ATLANTIS
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wie auch unter Inspirationen
Vielen Dank an Brigitte Jost für dieses Bild Lemurien....in Original nicht so verzerrt!





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Vielen Dank an Brigitte Jost für dieses Bild Lemurien....in Original nicht so verzerrt!
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Videos über versunkene Kontinente:
MU - Lemurien und ATLANTIS:
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| Wichtiges Hintergrundwissen, um die wahre Schöpfungsgeschichte zu verstehen: ANANNUKI - ANUNNAKI |
| Film 1h27 Die Suche nach Atlantis |
| Auszug aus dem Channel vom 17. März 2009 von Sheldan Nidle ....ganz zu lesen unter Hohle Erde Als die Anunnaki nach dem Untergang von Atlantis hier eintrafen, befand sich eure Welt in einem großen Durcheinander. Sie nutzten diese Gelegenheit, um eure Welt umzuformen und euch Mythen über eure Herkunft zu erzählen. Immer und immer wieder habt ihr diese Lügen zurückgewiesen, um euch dadurch dann aber immer wieder den zerstörerischen Zorn dieser finsteren Oberherren zuzuziehen. Die Anunnaki beharrten so lange darauf, bis ihr in der Frühzeit eurer aufgezeichneten Geschichte dann schließlich ihrem fiktiven Credo erlagt. Seit jener Zeit wart ihr den ernannten Günstlingen der Anunnaki unterwürfig. Doch diese Periode hat nun ein Ende. Vor euch liegt eine Zeit der Bereinigung und Neubewertung von Allem sowie der Vorbereitung auf unser Kommen. Es ist ein ganz besonderer, göttlicher Augenblick, in dem ihr Mutter Erde danken könnt und anfangt, die Zerstörungen wiedergutzumachen, die gedankenlos an ihr begangen wurden – ohne Barmherzigkeit und ohne Dank für die Gaben, die sie euch geschenkt hat. Es ist der Moment, eine Todeskultur zu beenden, die endlose Kriege, Massenhass und tiefgreifende Spaltungen zwischen euch hervorgebracht hat. Äonen lang habt ihr das gleichbleibende herzlose Verhalten gegeneinander ausgeteilt, wenn ihr euch auf Mutter Erde besucht habt. |
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-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: AbundantHope Deutschland
Gesendet: Sonntag, 21. Juni 2009 00:38
Betreff: [Kosmische Tagesschau] Kryon durch Barbara Bessen die Macht ist mit dir! Juni 2009
Die Macht ist mit dir!
Seid gegrüßt liebe Freunde, ich bin KRYON vom Magnetischen Dienst. Wie schön, wieder einmal zu spüren, wie weit ihr lieben Erwachten auf dem Weg das eigene Sein zu erkunden, doch schon gekommen seid. Lasst uns nun gemeinsam ein bisschen zusammen rücken. Ich will euch heute ganz nah sein, weil wir ein interessantes und zugleich schwieriges Thema beleuchten wollen. Komm näher, mach's dir in deinem Sessel oder auf der Couch gemütlich. Oder liest du die Botschaft im Zug oder im Autobus? Dann konzentriere dich ganz auf diese Zeilen, egal wie unruhig es in deiner Umgebung sein mag. Ich weiß, einige von euch Lesern freuen sich schon auf die Botschaften und gucken am Monatsanfang öfter mal ins Internet, ob sie wohl schon da sind. Dann werden sie schnell ausgedruckt und manchmal sogar auf dem Weg irgendwohin durchgelesen. Du siehst, ich weiß, wer dies hier liest. Du bist mir gut bekannt. Nun lasst uns gemeinsam in eine alte, bekannte Ära, die Zeit von Atlantis eintauchen. Du musst dir bewusst machen, dass es immer noch alte Prägungen und Strukturen in dir selbst und auch im Massenbewusstsein gibt, die dich ununerbrochen nähren, und die ganz besonders mit dem Thema "Wer bin ich?" zu tun haben. Vor der Zeit von Atlantis waren die Menschen sich in der Phase des ‚hier auf der Erde seins" und sich ihrer selbst bewusst. Dazu muss man bedenken, dass es viele Zyklen der bekannten 26.000 Jahre, einem so genannten galaktischen Jahr gab. Die Erde besteht ja schon seit Millionen Jahren. Auch wenn sie anfangs nicht belebt war und erst in gewissen Abständen eine Belegung durch außerirdische Freunde geschah, so war sie doch immer gewissen Zyklen, die mit dem Sonnensystem, der Galaxie und höheren Ebenen verbunden waren, untergeordnet und beeinflusst. Die Entwicklung der Rasse Mensch war zu allen Zeiten einer Phase der Unbewusstheit bezüglich des eigenen Seins und einer Bewusstwerdung unterworfen. Vermischt war dies mit den Besuchen und den Lancierungen der außerirdischen Besucher. Mal waren die Menschen weit in ihrer Entwicklung, manchmal eher sehr auf die Grundbedürfnisse ausgerichtet. Eine besondere Entwicklung nahm die Erde und ihre Besucher als Atlantis von den vielen Versuchen, mit der Göttlichen Kraft zu arbeiten, unterging. Dies war kein einmaliger Akt, es war ein langer Prozess. Ihr dürft davon ausgehen, dass dieser Untergang im Göttlichen Plan enthalten war, es war nicht zufällig, obgleich auch ein Potential dafür vorhanden war, dass es nicht stattfindet. Die hohen Wesen, die mit ihrem Bewusstsein diesen Planeten halten, ließen diesen Prozess zu. Es wäre ein leichtes gewesen, in diesen Weg einzugreifen. Sie taten es nicht, es galt und gilt immer noch der freie Wille auf der Erde. Viele der alten Weisen sahen voraus, was mit Atlantis geschehen würde und überlegten, was zu tun sei. Aber weißt du, wie es so ist mit allen Prophezeiungen und Voraussagen: Der Mensch kann sich entscheiden, sie geschehen zu lassen oder etwas dagegen tun. In Atlantis waren die Vorzeichen schlecht, aber keiner der Machthaber war bereit, ein Stückchen von seinem Standpunkt abzurücken. Die meisten waren geblendet von der eigenen Macht und davon, die göttlichen Mysterien zu erkunden und sie zum eigenen Wohle einzusetzen und zu genießen. Es wäre möglich gewesen, dieses Szenario in eine andere Richtung zu lenken, aber es geschah nicht. Irgendwann war dann der Punkt erreicht, wo es kein Zurück mehr gab, das Ende nahm seinen Lauf. Wir wollen uns heute nicht mit den Einzelfakten dieser großen Ära befassen, sondern mit dem, was es heute noch für einen Einfluss auf die Menschen hat. Viele Bücher wurden über diese Zeit von Atlantis geschrieben, viele Erkenntnisse wurden gewonnen, viele Spekulationen wurden geboren, und viel Wissen gab es durch gechannelte Botschaften, wie es in Atlantis wirklich war. Sicher ist, es war eine Ära der großen Erkenntnisse und der Erfahrungen mit hoher Technologie. Die natürliche Lebensweise, wie sie die Lemurier schätzten, war in den Anfängen in Atlantis auch zu finden, wurde dann aber durch das Erscheinen einer großen Macht aus einer fernen Galaxie umgepolt in hohe Technologien. Man war fasziniert von den neuen Herren, die ihr Wissen gern zur Verfügung stellten, allerdings mit einigen eigenen Interessen. All das, was ich dir jetzt hier erzähle, ist dir gut bekannt. Alle, die dies lesen waren in Atlantis, direkt oder indirekt durch das Massenbewusstsein. Darum widme ich jetzt diesem Thema meine Aufmerksamkeit. Atlantis ging unter, mit ihm alles Wissen und auch das Leid. Nun könnte man denken, all das sei geschehen und nicht mehr erfahrbar. Das ist nicht korrekt, denn nichts geht verloren. Ich möchte dich später auf eine kleine Reise einladen, damit du sehen kannst, wie die Zeit oder speziell vielleicht sogar deine in Atlantis war. Ich tue dies nicht, um dich zu amüsieren, sondern ich gebe dir die Möglichkeit, diese alten Traumata, die dich immer noch lähmen zu lösen. Ich weiß, dass du schon vieles in den letzten Jahren von deinen alten Prägungen gelöscht hast, und ich sehe, dass du vieles von den alten Schlacken abgelegt hast und langsam wie der berühmte Vogel aus deinem eigenen verbrannten Erlebten emporsteigst. Doch Atlantis ist immer noch in dir und nicht erlöst. Das mag dir vielleicht komisch erscheinen, wo doch so viel hohe Energie auf die Erde kommt, und die Transformation gut voran schreitet. Aber wenn du jetzt einmal kurz die Weltlage in dein Bewusstsein holst, erkennst du, dass im Moment das Thema Macht hoch am Horizont steht. Es geht um die Kraft der Macht. Wer hat mehr Macht, welche Regierung hat das Zepter in der Hand und bestimmt über Öl und andere Bodenschätze? Wer kann über das Unrecht auf der Erde richten? Werden Häftlinge entlassen und, wenn ja, was geschieht mit ihnen? Das wird gerade in den USA diskutiert. Ich sagte vor einigen Channelings, dass der neue Präsident es in den USA nicht leicht haben wird. Die anfängliche Euphorie wird durch Entscheidungen gedämpft, die nicht ganz so populär sind wie der Einstieg dieses neuen, alten Herrn über einen Staatenbund, der Freiheit einmal als große Tugend auf die Fahne schrieb. Die Macht wird jetzt eine neue Ausrichtung bekommen, weil sie nicht mehr den alten Traumata unterliegen muss. Wer seine alten Schlacken und Prägungen von alten Erfahrungen gelöst hat, kann aus dem neutralen Sein heraus klar neue Dinge erschaffen und steht der Macht ganz anders gegenüber. Macht zu haben, heißt, die Kraft zu besitzen, Dinge in gang zu setzen, die eigentlich nicht möglich erscheinen, die aber wie von Zauberhand dann doch geschehen. Die Macht ist nicht unbedingt in Form von anderen Menschen, Geld oder ähnliche Unterstützer zu erkennen, die einem selbst oder einer Sache dienlich sind. Die Macht ist einem jedem Selbst. Es ist die Göttliche Kraft, die machtvoll durch einen jeden Menschen agiert, wenn er frei von Altem ist. Wahre Macht ist die Kraft Gottes, die in jedem Menschen ruht. Doch lass uns nun eine kleine Reise nach Atlantis machen. Ich möchte dir gern zeigen, welche Last noch auf deinen Schultern ruht. Denn es ist nun das passende Zeitfenster, es zu entlassen. Such dir ein stilles Plätzchen und mache es dir bequem. Schließe deine Augen und fühle meine Hand. Ich nehme dich jetzt mit nach Atlantis. Vor deinem inneren Auge entstehen langsam Bilder und Situationen, wo du jetzt gerade bist. Ich führe dich in eine bestimme Situation, wo du lebtest und es zeigt dir außerdem, was dort deine Aufgabe war. Du hattest einige Leben in Atlantis. Aber ich zeige dir das Wichtigste, das mit dem Untergang zu tun hatte. Selbst, wenn du nicht dort warst, als es geschah, zeige ich dir das, was in dir durch das Massenbewusstsein gespeichert ist. Dann bekommst du Bilder vom Untergang. Die Bilder kommen ganz langsam. Nicht bei jedem, der diese Übung mitmacht, erscheinen sie klar und farbig. Einige sehen oder fühlen es eher schemenhaft. Ich lasse dich jetzt allein mit dieser Situation. Du wirst wissen, was zu erkennen und zu erfahren ist, und wo du nun loslassen darfst. Vielleicht bist du jetzt etwas erschrocken, weil du diesen Untergang so nah erlebt hast, als wäre er jetzt in diesem Moment. Du bist bereit gewesen für diese Reise und Erkenntnis und warst einfach dort. Das kannst du jederzeit wiederholen, wenn es noch etwas zu erforschen gibt. Du bist mit deinem Seelenkörper gereist und warst sofort direkt da. Wenn du dich dort selbst gesehen hast, wirst du nun wissen, was du damals tatest oder nicht tatest. Es sind heute viele Menschen wieder inkarniert, die in den letzten Phasen dabei waren und nichts tun konnten oder tun wollten, um das Schreckliche zu verhindern. Gehe bitte nicht in Ängste hinein oder mach dir Vorwürfe, wenn du gesehen hast, dass du dabei warst und tatenlos zugesehen hast, ohne etwas für eine Änderung des Ablaufs zu tun. Es war so und ist gut, so wie es ist. Lass es los. Ich helfe dir jetzt, es zu entlassen. Du brauchst nichts mehr dafür zu tun, ich kläre dich jetzt in diesem Moment energetisch von diesen Prägungen, wenn du damit einverstanden bist. Es ist geschehen, jetzt. Lass einfach los. Diese Klärung hilft auch, und das ist das Besondere an dieser Zeit mit ihren hohen Energien, Atlantis selbst zu heilen. Wir wollen, dass alle Menschen ihre alten Erfahrungen loslassen, dann ist Atlantis auch frei und kann die kämpferischen, traurigen Untergangszenarien ebenfalls entlassen. So geschieht ganzheitliche Heilung. Das Ziel ist, Atlantis Traumata zu neutralisieren. Dann, und das ist das Wichtige, werden die Voraussetzungen für die Erde leichter. Das, was in der Politik und Wirtschaft an Untergangszenarien enthalten ist, wird sich auflösen, denn es ist immer noch ein Teil der Angst vor Machtmissbrauch von Atlantis da. Das sitzt noch in den Zellen der Menschen und der drittdimensionalen Erde. Auch sie will das alles loslassen, damit die neuen Schritte in Wirtschaft und Politik greifen können. Wenn Atlantis heil ist, werden die Machtraumata gelöst sein. Die Neue Energie kann sich besser etablieren und die Ideen für ganzheitliche Ausrichtungen der Neuen Erde werden sich manifestieren. Einfach ausgedrückt, hilft ein jeder Mensch, der seine Atlantisenergien auflöst, der Welt, sich neu auszurichten. Barack Obama hat sich mit dem Thema, wenn vielleicht auch unbewusst, in den letzten Monaten intensiv beschäftigt. Er hat sein Atlantispaket losgelassen. Wir wollen verfolgen, wie er andere Politiker inspiriert, dies auch zu tun. Die Macht sei mit dir, du geliebter Mensch! Sie ist in dir und ist deine Göttliche Kraft. Sie steht immer hinter dir und inspiriert dich, ihre Energie einzusetzen. Das betrifft deine eigenen nächsten Schritte, und das sind die Energiebahnen für deine Mitmenschen, die sie gern mit benutzen dürfen für ihre eigene Heilung und die ihres Nachbarn. Wieder einmal kommt hier das kristalline Gitter ins Spiel. Es ist die Vernetzung des menschlichen Bewusstseins. Es ist die Reinheit des Herzens eines jeden Menschen, der dieses kristalline Gitter stärkt und immer weiter vernetzt mit den höheren Lichtstätten und den weisen Alten dieses Sonnensystems, die nur darauf warten, noch mehr Wissen in das Feld zu speisen, damit die wichtigen Umwandlungen auf der physischen Erde geschehen können. Wir freuen uns sehr, dass du dabei behilflich bist. Geehrt und geliebt bist du für deinen Dienst hier auf der Erde! Ich bin in tiefer Liebe und Verbundenheit KRYON Empfangen von Barbara Bessen Juni 2009. Dieser Text steht zur freien Nutzung zur Verfügung. Änderungen des Textes sind nicht erlaubt. |
| Die Energien im Mai 2009: DIE HARMONIE DES EINSSEINS
Auf dem diamantenen Fluss des Lichts fließen Erzengel Michael übermittelt durch Celia Fenn Übersetzung von Melanie Schlösser für Starchild www.starchildglobal.com ![]() Geliebte Lichtarbeiter, Ihr seid dabei, in eine äußerst bedeutsame Phase Eurer planetarischen Umwandlung und Eures planetarischen Aufstiegs einzutreten. Nach der Wiederverbindung mit den Königreichen der Natur und mit den heiligen Ahnen, die im März zur Tagundnachtgleiche stattgefunden hat, war die Grundlage für die Aktivierung der Aufstiegsportale bereitet, sowohl innerhalb Eurer persönlichen Lichtkörper, als auch innerhalb des kristallinen Lichtkörpers des Planeten Erde. Da die Energiewirbel für den Aufstieg "zum Anschluss" gebracht wurden, haben sich dort direkte Verbindungen zum kosmischen Herzen der göttlichen Quelle geöffnet, und vom kosmischen Herzen ausgehend fließt nun ein Fluss aus diamantenem Licht durch die Aufstiegsportale. Dieses diamantene Licht ist strahlend und rein und trägt die "Handschrift" des kosmischen Herzens – reine und strahlende bedingungslose Liebe. Wenn das diamantene Licht in Eurem Lichtkörper aktiviert ist, werdet Ihr zu einem reinen Spiegel für die kosmische Liebe. Euer Lichtkörper wird zu einem kristallinen Diamanten, durch den die diamantenen Teilchen in einem Strudel aus funkelndem Licht wirbeln. In diesem Zustand ist alles, was Ihr erfahrt, eine Spiegelung des Lichts vom kosmischen Herzen, alles ist reine und strahlende Liebe, alles ist heilig. Alles strömt vom Herzen Gottes aus und alles kehrt zum Herzen Gottes zurück. Denn das diamantene Licht und seine diamantenen Teilchen tragen die stärkste "Ladung" von magnetischer Anziehungskraft, sie kommt vom Herzen der Mutter Göttin und zieht alles in das Herz von Vater Gott hinein zurück, damit es in der höchsten Liebe und Freude neu - erschaffen und neu – gebildet werde. Und während das diamantene Licht durch die Aufstiegsportale wirbelt, hebt es alles an, in das Licht hinein. Wenn Ihr als Lichtarbeiter zusammen reist, als Gruppe innerhalb Eines Herzens, Eure diamantenen Lichtkörper durch das diamantene Portal in Euren Herzen vereinigend, dann zieht Ihr den Planeten durch die unermessliche Anziehung der Liebe aufwärts. Eure Herzen dehnen sich aus, hin zum kosmischen Herzen, und Ihr werdet "angehoben" in die reine Liebe, und die Reinheit Eurer Liebe hilft dann dabei, den Planeten anzuheben und ihn auf seiner Reise zu unterstützen. Denn Ihr seid nun Eins und wenn Ihr Harmonie und Frieden erschafft, öffnet Ihr damit einen Weg zum Herzen des Kosmos, und der Planet reist auf immer feineren Spiralen und Schwingungen des Lichts auf dieses Herz des Lichtes zu. Denn das diamantene Licht ist eine Spirale, die aus diamantenen, sternen-gleichen Teilchen der göttlichen Essenz besteht, und sie erschafft die einen "Durchlass" für den Aufstieg des Planeten. Diese Spirale kommt vom Herzen des Kosmos, dem "Ursprungsort" aller Dinge, und über das kristalline Energiegitternetz des Herzens verbindet sie sich mit Euren Herzen und mit dem Herzen des Planeten, denn Ihr seid alle Eins in der Liebe des Schöpfers. Geliebte Lichtarbeiter, dies ist wahrhaftig der Zeitpunkt Eures Sieges! Der Planet ist dabei, aufzusteigen, und Ihr seid dabei, aufzusteigen. Der Planet ist im wahrsten Sinne des Wortes dabei, sich mit all seinen Bewohnern durch ein höherdimensionales Quantenweltall zu bewegen und sich eine neue Vorherbestimmung zu erschaffen, die nur auf Liebe und Freude begründet ist. Die alten Programme von Unglück und Katastrophen werden zurück gelassen, während der Planet sich durch den Quantenverbindungsgang der göttlichen Liebe bewegt, der von den diamantenen Lichtpartikeln geschaffen wurde. Diese Bewegung durch das weite Weltall aktiviert die Umwandlungsprozesse des Bewusstseins in einer erhöhten Geschwindigkeit. Geliebte Familie des Lichts, habt keine Furcht, dazu besteht kein Grund. Dies ist ein großartiges Geschenk und ein wundervoller Segen. Jeder Mensch auf dem Planeten, jedes Wesen auf dem Planeten hat sich verpflichtet, an diesem Prozess teilzunehmen und Teil der Reise zu sein, Ihr seid alle an Bord des Raumschiffes Erde, während sie ihre Reise in das Herz des Lichts hinein fortsetzt! Doch die diamantenen Energien sind kraftvoll, und diejenigen, die unerwacht und nicht ausgewogen sind und nicht wissen, wie sie mit dem Licht fließen können, wehren sich gegen das Licht und erschaffen anhand alter Muster des Leidens und des Mangels und des Schmerzes für sich selbst Angst und Verwirrung. Ihr Geliebten, Ihr könnt Euch gegen diese bedeutsamen Veränderungen nicht wehren. Ihr müsst bloß die Kontrolle loslassen und es Euch selbst erlauben, mit dem Fluss der Liebe zu fließen, und Ihr werdet Unterstützung und Segen erhalten. Denn die lange Nacht des Getrenntseins ist vorüber und Ihr seid dabei, innerhalb Eurer eigener Herzen zum Herzen Gottes zurückzukehren. Geliebte Diamantkinder, lasst uns Euch erklären, wie die Trennung von dem Großen Herzen begonnen hat und Ihr werdet diesen Heilungsprozess verstehen. In der Zeit von Lemurien hat die Menschheit in vollkommener Harmonie mit allen Dingen gelebt, als Ein Herz. Doch es wurde wahrgenommen, dass diese Kinder des Lichts das Potential hatten, sich als ein individuelles, menschliches Bewusstsein zu entwickeln und weiterhin in der Lage zu sein, zu einer Bewusstheit des Einen zurückzukehren und innerhalb eines individuellen Bewusstseins miteinander als Eins zu leben. Und so wurde das "große Experiment" als Teil des göttlichen Plans zugelassen. Es wurde entschieden, die Illusion des Getrenntseins zuzulassen, sodass sich das individuelle Bewusstsein entwickeln konnte, das dann, zum rechten Zeitpunkt, in die Harmonie zurückgebracht werden würde, damit die Menschheit bewusste Mitschöpfer mit dem heiligen Geist und doch auch zugleich der heilige Geist selbst sein konnten. Es wäre eine neue Spezies menschlicher Engel, die das individuelle Selbst kennen und doch auch zugleich das göttliche Selbst auf eine bewusste und bedeutungsvolle Art und Weise erkennen würde. Und so kam es, dass die Illusion des Getrenntseins zugelassen wurde, um diese Fähigkeiten entwickeln zu können. Ihr Geliebten, bitte versteht, dass dies eine schwere Entscheidung war, die Ihr als ein Kollektiv getroffen habt, nämlich es Euch selbst zu erlauben, Euch von der Einheit des Einen weg zu bewegen und die Reiche des Vergessens, der Dunkelheit und des Getrenntseins zu erkunden, damit Ihr zum Herzen Gottes zurückkehren könntet. Ihr entschiedet dies in dem Wissen, dass nichts, wie dunkel es auch sein möge, Euch von der Liebe des Großen Herzens trennen könnte und dass Ihr immer Euren Weg nach Hause finden würdet, was auch immer Euch auf Eurer Reise geschehen möge. Ihr Geliebten, dieser Prozess geschah zu der Zeit von Atlantis, als Ihr Euch so weit Ihr konntet, entwickelt hattet mit dem Bewusstsein, dass Ihr damals hattet, und dennoch hattet Ihr Angst vor der Inkarnation in einem Körper und davor, in der materiellen Ebene "wie in einer Falle zu sitzen" ohne Zugang zum Licht und Ihr hattet Angst davor, dass Ihr auf Eurer Reise von der göttlichen Quelle verlassen fühlen würdet. Und so begannen sich diese Ängste in Eurem Kollektiv zu manifestieren. Die Herzen der Menschheit verloren ihre Reinheit und ihr Strahlen, während die Getrenntheit zugelassen wurde. Dies war besonders sichtbar in denjenigen, die für die großen Kristalle die Energie hielten - die Kristalle, die dafür programmiert worden waren, die göttliche Essenz als Energie für den Planeten zu halten und den Planeten auf seiner Reise auf das Licht zu auf Kurs zu halten. Langsam verloren die großen Kristalle an Kraft und wurden trüber, und dann, als sie nicht mehr stark genug waren, die Erde auf ihren Kurs zu halten, zerbrachen sie. Und die Energiegitternetze der Erde zerbrachen und der Planet selbst zerbrach und es gab Chaos und Leid und Tod. Und als damit die große Zivilisation von Atlantis zerbrach und zerstört wurde, wurden die Weisheit und das Licht, die immer noch da waren, in die Akashachronik bzw. die Aufzeichnungen des Planeten hinein "eingefroren", bis zu der Zeit, in der Ihr bereit sein würdet, sie wieder zu empfangen und sich ihnen hinzugeben. Und so ging die Getrenntheit für diejenigen, die übrig geblieben waren, mit Wahrnehmungen von Trauma, Schuld, Unheil und Leid und Verlassensein vom heiligen Geist einher. Und so kam es, Ihr Geliebten, dass Ihr immer weiter machtet, die Dramen des Getrenntseins mit Wahrnehmungen von Dunkelheit und Angst und Schuld und Ärger auszuspielen, sowohl als Einzelpersonen, als auch als ein Kollektiv. Doch nun ist dies beendet. Das Experiment des Getrenntseins ist zu Ende gegangen und Ihr seid wieder mit dem kosmischen Herzen verbunden. Die Illusion ist dabei, zu zerspringen und die Menschen sind dabei, von der langen Nacht des Leids zu erwachen. Geliebte Lichtarbeiter, Ihr seid die Anführer, Ihr seid die Wegbereiter. Seid erwacht, seid bewusst, erkennt, dass Ihr niemals von dem Herzen Gottes getrennt seid. Und erkennt, dass das göttliche, diamantene Licht wieder zum Planeten fließt. Die Liebe wird diesmal nicht in Kristallen gehalten, sondern in dem Herzen einer jeden bewussten und erwachten Seele. Das große Herzensenergiegitternetz der Liebe, das von Euch auf dem Planeten erschaffen wurde, ist mit dem Herzen des Planeten verbunden und ist dabei, Euch alle in strahlender Wahrheit auf das Herz aller Dinge hin zu bewegen. Ihr Geliebten, Euer Getrenntsein ist vorbei und Ihr seid wieder ein Planet der Liebe und des Verbundenseins. Es ist vollbracht! Seid nicht in der Furcht, es gibt nichts, wovor man Angst haben müsste, es gibt nur Segen zu empfangen. Ihr Geliebten, fließt mit dem diamantenen Fluss, lasst die Liebe des kosmischen Herzens Euer Führer zu unendlicher Liebe und unendlichem Segen sein. Während Ihr die Illusion des Getrenntseins beendet, beendet Ihr auch die Illusionen des Mangels, des Leids, der Mühsal und der Verlassenheit. Ihr erlaubt es Euch selbst, allzeit unterstützt und geliebt zu sein. Denn in Wahrheit seid Ihr niemals allein. Die Energien im Mai 2009 Vollmond fällt auf den 10. Mai. Dies ist auch die Zeit des Wesakfests und damit des Feierns der Erleuchtung von Buddha und des Strahlens vom Mitgefühl der Kwan Yin. Ihr Geliebten, feiert bitte an diesem bedeutsamen Vollmond die Wiederverbindung und das hereinkommende Licht. In den Monaten, die diesem Fest folgen, wird das Licht des Erwachens auf dem Planeten aktiv sein und viele Seelen werden vom Fluss des diamantenen Lichts erweckt werden, der von Herz zu Herz übermittelt werden wird. Als Lichtarbeiter werdet Ihr aufgerufen sein, das Licht zu halten und Eurer Zentrum zu wahren und diese starken und hohen Schwingungen in das Energiegitternetz des Herzens hinein zu übermitteln. Zum Zeitpunkt des Wesak Vollmondes wird das Licht auf ganz besonders kraftvolle Weise übermittelt werden, zugleich wird jedes erleuchtete und erwachte Herz zu einem Übermittler für das Licht. Der Neumond fällt auf den 25. Mai und wird im Sternzeichen Zwillinge sein, dem Zeichen der Zwillingsflammen. Doch nun haben sich die Zwillingsflammen zu den "diamantenen Tänzern" weiter entwickelt… zu Shiva und Shakti, die in dem fortwährenden Tanz der kosmischen Schöpfung durch den Kosmos tanzen. Und hier auf der Erde wird dieser Neumond es ermöglichen, dass die Samen dieses Bewusstseins jetzt allen Zwillingsflammen auf der Erde und allen, die das Zwillingsflammenbewusstsein im Inneren ihres Herzens halten, gegeben werden. Dies ist wahrhaftig eine bedeutungsvolle und aufregende Zeit, um am Leben zu sein. Ihr Geliebten, wir wünschen Euch Freude, Frieden, Wohlstand und Fülle auf Eurer Reise in das Herz des Lichts! © 2009-10 Celia Fenn and Starchildglobal This work is licensed under a Creative Commons License Der Originaltext ist zu lesen unter http://www.starchildglobal.com/may2009.html |
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Lenduce – Das atlantische Karma (15.06.2009 übermittelt durch ShaNiraa)
Gruezi, Gruezi meine Lieben – Ich BIN´s mal wieder – Euer Lenduce!
Na, liebe Freunde – fühlt Ihr Euch auch gut durchgerüttelt in dieser Zeit? Wie Ihr ja vielleicht wisst, ist es unter Anderem meine Aufgabe Euch in Zeiten der Schwere, an Eure eigene innewohnende Leichtigkeit zu erinnern. Ja, die Zeiten sind mitunter gerade schwer für den Einen oder Anderen, doch wann immer Ihr Euch schwer und unbeweglich fühlt, habt keine Scheu mich zu rufen und ich werde Euch augenblicklich mit einem meiner speziellen „Lichtwirbeln“ versorgen. Probiert es einfach aus. Bittet darum und erlaubt mir, wie tausend kleine Licht-Tornados durch Euer System zu flitzen und Euch somit an Eure eigene innewohnende Leichtigkeit regelrecht „anzukoppeln“. Also los versucht es – Jetzt in diesem Augenblick...
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So, nun möchte ich zu dem eigentlichen Thema kommen, warum ich heute zu Euch spreche. Es geht um eben jene seltsamen Gefühle, die viele von Euch zurzeit empfinden und die eine gewisse Schwere, eine gewisse Müdigkeit auslösen können. Was ist da los? Und vor allem: Warum funktionieren die gewohnten Techniken nicht mehr um diese Gefühle aufzulösen? Um Euch das zu erklären, möchte ich mit Euch etwas in der Zeit zurück gehen, also nehmt meine Hand und erlaubt mir Euch in eine Zeit zu führen, die Jahrtausende zurück liegt – Die Zeit von Atlantis.
Als die ersten Seelen noch vor der Zeit von Atlantis auf die Erde kamen, war ihnen bewusst, dass eine Inkarnation in einem physischen Körper nur dann möglich sein würde, wenn sie ihr eigenes Licht – ihren göttlichen Funken – nennen wir es, „dimmen würden“. Und so wurde um den Seelenfunken, der die wahre innere Herzensliebe beherbergt eine Art „Membrane“ gelegt. Es ist im eigentlichen Sinne keine Membrane, aber „Membrane“ ist der Begriff der der ganzen Sache am ehesten entspricht. Ohne diese Herzensmembrane wäre der physische Körper in einem einzigen Augenblick verglüht, denn er hätte den hohen Schwingungen des göttlichen Funkens niemals standhalten können. Auch obwohl die physischen Körper zur damaligen Zeit um einiges höher geschwungen haben, als zu späteren Zeiten. Durch diese Membrane war es erstmals möglich die Illusion der Trennung von der Quelle zu erfahren. Doch das Wissen, dass diese Trennung eine Illusion war, blieb bestehen.
Doch in den Zeiten von Atlantis geschah etwas, dass dieses Wissen in Vergessenheit geraten lies und dieses Vergessen war ein großer Schock für die Seelen, die auf Gaia inkarniert waren. Es war ein tiefer Schmerz, ein noch nie zuvor erlebtes Gefühl der Einsamkeit – die Illusion des Todes wurde plötzlich als Realität wahrgenommen und der Kampf ums Überleben, der Kampf um Macht fand somit seinen Anfang. Ihr habt aus diesem Schock heraus damit begonnen Euren Seelenfunken in eine schützende Mauer zu hüllen, denn unterbewusst war Euch stets klar, dass dieser Seelenfunke das Kostbarste ist, das Ihr besitzt. Diese Mauer, war zwar eine energetische, aber sie war durchaus so stark, dass man sie mit Granit vergleichen könnte.
Die Geschehnisse, die Atlantis zum Untergang brachten, waren schrecklich für die Seelen, die dieses Szenario damals miterlebten und die Meisten der heutigen Lichtarbeiter waren damals mit dabei. Welche Geschehnisse dies waren, könnt Ihr heute in unzähligen Quellen nachlesen oder besser noch, Ihr seht in Euch selbst nach, denn da ist jene Erinnerung gespeichert und nun bereit allmählich wieder an die Oberfläche zu treten.
Lasst uns also weiter reisen in der Zeit. Inkarnation um Inkarnation habt Ihr erfahren und mit jeder schrecklichen Erfahrung die Ihr im Laufe Eure Leben erlebt hattet, legtet Ihr eine weitere Schicht um Eueren leuchtenden Seelenfunken, bis Euer göttlicher Funke gleich einer Zwiebel von unzähligen Schichten umhüllt war. Doch in diesem Leben geschah etwas vollkommen Neues, denn Ihr habt Euch dazu entschieden aufzusteigen und somit all die Schichten um Euren göttlichen Kern wieder abzutragen. Allein durch diesen Entschluss, habt Ihr Eurem höheren Selbst die Erlaubnis gegeben einen Strahl direkt aus der göttlichen Quelle Eures Seins zu Euch zu senden. Dieser Lichtstrahl bohrte gleich eines Lasers ein dünnes Loch in all die Gesteinsschichten, bis er direkt jene Herzmembrane berührte, die augenblicklich darauf reagierte und einen Strahl Eures göttlichen Seelenkerns zurück schickte. Dies war für Viele von Euch ein einschlägiges Erlebnis – Ein Weckruf so könnte man es nennen. Es war ein herrliches Gefühl, Manche bezeichneten es als Begegnung mit einem Engel, manche als Gottes-Erfahrung und Andere hatten andere Namen dafür, doch eines war gewiss: Mit diesem Erlebnis ward Ihr nie wieder die Selben wie zuvor! Ihr wolltet mehr – Ihr wolltet dieses Gefühl immer wieder erleben, es verstärken, darin baden, Euch darin regelrecht verlieren oder sollte ich besser sagen: Euch darin wieder finden?
Erinnert Euch, Erinnert Euch an jenes Erlebnis, dass Euch endgültig auf den spirituellen Weg geführt hat und Ihr werdet wissen, wovon ich spreche. Inspiriert von jenem Ereignis habt Ihr nun damit begonnen nach diesen wundervollen Gefühlen zu suchen und Euch wurde schnell bewusst, dass Ihr erst die Schutzschichten um Euren göttlichen Funken abtragen müsst, um an jenes herrliche Licht zu gelangen und so habt Ihr Eure Arbeit begonnen. Ihr habt die erste Schicht abgetragen – Habt hingesehen, akzeptiert, losgelassen, die Engel oder die Meister um Hilfe gebeten und tatsächlich – Es ist Euch gelungen. Die erste Schicht war abgetragen, das Loch in der Schutzschicht wurde größer und Ihr wurdet mit herrlichen Gefühlen belohnt. Doch dann – oh Schreck – seid Ihr auf weitere Blockaden, Programme oder anders gesagt, Schichten Eurer Schutzmauer gestoßen und die Arbeit ging weiter – Die nächste Schicht wurde abgetragen und auch danach wurdet Ihr wieder mit herrlichen Erkenntnissen und Glücksgefühlen belohnt um nur kurz darauf feststellen zu müssen, dass bereits die nächste Schicht abgetragen werden will.
Dieser Prozess zog sich über mehrere Jahre hin – Ja tatsächlich glich Euer spiritueller Weg einer nicht enden wollenden Achterbahnfahrt und nun seid Ihr angelangt – aber wo?
Meine Lieben, Ihr seid an der letzten Schicht angelangt – an jener ersten Schicht – an der härtesten, der Granit-Schicht, die Ihr einst in Atlantis um Euren göttlichen Seelenkern gelegt habt und nun scheinen alle Techniken nutzlos zu sein. Ihr könnt es akzeptieren, hinschauen, loslassen, die Engel und die Meister rufen – Nichts scheint sich an Euren derzeit „switchenden“ Gefühlen zu ändern, doch warum ist das so?
Es dient zu Eurem eigenen Schutz Ihr Lieben, dass Ihr diese Schicht zurzeit noch nicht so auflösen könnt, wie Ihr das gerne wolltet und das liegt an jener Herzensmembrane, von der ich am Anfang gesprochen habe. Diese Herzensmembrane wurde so konzipiert, dass sie zu den Zeiten, wo der Aufstieg kurz bevor stehen würde, damit beginnt sich aufzulösen um Euren göttlichen Seelenfunken freizulegen. Dieses Auflösen ist nun mit dem 8. 11:11 Ereignis geschehen, durch die Berührung mit der wahren inneren Herzensliebe. Würde die letzte Schutzschicht um Euer Herz jetzt augenblicklich abfallen, so würde Euer Herzensfunke derart hell erstrahlen, dass Euer physischer Körper sich aufgrund der hohen Energien regelrecht selbst entzünden würde.
Ihr wurdet bereits mehrfach darauf hingewiesen, dass Euer physischer Körper etwas langsamer ist, als Euer Bewusstsein. Er ist sozusagen noch nicht soweit, dass Euer göttlicher Seelenfunke wieder in seinem vollen Licht erstrahlen kann. Natürlich erstrahlt Euer Funke in seinem vollen Licht – das hat er immer getan – doch die Schutzmauer verhindert zurzeit noch, dass dieses Licht voll und ganz nach Außen dringt.
Die Konfrontation mit dieser letzten Schutzmauer bewirkt noch einige andere Dinge bei Euch. Sie erinnert Euch sozusagen an das, was in manchen Botschaften als das atlantische Karma bezeichnet wird. Ein Gefühl in Bezug auf dieses atlantische Karma ist das Gefühl von Wut. Als Ihr nämlich vollkommen in die Illusion der Trennung eintauchtet wurdet Ihr sehr wütend – Wütend auf Euch selbst, dass Ihr Euch auf ein derartiges Experiment eingelassen hattet, wütend auf Gott, denn Ihr fühltet Euch von Gott im Stich gelassen und wütend auf jede Person, die Euch als Bedrohung Eurer Existenz erschien. Wut war ein großes Thema zu den Zeiten von Atlantis und so kann es heute sein, da Ihr an diese letzte Schutzmauer gestoßen seid, dass Ihr das Gefühl habt oft ziemlich leicht reizbar zu sein. Das mag Euch vielleicht verwundern, denn Ihr dachtet das Thema Wut bereits längst transformiert zu haben. Ihr Lieben, das habt Ihr auch, denn hier gibt es nichts mehr zu transformieren – es gibt allerhöchstens etwas zu erinnern. Ihr müsst nicht unbedingt Bilder oder Szenen aus Atlantis erinnern, erinnert die Gefühle. Es sind jene Gefühle, die Ihr gerade durchlebt. Allein aus dem Bewusstsein heraus, dass diese Gefühle bloß alte Erinnerungen sind, werdet Ihr diese Gefühle heilen können und dieser letzte Wegabschnitt wird sich viel einfacher beschreiten lassen.
Auch könnt Ihr diese letzte Schutzmauer nicht einfach weg transformieren, wie Ihr es bisher mit all den anderen Schichten getan habt. Dieser Prozess geht nun einher mit der Transformation Eures physischen Körpers, mit der Umstrukturierung Eurer DNS. Je höher Euer Körper nun schwingt, desto dünner wird diese letzte Schutzmauer werden um schließlich und endlich vollkommen zu verschwinden und Euch wieder mit Eurem wahren, göttlichen Seelenfunken verschmelzen zu lassen. Dies wird in dem Moment Eures Aufstiegs geschehen.
Bis dahin verbindet Euch so oft wie möglich mit Eurer wahren inneren Herzensliebe und verzweifelt nicht, wenn Ihr das Gefühl habt dennoch keine Liebe fühlen zu können. Seid Euch einfach darüber bewusst, dass diese letzte Schutzmauer oder anders gesagt, das atlantische Karma nun abgetragen werden wird und zwar in dem Tempo, das für Euch am förderlichsten ist. Und wann immer Ihr Schwere und Müdigkeit fühlt, so erlaubt mir Euch zu helfen und Euch mit der leichten und lichtvollen Schwingung der solaren Bruderschaft zu Diensten zu sein.
Ich BIN Lenduce und wahrhaft, verliebt in jeden Einzelnen von Euch!
Fragen und Antworten: Meine Lieben, Ashtar hat mich gebeten noch einige Fragen, die an ihn gestellt wurden hier stellvertretend zu beantworten. Einige Fragen, die noch eingelangt sind und hier nun nicht erscheinen wird Ashtar selbst zu einem späteren Zeitpunkt übernehmen. Lenduce
Frage: Eine Frage brennt mir auf der Seele: Wenn ich mich doch nun von der 3. und 4. Dichte in die 5. mich begebe im Zuge des Aufstieges, nehme ich da meinen JETZIGEN Körper mit? Wenn nicht hieße das ja zu sterben!
Antwort: Ja, Du wirst Deinen physischen Körper mitnehmen. Darum ja auch die Transformation Eurer DNS und die Lichterwerdung der physischen Strukturen.
Frage: Und wenn ich nun meinen jetzigen Körper mitnehme, um ihn zu "verlichten" in die 5. Dichte, was geschieht in dem Moment mit all den inkarnierten Seelen, die ihre Erfahrungen in 3 D weiter machen wollen? Verliere ich sie dann nicht aus den Augen - entmaterialisieren sich diese Menschen dann vor meinen Augen oder ich vor den ihrigen? Und wenn die Erde eben auch mit auf steigt, kann ja auch die Erde diese Menschen nicht mit nehmen!?
Antwort: Die Seelen, die Ihre Erfahrungen in 3D fortsetzen möchten, werden ihre physischen Körper rechtzeitig verlassen, oder auch sterben, wie Ihr es nennt. Doch vergiss nicht, mein Lieber – Der Tod ist eine Illusion! Du wirst sie nicht aus den Augen verlieren, denn von der 5. Dimension aus kannst Du jederzeit mit ihren Höheren Selbsten in Kontakt treten. Alle, die ihre Erfahrungen in der Illusion der Dualität fortsetzen möchten, werden auf einem anderen Planeten inkarnieren, der noch nicht, wie die Erde aufgestiegen sein wird.
Frage: Und was passiert mit mir? Ihr sagt, dass essen keine Rolle mehr spielen wird und vieles als Illusion enttarnt wird. Jedoch wie kann dies in diesem schrittweisen Prozess geschehen, wenn doch ständig jedwede Möglichkeiten um mich herum bei jedem schöpferischen Wesen offen stehen zu anderen Zukunftszenarien zu führen!? Wie kann das geschehen, dass sich alles in ein großes harmonisches Ganzes fügt, so dass jeder seinen Willen bekommt? Oder bekommt nicht jeder seinen Willen?
Antwort: Jeder bekommt seinen göttlichen Willen, doch Viele sind sich ihres göttlichen Willens innerhalb ihrer Erderfahrungen nicht bewusst. Auch das Ego hat einen Willen, doch dieser Wille stimmt nicht immer unbedingt mit dem Willen des Höheren Selbstes überein. Nehmen wir zum Beispiel eine Seele, die die Erfahrung machen möchte in ärmlichen Verhältnissen geboren zu werden. Für die Seele ist dies eine interessante und lehrreiche Erfahrung, doch das Ego beklagt sich und kann oft nicht verstehen, dass es tatsächlich selbst sich diese Situation ausgesucht haben soll. Ähnlich ist es mit den Zukunftsszenarien. Es gibt verschiedene Zukunftspotentiale für den Aufstieg. Und die Mehrheit der erwachten Seelen wird die Menschheit in das bestmögliche Zukunftsszenario führen. Die Entscheidung dazu wird auf höherer Ebene getroffen werden und somit werden tatsächlich Alle einverstanden sein. Ja sogar die, die auf dieser Ebene ihre Körper verlassen werden, um wo anders ihre Reise fortzusetzen. Auch sie werden dies von einer höheren Warte aus freiwillig machen, denn für sie wird die Erde durch ihren Aufstieg an Interesse verlieren. Was das Essen betrifft – Bei vielen von Euch hat sich das Essverhalten bereits verändert – Jeder transformiert in seinem individuellen Tempo und dennoch seid Ihr gleichzeitig aufeinander abgestimmt. Ihr seid individuell und gleichzeitig eine Einheit und Alles passt, aus einer höheren Perspektive gesehen, perfekt zueinander, auch wenn Ihr diese Perspektive oft noch nicht einnehmen könnt.
Frage: Was ist beispielsweise mit all den Menschen in Indien, China oder ähnliches Ländern, die meines Erachtens nach keinen Begriff und keine Infos besitzen über das, was gerade geschieht!?
Antwort: Auch in diesen Ländern gibt es wundervolle Seelen, die sich bewusst dazu entschieden haben, an diesen Orten zu dienen. Es gibt tatsächlich nichts, dass unfair wäre, selbst wenn es aus der menschlichen Perspektive heraus so erscheinen mag.
Frage: Und ist es eher nicht so ratsam, ständig zu versuchen, sich alle möglichen Möglichkeiten offen zu halten? Ist es nicht besser, sich als schöpferisches Wesen für ein Ding zu entscheiden und dann dabei zu bleiben? Oder welchen Mittelweg gibt es dann?
Antwort: Sei offen für die Geschehnisse und halte den Fokus auf lichtvolle Gefühle gerichtet. Es ist eine Kombination aus Beidem. Die äußeren Geschehnisse werden sich nach den gewählten Gefühlen richten. Auch wenn Ihr Euch oft nicht vorstellen könnt, wie der Aufstieg im Außen tatsächlich aussehen könnte, so seid Ihr Euch doch darüber bewusst, wie Ihr Euch dabei fühlen wollt, also lenke Deinen Fokus auf genau diese Gefühle.
(Persönliche Anmerkung von Susanne - dies hier ist eine Frage von mir bezüglich der Energiebox, siehe auch bei Ökostrom:)
Frage: Ich bin mit dem Thema der Energiebox seit einiger Zeit ziemlich beschäftigt. Ich habe dabei Anschreiben an die EnBW gesendet und auch die Verbraucherzentrale eingeschaltet. Nun werden diese neuen Techniken dem Volk so perfekt verkauft und es bereitet mir Sorge. Mein Anliegen an dich wäre: kannst du Ashtar einmal fragen, inwieweit wir als Menschen hier alleine verantwortlich sind, damit solch eine Verheerende Technik, die ja der NWO entstammt, verhindern. Oder können wir davon ausgehen, dass die GFDL dies verhindern wird, weil es ja absolut nicht im göttlichen Sinne ist. Als Lichtarbeiterin möchte ich nicht mehr kämpfen, jedoch ist Aufklärung in dem Bereich wie ein Tropfen auf den heißen Stein. Sehr gerne erwarte ich von Ashtar oder anderen Mitgliedern Der GFDL eine Anweisung, was speziell hierin meine Aufgabe sein kann, Verantwortung zu tragen, um dies zu verhindern?
Antwort: Es ist gut, wenn Ihr andere Menschen auf die Missstände in Eurer Welt aufmerksam macht, damit auch sie erkennen, was auf Eurem Planeten tatsächlich schon seit Jahrtausenden hinter Eurem Rücken geschieht, doch mehr gibt es für Euch nicht zu tun in dieser Sache. Wichtig ist auch, trotz alle dem, den Fokus auf das Licht gerichtet zu halten. Schickt Licht in jene Institutionen um sie von Innen heraus zu sprengen, so dass sie sich nicht mehr verstecken können. Seht nicht mit Groll auf sie, denn auch sie sind Eure Brüder und Schwester. Bleib im Vertrauen, dass Du beschützt bist und dass sich gewissen Manipulationsversuche in der heutigen Zeit nicht mehr umsetzen lassen werden. Ihr seid tatsächlich zutiefst beschützt auf Eurem letzten Wegabschnitt!
Andere Sternenbotschaften sind zu lesen unter http://www.sternenkraft.at
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Eine wahre Berichterstattung von einem Mensch, der 1987 in eine höhere Dimension auf den Planeten Thiaoouba entführt wurde, um uns über die Wahrheit zu unterrichten, ist hier in einem E-Book zu
lesen:
Auszug aus diesem E-Buch: 7 Der Kontinent von Mu und die Oster Insel Bevor wir das Doko verließen setzte mir Thao eine Maske auf den Kopf - eine Maske, die unterschiedlich war von der die ich vorher getragen hatte. Ich war fähig Farben zu
sehen, die viel klarer und viel leuchtender waren. Ja… es ist … fein, es ist so Wunderschön und ich fühle mich so… ' Damit brach ich Ohnmächtig vor den Füßen Thaos zusammen. Sie nahm mich in ihre Arme und
trug mich zur Fliegendenplattform. Man könnte sagen, daß du in Ohnmacht gefallen bist, obgleich das Wort nicht ganz stimmt, eher du bist von Schönheit überwältigt worden. Dein neues Voki lässt fünfzig Prozent der Farben Vibrationen durch, die auf unserem Planeten vorhanden sind. Während dein ehemaliges Voki nur Zwanzig Prozent durchließ. Nur Zwanzig Prozent? Das ist unglaublich! Alle diese erstaunlichen Farben die ich sehen konnte - die Schmetterlinge, die Blumen, die Bäume, der Ozean … kein Wunder das ich überwunden wurde. Ich erinnere mich an eine Reise, die ich von Frankreich nach Neu-Kaledonien machte, wir besuchten die Insel von Tahiti. Während ich dort war bereisten wir die Insel, mit Familie und Freunden in einem gemieteten Auto. Die Inselbewohner waren einfach reizend und machten solch ein bezauberndes Bild. Die Strohhütten waren an den Stränden der Lagunen gebaut, unter den Bouganvilla, Hibiskus und Exoras mit rot, gelb, orange und Violeten Farben, umgeben durch gutgepflegte Rasen die im Schatten der Kokosnussbäume lagen. Der Hintergrund zu diesen Szenen wurde vom blau des Ozeans gestellt. Wir verbrachten den Tag indem wir die Insel bereisten und ich beschrieb es in meinem Tagebuch, als wie wenn meine Augen betrunken waren mit Schönheit, ich wurde in der Tat durch die Schönheit um mich herum berauscht. Und doch jetzt sehe ich ein, daß es nichts war im Vergleich mit der Schönheit hier auf eurem Planeten. Thao hatte zu meiner Beschreibung mit markiertem Interesse zugehört und lächelte die ganze Zeit. Sie legte ihre Hand auf meine Stirn und sagte, ruhe dich jetzt aus, Michel. Später fühlst du dich besser und wirst in der Lage sein mit mir zu kommen. Ich schlief sofort ein, friedlich und ohne zu träumen ich denke ungefähr 24 Stunden lang. Als ich aufwachte fühlte ich mich frisch wie neu geboren, Thao, Latoli und Biastra waren auch anwesend. Sie hatten ihre normale Größe wiedergewonnen und ich fragte sie sofort darüber. Es erfordert wenig Zeit für solch eine Verwandlung Michel, erklärte Biastra aber dieses ist nicht wichtig. Heute werden wir dir etwas von unserem Land zeigen und dich einigen sehr interessanten Leuten vorstellen. Latoli näherte sich mir und berührte meine Schulter mit ihren Fingerspitzen, gerade da wo Thao mich gezwickt hatte. Sofort verschwand der Schmerz und ich fühlte einen Schauer des Wohlbefindens durch meinen ganzen Körper laufen. Sie erwiderte mein Lächeln und übergab mir meine neue Maske. Ich fand das ich immer noch blinzeln musste als wir draußen im Licht waren. Thao zeigte an, daß ich ins Lativok steigen sollte, wie unsere fliegende Plattform genannt wurde. Die anderen beschlossen selber zu fliegen und flatterten über unseren Lativok, als wenn sie ein Spiel spielen würden und kein Zweifel das taten sie auch. Auf diesem Planeten schienen die Einwohner unaufhörlich glücklich zu sein, die einzigen die ich getroffen hatte die ernst waren - sogar ein wenig zu ernst trotz ihrer Atmosphäre desWohlwollens - waren die sieben Thaori. Wir flogen mit hoher Geschwindigkeit über das Wasser und obgleich meine Neugier ständig geweckt war musste ich häufig meine Augen schließen um sie von der Helligkeit zu erholen. Es schien das ich jetzt im Begriff war mich daran zu gewöhnen … Ich wunderte mich wie ich damit fertig werden würde, wenn Thao es einfiel mir eine Maske zu geben die siebzig Prozent des Lichtes durchließ - oder sogar noch mehr? Wir näherten uns schnell der Küste des Festlandes wo die Wellen über die Felsen brachen, die von Grün, Schwarz, Orange und Goldener Farbe waren. Das Wasser schimmernd in allen Regenbogenfarben krachte mit Getöse gegen die Felsen und unter den Senkrechtstrahlen einer Mittagssonne verursachte dieses einen unvergesslichen reizenden Effekt. Ein Band des Lichtes und der Farbe formte sich hundertmal kristallener als ein Regenbogen auf Erden. Wir stiegen jetzt zu einer Höhe von ungefähr 200 Metern und flogen weiter über den Kontinent dahin. 1 - Thaori ist die Mehrzahl von Thaora.
85 Der Kontinent von Mu und die Oster Insel Thao flog uns über eine Ebene auf der ich Tiere aller Art sehen konnte - einige waren zweibeinig und ähnelten kleinen Straußen, andere waren vierbeinige Geschöpfe und ähnlich wie Mammuts aber zweimal so groß. Ich sah auch Kühe die nebeneinander mit Nilpferden grasten. Die Kühe waren denen sehr ähnlich die wir auf Erden haben. Ich konnte mir nicht helfen Thao darauf hinzuweisen, wie ein aufgeregtes Kind im Zoo zeigte ich mit dem Finger auf eine bestimmte Herde. Sie lachte nur herzlich. Warum sollten wir hier keine Kühe haben, Michel? Schau dort drüben siehst du die Esel und dort sind Giraffen - obgleich sie ein wenig größer sind als die auf Erden. Schau wie wunderschön diese Pferde sind, wenn sie zusammen galoppieren. Ich war außer mir vor Freude, aber war ich nicht ständig außer mir durch diese einmalige Erfahrung - manchmal ein kleines bißchen mehr und manchmal ein kleines bißchen weniger? Was mich wirklich sprachlos machte, zur Unterhaltung und Belustigung meiner Freunde, war der Anblick von Pferden welche die Köpfe von sehr hübschen Frauen trugen – einige waren Blondinen, andere Rotbraun oder braun und andere sogar mit blauem Haar. Während sie galoppierten, sprangen sie häufig für zehn oder mehr Meter in die Luft. Die Tatsache ist, sie hatten Flügel welche gegen ihren Körper zurück gefaltet waren, die sie von Zeit zu Zeit benützten - etwa wie die fliegen Fische, die Schiffe folgen oder vorangehen. Sie hoben ihre Köpfe an um uns zu sehen und versuchten mit der Geschwindigkeit des Lativok mitzuhalten. Thao verringerte die Geschwindigkeit und unsere Höhe und ermöglichte es dadurch daß wir nur einige Meter von ihnen entfernt waren. Es gab noch mehr Überraschungen für mich als eines dieser „ Pferde-Frauen“, etwas in einer sehr menschlich klingender Sprache zu uns rüber rief. Meine drei Begleiter antworteten in der gleichen Sprache zurück und diese Unterhaltung war offensichtlich eine sehr angenehme. Wir blieben nicht lange in dieser niedrigen Höhe, denn einige der Pferde-Frauen stiegen zu solchen Höhen, daß sie fast unsere fliegende Maschine berührten und riskieren sich dadurch zu verletzen. Die Ebene die wir überflogen war in Plätzen mit kleinen Hügeln geprägt, alle ungefähr die gleiche Größe. Ich äußerte mich dazu und Biastra erklärte mir, daß vor Millionen Jahren diese Hügel Vulkane gewesen waren. Die Vegetation unter uns hatte keine von der Überschwänglichkeit des Waldes den ich bei meiner Ankunft gesehen hatte. Mehr im Gegenteil, hier waren die Bäume in kleinen Gruppen gruppiert und erreichten nicht mehr als 25 Meter in der Höhe. Während wir so dahinflogen störten wir hunderte von großen weißen Vögeln in die alle auf flogen, nur um in einem sicheren Abstand wieder zu landen. Ein breiter Strom floss dem Horizont zu und zergliederte die Ebene mit seinem faulen Umherschweifen. Ich konnte einige kleine Dokos sehen die zusammen gruppiert auf einer Schlaufe des Flußes saßen. Thao lenkte das Lativok über den Fluss und verringerte die Höhe auf Wasserebene während wir uns der Siedlung näherten. Wir landeten auf einem kleinen Platz zwischen zwei Dokos und wurden sofort von den Einwohnern umgeben. Es gab kein Gedränge oder etwaiges drücken um uns näher zukommen, eher das Gegenteil, sie stoppten was sie gerade taten und näherten sich uns ruhig und gelassen. Sie bildeten einen Kreis um uns, der groß genug war um allen bequem die gleiche Möglichkeit zu geben, ein außerirdisches Wesen von Angesicht zu Angesicht zu sehen ist.
86 Der Kontinent von Mu und die Oster Insel Es fiel mir wieder auf, daß fast alle gleichaltrig waren, außer ungefähr einem halben Dutzend die älter gewesen sein könnten. Das Altern hier, nahm nichts weg von ihrem aussehen, sondern fügte eine überraschende Qualität des Adels hinzu. Ich war auch erstaunt durch die Abwesenheit von Kindern auf diesem Planeten und doch, in dieser Siedlung und unter den Leuten die sich näherten, sah ich sechs oder sieben von ihnen. Sie waren bezaubernd und erschienen ziemlich fortgeschritten zu sein, für Kinder. Thao meinte sie würden acht oder neun Jahre alt gewesen sein. Seit meiner Ankunft auf Thiaoouba hatte ich noch nicht die Gelegenheit gehabt, so viele Leute auf einmal zu treffen. Flüchtig im Kreis herum blickend konnte ich die Stille und die Zurückhaltung von diesen Menschen genießen, sowie die besondere Schönheit in ihren Gesichtern, die ich jetzt zu sehen gewohnt war. Es gab eine starke Ähnlichkeit zwischen ihnen, als ob sie alle Brüder und Schwestern waren, aber ist dieses nicht unser erster Eindruck, wenn wir eine Gruppe von Schwarzen oder Asiaten zusammen treffen? Die Tatsache ist, es gibt die gleiche körperliche Vielzahl in den Gesichtseigenschaften unter diesen Leuten, wie es sie auf Erden gibt. In der Größe waren sie Unterschiedlich von 280 bis 300 Zentimeter groß, ihre Körper waren so gut proportioniert das es ein Vergnügen war sie zu sehen, weder zu muskulös oder zu schwach und ohne Missbildungen jeder Art. Ihre Hüften waren ein wenig größer als man es von einem Mann erwartet, aber mir wurde erklärt das einige von ihnen Mütter waren. Alle hatten wunderschöne Haare - die meisten in einer Goldblonden Farbe, andere Platinblond oder kupferblond und gelegentlich eine helle Kastaniefarbe. Es gab auch einige, sowie Thao und Biastra die einen kleinen Flaum von Haaren auf der oberen Lippe hatten, außer denen und den Kopfhaaren hatten diese Menschen absolut kein anderes Körperhaar. (Dieses selbstverständlich ist nicht eine Beobachtung die ich zu der Zeit machte, aber eine, die ich später machte, als ich die Gelegenheit hatte eine Gruppe von nackten Sonnenbadern von ziemlicher nähe zu sehen.) Ihre Haut – Art erinnerte mich an arabische Frauen die sich von der Sonne schützen. Es war zweifellos nicht die typische bleiche Haut wie es von Blondinen mit solchen hellen Augen üblich ist. In der Tat ihre Malvenfarbenen blauen Augen waren so hell, daß ich gedacht haben konnte, sie sind blind, wäre ich auf der Erde gewesen. Wenn ich jetzt von ihren langen Beinen und von ihren gerundeten Schenkeln spreche - erinnert mich das an unsere weiblichen Langstreckenläufer auch ihre schön proportionierten Brüste waren fest und förmlich in jedem Fall. Der Leser wird jetzt meinen Irrtum verstehen, wenn ich erst glaubte das Thao ein weiblicher Riese war als ich ihn zuerst traf. Ich dachte mir, daß die Frauen auf Erden diese Brüste sehr beneiden würden - und die Männer würden natürlich am meisten erfreut sein von ihnen… Ich habe bereits an der Schönheit von Thaos Gesicht kommentiert, doch andere in dieser Gruppe hatten ähnliche ' klassische 'Gesichtszüge, andere würde ich wieder beschreiben als bezaubernd und anziehend. Jedes Gesicht zwar etwas unterschiedlich in der Form und in der Eigenschaft, schien von einem Künstler entworfen zu sein.
87 Der Kontinent von Mu und die Oster Insel Dieser eigene und einzigartige Charme war jedem gegeben worden, aber die Qualität die vor allem hervorstand in ihren Gesichtern und in ihrer Verhaltungsweise war Offensichtlich, die Qualität der Intelligenz. In allem, ich konnte keine Fehler an diesen Leuten finden, die um uns gruppiert waren und ein lächeln des Willkommens ausstrahlten und Reihen von vollkommenen weißen Zähnen dabei zeigten. Diese körperliche Vollkommenheit überraschte mich nicht, da Thao ihre Fähigkeit erklärt hatte, daß sie ihre Körperzellen mit dem Willen alleine, erneuern konnten. Es gab folglich keinen Grund warum diese wunderschön aussehenden Körper altern sollten. Unterbrechen wir sie bei ihrer Arbeit?' Fragte ich Biastra welche gerade neben mir stand. Die meisten Leute in dieser Stadt hier sind auf Ferien - es ist ebenso ein Platz wo Leute zum meditieren her kommen. Drei von den Ältesten näherten sich uns und Thao bat mich das ich sie auf französisch anspreche und laut genug für jeden zu hören. Ich glaube ich sagte: Ich bin sehr glücklich das ich unter Ihnen sein kann um Ihren wundervollen Planeten zu bewundern. Sie können von Glück sagen, daß sie hier leben und ich selbst würde gerne auch unter Ihnen leben. Diese Rede gab ein Konzert von Ausrufen, nicht nur wegen der Sprache, welche die meisten von ihnen noch nie vorher gehört hatten, aber auch das was ich gesagt hatte, welches telepathisch mitgeteilt wurde. Biastra zeigte an das wir den drei Ältesten folgen sollten die uns in eins der Dokos führten. Als alle sieben von uns bequem Platz genommen hatten, sagte Thao, Michel, ich möchte dir Lationusi vorstellen. Sie hielt ihre Hand aus in Richtung zu einem der drei und ich machte eine Verbeugung. Lationusi war vor ungefähr 14 000 deiner Jahre der letzte König des Kontinentes Mu auf Erden. Ich verstehe nicht. Weil du es nicht verstehen möchtest, Michel und in diesem bestimmten Moment ähnelst du vielen deinesgleichen auf Erden. Ich muss bekümmert ausgesehen haben, denn Thao, Biastra und Latoli lachten laut auf. Schau nicht so drein Michel, ich wollte dich nur ein wenig schubsen. Jetzt in der Anwesenheit von Lationusi werde ich dir eines der Geheimnisse erklären, was vielen Experten auf deinem Planeten entgeht, wobei ich hinzufügen möchte, sie würden ihre kostbare Zeit besser verbringen, wenn sie Sachen entdecken würden die von Nutzen sind. Ich werde nicht eins, aber mehrere der Geheimnisse enthüllen, von denen sie besessen sind. Unsere Sitze waren in einem Kreis geordnet, Thao saß neben Lationusi und ich saß gegenüber von ihnen. Wie ich bereits während unserer Reise nach Thiaoouba erklärte, kamen die Bakaratinians auf der Erde vor 1 350 000 Jahren an. Dreißig tausend Jahre später kam eine schreckliche Katastrophe, welche Meere ausmeißelte und auch die Ursache war, daß ganze Inseln und sogar Kontinente auftauchten. Ich erwähnte auch etwas von einem enormen Kontinent der mitten in dem pazifischen Ozean auftauchte.
88 Der Kontinent von Mu und die Oster Insel Dieser Kontinent wurde “ Lamar “ genannt aber ist dir besser bekannt als der Kontinent von Mu. Er tauchte praktisch in einem Stück auf, wurde aber 2000 Jahre später durch seismische Schocks in drei Hauptkontinente zerbrochen. Nachdem viele Jahre vergingen erstellte sich Vegetation auf diesen Kontinenten, welche große Bereiche in den äquatorialen Regionen hatten. Das Gras wuchs und Wälder erstellten sich und langsam wanderten Tiere über nach Mu durch eine sehr schmale Verengung die Nordamerika und Mu verband. Die gelbe Rasse, die besser zurechtkam mit den verhängnisvollen Konsequenzen der Katastrophe, waren die ersten die Schiffe bauten um die Meere zu erforschen. Vor ungefähr 300 000 Jahren landeten sie auf der Nordwestküste von Mu, wo sie schließlich eine kleine Kolonie gründeten. Diese Kolonie wuchs kaum über die Jahrhunderte, da es Schwierigkeiten für sie gab, im Ausland ansäßig zu werden, es würde jetzt zu viel Zeit nehmen um es zu erklären und es betrifft uns jetzt auch nicht. Ungefähr vor 250 000 Jahren gingen die Einwohner des Planeten Aremo X3, auf dem wir stoppten um Proben zu nehmen während unserer Reise nach hier, auf eine interplanetarische Erforschungsreise, bei dem sie in euer Solarsystem eindrangen. Nachdem sie Saturn, Jupiter, Mars und Merkur erkundeten, landeten sie auf dem Planeten Erde in China, wo ihr Raumfahrzeug beträchtliche Panik unter der Bevölkerung verursachte. Ihre Legenden benannten diese als Feuerdrachen die vom Himmel abstiegen. Die Furcht und das Misstrauen der Chinesen führte schließlich dazu, die Außerirdischen Besucher anzugreifen, die dadurch gezwungen wurden Gewalt anzuwenden um sich zu verteidigen. Dieses zu tun hassten sie, denn sie waren nicht nur technologisch sondern auch in hohem Grade geistig entwickelte Menschen, die Mord verabscheuten. Daraufhin setzen ihre Erforschungsreise auf dem Planeten fort und so war es das der Kontinent Mu den meisten Anklang für sie hatte und das aus zwei Hauptgründen. Erstens schien der Kontinent unbewohnt zu sein und zweitens Aufgrund seines Breitengrades, war es ein wahrhaftiges Paradies. Sie waren jetzt besonders vorsichtig geworden, seit ihrer Konfrontation mit dem Chinesen und dachten das es klug sein würde eine Station herzustellen zu der sie sich zurückziehen konnten, im Falle das sie von den Erdbewohnern weitere Feindseligkeiten zu erwarteten hatten. Ich habe noch nicht erklärt das ihr Grund die Erde zu erforschen mit der Absicht verbunden war, einige Million Menschen von Aremo X3 zu übersiedeln - ein Planet der unbequemlich Überbewohnt war. Dieses Unternehmen war viel zu Ernst um Risikos auf sich zu nehmen. So wurde es entschieden das ihr Stützpunkt für einen Rückzug nicht auf der Erde, sondern auf dem Mond gebaut wurde, welcher sehr nahe und als durchaus sicher betrachtet wurde. Fünfzig Jahre wurde an der Mondstation gebaut und die Emigration zu Mu fing erst an als es fertig war. Alles ging gut. Die kleine Chinesische Kolonie die im
Nordwesten von Mu bestanden hatte, war nach ihrem ersten Besuch einige Dekaden später, total zerstört worden, so hatten sie jetzt den gesamten Kontinent für sich selbst. 89 Der Kontinent von Mu und die Oster Insel Sie fingen sofort an mit dem Aufbau der Städte, der Kanäle und der Straßen, die sie mit unermeßlich großen Steinplatten pflasterten. Ihr übliches Transportmittel war ein Fliegender - Wagen, nicht anderes als unser Lativok. Von ihrem Planeten importierten sie Tiere wie der Hund und das Gürteltier – für das sie eine Vorliebe auf Aremo X3 hatten und auch das Schwein. Als sie mir über alle jene importierten Tiere erzählten, erinnerte ich mich wie erstaunt ich war Schweine und Hunde auf diesem berühmten Planeten während unseres früheren Besuchs zusehen. Plötzlich war mir alles klar. In der Größe waren die Männer 180 Zentimeter und die Frauen 160 Zentimeter groß. bronzefarbig. Du hast einige von ihnen gesehen als wir bei Aremo X3 stoppten und ich glaube du hast es bereits ausgearbeitet das es die Vorfahren der Polynesier sind. So gründeten sie Siedlungen durch die ganze Länge und Breite dieses Kontinentes, einschließlich 19 großer Städte von denen sieben heilig waren. Auch gab es zahlreiche kleine Dörfer denn diese Leute waren in hohem Grade erfahrene Landwirte und Rinder-Farmer. Ihr politisches System wurde nach dem von Aremo X3 modelliert. Sie hatten schon vor langer Zeit die Erfahrung gemacht, daß die einzige Weise um ein Land gerecht zu regieren zu können müssen sieben Männer mit einwandfreiem Ruf als Regierungschef eingesetzt werden. Welche auch keine politische Partei vertraten aber ernstlich verpflichtet waren alles für ihre Nation zu tun was möglich ist. Der Siebte unter ihnen war der Oberste Richter dessen Stimme in Sitzungen als zwei galt. Wenn vier gegen ihn und zwei mit ihm waren bei einer bestimmten Entscheidung, dann war das ein Unentschieden und Stunden oder Tage von Debatten würden folgen bis mindestens einer dieser sieben, überzeugt war seine Stimme zu ändern. Diese Debatte wurde innerhalb eines Kontextes der Intelligenz, der Liebe und das Interesse zum Volk geleitet. Diese hohen Ämter empfingen keinen großen materiellen Nutzen für das regieren einer Nation. Es war ihre Berufung zu führen und sie taten es aus Liebe, ihrem Land zu dienen - dieses vermied das Problem einen versteckten Opportunisten unter den Führern zu finden. Welches im Moment nicht von unseren nationalen Führern gesagt werden kann, sagte ich, mit etwas Bitterkeit. Wo werden solche Männer gefunden? Das Verfahren war wie folgt: In einem Dorf oder in einem Bezirk wurde ein Mann von Integrität durch Referendum gewählt. Niemand mit einer Geschichte von schlechter Verhaltung oder einer Tendenz in Richtung zum Fanatismus konnte gewählt werden - der gewählte Mann musste seine Unbescholtenheit in allen Bereichen gezeigt haben. Er wurde dann zur nächsten Stadt geschickt zusammen mit anderen Repräsentanten von benachbarten Dörfern und dort wurden dann weitere Wahlen gehalten. Zum Beispiel, wenn es 60 Dörfer gab, würde es 60 gewählte Männer geben die von den Leuten für ihre Unbescholtenheit und nicht für ihre Versprechungen gewählt wurden, die sie machten, aber nicht halten konnten. Repräsentanten über der ganzen Nation würden sich zusammen in der Hauptstadt treffen. Sie wurden in sechs Gruppen aufgeteilt und jede Gruppe wurde einem bestimmten Konferenzraum zugewiesen. Für die folgenden 10 Tage war diese Gruppe zusammen – um Diskussionen zu halten, Mahlzeiten zu teilen, Vorstellungen zu genießen und schließlich würden sie einen Gruppen Führer wählen. Von 60 Repräsentanten die in 10 Gruppen geteilt wurden gab es 10 Gruppen Führer davon. Von diesen 10 wurden wieder sieben durch den gleichen Prozess gewählt. Von diesen sieben würde dann schließlich ein Oberführer auftauchen, ihm wurde dann der Titel eines Königs, gegeben. So war er ein republikanischer König, sagte ich. Thao lächelte über meine Anmerkung und Lationusi zeigte ein geringfügiges Stirnrunzeln. Der König wurde auf diese Art nur gewählt wenn sein Vorgänger starb, ohne einen Nachfolger ernannt zu haben oder wenn der Nachfolger nicht einmündig vom Rat der sieben angenommen wurde. Ihm wurde der Titel König aus zwei Gründen gegeben, zuerst weil er der Repräsentant des großen Geistes auf Erden war und zweitens weil er fast immer der Sohn oder ein naher Verwandter des vorhergehenden Königs war. Etwas wie die römische Methode, dann. Ja, in der Tat. Jedoch wenn dieser König die geringfügigste Tendenz zur Diktatur zeigte, wurde er von seinem eigenen Rat überworfen. Aber laßt uns jetzt zurück gehen zu unseren Emigranten von Aremo X3… Ihre Hauptstadt genannt Savanasa war auf einer Hochebene aufgebaut, die den Golf von Suvatu übersah. Diese Hochebene lag 300 Meter hoch und war außer zwei Hügeln - einer im Südwesten und einer im Südosten der höchste Punkt auf dem Kontinent von Mu. Entschuldige Thao - kann ich dich bitte unterbrechen? Als du mir die Katastrophe erklärt hast welche die Erde aus seiner Achse warf, sagtest du, daß Unterkunft auf dem Mond nicht möglich war weil es in nicht gab - und jetzt sagst du, daß Stützpunkte auf dem Mond für diese Emigranten… hergestellt wurden. Es gab keinen Mond in der Zeit als die Schwarzen, Australien bevölkerten oder während einer sehr langen Zeit danach. Es gab mal zwei sehr kleine Monde viel früher - ungefähr vor sechs Millionen Jahren, die um die Erde rotierten und schließlich mit ihr zusammen stießen. Zu dieser Zeit war die Erde unbewohnt, so es spielte es keine Rolle das schreckliche Katastrophen folgten. Vor ungefähr 500 000 Jahren nahm sich die Erde einen viel größeren Mond, der gleiche der jetzt auch noch besteht. Er kam zu nahe an deinem Planeten vorbei und wurde in seine Umlaufbahn gezogen. Dieses geschieht häufig mit Monden. Aber weitere Katastrophen wurden durch dieses Geschehen provoziert....’ ........ Also die Stadt Savanasa wurde dann auf einer riesigen Hochebene erbaut, was Ebenen überschaute die im Durchschnitt nicht mehr als 30 Meter über dem Meeresspiegel lagen. In der Mitte auf dieser Hochebene wurde eine enorme Pyramide konstruiert. Jeder Stein der für diesen Bau benutzt wurde, einige waren mehr als 50 Tonnen schwer, wurden innerhalb eines Fünftel Millimeters genau geschnitten mit was wir Ultraschallvibrationssysteme nennen könnten. Dieses wurde in den Steinbrüchen von Holaton getan, was jetzt auf der Oster Insel gefunden wird, welches der einzige Platz auf dem gesamten Kontinent war in dem dieser spezielle Felsen gefunden werden konnte. Es gab jedoch noch einen anderen Steinbruch bei Notora, südwestlich des Kontinentes. Diese enormen Steine wurden mit den Anti-Gravitationstechniken transportiert, die diesen Menschen weithin bekannt waren. (Sie wurden auf Plattformen 20 Zentimeter über den gepflasterten Straßen transportiert, die auch mit den gleichen Prinzipien wie die der Pyramiden gebaut wurde.) Straßen wie diese wurden über dem ganzen Land errichtet und liefen wie ein massives Spinnennetz an der Hauptstadt Savanasa zusammen. Diese enorm großen Steine wurden nach Savanasa gebracht und ordnungsgemäß in Position gesetzt, wie es vom ‚ Meister ' oder vom Hauptarchitekten dieses Projekts angeordnet wurde. Als es fertig war, maß die Pyramide genau 440.01 Meter in der Höhe und seine vier Seiten waren genau in Richtung zu den vier Punkten des Kompasses orientiert. Sollte dieses der Palast des Königs sein, oder sein Grab? Jeder trug das gleiche nachsichtige Lächeln das häufig erschien, wenn ich eine Frage stellte. Nichts von der Art, Michel. Diese Pyramide war viel wichtiger - sie war ein Werkzeug. Ich gebe zu, es ist ein enormes Werkzeug aber trotzdem ein Werkzeug. Genauso wie die Pyramide von Cheops in Ägypten, obwohl sie viel kleiner war. Ein Werkzeug? Bitte erkläre mir das – ich komme da nicht mehr mit. Es war wahr ich hatte Schwierigkeiten Thaos Erklärungen zu verkraften aber ich hatte auch das Gefühl das ich dabei war eines der großen Geheimnisse zu erfahren. Eines, daß soviel Aufsehen erregt hatte und auch das Thema in so vielen Berichten war die auf Erden darüber geschrieben wurden. Du hast bestimmt bemerkt sagte Thao, daß diese Menschen in sehr hohem Grade entwickelt waren. Sie besaßen ein tiefgehendes Verständnis des Universalgesetzes und benutzten ihre Pyramide als ` Fänger ' der kosmischen Strahlen, Mächte und Energien, sowie terrestrische Energie. Innen waren Räume die entsprechend nach einem präzisen Plan in bestimmter Anordnung gebaut waren, die dem König und anderen großen Mitgliedern als ein leistungsfähiges Kommunikations -Zentrum dienten. Welches, Kommunikationen 1 ( telepahtisch ) mit anderen Planeten ermöglichten und mit anderen Welten im Universum. Solch eine Kommunikation mit außerirdischen ist jetzt nicht mehr möglich für die Menschen auf Erden. Aber die Menschen von Mu in jenen Tagen die mit natürlichen Mitteln kosmische Kräfte ausnutzten, waren in konstanter Kommunikation mit anderen Wesen und konnten sogar parallele Universums erforschen. War dieses der alleinige Zweck der Pyramide? Nicht ganz. Sein zweiter Zweck war Regen zu machen, durch ein System von Platten die von einer speziellen Legierung gemacht waren, mit Silber als der Hauptbestandteil. Diese Menschen brachten es fertig in einigen Tagen eine Ansammlung von Wolken über dem Land herzustellen und Regen zu erzeugen wo und wann sie ihn benötigten. Folglich, konnten sie über dem ganzen Kontinent, fast Paradiesische Konditionen erschaffen. Flüsse und Quellen wurden niemals trocken, sondern flossen träge über die zahllosen Ebenen eines Landes das im wesentlichen flach war. Obstbäume waren mit Frucht beladen und beugten sich unter dem Gewicht der Orangen, Mandarinen oder Äpfel, entsprechend nach dem Breitengrade. Exotische
Fruchtsorten die es eigentlich heute nicht mehr auf der Erde gibt, wurden im Überfluß geerntet. Eine solche Frucht, genannt die Laikoti, besaß eine Eigenschaft die eine Erregung der
Gehirntätigkeit verursachte und erlaubte demjenigen der sie aß, Probleme zu lösen die normalerweise über ihm hinaus sein würden. Die Eigenschaft dieser Frucht war aber keine Droge, die
Frucht wurde aber dennoch durch die Weisen der Regierung als nicht für den Publikverzehr geeignet, eingestuft. Es wurde 2 – Beim schreiben diese Buches, finde ich, daß es interessant ist die auffallende Ähnlichkeit zwischen .Der Mensch so wie er ist, hat jedoch die Frucht geheim in verschiedenen Plätzen über dem ganzen Kontinent angepflanzt. Die, die mit der Frucht gefangen wurden erhielten strenge Strafen denn sie zeigten direkten ungehorsam dem König von Mu gegenüber. In den Angelegenheiten der Religion und der Regierung sollte er absolut befolgt werden, da er der Repräsentant des großen Geistes war. Trotzdem war der König nicht da um angebetet zu werden, er repräsentierte einfach einen anderen König. Diese Menschen glaubten an Tharoa - Gott, der GEIST, der eine und der einzige Schöpfer aller Dinge und Selbstverständlich glaubten sie an Reinkarnation. Was uns hier interessiert Michel, sind die großen Ereignisse die auf deinem Planeten geschahen in den lang vergangenen Zeiten, damit du es deinen Mitmenschen erzählen und erklären kannst. Ich werde folglich keine weitere ausführliche Beschreibung des Kontinentes geben, welche eines der besten organisierten Zivilisationen auf der Erde war. Jedoch solltest du wissen, daß nach einer Periode von 50 000 Jahren die Bevölkerungzahl von Mu achtzig Millionen Menschen waren. Expeditionen wurden regelmäßig unternommen um Aspekte des Planeten zu erkunden und zu erforschen. Für diese Expeditionen benutzten sie die fliegende Schiffe,
ähnlich dehnen die ihr ` fliegende Untertassen ' nennt. Es war bekannt das die meisten Einwohner des Planeten entweder durch Schwarze, Gelbe und auch weiße Rassen bevölkert wurde,
obgleich die letzte Rasse in ihren primitiven oder urzeitlichen Zustand zurückfiel wegen des Verlustes ihres technischen Diese weiße Rasse kam zur Erde in sehr kleinen Zahlen in der Zeitspanne zwischen der Ankunft der Bakaratinians und der Ansiedlung von Mu. Sie hatten sich auf einem Kontinent angesiedelt der dir als Atlantis bekannt ist. Aber wegen materiellen wie auch geistigen Gründen versagte ihre Zivilisation vollständig. Was meinst du mit, materiellen Gründen '?' Naturkatastrophen, die tatsächlich ihre Städte und fast alles zerstörten, was sie gebraucht hätten um sich technologisch weiter zu entwickeln. Ich muss aber den folgenden Punkt hervorheben, noch bevor sie die Erkundungsexpeditionen des Planeten anfingen, hatten die Einwohner von Mu diese Forschung schonmal mittels Hilfe der Pyramide von Savanasa geleitet. Von diesem Resultat dieser Forschung, wurde entschieden die fliegenden Schiffe nach Neu-Guinea und zu südasiatischen Regionen zu senden, um diese zu kolonisieren – das heißt alles westlich von Mu. Gleichzeitig stellten sie Kolonien in Südamerika und in Mittelamerika auf. Das Wichtigste war, sie stellten einen Stützpunk für eine Kolonie her die zu einer sehr großen Stadt anwuchs, in einem Bereich der deinen Archäologen als Thiacuano 1 bekannt ist, welcher nicht weit vom Titicacasee lag. Die Gebirgszüge der Anden bestanden zu der Zeit nicht, diese Berge formten sich zu einer späteren Zeit was du bald sehen wirst. Bei Thiacuano wurde ein enormer Seehafen errichtet. Zu jenen Tagen waren Nord und Südamerika ziemlich flach und schließlich wurde ein Kanal konstruiert um ein inländisches Meer, da wo jetzt Brasilien ist, mit dem pazifischen Ozean zu verbinden. Dieses Meer hatte auch einen Anschluß in den Atlantik, so war es möglich von einem Ozean zum anderen zu passieren und so den Kontinent von Atlantis zu kolonisieren… Aber du sagtest sie hatten fliegende Schiffe - warum benutzten sie diese nicht? Wenn sie einen Kanal bauten, müssen sie vorgehabt haben Schiffe zu benutzen. Sie benutzten ihre Fliegendenmaschinen gerade so wie ihr jetzt Flugzeuge benutzt, aber für sehr schwere Lasten benutzten sie Anti-Gravitation Maschinen, geradeso wie auf Erden Lastwagen dafür benutzt werden. So wie ich schon sagte, sie kolonisierten den Kontinent von Atlantis. Viele weiße Menschen von Atlantis bevorzugten zu der Zeit in eine Region nach Nordeuropa auszuwandern, da sie die neue Regierung und die neue Religion von Mu nicht annehmen wollten. Diese weißen Menschen benuzten Schiffe die durch Dampf und Wind angetrieben wurden. In der Tat hatte die weiße Rasse die Dampfenergie entdeckt, nachdem sie eine Periode, was du eine prähistorische Zeit nennen würdest, durchschritten hatten. Ich sollte auch erklären, daß Großbritannien damals keine Insel war da sie mit Nordeuropa verbunden war. Auch die Meeresengen von Gibraltar bestanden damals nicht, da Afrika den südlichen Teil von Europa berührte. Viele weiße Menschen wanderten von Atlantis nach Nordafrika aus und vermischten sich mit der schwarz-gelben Rasse in dieser Gegend. Dieses kreuzen der Rassen verursachte die Gründung einer neuen Rasse in Nordafrika, die sich über tausend von Jahren aufrechterhalten haben und die dir als Berbers, Tuaregs und andere bekannt ist. Wir besuchten die Erde häufig während jener Zeiten. Wenn wir die Zeit hatten, gingen wir offensichtlich den König von Mu besuchen und entsprechend seinem Antrag oder den Informationen die er uns gab, würden wir dann die neuen Kolonien besichtigen. In Indien zum Beispiel oder in Neu-Guinea hatten die Menschen von Mu manchmal große Schwierigkeiten die Zivilisation die bereits exsistierte ihrer anzupassen. Wir würden in aller Öffentlichkeit ankommen in Raumschiffen ähnlich dem, daß dich nach Thiaoouba brachte, obgleich unterschiedlich in der Form. Unsere Gestalt, die schon immer groß war und unsere leuchtende Schönheit waren schuld daran, daß wir in den Augen dieser Menschen als Götter gesehen wurden, welche nicht sehr fortgeschritten waren und in einigen Fällen sogar noch Kannibalen waren. Entsprechend unserer Mission war es wichtig, daß wir den Eindruck als freundliche Götter in den Augen der Siedler machten, damit Krieg vermieden werden konnte, was sie verabscheuten wegen ihrer Fortgeschrittenheit ihres Glaubens und ihrer Religion. Es ist wegen unserer häufigen Besuche während dieser Periode, daß es so viele Legenden auf Erden gibt, welche Riesen und Fliegende Feuerwagen (2) am Himmel beschreiben. Wir waren gute Freunde mit den Einwohnern von Mu und mein Astraleswesen zu der Zeit exsistierte in einem Körper, der ziemlich dem ähnlich war den ich jetzt trage. Die Künstler und Bildhauer waren sehr an uns interesiert. Sie fragten den König von Mu und mit seiner Zustimmung, verewigten sie uns. Die unermesslichen Statuen bei Holaton 1 (Oster Insel) sind Beispiele solcher Arbeit. Sie waren für die Zivilisation dieser Zeit das entscheidende Vorbild der Kunst - was du in der Größe und Form als modisch beschreiben würdest. 1 - Holaton (Ostern Insel) wurde am Südosten des Kontinentes von Mu aufgestellt. Das ist warum eine Statue von mir gemacht wurde. Sie war fertig und vorbereitet um auf einer der enormen Plattformen transportiert zu werden, die das ganze Land in länge und breite belieferten, aber die Endstation war immer in Savanasa. Der Meister der Zeit errichtete diese Statuen entweder in den Gärten des Königs oder entlang dem Weg der zu der Pyramide führte. Leider geschah eine Naturkatastrophe die den ganzen Kontinent von Mu zerstörte gerade dann, als die Statue die mich repräsentierte mit einigen anderen zusammen transportiert werden sollte. Jedoch wurde Holaton teilweise verschont. Wenn ich ' teilweise ' sage, mußt du dir vorstellen, daß die Steinbrüche zehn mal so umfangreich waren, im Gegensatz von den Überresten von heute. Das Gebiet das nicht in der Katastrophe verschluckt wurde, war der Bereich in dem meine Statue stand. Mein modisches Ebenbild wurde daher auf der Oster Insel konserviert. Als du mir erzähltest, daß du von mir geträumt hast in Form einer Statue auf der Oster Insel
und ich bestätigte das ich dort war, hast du wohl gedacht das ich metaphorisch war aber das war nur halb recht. Weißt du Michel, bestimmte Träume werden durch lacotina Thao beendete ihre Erzählung an diesem Punkt und blitzte mit ihrem vertrauten Lächeln und fügte hinzu, wenn du Schwierigkeiten haben solltest dir das alles zu merken werde ich dir helfen, wenn die Zeit kommt.
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| Atlantische Begegnungsstätte |
| Atlantis - Akademie: Meisterschaft in 12 Monaten ...diese Webseite habe ich gefunden, kann jedoch über die Qualität des Angebotes keine jpersönliche Aussage treffen. |
Ich habe jedoch bereits aus einem anderen Buch sehr interessante Informationen gefunden über
| atlantische Chants |
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WEITERLEITUNG! - von Jophiel Bitte denkt immer daran, dass diese Botschaften für die Menschen in den USA gechannelt wurden. Sie beziehen sich daher hauptsächlich auf deren Situation. Aufforderungen zum lokalem Handeln beziehen sich fast immer auf das Gebiet der USA. Allgemeine Infos betreffen uns natürlich auch. (Wenn Ihr diese Botschaften, aus welchem Grund auch immer, nicht mehr haben wollt, dann gebt mir bitte eine kurze Mitteilung) Von: Martin [mailto:Martin.Gadow@t-online.de] DAS GESETZ DES EINEN – Erzengel Michael durch Michele Denman – Januar 2009
Seid gegrüßt! ICH BIN Erzengel Michael. Ich grüße euch mit großer Liebe und mit Respekt.
Übersetzung: Martin |
Quelle : www.fuellhornleben.de
Atlantis - der verlorene Kontinent |
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Um 350 B.C. schrieb der griechische Philosoph Plato "Timaeus und Critias", eine Geschichte die Lehrmeister ueber Jahrhunderte hinweg in Staunen versetzte. In dieser Geschichte beschreibt er eine Stadt namens Atlantis, und erwaehnt ihren Koenig Tantalus. Atlantis war eine Stadt der Ingenieure. Die Buerger, so wurde gesagt, waren stolz auf ihre von gold eingerahmten Gebaeude. Jedoch liess ein Erdbeben und eine darauffolgende Sintflut die Stadt untergehen. Tausende Jahre spaeter fesselt diese Stadt die Menscheit noch immer. Moderne Theorien nehmen an, dass Atlantis im Mittelmeer, im Atlantischen Ozean oder sogar in Sued Amerika gelegen haben koennte. |
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Die Geschichte von Atlantis Die TheorienDie vorherrschenden Theorien sind
Nun folgend eine kurze Zusammenfassung dieser Theorien, inklusive Pros und Kontras. Obwohl die Anhaenger der verschiedenen Theorien den Fall als geschlossen betrachten, gibt es
keinen defintiven Beweis fuer die Richtigkeit eines Erklaerungsversuchs. Im Falle der Geschichten-Theorie ist es natuerlich unmoeglich festzustellen, ob es nur eine Geschichte war. Wo lag Atlantis?Wenn Sie Platos Erzaehlungen Glauben schenken, dann lag Atlantis inmitten des Atlantischen Ozeans.
Quelle : http://www.phildapoohbear.com/1mystico/geheimnis.html |
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