Quelle : http://www.chemtrails-info.de/chemtrails/kennzeichen.htm

Unterscheidungskennzeichen zwischen Contrails ('echten' Kondensstreifen)
und Chemtrails

Bilder und Erläuterungen zu künstlich-chemischen Wolkenbildungen durch Flugzeuge

typisches Chemtrails-Kreuzungsmuster

 

 


 

Inhaltsübersicht:

 

 

 

 


 

 

Grundsätzliche Möglichkeiten der Unterscheidung von Chemtrails und Contrails

Selbst ohne Fernglas kann man evtl. bereits erkennen, ob Kondensstreifen durch Flugzeuge

  1. normal entstehen (= sich aus gefrierendem Wasserdampf um Verbrennungsrückstände bei Temperaturen unter -40o C und hoher relativer Luftfeuche (über 70%) bilden = 'echt' sind. Dies geschieht meist erst in Höhen über 6000 m. (Mehr dazu http://www.carnicom.com/model2.htm)
  2. Kondensstreifen, die in Höhe unter 8000 m entstehen, sind chemisch-künstlich erzeugt, weil die Temperatur in solchen Höhen zu warm (weniger als -40 Grad Celsius) für Contrails ist.

     

    Beispiel einer Aufnahme mit Höhenmesser zeigt nur 2500 m Höhe, in der ein Tanker Chemtrails erzeugt. 
    s

    s. auch Video http://www.youtube.com/watch?v=Qqq6AiGFMe0

     

  3. oder durch spezielle Düsen wolkenbildende Chemikalien versprüht und dadurch künstlich Wolken bzw. Nebel erzeugt werden (evtl. sogar ohne überhaupt einen natürlichen Kondensstreifen zu hinterlassen; wahrscheinlichste und häufigste Ausbreitungsform)

Die chemisch-künstlich und bewußt erzeugten 'Kondensstreifen' nennt man daher auch 'Chemtrails' (dt. = chemisch erzeugte Rauchfahnen)

 

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Sprüheinrichtungen verschiedenster Art und Lokalisation an Flugzeugen

In der Anfangsphase der Chemtrailssprüherei gab es Versuche, die Chemikalien (vor allem Barium und Aluminiumpartikelchen) als Beimischung in den Jet-Treibstoff auszubringen. Die dadurch entstehenden Probleme mit Triebwerksschäden führten aber dazu, daß Treibstoff und Chemikalien nicht mehr vermischt werden, sondern die Chemikalien separat ausgebracht werden.

 

Technisch ist es problemlos möglich, verschiedenste Chemikalien durch Sprühdüsen an Flugzeugen zu versprühen. (s. Video mit entspr. Rauch/Sprüh-Düsen, und Sicht aus dem Cockpit auf Chemtrails http://www.youtube.com/watch?v=w7vfnBfe1KA&feature=player_embedded)

Solange das Chemtrailssprühen noch in der Experimentierphase war (1995 bis ca. 2000), waren Düsen an verschiedenen Stellen von außen sichtbar und damit verräterisch. (s. Bilder weiter unten)

 

  • separate Sprühdüsen, z.B. unterhalb der Tragflächen, an den Enden der Tragfläche oder sonstwo erzeugen künstliche, chemische Kondensstreifen, während die Abgase 'normale Streifen' erzeugen können. Solche sichtbaren Zusatzdüsen sind heute kaum mehr zu sehen, weil dies zu deutlich Sprühen verraten würde - während die 'politisch korrekte' Meinung vorgaukelt, es gäbe keine Chemtrailssprüher...
6 Ausschnittvergrößerung zeigt Düsen mit Chemieaustrittstrahlen
  • Erkennbare Sprühdüsen werden heute kaum mehr eingesetzt, weil 'Kondensstreifen' aus Düsen zu offen beweisen würden, dass gesprüht wird. In diesem Fall flog der Jet wohl in einer Höhe, in der sich noch kein 'normaler Kondensstreifen entwickeln konnte, weil die Temperatur nicht tief genug und die Luftfeuchtigkeit zu gering war. 
2 Sprühdüsen unterhalb der Tragflächen in Aktion Sprühvorrichtung beim Tankflugzeug Typ Boeing KC-135R dort, so sonst Flugzeuge ihren Tankrüssel andocken. Bild aus Edwards Air Force Base in Californien, u.a. in www.weatherwars.info/pic002.jpg
  • Vereinzelt befinden sich Sprühdüsen auch längs der ganzen Tragflächen. Da Chemtrails durch diese breite Verteilung von Sprühdüsen für Beobachter zu leicht als 'künstlich erzeugte Kondensstreifen' zu erkennen sind, sind sie eher die Ausnahme. 
    Die ital. Filmemacher Duccio und Vincent besitzen z.B. hochauflösende, ausgezeichnete Fotos, die beweisen, daß auch aus Düsen entlang der gesamten Flugzeugtragflächen Chemtrails versprüht werden - also nicht (nur) aus den Triebwerksumluftkammern. (Hinweise und Bilder in www.willthomas.net)
    Sind mehr 'Kondensstreifen' als Triebwerke zu sehen, weisen sie klar auf zusätzliche Sprühdüsen hin!
4 Jet-Triebwerke, aber 6 'Kondensstreifen' Bild beweist, daß nicht nur aus den beiden Triebwerken, sondern aus den ganzen Tragflächen Wolken entstehen, d.h. aus Düsen Chemikalien gesprüht werden! Originalbild s. www.holmestead.ca/chemtrails/haik05.jpg u. http://www.airliners.net/open.file/680392/M/
  • Sprühdüsen am Heck sind auch eher eine Ausnahme da Chemtrails durch solche Einzelspuren zu verräterisch sind. 
    Wenn es nicht kalt und feucht genug für einen 'normalen' Kondensstreifen ist, können solche Heckdüsen z.B. einen einzigen, besonders dicken Streifen direkt hinter dem Heck erzeugen. (s.Videohttp://www.youtube.com/watch?v=2gmDLNJ9kWs&NR=1 undhttp://www.youtube.com/v/4FH5NDzVa5g&hl=de_DE&fs=1&, und http://www.youtube.com/watch?v=mWnfkpvfYOU&feature=related
    Heckflossenspitzen: Ein Augenzeuge: "Ich habe vor wenigen Tagen ein Flugzeug beobachten können, welches 4 Kondensstreifen produzierte. 2 kamen eindeutig aus den Triebwerken und vergingen auch sofort wieder. Die anderen beiden Streifen kamen aus den Heckflossenspitzen und blieben dauerhaft stehen. Hier ist also eindeutig etwas anders mit diesen "Kondensstreifen".
Heck-Einzelstrahl an 4 düsigem Flugzeug weist klar auf Chemtrailerzeugung hin Heckstrahl plus Triebwerksstrahlen
  •  
  • Sprühvorrichtung am Unterboden sind auch nur ganz selten zu sehen, da Chemtrails durch solche Einzelspuren zu verräterisch sind.
Spruehstrahl aus Flugzeugmitte, Quelle: www.usac.it/anomali/scie_chimiche.htm  

Befinden sich die Sprühdüsen versteckt im Triebwerk (Umluftkammer)?

Sofern man die Sprühmaterialien getarnt als 'Kondensstreifen' ausbringen will, bringt man die Sprühdüsen verständlicherweise so an, dass sie unauffällig sind und möglichst so plaziert werden, dass die Streifen so wirken, als seien sie die üblichen Kondensationsprodukte der Kerosinverbrennung.

 

Inzwischen sind von außen bzw. unten sichtbare (bzw. fotografierbare) Düsen kaum mehr im Einsatz. Werden Bilder von Chemtrails-Sprühern mit größten Kamera-Brennweiten gemacht, sind keine Sprühdüsen mehr zu fotografieren. Unübersehbar ist, dass Kondensstreifen und Chemtrailsstreifen gleichermaßen aus den Triebwerken kommen. Da die Chemtrails bildenden Chemikalien aber nicht (mehr) im Treibstoff enthalten sind, kommen sie auch nicht als Abgase aus der Brennkammer, sondern aus einem anderen Bereich des Triebwerkes, wo sie sich dann aber mit den Abgasen des Triebwerkes verwirbeln und das Triebwerk verlassen.


Nahezu alle heutigen Chemtrails-Jets dürften die Sprühdüsen in der Umluftkammer, welche die Brennkammer umgibt, angebrachthaben. Dort kann sich das Sprühmaterial mit den Abgasstrahlen verwirbeln und vermischen. Die Chemtrails wirken dann so, als entstünden sie aus den Abgasen des verbrannten Kerosins und seien 'normale Contrails' (Kondensstreifen), die lediglich aufgrund atmosphärischer Bedingungen länger existieren würden. (angeblich 'persistierende Contrails')
Lt. Aussagen eines Berufspiloten ist das Anbringen der Sprühdüsen in der Umluftkammer des Triebwerkes das 'beste, von außen unauffällige Versteck', egal ob es sich um sprühende Tankflugzeuge, Transportmaschinen oder Linienmaschinen handelt. 

Oft entstehen die Chemtrailsstreifen schon direkt hinter den Triebwerken (siehe bei beiden Flugzeugen nebenan), während Kondensstreifen, die aus den heißen Abgasen entstehen, meist erst hinter dem Flugzeug entstehen, weil die hohe Abgastemperatur erst von der Außentemperatur abgekühlt werden muß, bis sich Eispartikel um die Abgaspartikelchen kondensieren können. . Sprühdüsen wahrscheinlich in der Umluftkammer, welche die Brennkammer umgibt Sprühdüsen wahrscheinlich in der Umluftkammer, welche die Brennkammer umgibt

 

Hand nach rechts Anfangs der Chemtrailssprüherei waren es noch bestimmte Flugzeugtypen, mit denen Chemtrails versprüht wurden. 
Außer Tankflugzeugen und Frachtflugzeugen werden inzwischen aber immer mehr Linienpassagiermaschinen von staatlichen und kommerziellen Fluggesellschaften so umgerüstet, dass sie ebenfalls auf ihren Linienkursen sprühen können. In den Zeiten des rückgehenden Passagieraufkommens scheint die Sprüherei während eines 'Normalfluges' ein hoch willkommener Profitfaktor geworden zu sein.

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Typische Kennzeichen von wolkenbildenden Kondensstreifen (Chemtrails)

Da Contrails (normale Kondensstreifen aus den Verbrennungsabgasen) und Chemtrails (chemisch erzeugte Wolkenstreifen) beide inzwischen fast immer aus dem Triebwerk kommen, kann ein Beobachter vom Boden aus meist erst an bestimmten Kennzeichen erkennen, ob der sich bildende Wolkenstreifen 'normal' ist oder eine chemisch bewußt erzeugte Wolke darstellt.

Die lange Existenzdauer und vor allem die Art der Auflösung bzw. Ausbreitung eines 'Kondensstreifens' geben die sichersten optischen Hinweise, ob ein Wolkenstreifen aus einem Flugzeug ein 'Contrail' (= herkömmlicher Kondensstreifen) oder ein 'Chemtrail' (= künstlich-chemisch erzeugter Pseudo-Kondensstreifen) ist.

 

Unterschiedliche Existenzdauer als Unterscheidungsmerkmal zwischen 'normalen' Kondensstreifen (Contrails) und 'Pseudo-Kondensstreifen' (Chemtrails)

:

Sich rasch auflösender Contrail, großer Chemtrail

 

Unterschiedliche Art der Streifenauflösung

Chemtrails lösen sich auch ganz anders als Contrails auf: ist recht plausibel und sehr wahrscheinlich, daß ein Sprühflugzeug seinen Wolkenstreifen bewußt und gezielt chemisch erzeugt = gesprüht hat (=Chemtrails).

 

  • Wenn von verschiedenen Flugzeugen, die sich zur selben Zeit in ungefähr gleicher Höhe und auf ähnlicher Route befinden, ist recht unwahrscheinlich, daß dies ausschließlich auf zufällige mikroklimatische Unterschiede aus Feuchtigkeit, Kälte und Wind zurückzuführen ist. (Typische 'Erklärung' offizieller Stellen und Wetterdienste - aber ohne alle Beweise für diese schwachbrüstige Hypothese)

     

14.06.04: Der dünne Kondensstreifen innerhalb des dickeren löst sich in wenigen Sekunden auf, während der dickere schon ca. 10 Min. existiert und sich weiter ausdehnt...

Plötzliches Auftreten/Beenden von Kondensstreifen weist auf Ein/Ausschalten von wolkenbildenden Sprühmaterialien hin

Immer wieder kann man beobachten, dass

 

 

  • ein Kondensstreifen plötzlich unterbrochen und wieder fortgesetzt ist 
Abrupt unterbrochener Kondensstreifen weist auf Chemtrail hin
  • Die Kondensstreifenbildung unterschiedlich dicht ausfällt: dies weist darauf hin, dass aus den Düsen unterschiedlich viel Material ausströmt. Dort löst sich der schwächere Streifen meist ebenso rasch wie ein normaler Contrail auf. Dies weist darauf hin, dass aus dem Triebwerk gleichzeitig Contrails- und Chemtrailsstreifen entstehen. (Aus der Sprühdüse in der Umluftkammer des Triebwerks kommen die Chemikalien, aus den Brennkammer-Abgasen der Contrail.) Nebenstehendes Video zeigt dies sehr anschaulich.

 

  • Wenn ein Kondensstreifen sich nur teilweise auflöst und die Reststreifen sich typisch ca. 20 - 90 Min. ausweiten, ist es plausibler, Intervall-Chemikalieneinsprühung in den Kondensstreifen anzunehmen als zufällige Luftverwirbelungen oder Temperatur- oder Feuchtigkeitsunterschiede. 
    Während über Deutschland in den Jahren 2003 bis 2006 sehr häufig Streifenbildungen von Horizont zu Horizont sichtbar waren, dominieren inzwischen kürzere, aber viele Intervallsprühungen. Dies ist unauffälliger, aber nichtsdestoweniger effektiv im Sinne der Sprüher.
18.07.04: Flugzeug mit dünnstem Streifen hört kurz vor oberem querlaufenden Wolkenstreifen zu sprühen auf. Die hinterlassene Spur ist oben teilweise unterbrochen. Flugzeug entfernt sich oberhalb des Querstreifens ohne jeden Streifen = Verdacht auf Direktsprüher (Vergrößerung anklicken)

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Typische wolkenbildende Ausdehnungsmuster

Am unterschiedlichen Ausdehnungsverhalten lassen sich nicht-wolkenbildende Contrails bzw. wolkenbildende 'Kondensstreifen' (Chemtrails) ebenfalls recht sicher unterscheiden.

Nicht-wolkenbildende, 'echte' Kondensstreifen lösen sich so rasch auf, daß kein Ausdehnungsmuster wahrzunehmen ist. Die Spur bleibt oft bis zur Auflösung auch am Rand relativ klar umrissen.(chemtrails/040614/contrailaufloesung.htm)

Wolkenbildende 'Kondensstreifen' (Chemtrails) zeigen in den ersten 1-5 Minuten Ausdehnungen, die

15 Uhr 32-26: Sich ausweitendes Ende des Kondensstreifens, Beginn des wolkenbildenden 'Restes'
04.06.2004, 15 Uhr 29, 08 Sek.: Chemtrail mit verschiedenartigen kugelförmigen Objekten
20.06.04: 16 Uhr 08-42: Die flockige Ausdehnung zeigt schon deutlich wolkenartige, wenig auffallende Formen.

Nach ca. 5-20 Minuten verbreitern sie sich weiter, lösen aber teils ihre Formen in verschiedenartige Muster auf wie z.B.

30.06.04: 11 Uhr 29-20: faserige Ausdehnung zirrusartiger Wolken entweder aus wolkenbildenden Flugzeugabgasen (JP8?) bzw. Sprühflugzeugen
26.04.04: 08 Uhr 02-46: Streifen vom Flugzeug breitet sich aus und erzeugt zirrusartige Wolke
0201.10.2004: sorgen 12 Uhr 25 für eine zunehmende Bewölkung von Westen Richtung Osten

 

 

 


 

Typische Sprühmuster

Die Art des Versprühens hat sich in den letzten Jahren gewandelt. Während ich in den Jahren 2003 bis ca. 2006 häufig parallele und sich rechtwinklig kreuzende Muster aus z.T. extrem langen Streifen beobachten und fotografieren konnte, die in wenigen Stunden zu dichten Kunstwolken mit großer Lichtreduktion führten, werden inzwischen so auffällige Muster eher vermieden. Die meisten Sprühaktivitäten nun 'zufälliger' aus. 
Da die Atmosphäre aufgrund der jahrelangen Sprühaktivitäten sichtbar mit Aluminiumpartikelchen durchsetzt ist - einst sattblauer Himmel hat sich inzwischen zu silber-nebel-blauem Himmel gewandelt - sind lange und massive Streifen für die Durchführungszwecke wahrscheinlich gar nicht mehr oft nötig. Die 'Erhaltungsdosis' benötigt nicht mehr so viele und so lange Chemtrailsstreifen...

Viele Streifen sorgen dafür, daß sich aus Chemtrails rasch ausgedehnte, flockig-zirrenartige und daraus später gleichmäßig-dichte Nebel- oder Dunstwolken bilden können. 
Da sich jeder Chmetrailstreifen letztlich kilometerbreit ausweiten kann, bewirken die wolkenbildenden 'Kondensstreifen', daß sich benachbarte Streifen bei entsprechender Ausdehnung überlagern und durchdringen und so rasch nebelartige oder auch dichte geschlossene Wolkendecken bilden können.

Wer das Sprühen jedoch aufmerksam verfolgt, kann nach wie vor eine unverkennbare Methodik mit offensichtlich hochgradiger, hocheffizienter Koordination der Flugzeuge erkennen.

Typische Flugmusterbeispiele:

 

  • parallele Flugstreifen (inzwischen nicht mehr so häufig zu sehen, da sie als typische Kennzeichen beschrieben wurden und zu auffällig sind.)
24.05.04: 11 Uhr 16: Schon bestehende parallele Streifen werden durch Kreuzung verdichtet
0201.10.2004: 12 Uhr 07 klassisches Gittermuster durch intensive Wolkenbildungs-Tätigkeiten in unterschiedlichen Auflösungsphasen.
  • gitterförmige Flugspuren: An ausgeprägten Wolkenbildungstagen erzeugen 5-15 Flugzeuge in Gruppen von 2-3 Fliegern offensichtlich gezielt parallele oder aufeinander zulaufende Kondensstreifen und durchkreuzen sie.
26.05.04: 08 Uhr 39: Von 'zufälligen' Flugrouten wird man hier kaum sprechen können....
Kurvenflüge, Kreuzen in verschiedenen Winkeln verdichten rasch schon vorhandene Flugzeugabgas- oder Sprühwolken
  • solche konzentriert auf einen Mittelpunkt orientierte Flüge, die immer wieder an gleicher Örtlichkeit gehäuft zu beobachten sind, sind auf Flugverkehrsstraßen nicht gerade sehr wahrscheinlich; plausibler ist die Annahme von gezielten Flugaktivitäten zur Wolkenverdichtung in diesem Bereich
10.06.04: 09 Uhr 48-18: einen Zielpunkt in kurzer Abfolge passierende wolkenbildende Flugzeuge erzeugen solche 'Zielkoordinaten'
  • Konzentration der Flugaktivitäten auf ein bestimmtes begrenztes Gebiet (Bilderserie vom 04.06.2004 )
07.06.04: 20 Uhr 25: Nur in diesem Bereich lösten sich die Streifen bestimmter Flugzeuge nicht auf... andere dagegen sehr rasch... sah nicht nach Zufall aus, zumal der ganze sonstige Himmel wolkenlos blieb...
  • Bildung geschlossener Wolkendecken, in denen noch lange die Ursprungsrouten der wolkenbildenden Flugzeuge sichtbar bleiben
0901.10.2004: 18 Uhr 58-34 Geschlossene Wolkendecke nach intensiven Flugaktivitäten seit Tagesbeginn. Vergrößerung zeigt weiterhin wolkenbildende Flugzeugabgas- oder Sprühspuren in den Wolken.
  • Beträchtliche Lichtreduzierung je nach Dichte der künstlich erzeugten Wolken; darin sind die Sprühspuren oft noch lange sichtbar.
1001.10.2004, 16 Uhr 45: weitgehende Verfinsterung der Sonne durch Flugzeugabgaswolken bzw. Sprühflugzeuge über dem Bodensee. Wolkenbildung erfolgte an diesem Tag nahezu ausschließlich durch Flugaktivitäten!!

 

Hand nach rechts Mehr Bilder von Streifen-Mustern s. (Wolkenbildung durch Flüge nach Plan oder Zufallsmuster auf Luftverkehrsstraßen?)

Wurden Behörden, Politiker, bestimmte Meteorologen und die Mainstream-Medien auf 'Chemtrails' und solche systematisch anmutenden Wolkenbildungsflüge angesprochen, kam in der Regel bislang folgende 'natürliche Erklärung':

  • "der stark zunehmende normale Flugverkehr auf den international festgelegten Flugverkehrsstraßen bewirke solche Muster zufällig. Sie seien erklärbar durch plötzliche Feuchtigkeits- oder Temperaturunterschiede oder Luftverwirbelungen (= Mikroklima)". 
    Diese dümmlich-plumpe und bislang nie bewiesene 'Erklärung' setzt reichlich viele Zufälle voraus...

     

 Hand nach rechts Unter Berücksichtigung aller obigen Kennzeichen ist es inzwischen kaum mehr zu widerlegen, daß gezielte, absichtliche Flug=Sprühmanöver von speziell dazu ausgerüsteten Flugzeugen für die sog. 'Chemtrails-Wolkenmuster' verantwortlich sind und das Wetter bereits in hohem Maße manipuliert bzw. zu einer Art Wetterkrieg weltweit eingesetzt wird! (s. www.weatherwars.info, mehr Aufnahmen aus dem Cockpit )

 

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Unterschiedliche Aktionshöhen/Auswirkungen der wolkenbildenden Flugzeuge

Es scheint lt. div. Internetberichten zwei recht unterschiedliche Sprühhöhen zu geben, was vermutlich auch unterschiedlichen Zielen und Zwecken dienen dürfte:

  • Wolkenbildende Kondensstreifen in großen Höhen, d.h. 20.000 Fuß (ca. 6000 Meter) und höher (meist 10-12 km Höhe). Aus solchen 'Kondensstreifen' wurde in Labors öffentlicher Universitäten spinnenwebenartiges Material mit einigen der mehrfach identifizierten Krankheitserreger analysiert. (s. "Hintergrundwissen bezüglich Chemtrails" in www.gandhi-auftrag.de/chemtrailsbericht.htm)

     

  • Wolkenbildende Kondensstreifen in niedrigeren Höhen: daraus stammend wurde schon gelatineartiges Material beobachtet. Das Sprühgemisch, das in niedrigeren Höhen versprüht wird, enthält Pilze und löstverschiedenste Symptome aus, u.a. Kopfschmerzen, die schlimmer als Migräne sind, Sodbrennen, Herzleiden, in seltenen Fällen Herzstillstand, grippeähnliche Symptome, extreme Erschöpfung, Durchfall, Schmerzen in und Anschwellen von Muskeln und Gelenken, Schwindel, Übelkeit, steifer Nacken, schwere Halsentzündung, allgemeines Unwohlsein. Die Symptome halten bis zu drei Monaten und länger an, was für eine Grippe untypisch ist. Die Symptome sind nicht ohne weiteres mit Antibiotika behandelbar. - (s. www.gandhi-auftrag.de/chemtrailsbericht.htm) 

Diese 'Chemtrails-Folgen' sind den Symptomen von MCS (multiple chemische Sensibilität) so ähnlich, daß die Vermutung naheliegt, daß hauptsächlich der hochgiftige Kerosintreibstoff JP8 der wichtigste Krankheitsverursacher sein könnte. Da aber wolkenbildende Chemikalien hauptsächlich aus Militärflugzeugen versprüht zu werden scheinen, ist wohl eine Mischung aus den JP8-Triebwerksabgasen mit ihren hochgiftigen Additiven EDB und PFOS einerseits und evtl. Giften in den versprühten Substanzen andererseits als Kombinationsursache der Krankheitssymptome nach intensiven Sprühflugtagen am wahrscheinlichsten.

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Lichtphänomene durch versprühte Chemikalien?

Es wird immer wieder behauptet, daß durch Sprühflüge kleinste Aluminiumpartikelchen (10 Mikron klein), mit Quecksilberoxid beschichtete WolframpartikelchenBariumsubstanzen und weitere, teils recht giftige Substanzen in großem Umfang in die Atmosphäre ausgebracht würden. Die metallischen Anteile würden verstärkt beobachtbare Lichtbrechungseffekte (Halo-Effekte), seltsame Farben in den Wolken (s.www.carnicom.com/colored.htm) und Schatteneffekte in der Atmosphäre und Wolken plausibel erklären (wobei natürliche Lichtreflektionen der Wolken auch nicht ganz auszuschließen sind.) Einige Bilder hierzu:

 

  • Lichthof um die Sonne ('Halloeffekt'), wohl aufgrund von reflektierenden Aluminiumpartikelchen in der oberen Atmosphäre. 
    Wenn man mit einer Hand die Sonne abdeckt und Richtung Sonne sieht, bemerkt man diesen Sonnenring leicht) [Bildquelle vom 30.05.04, dankenswerterweise von einem Besucher dieser Internetseite zur Verfügung gestellt]
    (Vergleichbarer Effekt mit CT-Schatten s. www.orbwar.com/butterfly-effect.htm)

    Der 'Hof um die Sonne' zählt bei den Hopi-Indianern zu jenen Endzeit-Kennzeichen, die die Weltbevölkerung aufrütteln sollten, sich zu einigen und gegen die Luftvergifter aufzustehen.

30.05.04: Lichthof um die Sonne ('Halloeffekt'), wohl aufgrund der reflektierenden Aluminiumpartikelchen. Bildquelle vom 30.05.04, dankenswerterweise von einem Besucher dieser Internetseite zur Verfügung gestellt
20.05.04: 19 Uhr 16: Die Aluminiumpartikelchen erzeugen Regenbogeneffekte, die in normalen Kondensstreifen nicht auftreten sollen.
  • Schattenbildung einer sich ausdehnenden Abgas- oder Sprühwolke.
1201.10.2004: 15 Uhr 28-24: Die Abgas- oder Sprühwolke wirft deutlichen Schatten auf benachbarte natürliche oder künstlich erzeugte Wolken

 

 

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Sonstige Beobachtungen hinsichtl