere Vulkane der Welt, ohne dass jemals ein solches flächendeckendes Flugverbot in anderen Fällen erlassen worden wäre. Solche Aschekonzentrationen werden, sollten sie vorhanden sein, normalerweise umflogen. Die Behauptung, der Luftverkehr sei durch nichtsichtbare Vulkanasche gefährdet, wurde von maßgeblichen Fachleuten widerlegt. Diese halsbrecherische Gefahrenkonstruktion erinnert an die Klima-Lüge, an die Schweine-Grippe-Lüge wie auch an alle anderen Weltlügen. Die SdS (Synagoge des Satans) schuf das globalistische System zur Erringung der Weltherrschaft. Im Rahmen dieses weltumspannenden Systems wurden Institutionen geschaffen, denen sich der Rest der Welt unterwerfen soll. Dazu gehört zum Beispiel die Weltgesundheitsorganisation (WHO), die, wie wir uns erinnern, offiziell eine "Schweine-Grippe-Pandemie" über die Welt verhängte. "Obongo" nahm die WHO-Schweine-Grippe-Lüge zum Anlass und rief in den USA am 24.10.2009 den "Notstand" - mit allen gegen die Bevölkerung gerichteten Despotiegesetzen - aus: "Präsident Obama rief heute im Zusammenhang mit dem H1N1-Virus den nationalen Notstand aus." (WND, 24.10.2009) Gott sei Dank spielte die Nationalgarde und die Territorialarmee nicht mit. So war der "Notstand" wohl ausgerufen, aber die Gulag-Lager konnten wegen der sich abwendenden Militärführung nicht mit Freidenkern gefüllt werden. Noch nicht. Auf den gleichen Konstruktionsgrundlagen scheint das europäische Flugverbot unter dem Vorwand einer unsichtbaren Aschewolke durchgesetzt worden zu sein. Das in London ansässige Institut Volcanic Ash Advisory Center (VAAC) ist eine weitere Institution, mit der die SdS ihre Weltmacht bei speziellen Bedarfsmustern sichern will. Selbstredend wird das VAAC auch von Stellen wie NATO und den Lobby-Mächtigen kontrolliert und finanziert. Dieses Institut war für die Einstellung des Flugbetriebs in weiten Teilen Europas seit dem 15. April 2010 verantwortlich. Selbstverständlich wurden vom VAAC keinerlei Testflüge mit Messungen durchgeführt, um die Existenz der behaupteten Vulkanasche-Wolke zu beweisen. Alleine Computersimulationen werden als Beweis vorgeschützt. Da bricht ein Vulkan aus, oder wird zum Ausbrechen durch HAARP gebracht, und ein Computer simuliert angeblich "unsichtbare" Vulkanasche-Wolken, unglaublich. Nach den VAAC-Statuten, denen sich die westlichen Handlanger der Lobby unterworfen haben, ist die VAAC berechtigt, über die nationale Souveränität der einzelnen Staaten hinweg ihre selbst fabrizierten Computer-Simulationen als Vorwand zu benutzen, den gesamten Flugverkehr eines ganzen Kontinents, vielleicht der ganzen Welt, einzustellen. Je nachdem, was sie SdS vorhat. Dass es sich bei der Vulkan-Asche-Gefahr um eine Lüge handelt, die vornehmlich von politischen Handlangern der SdS vertreten wird, konnte man in all seiner Widerlichkeit in Persona Peter Ramsauer (Verkehrsminister der BRD, CSU) in einem Heute-Journal-Interview erleben. Dieser Lobby-Politiker schreckte am 18. April 2010 nicht davor zurück, recht offen der Lufthansa zu unterstellen, sozusagen Todesflüge zugunsten von Gewinnmaximierung veranstalten zu wollen. Als er von Klaus Kleber mit der Tatsache konfrontiert wurde, die Messungen von Lufthansa und anderen namhaften Airlines hätten aber ergeben, dass es keine Aschekonzentrationen in der Luft gebe, antwortete er einfach mit einer weiteren Lüge, es seien ja noch viele andere Daten, ohne sagen zu können welche, in die Berechnungen des VAAC eingeflossen. Er stützte also Simulationen (Lügen) mit eigenen "Behauptungs-Simulationen", bar jeglicher Fakten. Auch Niki Lauda erklärte am 19. April 2010 im ZDF-Heute-Journal, dass er durch die sogenannten "Asche-Wolken" zu Testzwecken flog und anschließend keinerlei Veränderungen an den Triebwerken seiner Flugzeuge feststellen konnte. Niki Lauda garantierte vor laufenden Fernsehkameras, dass es keinerlei Gefahr für Flugzeuge beim Fliegen durch diese erfundenen Simultan-Asche-Wolken gibt. Als würden Unternehmen wie die Lufthansa, wie Air Berlin, wie Niki-Air, Air France, KLM, British Airways, um nur ein paar zu nennen, leichtfertig das Leben von Passagieren zugunsten von Umsatz in Kauf nehmen. Diese zynisch-gemeine Unterstellung des Lobby-Politikers Ramsauers führte dazu, dass Lufthansa-Chef Wolfgang Mayrhuber im Heute-Journal vom 18. April 2010 deutlich werden musste und den Lobby-Diener in aller Öffentlichkeit als Lügner vorführte. Mayrhuber gab bekannt, dass die einzigen wissenschaftlichen Daten, die dem Verkehrsminister vorliegen, von den Airlines eingeholt wurden. Und diese dem Ministerium vorliegenden Daten klar beweisen, dass es keine Asche-Gefahr gibt: "Gott sei Dank haben viele Airlines in Europa Testflüge durchgeführt, die haben wir ausgewertet. Wir haben sie den Ministerien zur Verfügung gestellt und kommen zu dem Ergebnis, dass die Durchmischung so groß ist mittlerweile, dass hier keine Gefahr besteht." Mayrhuber erklärte auch, wie die Statuten der VAAC missachtet und mit brachialen Verdrehungen der Flug-Horror über Europa gerechtfertigt wird und wurde. In den Statuten wird nämlich klar gesagt, dass nur Aschewolken zu einer Einstellung des Luftverkehrs führen dürfen: "Was wir konkret wollen ist, dass man genau das, was international vorgeschrieben ist, auch beachtet. Wir sprechen in der IATA und ICAO von Aschewolken. In den letzten drei Tagen, Herr Kleber, konnte man von Flensburg bis Berchtesgaden keine einzige Wolke sehen." Die Vulkanasche-Lüge ist also tatsächlich nur eine weitere Groß-Lüge, so wie die 9/11-Lüge, wie die Klimalüge, die Schweinegrippe-Lüge, ohne die ganz große Menschheits-Lüge erwähnen zu wollen. Ein Mann wie zum Beispiel Wolfgang Mayrhuber, dem die Sicherheit seiner Lufthansa-Passagiere am Herzen liegt wie kaum etwas anderes, sieht in der Flugsicherheit natürlich die Grundlage der Existenz der Lufthansa verankert, da man nur mit sicheren Airlines fliegt. Deshalb schäumte der Lufthansa-Chef ob dieses Flugverbots-Horrors. Er legte das ganze Gewicht seiner Stellung in die Waagschale gegen den verlogenen Verkehrsminister und ließ vor Millionen von Fernsehzuschauern klar erkennen, dass der Minister im Bunde ist mit dem von der SdS geführten VAAC: "Wenn in England ein Institut sitzt, das ein Vulkanausbruch aus Island mit mathematischen Modellen fortrechnet, und dann uns erklärt, was in Deutschland, in Hannover, in Hamburg, in Berlin zu welcher Stunde passiert,dann darf man das nicht mehr ernst nehmen." Was steckt also hinter der Vulkan-Asche-Lüge? Wir wissen es nicht genau. Aber eines dürfte sicher sein, es geht bestimmt wieder um Milliarden und Billionen sowie um die Weltmachtstellung der SdS. Vom globalistischen Blickwinkel her könnte die Synagoge versucht sein, die letzten deutschen Unternehmen wie Lufthansa und Air Berlin ihren Ausschlachtern auszuhändigen, indem man sie mit der simulierten Vulkan-Asche sozusagen in den wirtschaftlichen Ruin treibt. Das ist eine Möglichkeit.
Steht der Flugverbots-Coup vielleicht mit dem Iran in Verbindung? Für Israel stellt der Iran aufklärungstechnisch die größte Bedrohung seit Gründung des Judenstaates dar. Muss man in diesem Zusammenhang die seltsamen Meldungen vom 13. April 2010 sehen? An diesem Tag kamen mysteriöse Warnmeldungen Israels über die Medien. Im Heute-Journal sagte Klaus Kleber "Die israelische Regierung fordert ihre Bürger, die auf der Sinai-Halbinsel, vor allem am Roten Meer zur Zeit Urlaub machen, dringend auf, sofort einzupacken und nach Hause zu kommen." Dann wurde der ZDF-Israel-Korrespondent Christian Sievers eingeblendet, der diese Warnung als sehr dramatisch einstufte. Die Sprache der Warnung, so Sievers, sei"außergewöhnlich dramatisch, deutlich und geradezu flehend. … Die israelische Regierung warnt derzeit auch über Radio und Fernsehen und sagt den Bürgern in Israel, sie sollen bitte alle Bekannten, Freunde und Verwandte, die sie haben und von denen sie wissen, dass die derzeit Urlaub am Roten Meer machen, umgehend informieren und sie bitten, sofort zu packen und ganz schnell, ohne weitere Verzögerung, an die Grenze und dann zurück hier nach Israel zu kehren." Wie gesagt, mit dieser Meldung konnte kaum jemand etwas anfangen, wie auch Klaus Kleber am Schluss unterstrich: "Beunruhigend, aber im Moment nicht weiter aufzuklären," so Kleber. Wahrscheinlich hing die israelische "Wunsch-Warnung" mit dem zu diesem Zeitpunkt gerade angelaufenen Luft- und Seemanöver der NATO zusammen. Am 12. April 2010 begann nämlich das quasi größte Nato-Luftmanöver "Brilliant Ardent 2010" (sinnigerweise heißt das zu deutsch "bravourös brennend/glühend"). Parallel dazu lief das Seemanöver "Brilliant Mariner”. Diese gewaltigen Luft- und Seemanöver der NATO wurden nicht einmal mit einer Minute Fernseh-Sendezeit in der EU bedacht. Nichts, gar nichts davon im Fernsehen. Sehr ungewöhnlich, wenn sonst über jedes Manöver ausführlich berichtet wird. Für diese Luftübungen wurde sozusagen der gesamte europäische Luftraum benötigt. Interessant in diesem Zusammenhang ist, dass sich Luftlinien wie EasyJet und RyanAir in ihren Internet-Buchungsportalen mit prophetischen Gaben auszeichneten. Dort kann man ab dem 22. April wieder Flüge buchen. Woher wissen die Fluglinien, dass der Vulkan dann nicht mehr spuckt? Aber zufällig endet das NATO-Luftmanöver "Brilliant Ardent 2010" am 22. April 2010, welch ein Zufall. Ob die SdS einen Großanschlag plante, der dem Iran in die Schuhe geschoben werden sollte, um gegen ihn "aus einem Manöver" heraus zuschlagen zu können, kann derzeit nicht bewiesen werden. Möglich ist es allemal, denkt man an 9/11 sowie and die Klima- und Schweinegrippelüge. Immerhin waren an der Übung nicht nur Schlachtschiffe, sondern auch U-Boote beteiligt. Seltsamerweise waren gerade jene Länder an den Kriegsübungen beteiligt, die zuerst und vor allem der "Vulkanasche-Lüge" ausgesetzt waren: Frankreich, Belgien, Dänemark, BRD, Holland, Polen, Spanien, Groß Britannien, USA – und als Partnerland Schweden. Interessant ist auch, dass nach zwei Tagen geheimer Übungen - und nur einen Tag nach Israels mysteriöser "Terrorwarnung" - über den USA ein sogenanntes UFO gesichtet wurde, so hat man es jedenfalls später genannt. Vielleicht sollte, was immer auch dahintersteckte, ein Schlag des Iran gegen die USA fabriziert werden: "Mehrerer US-Bundestaaten wurden am Mittwoch kurz nach 21 Uhr in Angst und Schrecken versetzt. Ein riesiger Feuerball tauchte plötzlich am Himmel auf. Es sah aus wie ein Ufo." (oe24.at, 16.04.2010) Später "vermutete" man einen Meteoriten, ohne sich festlegen zu wollen. Jedenfalls wurden keine Spuren eines solchen gefunden, obwohl er seiner Größe nach Spuren hätte hinterlassen müssen.
Dass etwas gewaltiges hinter der Vulkanasche-Lüge steckt, beweist die Tatsache, dass über das vielleicht größte Luft- und Seemanöver der NATO, wie schon erwähnt, mit keiner Sekunde Sendezeit berichtet wurde, während zur gleichen Zeit ständig Flugverbote und Flughafenschließungen bekannt gegeben wurden. Es fällt auf, dass immer nur kurzfristig Flughäfen für Start- und Landungen geöffnet werden bzw. wurden, obwohl sich die Lage in der gesamten Zeit nicht verändert hatte bzw. keinerlei Staub von den Piloten wahrgenommen wurde. D. h. also, dass die geheimen Flugoperationen der Nato den Luftraum benötigten, was immer sie mit den sogenannten Übungen im Schilde führten bzw. führen. Und so werden alle erleben, dass der Vulkan zum Ende der NATO-Luftübungen am Donnerstag den 22. April 2010 nicht mehr "gefährlich speien" wird. Die Vulkanasche wird sich in Wohlgefallen auflösen. so wie sich die "Schweinegrippe-Pandemie" verflüchtigte, nachdem 98 Prozent aller Deutschen die Impf-Lüge durchschauten und sich der Impfbank verweigert hatten. Das ganze Lügenspektakel diente also nur den SdS-Kriegsplanungen gegen den Iran (auch ein Test wie die Bevölkerungen bei Notstandsausrufung reagieren). Jedenfalls konnte Lügen-Ramsauer, nachdem die Lufthansa und Air Berlin sich nicht länger dem SdS-Terro beugten, keinerlei plausible Erklärung abgeben, warum der Luftraum bei "Sichtflug" nicht mehr durch "unsichtbare" Vulkanasche gefährdet sein sollte: "Nach tagelangem Stillstand dürfen vollbesetzte Flugzeuge plötzlich durch die Aschewolke über Deutschland düsen - auf Sicht. Warum das sicher sein soll, kann Verkehrsminister Ramsauer nicht erklären."(spiegel.de, 20.04.2010) Tatsache ist, die SdS benötigt einen großen Krieg, um von ihrem Menschheitsverbrechen, genannt Finanzkrise, abzulenken. Es formiert sich nämlich Widerstand unterhalb der Lobby-Regierungsebenen. In den USA hat die Finanzaufsicht SEC ein Strafverfahren gegen jüdische Oberbetrüger wie Lloyd Blankfein und Konsorten eröffnet. Im Zuge eines solchen Verfahrens könnte es ans Tageslicht kommen, dass die Handlanger-Regierungen im Westen Billionen für NICHTS garantieren und diese ihren hilflosen Völkern für die nächsten 1000 Generationen als Blut-Fron aufladen. Wer aber in einem Krieg ums Überleben kämpfen muss, den interessieren Staatsgarantien in Billionenhöhe für die Betrugs-Verbrechen der Blankfeins und Konsorten nicht mehr. Zugegeben werden derzeit 400 Billionen Dollar an sogenannten Investments, die garantiert werden sollen, wahrscheinlich sind es sogar 100 Mal mehr. Aber diese Summen, für die vornehmlich die BRD garantieren will, konnten nie investiert werden, da das Welt-Brutto-Inlandsprodukt nur 55 Billionen Dollar beträgt. Es handelte sich bei der "Finanzkrise" also um ein eiskaltes Betrugsmanöver in galaktischer Größenordnung. Könnte es sein, dass Merkel und Genossen vielleicht auch daran interessiert sind, ihre Betrugsbegünstigungen (Garantiezahlungen an die Schwerstverbrecher) zu vertuschen, und sei es mit den Wirren eines grausamen Weltkriegs? Sollte es der Lobby nicht gelingen, einen großen Krieg zu inszenieren, weil das US-Militär sich verweigert (wie schon geschehen 2008 durch Admiral William Fallon), wird die SdS verbrennen wie der Teufel vor dem Licht Gottes. Darauf warten wir, sehnsüchtig. |
Vulkanausbruch aus Island-Gletscher
Mehrere Erdbeben kündigten eine starken Vulkanausbruch an
Reykjavik, 14. März 2010 – Die Behörden in Island haben erneut bis zu 800 Menschen vor einem drohenden Ausbruch des Gletschervulkans im Süden der Insel in Sicherheit gebracht. Vorsorglich sind alle Strassen gesperrt worden. Helikopter überwachen das Gebiet.
Der Vulkan am Gletscher Eyjafjallajökull stehe vor einer erneuten Eruption, zudem hätten mehrere Erdbeben die Gegend erschüttert, teilte ein Polizeisprecher mit. Der Vulkan war am 21. März zwischen zwei Gletschern ausgebrochen, dem Eyjafjallajökull und dem Myrdalsjökull. Schon damals mussten mehr als 600 Anwohner ihre Häuser vorübergehend verlassen.
Wegen Aschewolken musste der Flugverkehr in Nordeuropa grossflächig stillgelegt werden.
Reuters, Donnerstag, 15. April 2010, 15:24 Uhr
Brüssel/Frankfurt/London (Reuters) - Nach einem Vulkanausbruch in Island hat eine Aschewolke am Donnerstag grosse Teile des Flugverkehrs in Nordeuropa lahmgelegt.
Die europäische Flugsicherungsbehörde Eurocontrol kündigte an, wegen der nach Südosten ziehenden Aschewolke Teile des deutschen Luftraums am Nachmittag zu schliessen. Auch Belgien, die Niederlande und Dänemark seien betroffen. Der Flugverkehr über Grossbritannien wurde bis mindestens 19:00 Uhr (MESZ) mit Ausnahme von Notfällen komplett eingestellt. Die Aschewolke bewegt sich mit rund 35 Kilometern pro Stunde in südöstliche Richtung.
Das Bundesverkehrsministerium in Berlin teilte am frühen Nachmittag mit, bislang sei der deutsche Luftraum noch nicht gesperrt worden. Eine solche Sperrung liege in der Verantwortung des Ministeriums. Die Deutsche Flugsicherung (DFS) und die Eurocontrol-Zentrale in Maastricht stünden im engen Austausch mit den entsprechenden Behörden der Nachbarländer und den Wetterdiensten.
Der Vulkanausbruch sorgte auch bei der Lufthansa für Flugausfälle und Verspätungen. Die Airline könne wegen dicker Aschewolken derzeit unter anderem die Flughäfen von Birmingham und Manchester in England sowie Stavanger in Norwegen nicht anfliegen, sagte ein Firmensprecher. Die Flüge von Deutschland nach London - Lufthansa fliegt diese Strecke 30 Mal am Tag - verliefen bis zum Mittag aber planmässig.
Am grössten deutschen Flughafen in Frankfurt fielen bis zum Mittag rund 30 Flüge aus, erklärte ein Sprecher des Airportbetreibers Fraport. Im Laufe des Tages sei aufgrund der Schliessung der Londoner Flughäfen jedoch mit einer steigenden Zahl von Flugstreichungen zu rechnen. Der Airport Hamburg sah am Vormittag für seinen Flugverkehr noch keine akute Gefahr. Die Auswirkungen bei Flügen in die entsprechenden Regionen in Nordeuropa seien aber zu spüren, sagte eine Sprecherin.
Am Airport Charles de Gaulles in Paris wurden nach Angaben des Flughafenbetreibers ADP alle Flüge nach Island, Grossbritannien, Schweden, Dänemark und Norwegen gestrichen. Auch die finnischen Behörden meldeten Beeinträchtigungen wegen der Asche auf Strecken über dem Nordatlantik.
Die britische Luftverkehrsicherheitsbehörde erklärte, Vulkanasche stelle eine signifikante Gefahr für Flugzeuge dar. Eine British-Airways-Maschine war 1982 in eine Aschewolke über Indonesien geflogen, wodurch zeitweise alle Triebwerke ausfielen und das Flugzeug drastisch an Höhe verlor.
In Island war bereits am Mittwoch ein Vulkan unter dem Gletscher Eyjafjallajökull ausgebrochen und hatte Überschwemmungen ausgelöst. Aschewolken von elf Kilometern Höhe verdüsterten den Himmel und zogen nach Osten. Rund 700 Menschen mussten nach Behördenangaben ihre Häuser räumen.
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MOSKAU, 15. April (RIA Novosti). Der für Donnerstag angesetzte Besuch von Regierungschef Wladi-mir Putin im nordwestrussischen Gebiet Murmansk ist verschoben worden, weil die Wetterbeding-ungen wegen des Vulkanausbruchs in Island ungünstig sind.
Eine beim Ausbruch des isländischen Vulkans Eyjafjallajökull entstandene Aschenwolke habe am Donnerstag den Luftweg über der russischen Kola-Halbinsel erreicht, sagte Julia Gorban, Chefin der regionalen Wetterzentrale, der Agentur RIA Novosti.
Wie Putins Sprecher Dmitri Peskow mitteilte, fliegt der Regierungschef nach Murmansk ab, sobald sich das Wetter verbessert. Die Beratung zum Thema Fischerei, an der Putin teilnehmen soll, wurde laut Peskow auf den 16. April verschoben.
Wegen dieses Vulkanausbruchs wurden schon mehrere Flughäfen in Europa gesperrt, viele Flüge fielen aus.
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Der Schweizer Luftraum ist wegen der Lavaasche-Wolke aus Island ab Mit-ternacht gesperrt.
16.4.2010 Das Flugverbot gilt vorläufig bis am Samstag um 9 Uhr, wie das Bundesamt für Zivilluftfahrt (Bazl) am Freitag mitteilte.
Die Fluggesellschaft Swiss hat daher alle Abflüge ab der Schweiz mindestens bis morgen früh um 10.00 Uhr annullieren müssen. Die Langstreckenflüge werden aus operationellen Gründen bis morgen mindestens 17:30 Uhr annulliert werden, berichtet die Airline weiter. Die weitere Entwicklung der Situation im europäischen Luftverkehr könne derzeit nicht genau vorhergesagt werden.
Die Aschewolke wird nach Einschätzung von Meteo Schweiz gegen Mitternacht den Schweizer Luftraum erreichen. Das Bazl entschied deshalb in Koordination mit der Schweizer Flugsicherung Skyguide, sämtliche Flüge im Schweizer Luftraum aus Sicherheitsgründen zu untersagen. Ausgenommen vom Flugverbot sind ausschliesslich Such- und Rettungsflüge.
Das Bazl habe um 15.30 Uhr mit einem so genannten NOTAM (Notice to Airmen) über die Verkehrsrestriktionen informiert, heisst es in der Mitteilung. Im Verlauf der Nacht werde das Bazl auf Grund der dann vorliegenden Informationen über das weitere Vorgehen entscheiden. Es sei aus jetziger Sicht mit einer Verlängerung des Flugverbotes zu rechnen. Das Bazl beobachte die Wetterlage laufend und werde darüber informieren, wenn der Schweizer Luftraum wieder freigegeben werden kann.
Jets verlegen
Mit Blick auf die Schliessung des Schweizer Luftraums verlegt die Rega zwei Ambulanzjets nach Spanien. Damit soll die Rückführung von Schweizern aus medizinisch unterversorgten Gebieten zumindest in ein Land mit westlichem medizinischen Standard sichergestellt werden.
Die beiden Jets starten am Freitagabend um 20.30 Uhr. Ihr Ziel: Girona nördlich von Barcelona in Katalonien. Dies sagte Rega- Sprecherin Ariane Güngerich auf Anfrage der Nachrichtenagentur SDA. Bisher hat die Rega laut Güngerich allerdings noch keine Anfrage für eine Repatriierung erhalten.
Der dritte - leere - Ambulanzjet der Rega ist seit Donnerstagmorgen in London blockiert. Von der Schliessung des Schweizer Luftraums nicht betroffen sind vorderhand die Such- und Rettungsflüge im Inland.
Zerriebenes Gestein
Am Mittwoch war in Island unter dem Eyjafjalla-Gletscher ein Vulkan ausgebrochen. Die Asche wurde kilometerhoch in die Atmosphäre geschleudert und behinderte in der Folge den Flugverkehr in weiten Teilen Nordwesteuropas. Die Vulkanasche besteht aus zerriebenem Gestein, kleinen Lavastückchen und Kristallen. Da Vulkanasche hoch aufsteigt, stellt sie eine grosse Gefahr für den Luftverkehr dar. Durchfliegt ein Flugzeug die Aschewolke, so können die Partikel zu Beschädigungen der Flugzeug-lackierungen und der Fenster führen.
Am meisten gefährdet sind die Triebwerke: Die Vulkanasche wird darin sehr stark erhitzt und kann die Turbinen beschädigen. Aschepartikel können auch die Geschwindigkeitssensoren des Flugzeuges verkleben und den Funkverkehr beinträchtigen.
Flugchaos verursacht Schaden in Milliardenhöhe
16.4.2010 Die Flugausfälle kosten die Airlines täglich ein Vermögen. Andere Branchen hingegen profitieren vom Ausnahmezustand. «Bei dem derzeitigen Störungsgrad» lägen die Kosten für die Fluggesellschaften bei täglich mehr als 200 Millionen Dollar, erklärte IATA-Sprecher Anthony Concil.
Neben den Einnahmeverlusten kämen weitere Kosten hinzu, etwa für die Änderung der Flugrouten oder die Betreuung festsitzender Maschinen und Passagiere.
Die Flugpost bleibt am Boden
Wegen der Flugausfälle in Europa bleiben zudem zahlreiche Pakete und Briefe liegen. In die und aus den für den Flugverkehr gesperrten Gebiete konnte keine Luftpost transportiert werden, wie die Deutsche Post am Freitag mitteilte. «Wir haben versucht, das, was möglich war, über die Strasse und per Schiff zu transportieren», sagte der Sprecher der Post-Frachtsparte DHL, Jörg Wiedemann, dem DAPD. Eine Grössenordnung konnte Wiedemann zunächst nicht nennen.
Alles, was ausserhalb der für den Luftverkehr gesperrten Zonen liege, habe beliefert werden können, also etwa die USA oder Asien, sagte Wiedemann. Was zurzeit geschehe, gehe natürlich «über das normale Mass hinaus», sagte er. «Wir hoffen natürlich, dass das so bald wie möglich vorbei ist.»
Lufthansa Cargo teilte mit, dass am Freitag alle Flüge gestrichen worden seien. Geplant sei, dass der Flugverkehr am Samstag langsam wieder aufgenommen werden könne, um 20.00 Uhr seien dann auch wieder Starts geplant. Bis Freitagabend seien 24 Einzelflüge gestrichen worden, sagte ein Sprecher. Wenn die Frachtflugzeuge wieder starten und landen könnten, seien zusätzliche Flüge geplant, um die Ausfälle auszugleichen.
Folgen des Vulkanausbruches in Island
Gibt es nun ein «Jahr ohne Sommer»?
Vermiest uns der Vulkan Eyjafjallajökull den Sommer, verhindert er das Sonnenbad und sorgt er für Missernten? Dies gab es 1815 bereits einmal. Ein Experte nimmt Stellung.
Eine Studie von Berner Wissenschaftlern von 2007 zeigt: Es wurde stets im zweiten Sommer nach einer Eruption kühler. In Nord- und Nordosteuropa sank die durchschnittliche Jahrestempe-ratur um mehr als ein Grad Celsius. Am ausgeprägtesten war diese sommerliche Kälteanomalie im sogenannten «Jahr ohne Sommer», 1816, nach dem Tambora-Ausbruch in Indonesien, der grössten Vulkaneruption der letzten 500 Jahre.
In der Schweiz waren die Sommertemperaturen in Basel und Genf etwa drei Grad zu kalt. Es gab mehrmals sommerlichen Schneefall bis in tiefere Lagen, was zu grossen Ernteausfällen führte. Ganz Europa kämpfte mit diesem Phänomen, genauso wie die USA.
Wird nun der isländische Vulkan erneut das Klima verändern? Der deutsche Vulkanologe Hans-Ulrich Schmincke sagt im «Echo der Zeit»: «Das ist sehr unwahrscheinlich. Ich vermute, dass sich die Aschewolken in der Troposphäre befinden, also der untersten Schicht. Die Eruptionen sind zu klein. Zudem ist das Magma auf Island nicht sehr schwefelreich. Und Schwefel ist stets der Hauptfaktor für die Klimabeeinflussung.»
«Es kann richtig gefährlich werden in Island»
Schmincke berichtet weiter, dass er den Vulkan Eyjafjallajökull bisher nicht gekannt hat. Dieser sei «ganz jung». Bekannt sei jedoch der in der Nähe gelegene Katla-Vulkan. Es wird befürchtet, dass dieser nun geweckt werden könnte. Schmincke: «Der Katla-Vulkan ist gefährlich.»
Warum nun der junge, unbekannte Vulkan ausgebrochen sei, wird der Experte gefragt. Dieser antwortet: «Weil der Gott der Vulkane die Isländer auf die ganz grosse Eruption vorbereiten will, die eines Tages kommt. Es kann richtig gefährlich werden in Island. Und davor haben die Menschen Angst.»
Schmincke erklärt auch, dass es sich bei der aktuellen «Asche» gar nicht um Asche handelt. «Das hat mit normaler Asche gar nichts zu tun.» Das seien Glasteilchen, die entstehen, wenn das heisse Magna abkühlt. Es entstünden kleine Teilchen unter zwei Millimetern und das nenne man dann Glas.
Noch zwei oder mehr Tage aktiv
Der Vulkan selber ist weiter aktiv und spuckt unverändert Asche aus. Experten gehen jedoch davon aus, dass sich die Aktivität des unter dem Ejfjalla-Gletscher liegenden Vulkans in den kommenden Tagen abschwächen werden. Allerdings werde die riesige Aschewolke weiter über Europa hinwegziehen, ergänzte der Sprecher des Umweltministeriums, Gudmundur Gundmundsson, am Freitag. «Der Ausbruch dauert an, und wir erwarten keine Änderung des Asche-Ausstos-ses.»
Der Vulkanexperte Armann Hoskuldsson von der isländischen Universität äusserte die Erwartung, dass der Vulkan noch zwei oder mehr Tage aktiv sein wird. Dann werde sich der Ausstoss von Magma abschwächen. Ein anderer Wissenschaftler sagte, die Hitze habe das Eis des Gletschers zu einem Drittel geschmolzen. Ein in der Nähe gelegener Fluss sei deshalb über die Ufer getreten.
Der feuerspeiende Berg liegt unter Islands fünftgrösstem Gletscher, der normalerweise ein beliebtes Wandergebiet ist. Der Vulkan ist seit Beginn der Besiedlung der Atlantikinsel im neunten Jahrhundert fünfmal aktiv geworden.
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Bemerkung: Ist dies etwa doch eine Vorwarnung auf eine "Stasis" ?? (tst)
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Aktuell vom KOPP Verlag:
Die Qualitätsmedien starren derzeit wie gebannt auf den leeren Luftraum über Europa. Wir haben nachgefragt, welche wirtschaftlichen Folgen das alles haben wird, wenn die grüne Naturgewalt des isländischen Gletscher-Vulkans Eyjafjalla weiterhin riesige Mengen Wasserdampf und Asche ausstossen wird. Die mächtigsten Manager der Welt sind nun ohnmächtig – und müssen zuschauen, wie ihre finanziellen Träume im wahrsten Sinne des Wortes zu Asche werden. (....)
Nach Angaben der für die Thematik an der Universität von Island zuständigen Wissenschaftlerin Sigrun Hreinsdottir wird das Naturschauspiel also wohl noch einige Monate andauern. Der Vulkan spuckt Asche aus, beruhigt sich einige Zeit und spuckt dann wieder einen Ascheregen aus – und das über viele Monate hin. (....)
Kommt der grosse Vulkanausbruch in Island erst?
Es brodelt und blubbert und zischt am Meeresgrund entlang des Mittelozeanischen Rückens, einer Bruchstelle der Erdoberfläche, die sich mehrere Tausend Kilometer über den Globus erstreckt. Hier driften die Erdkrustenplatten auseinander, Risse entstehen, Magma dringt nach und erstarrt zu vulkanischem Gestein.
Was hat das mit Island zu tun? Ganz einfach: Die Insel ist ein sichtbarer Teil des unterseeischen Gebirgszugs. Island selbst ist durch vulkanische Aktivitäten entstanden, von insgesamt 140 Vulkanen sind dort noch 30 aktiv. Seit zehn Jahren waren die Vulkane auf der Insel ruhig, nun spuckt der Vulkan unter dem Eyjafjallajökull, dem fünftgrössten Gletscher der Insel, wieder Asche. Sein Ausbruch kommt für den Geologen Lothar Viereck-Götte von der Universität Jena nicht überraschend. "Statistisch war es wieder einmal an der Zeit", sagt er.
Wie lang der neuerliche Ausbruch anhalten wird, lässt sich zwar nicht vorhersagen. Das letzte Mal war der Eyjafjallajökull allerdings mehrere Monate aktiv, vom Dezember 1821 bis Anfang 1823, was darauf hindeutet, dass er uns durchaus noch einige Zeit beschäftigen könnte. "Der Vulkan kann über mehrere Monate die Luftverhältnisse in Nordeuropa beeinträchtigen", sagt Vier-eck-Götte.
Die erste von Erdbeben begleitete Eruption vor gut drei Wochen wäre demnach der Auftakt. Bei den sogenannten Stratovulkanen, die wechselweise aus Asche und Lava aufgebaut sind und zu denen laut Viereck-Götte auch der um die 1600 Meter hohe Eyjafjallajökull zählt, sei es üblich, dass zuerst am Rand ein Riss entsteht - gleichsam als Vorbote des drohenden Übels. Nach etlichen Erdbeben in mehreren Kilometern Tiefe beginnt der Vulkan nach einiger Zeit zu rumoren und spuckt Asche, wie es seit Mittwoch auf Island der Fall ist. "Die ersten heissen Gase sind dabei mit dem Eis in Kontakt gekommen und haben das Schmelzwasser zum Verdampfen gebracht", sagt Viereck-Götte. "Das sich ausdehnende Gas wiederum sprengt das alte Vulkangestein."
Bis zu 0,01 Kubik-kilometer Asche könnten schon bei kleinen Eruptionen in die Luft gelangen, ein isländischer Vulkan dieses Typs habe aber auch die Potenz, die zehn- bis hundertfache Menge auszustossen.
Heftigere Eruption in den kommenden Monaten möglich
Eine heftigere Eruption könnte es dem Geologen zufolge in den nächsten Monaten geben, wobei die kommenden Wochen darüber entscheiden, wie gross diese sein wird. "Die Hauptaktivität baut sich jetzt gerade erst auf", sagt Viereck-Götte. Das Magma in der Tiefe von einigen Kilometern rumort. Je nachdem ob es dünnflüssig ist oder nicht, wird der Ausbruch unterschiedlich schlimm, prognos-tiziert der Jenaer Wissenschaftler. "Wenn es dünnflüssig ist, kommt es schneller hoch und der Ausbruch kann schon innerhalb eines Monats vorbei sein", sagt er. "Ist es allerdings zähflüssig, explodiert es an der Oberfläche, was deutlich gefährlicher ist und zu einer grösseren Eruption führen würde."
Bis zu elf Kilometer hoch schleuderte der Eyjafjallajökull am Donnerstag die Asche. "Damit bleibt die Aschewolke in der Troposphäre, was allerdings bereits für den Luftverkehr von Bedeutung ist", sagt Viereck-Götte. Wird die Explosion stärker, kann die Asche mehr als 20 Kilometer hoch steigen.
"Dann gelangt sie auch in die Stratosphäre, was klimatisch für die Nordhalbkugel relevant wäre", sagt der Geologe. Sollten dann in Island Nord-Westwinde herrschen, könnten die Aschewolken bis nach Südeuropa gelangen, was unser Klima merklich abkühlen könnte.
"Dass Vulkanausbrüche in Island unser Klima beeinflussen, ist keine Seltenheit", sagt der Wissenschaftler, der an das Jahr 1783 erinnert. Beim Ausbruch der Laki-Spalte driftete damals eine fluorreiche Wolke bis nach Europa und sorgte für einen eisigen Winter und kühlen Sommer. Um rund drei Grad Celsius kühlte sich damals die mittlere Temperatur ab.
Unterdessen befürchten isländische Geologen, dass die Aktivitäten den nahe gelegenen Vulkan Katla wachrütteln könnten, der ebenfalls unter einer dicken Eisschicht liegt. Bei einem Ausbruch würden starke Überschwemmungen und explosionsartige Stösse drohen. "Bis jetzt sieht es allerdings so aus, als ob von dem Vulkan, der sich unter dem Myrdalsjökull-Gletscher befindet, keine seismische Aktivität ausgeht", sagt Viereck-Götte.
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Der Fluss Markarfljot führt Eisberge, so gross wie Autos
Artikel aus einer Süddeutschen Zeitung vom 17.04.2010
Der Vulkanausbruch am Eyjafjallajökull, der halb Europa lahm legt, hat bisher in Island selbst nur sehr lokale Auswirkungen. Selbst die Binnenflüge sind teilweise wieder in Gang, der internationale Flughafen Keflavík, der nordwestlich der Krater liegt, ist offen, weil der Wind die Asche weiterhin Richtung Südosten weht. Allerdings kommt man aus Keflavík nur sehr begrenzt weg, da die meisten europäischen Destinationen geschlossen sind. In die USA kann man aus Island hingegen noch fliegen.
Die nächste Umgebung des Gletschers ist allerdings von Ascheregen und Überschwemmungen schwer betroffen. In der Nacht auf Freitag mussten erneut rund 800 Menschen in aller Hast ihre Häuser verlassen, weil die Behörden wegen einer neuen Flutwelle Dammbrüche befürchteten. Am Morgen konnten die meisten zurückkehren, nur rund 20 Bauernhöfe bleiben evakuiert. "Mitten am Tag ist es finster, als ob es Abend wäre", sagt die Schafzüchterin Anna Runulfdottir, "wo die Flut lief, ist der Gletscher schwarz." Die Felder sind von einer dicken Ascheschicht bedeckt, der Fluorgehalt ist jedoch vorerst noch gering. Dennoch trieben die Bauern ihre Schafe und Pferde von den Weiden, da sie eine Vergiftung des Wassers fürchteten.
Der Fluss Markarfljot hatte während der Nacht den bisher höchsten Wasserstand und führte Eisberge so gross wie Autos mit. Rund ein halber Kilometer der Hauptverkehrsstrasse wurde zerstört, wo sich das Wasser in Richtung Meer wälzte, und manche Bewohner sind auf ihren Höfen eingeschlossen. Obwohl sich die Höhe der Rauchsäule, die aus den drei Kratern aufsteigt, verringert hat, ist nach Ansicht isländischer Meteorologen noch kein Ende der Eruptionen in Sicht. Der Vulkan werde "noch viele Tage und Wochen" ansehnliche Mengen Asche ausstossen, die sich über die ganze nördliche Hemisphäre ausbreiten könnten, sagte der Vulkanologe Thorstein Jonsson.
Gleichzeitig registrieren die Geologen erhöhte Aktivität bei anderen isländischen Vulkanen. Der Grimsvotn unter
Europas grösstem Gletscher Vatnajökull beginnt zu grollen, eine Serie von Erdstössen wurde gemessen. Die Lage sei ähnlich wie 2004, als ein "Jökellauf" grosse Überschwemmungen
auslöste, sagt Pall Einarsson von der Universität Reykjavik. Dabei entwickelt das Schmelzwasser unter dem Gletscher so grossen Druck, dass die ganze Eiskappe hochgehoben wird. Der
grösste Vulkan Hekla brach zuletzt alle zehn Jahre aus: 1970, 1980, 1990 und 2000. Am meisten fürchtet man den Vulkan Katla: jeder Ausbruch des Eyjafjallajökull hat bisher zu viel
gewaltigeren Eruptionen des Katla geführt, die enorme Flutwellen und gigantischen Ascheausstoss auslösen können.
Islands gewaltsamster Vulkanausbruch fand 1783 statt, als der Lakis acht Monate lang Lava ausstiess, Tausende Menschen und Tiere tötete und zu Hungersnot und Missernten führte. Acht
Millionen Tonnen Fluor und 100 Millionen Tonnen Schwefeldioxid wurden nach Europa geweht, wo die Asche den Kontinent verdunkelte und zu einem Temperatursturz führte.
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Ein Forumsbeitrag in MMnews:
Quelle : www.7stern.info
Ashtor 2012




Der Vulkan spricht:
"Bringt mir Bankster als Opfer oder ich spucke weiter Lava!"
Dürfen es auch ein paar mehr sein und ein paar Politiker als Dessert?
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