Quelle : http://www.chemtrails-info.de/chemtrails/kennzeichen.htm
Unterscheidungskennzeichen zwischen Contrails ('echten' Kondensstreifen)
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Inhaltsübersicht:
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Grundsätzliche Möglichkeiten der Unterscheidung von Chemtrails und Contrails
Selbst ohne Fernglas kann man evtl. bereits erkennen, ob Kondensstreifen durch Flugzeuge
- normal entstehen (= sich aus gefrierendem Wasserdampf um Verbrennungsrückstände bei Temperaturen unter -40o C und hoher relativer Luftfeuche (über 70%) bilden = 'echt' sind. Dies geschieht meist erst in Höhen über 6000 m. (Mehr dazu http://www.carnicom.com/model2.htm)
- Kondensstreifen, die in Höhe unter 8000 m entstehen, sind chemisch-künstlich erzeugt, weil die Temperatur in solchen Höhen zu warm (weniger als -40 Grad Celsius) für Contrails ist.
Beispiel einer Aufnahme mit Höhenmesser zeigt nur 2500 m Höhe, in der ein Tanker Chemtrails erzeugt.
ss. auch Video http://www.youtube.com/watch?v=Qqq6AiGFMe0
- oder durch spezielle Düsen wolkenbildende Chemikalien versprüht und dadurch künstlich Wolken bzw. Nebel erzeugt werden (evtl. sogar ohne überhaupt einen natürlichen Kondensstreifen zu hinterlassen; wahrscheinlichste und häufigste Ausbreitungsform)
Die chemisch-künstlich und bewußt erzeugten 'Kondensstreifen' nennt man daher auch 'Chemtrails' (dt. = chemisch erzeugte Rauchfahnen)
Sprüheinrichtungen verschiedenster Art und Lokalisation an Flugzeugen
In der Anfangsphase der Chemtrailssprüherei gab es Versuche, die Chemikalien (vor allem Barium und Aluminiumpartikelchen) als Beimischung in den Jet-Treibstoff auszubringen. Die dadurch entstehenden Probleme mit Triebwerksschäden führten aber dazu, daß Treibstoff und Chemikalien nicht mehr vermischt werden, sondern die Chemikalien separat ausgebracht werden.
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Technisch ist es problemlos möglich, verschiedenste Chemikalien durch Sprühdüsen an Flugzeugen zu versprühen. (s. Video mit entspr. Rauch/Sprüh-Düsen, und Sicht aus dem Cockpit auf
Chemtrails http://www.youtube.com/watch?v=w7vfnBfe1KA&feature=player_embedded)
Solange das Chemtrailssprühen noch in der Experimentierphase war (1995 bis ca. 2000), waren Düsen an verschiedenen Stellen von außen sichtbar und damit verräterisch. (s. Bilder weiter unten)
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Befinden sich die Sprühdüsen versteckt im Triebwerk (Umluftkammer)?
Sofern man die Sprühmaterialien getarnt als 'Kondensstreifen' ausbringen will, bringt man die Sprühdüsen verständlicherweise so an, dass sie unauffällig sind und möglichst so plaziert werden, dass die Streifen so wirken, als seien sie die üblichen Kondensationsprodukte der Kerosinverbrennung.
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Inzwischen sind von außen bzw. unten sichtbare (bzw. fotografierbare) Düsen kaum mehr im Einsatz. Werden Bilder von Chemtrails-Sprühern mit größten Kamera-Brennweiten gemacht, sind
keine Sprühdüsen mehr zu fotografieren. Unübersehbar ist, dass Kondensstreifen und Chemtrailsstreifen gleichermaßen aus den Triebwerken kommen. Da die Chemtrails bildenden Chemikalien
aber nicht (mehr) im Treibstoff enthalten sind, kommen sie auch nicht als Abgase aus der Brennkammer, sondern aus einem anderen Bereich des Triebwerkes, wo sie sich dann aber mit den
Abgasen des Triebwerkes verwirbeln und das Triebwerk verlassen.
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| Oft entstehen die Chemtrailsstreifen schon direkt hinter den Triebwerken (siehe bei beiden Flugzeugen nebenan), während Kondensstreifen, die aus den heißen Abgasen entstehen, meist erst hinter dem Flugzeug entstehen, weil die hohe Abgastemperatur erst von der Außentemperatur abgekühlt werden muß, bis sich Eispartikel um die Abgaspartikelchen kondensieren können. . |
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Anfangs der Chemtrailssprüherei waren es noch bestimmte Flugzeugtypen, mit denen Chemtrails versprüht wurden.
Außer Tankflugzeugen und Frachtflugzeugen werden inzwischen aber immer mehr Linienpassagiermaschinen von staatlichen und kommerziellen Fluggesellschaften so umgerüstet, dass sie ebenfalls auf
ihren Linienkursen sprühen können. In den Zeiten des rückgehenden Passagieraufkommens scheint die Sprüherei während eines 'Normalfluges' ein hoch willkommener Profitfaktor geworden zu sein.
Typische Kennzeichen von wolkenbildenden Kondensstreifen (Chemtrails)
Da Contrails (normale Kondensstreifen aus den Verbrennungsabgasen) und Chemtrails (chemisch erzeugte Wolkenstreifen) beide inzwischen fast immer aus dem Triebwerk kommen, kann ein Beobachter vom Boden aus meist erst an bestimmten Kennzeichen erkennen, ob der sich bildende Wolkenstreifen 'normal' ist oder eine chemisch bewußt erzeugte Wolke darstellt.
Die lange Existenzdauer und vor allem die Art der Auflösung bzw. Ausbreitung eines 'Kondensstreifens' geben die sichersten optischen Hinweise, ob ein Wolkenstreifen aus einem Flugzeug ein 'Contrail' (= herkömmlicher Kondensstreifen) oder ein 'Chemtrail' (= künstlich-chemisch erzeugter Pseudo-Kondensstreifen) ist.
Unterschiedliche Existenzdauer als Unterscheidungsmerkmal zwischen 'normalen' Kondensstreifen (Contrails) und 'Pseudo-Kondensstreifen' (Chemtrails)
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Unterschiedliche Art der Streifenauflösung
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Plötzliches Auftreten/Beenden von Kondensstreifen weist auf Ein/Ausschalten von wolkenbildenden Sprühmaterialien hin
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Typische wolkenbildende Ausdehnungsmuster
Am unterschiedlichen Ausdehnungsverhalten lassen sich nicht-wolkenbildende Contrails bzw. wolkenbildende 'Kondensstreifen' (Chemtrails) ebenfalls recht sicher unterscheiden.
Nicht-wolkenbildende, 'echte' Kondensstreifen lösen sich so rasch auf, daß kein Ausdehnungsmuster wahrzunehmen ist. Die Spur bleibt oft bis zur Auflösung auch am Rand relativ klar umrissen.(chemtrails/040614/contrailaufloesung.htm)
Wolkenbildende 'Kondensstreifen' (Chemtrails) zeigen in den ersten 1-5 Minuten Ausdehnungen, die
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Nach ca. 5-20 Minuten verbreitern sie sich weiter, lösen aber teils ihre Formen in verschiedenartige Muster auf wie z.B.
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Typische Sprühmuster
Die Art des Versprühens hat sich in den letzten Jahren gewandelt. Während ich in den Jahren 2003 bis ca. 2006 häufig parallele und sich rechtwinklig kreuzende Muster aus
z.T. extrem langen Streifen beobachten und fotografieren konnte, die in wenigen Stunden zu dichten Kunstwolken mit großer Lichtreduktion führten, werden inzwischen so auffällige Muster eher
vermieden. Die meisten Sprühaktivitäten nun 'zufälliger' aus.
Da die Atmosphäre aufgrund der jahrelangen Sprühaktivitäten sichtbar mit Aluminiumpartikelchen durchsetzt ist - einst sattblauer Himmel hat sich inzwischen zu silber-nebel-blauem Himmel gewandelt
- sind lange und massive Streifen für die Durchführungszwecke wahrscheinlich gar nicht mehr oft nötig. Die 'Erhaltungsdosis' benötigt nicht mehr so viele und so lange Chemtrailsstreifen...
Viele Streifen sorgen dafür, daß sich aus Chemtrails rasch ausgedehnte, flockig-zirrenartige und daraus später gleichmäßig-dichte Nebel-
oder Dunstwolken bilden können.
Da sich jeder Chmetrailstreifen letztlich kilometerbreit ausweiten kann, bewirken die wolkenbildenden 'Kondensstreifen', daß sich benachbarte Streifen bei entsprechender Ausdehnung überlagern und
durchdringen und so rasch nebelartige oder auch dichte geschlossene Wolkendecken bilden können.
Wer das Sprühen jedoch aufmerksam verfolgt, kann nach wie vor eine unverkennbare Methodik mit offensichtlich hochgradiger, hocheffizienter Koordination der Flugzeuge erkennen.
Typische Flugmusterbeispiele:
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Mehr Bilder von Streifen-Mustern s. (Wolkenbildung durch Flüge nach Plan oder Zufallsmuster auf Luftverkehrsstraßen?)
Wurden Behörden, Politiker, bestimmte Meteorologen und die Mainstream-Medien auf 'Chemtrails' und solche systematisch anmutenden Wolkenbildungsflüge angesprochen, kam in der Regel bislang folgende 'natürliche Erklärung':
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"der stark zunehmende normale Flugverkehr auf den international festgelegten Flugverkehrsstraßen bewirke solche Muster zufällig. Sie seien erklärbar durch
plötzliche Feuchtigkeits- oder Temperaturunterschiede oder Luftverwirbelungen (= Mikroklima)".
Diese dümmlich-plumpe und bislang nie bewiesene 'Erklärung' setzt reichlich viele Zufälle voraus...
Unter Berücksichtigung aller obigen Kennzeichen ist
es inzwischen kaum mehr zu widerlegen, daß gezielte, absichtliche Flug=Sprühmanöver von speziell dazu ausgerüsteten Flugzeugen für die sog. 'Chemtrails-Wolkenmuster'
verantwortlich sind und das Wetter bereits in hohem Maße manipuliert bzw. zu einer Art Wetterkrieg weltweit
eingesetzt wird! (s. www.weatherwars.info, mehr Aufnahmen aus
dem Cockpit )
Unterschiedliche Aktionshöhen/Auswirkungen der wolkenbildenden Flugzeuge
Es scheint lt. div. Internetberichten zwei recht unterschiedliche Sprühhöhen zu geben, was vermutlich auch unterschiedlichen Zielen und Zwecken dienen dürfte:
- Wolkenbildende Kondensstreifen in großen Höhen, d.h. 20.000 Fuß (ca. 6000 Meter) und höher (meist 10-12 km Höhe). Aus solchen 'Kondensstreifen' wurde in Labors
öffentlicher Universitäten spinnenwebenartiges Material mit einigen der mehrfach identifizierten
Krankheitserreger analysiert. (s. "Hintergrundwissen bezüglich Chemtrails" in www.gandhi-auftrag.de/chemtrailsbericht.htm)
- Wolkenbildende Kondensstreifen in niedrigeren Höhen: daraus stammend wurde schon gelatineartiges Material beobachtet. Das Sprühgemisch, das in niedrigeren Höhen versprüht wird, enthält Pilze und löstverschiedenste Symptome aus, u.a. Kopfschmerzen, die schlimmer als Migräne sind, Sodbrennen, Herzleiden, in seltenen Fällen Herzstillstand, grippeähnliche Symptome, extreme Erschöpfung, Durchfall, Schmerzen in und Anschwellen von Muskeln und Gelenken, Schwindel, Übelkeit, steifer Nacken, schwere Halsentzündung, allgemeines Unwohlsein. Die Symptome halten bis zu drei Monaten und länger an, was für eine Grippe untypisch ist. Die Symptome sind nicht ohne weiteres mit Antibiotika behandelbar. - (s. www.gandhi-auftrag.de/chemtrailsbericht.htm)
Diese 'Chemtrails-Folgen' sind den Symptomen von MCS (multiple chemische Sensibilität) so ähnlich, daß die Vermutung naheliegt, daß hauptsächlich der hochgiftige Kerosintreibstoff JP8 der wichtigste Krankheitsverursacher sein könnte. Da aber wolkenbildende Chemikalien hauptsächlich aus Militärflugzeugen versprüht zu werden scheinen, ist wohl eine Mischung aus den JP8-Triebwerksabgasen mit ihren hochgiftigen Additiven EDB und PFOS einerseits und evtl. Giften in den versprühten Substanzen andererseits als Kombinationsursache der Krankheitssymptome nach intensiven Sprühflugtagen am wahrscheinlichsten.
Lichtphänomene durch versprühte Chemikalien?
Es wird immer wieder behauptet, daß durch Sprühflüge kleinste Aluminiumpartikelchen (10 Mikron klein), mit Quecksilberoxid beschichtete Wolframpartikelchen, Bariumsubstanzen und weitere, teils recht giftige Substanzen in großem Umfang in die Atmosphäre ausgebracht würden. Die metallischen Anteile würden verstärkt beobachtbare Lichtbrechungseffekte (Halo-Effekte), seltsame Farben in den Wolken (s.www.carnicom.com/colored.htm) und Schatteneffekte in der Atmosphäre und Wolken plausibel erklären (wobei natürliche Lichtreflektionen der Wolken auch nicht ganz auszuschließen sind.) Einige Bilder hierzu:
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Sonstige Beobachtungen hinsichtl
Ashtor 2012


























