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Schweingrippe - Kollaps des Vertrauens
Transparency International attackiert das weltweite Netzwerk
der Berufsalarmisten, Panikmacher und Pharma-Lobbyisten
von Dr.med.Ingfried Hobert
So manchem beschlich in den letzten Monaten erneut ein ungutes Gefühl. Nach Mana-ger-Boni, unvorstellbaren Abfindungen Einzelner, unüberschaubare Risiken, Crash – es konnte nicht länger andauern was in
dieser Form nicht sein durfte. Aufgerüttelt begann der Markt sich selbst einem Regulierungs- und Weiterentwicklungsprozess zu unter-ziehen. Doch nun spüren immer mehr Menschen erneut, das noch etwas anderes nicht stimmt.
Wir werden dieser Tage Zeuge eines weiteren weltweiten Kollapses. Wir bekommen vorgeführt, wie ein
geschickt aufgebautes die Welt umspannendes Bewusstseinfeld des Vertrauens in Gesundheitsinstitutionen wie eine Seifenblase kollabiert. Die grossen Gesundbehörden, die uns
mit Wahrheit unabhängig aufklären sollen, haben versagt. Hier die aktuellsten Fakten und Hintergründe zur dieser Schweinerei.
Wie zum Ende des letzten Sommers als die Finanzkrise sich dramatisch zuspitzte sich-ten wir gerade die Spitze eines Eisberges. Dieser besteht aus einem recht autonom arbeitendem Geflecht aus Pharmalobby rund um Roche (Chef Hans-Dieter
Gutekunst), WHO (Margret Chan), SAGE ( Dr. David Salisbury ) Robert Koch Institut/Stiko ( Jörg Hacker), PEI (ex Chef Löwer) der Europäischen Zulassungsbehörde EMEA (Thomas
Lönngren) und der amerikanischen Seuchenbehörde CDC (ex Chef Richard Besser) und den mit ihnen verflochtenen politischen Instanzen.
So scheint nun auch die Schweinegrippe doch noch ihr Gutes zu haben. Sie macht gewohnte
bislang unangefochtene Strukturen und Seilschaften sichtbar von denen wir bislang nichts einmal ahnten.
Eines ist jetzt klar. Die Entscheidungsmacht dieser kleinen Gruppe Menschen ist unvor-stellbar. Sie ist in der Lage, ausserhalb jeglicher Kontrolle ein weltweites Angstfeld auf-zubauen und
gleichzeitig ein Wirtschaft- und damit Kostenprogramm auf die Länder dieser Welt zu legen das Grössenordnungen erreicht die wir aus den Zahlenspielen rund um die notleidende
Weltwirtschaft kennen.
Die Antikorruptionsorganisation Transparency International Deutschland hat
inzwisch-en den Missstand erkannt und nun die Initiative ergriffen. Offiziell spricht sie sich nun hinsichtlich der geplanten
Impfungen gegen Schweinegrippe für eine Offenlegung der Entscheidungsprozesse der Ständigen Impfkommission (STIKO) aus. Zu offensichtlich sind die Verflechtungen zwischen den
Entscheidungsträgern und der Pharmalobby.
( www.transparency.de)
Auch das Schweizer Komitee Koordination
Strafanzeigen stellte inzwischen we-gen "Schweinegrippe"
Strafanzeige gegen verantwortliche Politiker und Pharma-Lobbyisten wegen:
1. Systematischer
Irreführungsangriff gegen die Bevölkerung mit möglicher
und realer schwerwiegender Schädigung
2. Medizinisch völlig unbegründete
Vergiftung der Bevölkerung mit wissen-
schaftlich in der Wirksamkeit ungesicherten Grippeimpfstoffen (insbe-
sondere von Kindern und älteren Menschen) www.antikorruption.ch
Was war passiert
Die amerikanische Seuchenbehörde suchte nach neuen Viren, fand einen, gab ein Test-verfahren in Auftrag und schliesslich konnte überall wo der neue Test eingesetzt wurde ein Virus gefunden werden. Von diesem hätte niemand Notiz
genommen wäre Test nicht entwickelt worden. 2200 Todesfälle weltweit innerhalb von 6 Monaten.( Im Ver-gleich:
-
5000 Menschen sterben durchschnittlich im Winter allein in
Deutschland an der Saisonalen Grippe –
-
4,4 Mio Kinder sterben alle 6 Monate an Erkrankungen wo einfaches
Penicillin, ein Durchfallmittel oder ein Moskitonetz dies hätte verhindern können.)
Ein Name der Angst machte, wurde gewählt. Der
Schweinehysterie-Virus wurde fortan über die Medien übertragen. Innerhalb weniger Tage wurde erstaunlicherweise Pande-miestufe 6 von der WHO ausgerufen. Unverzüglich musste jeder Regierungschef der Welt (der seinen Job
nicht verlieren wollte), schnellstmöglich einen Grippeimpfstoff bei Glaxo ordern. Eile tat Not, Keiner wollte der Letzte sein.
Kaum merkte man, dass Alles doch weit übertrieben war, begannen Berufsalarmisten lauthals von
einer möglichen Mutation zu einem "Killervirus" zu warnen. (Eine Mutation wie wir sie ja
häufig bei Schweinen sehen, die bekanntlich ebenfalls vor einem Evolutionssprung hin zum gefährlichen Zweibeiner stehen.. )
Ist die Relation gewahrt ?
Eine Ulla Schmidt ordert für 600 Mio Euro Impfstoffe, die für mind. die gleiche Summe geimpft werden müssen. Dies an Menschen, die gar nicht geimpft werden wollen. (Laut einer aktuellen Umfrag wollen 2/3 der Bürger aus gutem Grund nicht geimpft werden).
Multiplizieren wir diese Summe mit derjenigen der Länder, welche ebenfalls den Impf-stoff bestellt haben (Griechenland beispielsweise will seine gesamte Bevölkerung
zwangsimpfen), kommen wir auf eine unvorstellbar hohe Summe.
Wir sollen also unnötigerweise gegen etwas
geimpft werden, das harmloser ist als die normale Wintergrippe.
Da heisst im
Klartext: Wohlständlern wird möglicherweise eine 5-7tägige Bettruhe erspart (die sie eigentlich gut hätten gebrauchen
können um einen klaren Kopf zu bekommen). Dies ist pervers angesichts von 24'100 Kindern, welche jeden Tagweltweit an vermeidbaren Krankheiten wie Durchfall, Malaria und
Lungenentzündungsterben. 3000 davon sterben jeden Tag an Malaria, wobei
diese Zahl bereits durch den Kauf von Moskitonetzen (wie in Malawi geschehen) halbiert werden könnte.
Was wissen wir inzwischen über die Hintergründe
Neue Pandemie-Definition der WHO
In der Darstellung von Transparency International Deutschland fehlt noch ein wichtiger Sachverhalt, über den die Sendung ZDF
Frontal21 am 25. August 2009 informierte:
Schon 2006 gab es Überlegungen zu einer grossen Impfaktion gegen dieVogelgrip-pe. Millionen Infizierte und Tausende Tote
wurden befürchtet. Die Weltgesundheits-organisation WHO rief anders als bei der Schweinegrippe
heute keinePandemie aus. Ihre damalige Pandemiedefinition setzte eine hohe Sterblichkeitsrate voraus. Eine Bedingung,
die nicht mehr gilt. (!)
Der Virenforscher Tom Jefferson kritisiert die Verwässerung der
Definition:
»Erst im Mai dieses Jahres wurden zwei entscheidende Punkte der Definition gestrich-en: Die hohe Zahl der Erkrankten und die Sterblichkeit stehen nicht mehr drin. Die hier fett gedruckte Passage, »eine sehr grosse Zahl von Toten und Kranken«
verschwand aus der Definition. Das bedeutet, dass die WHO ihre Kriterien für die Definition abge-schwächt hat. So kann man
nicht mehr sagen, was genau eine Pandemie ist. Es gibt keinen Unterschied mehr zwischen der saisonalen Grippe und einer Pandemie.
«Wie aus einem Bericht über ein Treffen der WHO-Generaldirektorin mit Impfstoffher-stellern am 19. Mai hervorgeht, waren die bisherigen Kriterien für die Pandemiestufen auf das "tödlichere" H5N1-Virus abgestimmt gewesen, dass sich jedoch
wider Erwar-ten bisher nicht pandemieartig ausgebreitet hat. Das sich stattdessen
über Kontinente hinweg ausbreitende H1N1-Schweinegrippevirus ist dagegen relativ harmlos.
Der eigentliche Grund für die "Notwendigkeit", die Pandemiestufe 6 unabhängig von der
tatsächlichen Gefährlichkeit der "Seuche" auszurufen, könnte darin liegen, dass die sogenannten Pandemie-Musterimpfstoffe, die auf der Grundlage des H5N1-Virus eine Vorzulassung
erhalten haben, laut Zulassungsbedingungen – zumindest den europäi-schen – nur dann eingesetzt werden dürfen, wenn entweder die WHO oder die
EMEA die Pandemiestufe 6 ausgerufen hat. (siehe dazu die Fachinformationen der Pandemie-Musterimpfstoffe )
Ohne Pandemiestufe 6 keine Impfstoffzulassung, ohne Impfstoffzulass-ung keine Impfstoffproduktion, ohne Impfstoffproduktion keine zusätz-lichen Milliardenumsätze für bestimmte global operierende
Pharmakon-zerne.
Auf wessen Drängen wurde diese Streichung vorgenommen ? WER hat die desast-rösen Auswirkungen dieser Streichung zu verantworten?
Die WHO und ihre Direktorin Frau Magret Chan
Am 11. Juni 2009 erklärte Frau Chan, die Generaldirektorin der
Weltgesundheitsorga-nisation WHO in Genf, die Schweinegrippe zur Pandemie und löste damit entsprech-endes Handeln in allen Mitgliedsländern der WHO aus.
Frau Chans Verhältnis zur Pharmaindustrie ist nicht unumstritten, seit sie bereits
bei ihrem Amtsantritt 2007 die Regierung von Thailand wegen der Vergabe von Zwangs-lizenzen für preiswerte AIDS-Mittel streng kritisierte
(Bangkok Post vom 2. Februar 2007; http://www.twnside.org.sg/title2/health.info/twninfohealth072.htm)
Rechtliche Immunität für die Hersteller von
Schweinegrippe-Impfstoffen Die amerikanische Gesundheitsministerin Kathleen
Sebelius hat einen Erlass unter-zeichnet, der den Herstellern von Impfstoffen gegen die Schweinegrippevollständige rechtliche
Immunität bei allen Strafverfahren garantiert, die im Zusammenhang mit neuen »Schweinegrippe«-Impfstoffen angestrengt werden könnten.
Darüber hinaus wird das sieben Milliarden Dollar teure Eilprogramm der Regierung, noch vor Beginn
der Grippesaison im Herbst Impfstoffe gegen die Schweinegrippe auf den Markt zu bringen, ohne die normalerweise üblichen Sicherheitsprüfung-en
durchgezogen.
Der Fall Anderson Die staatlichen britischen Aufsichtsbehörden lassen sich
im Fall eines Gesundheitsnotstands und möglicher Epidemien bei der Entscheidung über
die akute Bedrohung durch eine bestimmte Krankheit von einem wissenschaftlichen Beirat, dem Scientific Advisory Council for Emergencies oder SAGE (Wissenschaftlicher Beirat für
Notfallsituationen) beraten.
Jetzt ist bekannt geworden, dass ein führendes Mitglied des britischen SAGE, Professor Sir Roy
Anderson, bezahltes Vorstandsmitglied des grossen PharmakonzernsGlaxo-SmithKline ist, der an der Herstellung des von der
WHO empfohlenen antiviralen Me-dikaments Relenza und eines Impfstoffs gegen
H1N1 Influenza A oder Schweine-grippe beteiligt ist.
Anderson, erhält als Direktor von GlaxoSmithKline jährliche Zuwendung-en in Höhe von 134'000 Euro. GlaxoSmithKline verkauft Impfstoffe ge-gen die Schweinegrippe und antivirale Medikamente an den Britischen Gesundheitsdienst und an Regierungen in aller Welt. Als 2001 die Maul- und
Klauenseuche bei Rindern ausbrach, fungierte Anderson als Berater für Tony Blair. Sein Rat führte damals zur völlig
überflüssigen Notschlach-tung von sechs Millionen Tieren.
Regierung tappt in die Falle
Die Bundesregierung und ihre Berater unterstützen die Haltung der WHO, wozu sie nach der Pandemie-Erklärung verpflichtet sind. Sie haben 50 Millionen Dosen Impfstoff bei
GlaxoSmithKline im Wert von 700 Millionen Euro bestellt, dazu kommt noch mal die gleiche Summe für die Impfleistungen – zu zahlen durch die Beiträge der gesetzlich
Krankenversicherten und durch die Steuerzahler.
Weder STIKO noch Bundesregierung haben aber öffentlich darüber informiert, dass es sich bei H1N1
um ein bekanntes Virus handelt, das bereits in den 1970er Jahren in den USA als sogenannte asiatische Schweinegrippe von Vietnamsoldaten eingeschleppt wurde.
Da sich das Virus damals schnell verbreitete, wurden etwa vierzig Millionen US-Bürger bis 1976
geimpft. Dann wurde die Impfung
eingestellt, weil die Infektion mit dem Virus in der Regel so milde und komplikationslos verlief, dass die Kompli-kationen des
Impfstoffs wie das Guillain-Barré-Syndrom schwerer wogen (Washington Times vom 27. April 2009).
Regierungsversäumnisse
Angesichts einer hohen Verunsicherung in Bevölkerung und auch in der Ärzteschaft über die Notwendigkeit und Risiken einer Impfung, ist zur Vertrauensbildung eine fach-liche und unabhängige Empfehlung von Spezialisten unabdingbar. Dies muss durch uneingeschränkte Offenlegung und die Vermeidung jeglichen Eindruckes der
Einfluss-nahme der Pharmaindustrie sicher gestellt werden. Auch die Bundesregierung hat es versäumt, die Entscheidungsgrundlage ihrer Experten
für die – wissenschaftliche – Öffentlichkeit nachvollziehbar und transparent zu machen.
Die Europäische Zulassungsbehörde Die Zulassung des Impfstoffs erfolgt durch die europäische Zulassungsbehörde EMEA, deren Arbeitsweise
Transparency Deutschland zuletzt in seinem "Scheinwerfer" (Nr. 43, April 2009, Schwerpunkt Europa, S. 11) beschrieben hat. Sowohl die
Unterstellung der EMEA unter die Generaldirektion Wirtschaft und nicht unter die Generaldirektion Gesundheit und Verbraucherschutz der Europäischen Kommission, als auch ihre
Finanzierung zu fast zwei Dritteln durch die pharmazeutische Industrie wird als höchstproblematisch angesehen, zumal eine Überprüfung der
Zulassungsunterlagen durch externe Wissenschaftler grundsätzlich erst nach der erfolgten Zulassung möglich ist.
Die Behörde sei zu sehr abhängig von der Industrie, meinen Kritiker: Fast zwei
Drittel des Jahresbudgets von 155 Millionen Euro würden von Herstellern bezahlt. Frontal 21 zitierte aus Dokumenten, wonach die Ausschussmitglieder und
Sachverständigen der Behörde auch auf den Gehaltslisten grosser Pharmakonzerne wie Pfizer, Sanofi, Merck, Novartis oder Glaxo stehen. Die EMEA sagte zu den
Vorwürfen:"Diese praktische Erfahrung ist für die Kompetenz der Sachverständigen einerseits von Vorteil, kann aber auch Grund von
Befangenheit sein."
Die Gefahr durch Impfstoff wird bewusst
verharmlost
Der jetzt in Europa vorbereitete, nicht zuvor klinisch erprobte
sogenannte"Mock-up" Impfstoff gibt nicht nur wegen des Gehaltes an unzureichend
er-probten Impfverstärkern (Adjuvantien) zu Bedenken Anlass, sondern auch insbesondere bei der Anwendung an Kindern und Schwangeren, weil er
das in-zwischen überholte quecksilberhaltige Konservierungsmittel Thiomersal ent-hält. Daher sind "Mock-up"-Impfstoffe in den USA in Pandemiefällen nichtzu-gelassen.
In Europa hingegen ist im Pandemie-Fall bei der EMEA sogar
eine Eilzulassung nach der klinischen Prüfung innerhalb einer Woche vorgesehen
Paul Ehrlich Institut (PEI)-Chef Löwer verspielt sein Vertrauen:
"Alles natürliche Zutaten"
Für Prof. Johannes Löwer ist die Aufregung um die Zutatenliste der neuen
Schweine-grippe-Impfstoffe unverständlich. Seiner Ansicht nach sind alle Zutaten natürlichen Ursprungs:
"Wir sollten auch nicht vergessen, dass die Verstärker in den Schweinegrippe-Impf-stoffen biologischen Ursprungs sind, fast so etwas
wie "Bio-Verstärker", erklärt Löwer. Vitamin E und Squalen stecken auch in Pflanzenölen, Polysorbat wird aus Getreide gewonnen.
Alle drei Substanzen sind in vielen Arznei- und/oder Lebensmitteln ent-halten." - Ärzte Zeitung
online vom 30. Aug. 2009
Herr Löwer ist sehr grosszügig mit der Auslegung des Begriffs "biologischer
Ursprung". Das erinnert mich ein bisschen an den Begriff "grüne Gentechnik" oder diemarxisti-sche
Interpretation des Wortes "Frieden" (= Ende des Klassenkampfs durch Eliminie-rung des Klassenfeindes).
Zum Einen ist keine einzige Substanz
unter der Zutatenliste, die nicht durch mehrerebiochemische Veränderungsprozesse gegangen ist und mehr oder wenigerdena-turiert wurde. Z. B. handelt es sich bei dem im Pandemrix enthaltenden "Vitamin E" um DL-Alpha-Tocopherol, also
um synthetisch hergestelltes Vitamin, das der Körper gar nicht verarbeiten kann. Polysorbat 80 kann laut einiger Studien die Funktion der
Fortpflanzungsorgane beeinträchtigen. Nicht zu vergessen 5Mikrogramm queck-silberhaltiges Thiomersal.
Zu keinem einzigen dieser Zusatzstoffe können PEI oder Hersteller ordentliche
Sicher-heitsstudien vorweisen, nämlich placebokontrollierte Doppelblindstudien Zusatzstoff gegen (echtes) Placebo.
Theoretisch hat Herr Löwer vom Bundesgesundheitsministerium die Aufgabe erhalten,
als neutraler, objektiver und gestrenger Wächter der Impfstoffsicherheit zu fungieren. Davon ist in der Praxis nicht viel zu sehen. Er kommt mir eher vor wie ein Mitarbeiter
der Marketing-Abteilung des Pandemrix-Herstellers GlaxoSmithKline (GSK). Ich weiss nicht, wie lange Prof. Löwer beim PEI noch Dienst tun muss, aber ich bin mir ziemlich sicher,
dass er nach seiner wohlverdienten Pensionierung nicht schlechter abschneiden wird als sein Kollege Kurth, ehemals Chef der Bundesseuchenbehörde RKI, jetzt ober-ster Stiftungsrat der SCHERING-Stiftung – und damit einer der wichtigsten Lobbyisten des BAYER-Konzerns. Oder sein Kollege Schmitt, ehemals Vorsitzender der
Ständigen Impfkommission (STIKO), jetzt Chef der Impfstoffsparte bei NOVARTIS.
Wir dürfen also jetzt schon mal raten, welcher Stuhl innerhalb der Branche
rechtzeitig für ihn frei gemacht wird. www.impfkritik.de
Transparency International ermittelt gegen
Robert Koch Institut - ein Imperium verliert sein Vertrauen
Das Robert Koch Institut hat bislang absolute Entscheidungsfreiheit darüber was und wogegen
Deutsche geimpft werden sollen. Eine echte Kontrolle dieses Gremiums gibt es nicht.
Intransparenz und potenzielle Interessenkonflikte unterminieren die Glaubwürdigkeit
und nähren im aktuellen Fall den Verdacht, dass die H1N1-Grippewelle als Schweine-grippe-Pandemie von der Pharmaindustrie zur Vermarktung
genutzt wird. Die besteh-enden Mechanismen zur Sicherung der Unabhängigkeit der Entscheidungen der Stän-digen Impfkommission (STIKO), insbesondere hinsichtlich der Offenlegung von Inte-ressenkonflikten, werden als nicht ausreichend
angesehen. Weiterhin ist zu kritisieren, dass entsprechend der Geschäftsordnung der STIKO die Protokolle der Sitzungen und die Entscheidungen, vor allem aber auch deren
Begründungen, nichtgrundsätzlich veröffentlicht werden.
Seit August 2008 haben die Mitglieder der STIKO nach jahrelangem Drängen, von
Transparency Deutschland, ihre potenziellen Interessenkonflikte auf der Website der STIKO offengelegt..
Die Website des "Forum Impfen" gibt keinen Hinweis auf die finanzielle Höhe dieser Unterstützung. »Die Selbstauskünfte der Stiko-Mitglieder belegten, »dass die
Mehr-zahl der derzeit 16 Mitglieder mehr oder minder intensive Kontakte, darunter auch bezahlte Tätigkeiten, zu den wichtigsten Herstellern
von Impfstoffen haben«, sagte Spelsberg.
So sitzen die Professoren Wolfgang Jilg, Christel Hülsse, Ursel Lindlbauer-Eisenach und Friedrich
Hofmann im Fachbeirat »Forum Impfen«, das von den Konzernen Sanofi-Pasteur-MSD und Wyeth unterstützt wird, Stiko-Mitglied Frank Falkner von Sonnen-burg hat den Beiratsvorsitz.
In der »Arbeitsgemeinschaft Masern und Varizellen«, finanziert von Glaxo Smith Kline
und Sanofi, finden sich die Stiko-Mitglieder Rüdiger von Kries und Klaus Wahle.
Jan Leidel engagiert sich in der von Baxter und Novartis gesponserten
»Arbeitsgemein-schaft Meningokokken«.
Und Honorare für Studien kassierten Stiko-Mitglieder von nahezu allen grossen
Phar-maherstellern (www.rki.de)«.
Der Infodienst "Das Arztneimitteltelegramm" fordert Ablösung der STIKO
wegen Inkompetenz im Falle HPV
Bereits in den letzten Jahren hat die Stiko des Robert Koch Instituts ihr Glaubwürdig-keit auf einen Schlag verspielt als sie mit der Empfehlung zurGebärmutterhalskrebs-Impfung einen nicht wissenschaftlich gesicherten Impfstoff vorschnell einführte. Es wirft der Stiko vor, bei
ihrer Empfehlung für die Impfung gegen Papillomaviren (HPV), die zu Gebärmutterhalskrebs führen können, nachlässig vorgegangen zu sein. Es stelle sich die Frage, wie ein Gremium,
das anscheinend nicht in der Lage sei, korrekte Be-rechnungen vorzunehmen, Empfehlungen abgeben könne, denen die Bedeutung eines medizinischen
Standards zukomme.
Die Stiko sagt den Deutschen, gegen welche Krankheiten sie sich impfen lassen sollen. Dass sie
dies zuverlässig tut, wird in der Juli-Ausgabe des Arznei-Telegramms bezwei-felt. Der Gemeinsame Bundesausschuss von Kliniken, Ärzten und
Krankenkassen (GBA) hatte die Stiko aufgefordert, ihre Empfehlung noch einmal zu überdenken, nachdem Wissenschaftler deren Entscheidung kritisiert hatten.
Die Antwort der Stiko enthalte Widersprüche und zweifelhafte Schlussfolgerungen, so der GBA. So
habe die Kommission nicht erwähnt, dass sie 2007 fälschlich von einer Impfeffektivität von 92,5 Prozent gegen alle HPV-Typen ausgegangen sei. Tatsächlich"schützt" die Impfung aber nur gegen die HPV-Typen 16 und 18. Ausserdem berufe sich die Kommission nur auf Fakten,
die ihr nützlich schienen. Die Stiko kündigt für Ende Juli eine neue Stellungnahme zur HPV-Impfung an. Voraussichtlich werde sie aber nicht von den bisherigen Empfehlungen
abweichen, sagte eine Sprecherin. Auch Impf-empfehlungen müssen wissenschaftlich valide und überprüfbar sein. Daher fordern wir die Ablösung
des Gremiums in seiner jetzigen Form.
Immer mehr Institutionen beginnen eilig zurückzurudern:
Kritik der Ärztekammer an Schweinegrippe-Impfung
Kritik an der geplanten Massenimpfung gegen die Schweinegrippe in Deutschland wächst. Nun wandte sich sogar die Bundesärztekammer gegen die Impfung. Kritisiert wurde vor allem der
Einfluss der Pharma-Lobby. Laut der Bundesärztekammer besteht der Verdacht, dass mit der Schweinegrippe "die
Interessen der Pharmaindustrie durch ihre Lobbyisten wieder einmal gut bedient werden"
>www.world-in-action.de
Einen grossen Ansturm wird es auf die Impfung gegen Schweinegrippe wohl nicht geben. Das erwartet zumindest der Vizepräsident der
Bundesärztekammer, Frank Ulrich Montgomery. "Die Impfaktion wird kein Renner", sagte Montgomery dem "Focus". Von Jenen, denen die Impfung
empfohlen wird, werde nur die Hälfte der Aufforderung Folge leisten. Das seien dann nur 15 bis 20 Prozent der Gesamtbevölkerung. Lautet
nicht auch das oberste Credo aller Ärzte: zumindest nicht schaden !!!
Schweinegrippe: Viele Norddeutsche lehnen
Impfung ab
Mehr als zwei Drittel der Norddeutschen wollen sich einer aktuellen Umfrage zufolgenicht gegen die Schweinegrippe impfen
lassen. Zum Start der Impfaktion im Herbst werden 68 Prozent der Befragten in Hamburg, Schleswig-Holstein, Niedersachsen und Bremen die Spritze nach eigenen
Angaben "auf keinen Fall" impfen lassen. Sind es mal wieder als Erstes die Norddeutschen welche die Dinge klar sehen ?
Frankreich und USA beginnen Impfdosen zu verschenken
Frankreich und die USA wollen einen Teil ihres Vorrates an Impfdosen gegen Schweine-grippe über die WHO an arme Länder verteilen lassen. Die
Länder wollen etwa ein Zehntel ihres Bestandes spenden. Andere Länder wollen sich anschliessen. Haben sie Alle in der ersten
Euphorie zu viel bestellt und sitzen jetzt auf ihren Bestellungen ?
RKI wählt neue abgemilderte Krankheitsbezeichnung
"Schweinegrippe" heisst jetzt nur noch "Neue Grippe".
Nachdem die Welt auf den schlimmsten nur möglichen Fall eingestellt ist und alle
Impf-bestellungen abgegeben sind, ist es da nicht an der Zeit das schlimme Wort in ein harmloseres umzubenennen ?
Laut Robert Koch Institut hat die
Impfung gegen die saisonale Grippe inzwischen Vorrang vor der "Neuen Grippe". www.riki.de
Was muss sich ändern:
-
Entscheidungsprozesse dieser Tragweite fordern Transparenz und Kontrolle.
-
Verflechtungen zwischen wissenschaftlichen Entscheidungsträgern und
Pharma-zie können wir uns bei so wichtigen Entscheidungen nicht leisten.
-
Betroffene müssen unverzüglich ausgewechselt werden
-
Es müssen Kontrollinstanzen geschaffen werden.
-
Gerade Schwangere und Kleinkinder müssen vor der Willkür im Umgang mit
che-mischen Stoffen, besonders vor Impfstoffen die nicht ausreichend getestet sind und gefährliche Trägersubstanzen enthalten, besser geschützt werden.
Der oberste Grundsatz "keinen Schaden
zuführen" muss Vorrang haben vor waghalsigen Experimenten mit ungesicherten Impfstoffen, die in
mysteriösen Eilverfahren durchgewinkt wurden.
Panikargumente die in dieser neusten Hysteriewelle oft zu hören
waren "alles muss schnell gehen sonst könnte es zu spät (für die Menschheit) sein" sind alles Andere als dem Leben der Ungeborenen und Kleinkinder
dienlich.
Wie kommt es, dass Wissenschaftler wie Marktschreier auftreten und ohne Rücksicht auf Verluste die Impfungen als den letzten Schrei an-preisen ? Ja , der letzte Schrei !!!
Lesen sie weiter unter www.world-in-action.de "die
Seuchenfinder"
- woher wusste die mit der Produktion von Tamiflu von Roche beauftragte
japanische
Firma CHUGAI PHARMACEUTICAL (www.chugai-pharm.com) in ihrem Aktionärsbrief
im März 2008: "Im Geschäftsjahr 2009 erwarten wir eine Steigerung der
Verkäufe von Tamiflu um 531 Prozent
..."
- welche Rolle spielte die CDC bei der Erfindung der Seuche
- wie gefährlich ist die Wintergrippe Impfung und was bringt sie?
- was wissen wir über das Entstehen der Schweinegrippe?
- wo leben die gescheitesten Menschen auf diesem Planeten?
und Vieles mehr
unter www.world-in-action.de
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Montag, 26. Oktober 2009
In Frankreich haben 7 Personen Strafklagen gegen die Behörden eingereicht,
welchen vor-geworfen wird, dass die H1N1-Kampagne ein bewusster Versuch sei, die Französi-sche Bevölkerung zu
vergiften.
Weltweit sinkt die Bereitschaft zur "Schweinegrippe-Impfung" dramatisch, und die Behörden haben nun ein Problem, wie
sie ihre Lügen weiterhin kaschieren und die unselige Kampagne inbeirrt fortführen können.
Originaltext in Englisch:
www.prisonplanet.com/‘poisoning-attempt’-charges-filed-against-french-h1n1-campaign.html
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