DER MAYAKALENDER
Titelbild vom Buch: “Der Mayafaktor” ~ von José Argüelles
Die Mayas waren ein hoch spirituelles Volk. Sie kamen aus dem Nichts und verschwanden auch wieder
so geheimnisvoll. So sagt es zumindest unsere Geschichte. Die Wissenschaftler rätseln heute, weshalb so technisch primitive Menschen ein so hohes Wissen hatten und warum sie so plötzlich
“ausgestorben” sind.
Und hier machen unsere Gelehrten schon den ersten Fehler. Wieso waren die Mayas Primitive? Nur weil sie das Rad nicht benutzten und keine Werkzeuge aus Metall hatten? Deshalb werden sie von unseren
Wissenschaftlern in der Steinzeit eingestuft. Ein sehr fataler Fehler!
Die Mayas hatten ein Wissen, welches wir in vielen Dingen heute noch nicht erreicht haben. Sie waren eins mit der Natur, deshalb nutzten sie diese auch. Muss man das Rad benutzen, wenn man etwas
besseres hat? Und sie benutzten auch keine Lasttiere. Das weiß man mit Sicherheit. Die Wissenschaft geht immer davon aus, dass alles Menschliche sind durch Evolution auf der Erde entwickelt hat, so
wie (angeblich) wir Menschen. Wer diesen Denkfehler macht, verschließt sich vor der Wirklichkeit, denn selbst wir Menschen haben uns nicht durch reine Evolution entwickelt.
Wir wissen schon fast offiziell, dass es in Atlantis eine Hochkultur gab, die unserer heutigen weit
voraus war. Wie das, wo doch die Menschen damals noch am absoluten Anfang ihrer technischen Laufbahn standen? Waren die Atlanter überhaupt Menschen (Homo sapiens) wie wir? NEIN! Sie waren die
4.
Wurzelrassen(von insgesamt 7), die auf der Erde siedelte. Mit diesem Wissen geht natürlich vieles auf,
woran die Wissenschaftler heute immer noch rätseln.
Was aber sind Wurzelrassen? Es sind Vertreter außerirdischer Völker, die sich auf der Erde ansiedelten. So waren die Atlanter
die 4. Wurzelrasse und sie kamen aus dem Sirius-B-System.
Die 7. Wurzelrasse nannte man Paradiesier und sie kamen aus dem
System der Plejaden. In unserem Sprachgebrauch nennt man sie heute die Mayas. Deshalb hatten sie keine
Verwendung für das Rad und Metallwerkzeuge. Sie kamen mit Raumschiffen und Landegleitern (UFOs). Wer damit umgeht, der braucht weder Rad, Lasttiere noch Metallwerkzeuge. Und warum finden die
Wissenschaftler das nicht heraus? Ganz einfach: Weil nicht sein kann, was nicht sein darf!
Die Wissenschaft nimmt an, dass die Zeit der Mayas im 3.-4. Jahrhundert begann. Weiter in der Zeit
nach vor getrauen sie es sich nicht zu datieren, denn dann wäre das Problem des Wissenshochstandes noch schwerer zu erklären.
Die Mayas verschwanden im Jahr 830, weit vor den europäischen Eroberungen. Ihre Mission auf der Erde hatten sie abgeschlossen. Sie wollten den Menschen auf der Erde auf ihrem Weg der Entwicklung
helfen. Deshalb brachten sie Teile ihres Wissens in die Mittel- und Südamerikanische Bevölkerung (Inkas, Azteken, Tolteken, ...) ein. Auch die heute noch lebenden Mayas sind keine direkten Nachkommen
der “alten Mayas”, sondern Nachkommen der Menschen, die im gleichen Gebiet wie die Mayas lebten; mit ihnen zusammen lebten. Und glaubt bitte dieses wissenschaftliche Märchen nicht, dass die Mayas,
Inkas, usw. blutrünstig waren. Diese Information wurde von den Spaniern verbreitet, um ihre eigenen Missetaten zu verschleiern. Und die heutige Wissenschaft der heute noch existierenden katholischen
Meinung nicht wiedersprechen.
Die Wissenschaftler gehen heute verschiedene Wege, um das plötzliche Verschwindens der Mayas zu erklären. Die Einen behaupten, dass sie einer großen Dürrekatastrophe zum Opfer vielen. Das ist einfach
Unsinn. Die Mayas wussten bei ihrem absolut hohen Wissen der Astronomie und Astrologie jeder Dürre schon Jahrzehnte im voraus. Sie wären niemals von eine Dürrekatastrophe überrascht worden! Andere
Wissenschaftler belegen, dass die nachweisbar einzige große Dürre-Katastrophe erst viel später, also nach dem Maya-Verschwinden, war. Wieder andere Wissenschaftler versuchen den plötzlichen
“Untergang” mit verheerenden Kriegen untereinander zu erklären. Ein Volk mit so hohem Wissen hätte mit diesem Wissen vielleicht den ganzen Kontinent unterjocht; vorausgesetzt, das es ein
kriegerisches Volk gewesen wäre. Aber sich selbst in blutigsten Kriegen auszulöschen und die Nachbarn unbehelligt zu lassen entbehrt jeder Logik. Die Mayas haben sogar den benachbarten Menschen ein
friedliches Nebeneinander versucht beizubringen. Deshalb haben die Inkas den Spaniern ihr Gold fast freiwillig gegeben und dieses nicht mit allen Mitteln verteidigt. Die Inkas kannten den
spirituellen Wert des Goldes. Auch hätte Hernando Cortéz 1519-1521 nie gewinnen können, wenn die Azteken trainierte Krieger gewesen wären. Die Spanier waren den Azteken zahlenmäßig hoffnungslos
unterlegen. Das konnten auch die Gewehre der Spanier nicht ändern. Diese Gewehre waren Vorderlader, die zum Laden einige Zeit brauchten. Und sooo langsam waren die Azteken bestimmt nicht. Wir müssen
nicht alles glauben, was uns die offizielle Geschichte erzählt!
Wahr ist, dass die Mayas wie alle Wurzelrassen ein absolut friedliches Volk waren. Die Kriegstheorie taugt also auch nichts. Wo hin in aller Welt sind die Mayas aber nun so plötzlich verschwunden?
Könnte es nicht sein, dass sie mit ihren Raumschiffen die Erde wieder verlassen haben, nachdem sie ihre Aufgabe als erfüllt ansahen?
Die Mayas sind der Ursprung des Wissens in Mittel- und Südamerika. Die Azteken, Inkas usw.
(Menschen aus unserer Evolution) haben diese Wissen teilweise übernommen. Deshalb beteten sie auch die Sonne (Symbol für das Licht) an und deshalb wurden sie mit aller Macht von den
dunkelbeeinflussten Eroberern vernichtet. Wer auf dem Weg zum Licht war, musste ausradiert werden. Es herrschte die Dunkelheit des Mittelalters.
Wer das nicht glauben will, sollte sich in Erinnerung rufen, was die Inkas trugen und wie die Spanier angezogen waren. Die Inkas trugen weiße Kleidung (identisch mit dem Licht). Die Spanier aber
trugen schwarz (identisch mit der Dunkelheit). Glaubt ihr, das war Zufall???
Das Wissen der Mayas zeigt sich besonders in dem so oft genannten Maya-Kalender. Dem Kalender, der älter, genauer und umfangreicher ist als der Gregorianische Kalender, den wir heute benutzen.
Der Julianische Kalender (von Julius Cäsar eingeführt), an dem sich Papst Gregor XIII. orientiert hat, hatte 12 Monate und begann zur Frühjahrs-Tag-und-Nacht-Gleiche (Frühlingsanfang), so wie heute noch der Astrologische Tierkreis. Wir finden dieses 12er-System auch in unserer heutigen gesamten Zeitrechnung: 1 Jahr = 12 Monat, 1 Tag = 2x 12 Stunden, 1 Stunde = 5x 12 Minuten, 1 Minute = 5x 12 Sekunden. Woher aber kommt dieses 12er-System? Der Ursprung liegt in der jüdischen bzw. atlantischen Geschichte. Doch zurück zum Kalender.
Was beinhaltet aber erst mal der Gregorianische Kalender?
Er wurde von Papst Gregor XIII. (1502-1585) im Jahr 1582 eingeführt und ist nur auf unsere Sonne und den Erdumlauf bezogen. Dieser
Kalender ist ein Dogma, dass kurzsichtig ist und allen Menschen mit Gewalt aufgedrückt wurde! Schon der hebräische (jüdische) Kalender und der Arabische Kalender sind dagegen Mondbezogen und damit
astronomisch offener. Viele Naturvölker hatten ihren eigenen Kalender, der besser war als der Gregorianische. Sie wurden gezwungen den neuen katholischen Kalender zu benutzen. Dieser Kalender wurde
mit Gewalt und blutvergießen durchgesetzt; besonders in Mittel- und Südamerika.
Papst Gregor ließ das Jahr am 01. Januar beginnen, weil das sein Geburtstag war. Alle Menschen sollten seinen Geburtstag feiern. So wollte er sich ein ewiges Andenken (Denkmal) an ihn setzen. Die
Monate in seinem Kalender wurden willkürlich verteilt. Weil der Julianische Kalender von Julius Cäsar eingeführt wurde und er dafür etwas besonderes war und weil Kaiser Augustus etwas Heiliges für
ihn war, wurden die nach ihnen benannten Monate (Juli und August) völlig unlogisch mit der höchsten Anzahl an Tagen (31) belegt. Mit dem Februa wurden dann alle Fehler im Kalender wieder korrigiert.
Dadurch entstand dieses völlig unlogische Gefüge des Gregorianischen Kalenders.
Im alten römischen Kalender (Julianischer Kalender) begann ursprünglich das Jahr im März zum Frühlingsanfang, so wie das astrologische Jahr auch heute noch. Dies kann man noch in den Namen des 9. bis
12. Monats erkennen:
Januar = Januarius: Janus, Beschützer der Stadttore, Gott des Aus- und Einganges
Februar = Februarius: der Reinigungs- bzw. Sühnemonat
März .= Martius: benannt nach Mars, dem Gott des Krieges, Ursprung: griechischer Gott Ares
April = Aprilis: wird abgeleitet von aperire (öffnen), der Monat der Öffnung bzw. des Aufblühens
Mai = Maius: Maia, eine
Bergnymphe, Tochter des Atlas und der Pleione
Juni = Junius: benannt nach Juno, einer römischen Gottheit, Ursprung:
griechische Götterkönigin Hera
Juli .= Julius:
Ursprünglich Quintilis (lat. fünf), der fünfte Monat, Geburtsmonat von Julius Cäsar
August =
Augustus: Ursprünglich Sextilis (lat. sechs), der 6. Monat; Monat, in dem Kaiser Augustus
starb
September .= septem (lat.
sieben) ~ der siebte Monat nach dem alten Römischen Kalender
Oktober = octo (lat. acht) ~ der achte Monat nach dem alten Römischen Kalender
November = novem (lat. neun) ~ der neunte Monat nach dem alten Römischen Kalender
Dezember = decem (lat. zehn) ~ der zehnte Monat nach dem alten Römischen Kalender
So wurde der Kalender aus verschiedenen alten “Kalender-Bruchstücken” und ein paar “privaten” Ideen geschaffen. Dann wurde dieser Kalender zurückgerechnet bis zur Geburt von Jesus (Sananda wurde am 07. oder 21. August im Jahr 07 oder 08 vor Christus geboren - Sananda selbst kann die Angaben nicht genauer
machen, da der Gregorianische Kalender durch das “zurückrechnen” sehr ungenau wurde). Dabei hat man vermutlich
noch drei Jahrhunderte “eingeschoben”, um Jesus wesentlich älter als Mohammed (um 570-632) zu machen, um seine Herrschaft und die des Christentums hervor zu heben und zu legitimentieren.
Zusammengenommen ist der Gregorianische Kalender ein mehr oder weniger willkürlicher Akt von Paps Gregor XIII.. um sich selbst ein Denkmal zu setzen. Dieser Kalender hat keinen Bezug zur Galaxis und
noch weniger zu unserer Biologie. Damit hat er also keinen Bezug zur Göttlichen Natur.
Ganz anders der 13-Monde-Kalender der Mayas.
Viele Religionen und philosophische Texte haben die materielle Welt als illusionär oder als "maya" betrachtet.
Nur bei Wenigen wurde die Zeit demaskiert und ein System eingeführt, mit dem sich ihre Mysterien besser erkennen ließen. Ein Beispiel dafür ist da der 13-Monde-Maya-Kalender; ein Weiteres der Kalender des
antiken Ägyptens. In beiden Fällen hinterließ der (positive) Anunnaki Tahuti (alias Thoth, Hermes Trismegistos, Kukulkan, Quetzalcoatl)der Menschheit einige Anhaltspunkte über die Natur des Unendlichen. Die Betrachtung der Zeit-Zyklen führt zu der Erforschung
der Verbindungen, Schwingungen und Muster, die das Physische formen. Dies wiederum kann ein "Wissen" über göttliches LICHT erbringen.
Der 13-Monde-Kalender der Mayas, der nach dem Galaktische Kalender ausgerichtet ist, beinhaltet dadurch auch die kosmische Astrologie. In ihm ist unter anderem das 20-Zahlen-System eingearbeitet. 10
Finger + 10 Zehen ergibt 20. Ebenso ist die Göttliche Zahl 13 (unser Körper hat 13 Hauptgelenke - die 13 ist keine Unglückszahl!) und deren Vielfaches mit eingearbeitet. So besteht
der Maya-Kalender aus 13 Monaten a 28 Tage. Das ergibt 52 Wochen pro 1 Mayajahr. (Sirius-B umkreist Sirius-A in 52 Erdjahren.) Teilt man nun die 52 (Wochen) durch 4 (Farben) ergibt
das 13 (Hauptgelenke in unserem Körper). Die Quersumme von 13 ist ebenfalls 4. Jeder Tag hat sein eigenes Energiesymbol. Wichtig sind dabei auch die 4 Farben rot - weiß - blau - gelb, die immer in dieser Reihenfolge ihre Anwendung finden. Es sind die 3 Komplimentärfarben rot, blau und gelb, aus denen man jede andere Farbe mischen kann, und das weiß, das entsteht, wenn man rotes, blaues und gelbes Licht miteinander mischt. (So macht auch unser Farbfernseher weiß.)
Eine 4-Farben-Kombination begegnet uns auch bei der Skat-, Doppelkopf- oder Rommékarte oder beim UNO-Spiel. Beim genaueren Hinsehen kann man bei diesen Spielkarten noch den Ursprung der “Maya-Farben”
erkenn; besonders beim UNO-Spiel, wo man nur das fürs Spiel ungünstige weiß mit dem grün des “Grünen
Tages” ausgewechselt hat. (Man hätte theoretischen auch orange, violett oder braun nehmen können.)
Es gibt 20 verschiedenen Glyphen (Energiesymbole) ~ wie auch oben im Kalenderstein:
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In dieser Reihenfolge werden die Glyphen bei den Tages-Energien verwendet. Nach der gelben Sonne kommt dann wieder der rote Drache; und so weiter.
Die gleichen Glyphen werden in der 13-Monde-Wavespell-Reihenfolge (Führungsenergie) als zusätzliche Tagesenergie genutzt. Doch sie werden dann in folgender Reihenfolge verwendet:
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Zusätzlich gibt es noch die 13-tägige Energiewelle. Sie beginnt mit dem jeweiligem Tagessymbol und beinhaltet diese Glyphe die ganzen 13 Tage. Auch richten sich die Wavespell-Glyphen nach dieser Welle. Sie beginnen am gleichen Tag mit der gleichen Glyphe wie die Welle, doch wechselt die Glyphe täglich in der oben gezeigten Reihenfolge. Ist die Welle nach 13 Tagen zu Ende, bricht auch die Wavespell-Reihenfolge ab und beginnt neu mit der Glyphe der nächsten Welle. Das heißt, dass die Wavespell im Gegensatz zu den Tagesglyphen nicht alle 20 in einer Reihenfolge hintereinander aufgeführt werden. Zur (3-fachen) Tagesenergie gehört dann auch noch ein Schöpfungston. Diese 13 Galaktischen Töne beinhalten die uns bekannte C-Dur mit allen Halbtönen.
Die Töne werden mit den Maya-Zahlen (aus Punkten und Strichen) von 1-13 dargestellt. Sie haben jeder einen zusätzlichen energetischen Namen.
Die Tage werden mit einem
Plasmasiegel (Symbol) und dem dazugehörigen Tagesnamen dargestellt. Die Woche beginnt beim 13-Monde-Maya-Kalender immer mit dem Sonntag. Das Maya-Datum und der dazugehörige Wochentag bleiben entgegen
zum Gregorianischen Kalender über alle Jahre immer gleich.
- DALI (Thron) = Sonntag = 1. - 8. - 15. - 22. Tag im Monat
- SELI (Avatar) = Montag = 2. - 9. - 16. - 23. Tag im Monat
- GAMMA (Mysterium) = Dienstag = 3. - 10. - 17. - 24. Tag im Monat
- KALI (Initiation) = Mittwoch = 4. - 11. - 18. - 25. Tag im Monat
- ALPHA (Zeitraum) = Donnerstag = 5. - 12. - 19. - 26. Tag im Monat
- LIMI (Transzendenz) = Freitag = 6. - 13. - 20. - 27. Tag im
Monat
- SILIO
(Würfel)
= Sonnabend = 7. - 14. - 21. - 28. Tag im Monat
So ist der 14. in jedem Monat immer SILIO (sonnabends) oder der 25. immer KALI (mittwochs); ein durchdachtes, aber auch funktionierendes System.
Das sind die Tagesbezeichnungen und -energien.
Aber es gibt auch noch eine Wochenbezogene Information. Diese ist das I-GING-Symbol. Es ist ein Meditations-Symbol, kommt ursprünglich aus dem Taoismus und wurde von den Mayas mit
in ihren 13-Monde-Kalender eingefügt. Das I-GING baut sich von DALI (Sonntag) bis zum LIMI (Freitag) auf und wird am SILIO (Sonnabend) mit einer Rune ergänzt wird. Es gibt 64 I-GING-Symbole,
von denen pro Woche eins in den Maya-Kalender aufgenommen wird. Die Rune wechselt immer nach 13 Wochen.
- DALI
= Sonntag
- SELI = Montag
- GAMMA = Dienstag
- KALI
= Mittwoch
- ALPHA =
Donnerstag
- LIMI = Freitag
- SILIO = Sonnabend
Man baut in der Meditation mit dem I-GING einen Energie-Würfel:
Am DALI baut man die Grundfläche (mit dem 1-Strich-Code).
Am SELI baut man die 1. Seitenfläche (mit dem 2-Strich-Code).
Am GAMMA baut man die 2. Seitenfläche (mit dem 3-Strich-Code).
Am KALI baut man die 3. Seitenfläche (mit dem 4-Strich-Code).
Am ALPHA baut man die 4. Seitenfläche (mit dem 5-Strich-Code).
Am LIMI baut man die Deckfläche (mit dem 6-Strich-Code).
Am SILIO setzt man die Rune in die Räumliche Mitte des fertigen Würfels.
Die genaue Meditationsbeschreibung findet Ihr hier auf der Seite von PAN-GERMANY.
So ist der Aufbau des 13-Monde-Maya-Kalenders. Ein Tag (12.06.2005) im 13-Monde-Maya-Kalender würde dann so aussehen:
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Was aber nütz uns dieses Wissen? Wir brauchen es, um den 13-Monde-Maya-Kalender zu verstehen. |
Die Zeitrechnung der Mayas
Die Mayazeitrechnung zählt anders als wir es bisher gewöhnt sind. Das Zahlensystem der Mayas ist naturbezogen. In ihrem System dominieren die 4, die 13 und die 20; und teilweise die 72. (Quersumme von 13 = 4) Fast alle Zahlenwerte sind Ableitungen dieser Fundament-Zahlen.
72 Sekunden = 1 Minute (72 Schläge pro Minute = normale
Herzfrequenz)
52 Minuten = 1 Stunde ( 4 Farben x 13 Hauptgelenke = 52)
20 Stunden = 1 Tag ( 2 x 5 Finger + 2 x 5 Zehen = 20)
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4 Tage = 1 (4-Farben-) Harmonie
13 Tage = 1 (Energie-) Welle = 13 Töne
20 Tage = 1 Solarer Zyklus (Vinal)
(4 x 13 =) 52 Tage = 1 Zeitschloss (-Zyklus)
260 Tage = 1 Zolkin-Zyklus
Bezug auf unsere solare (irdische) Astronomie:
28 Tage = 1 Monat = 1 Mond-Zyklus (Monat von Mond abgeleitet)
28 Tage = 1 Regelzyklus unserer Frauen (= 1 Mond-Zyklus)
13 Monate + 1 grüner Tag = 1 Jahr = 13 Mond-Zyklen (13-Monde-Zyklus)
13 x 28ate + 1 = 365 Tage (aller 4 Jahre [Schaltjahr] 2 Grüne
Tage)
1 Kin =
.(1 Tag)
1 Vinal = 20 Kin = (20 Kin)
(13 x 20 Kin [1 Vinal] = 260 Kin = Tzolkin = 0,71
Sonnenjahr)
1 Tun = 360 Kin = (18 [9 x 2] Vinal) =
.0,99 Sonnenjahr
1 Katun = 7.200 Kin = (20 Tun) =
19,73 Sonnenjahre
1 Baktun = 144.000 Kin = (20 Katun) =
394,52 Sonnenjahre
1 Pictun = 2.880.000 Kin = (20 Baktun) = 7.890,41
Sonnenjahre
1 Calabtun = 57.600.000 Kin = (20 Pictun) = 157.808,22 Sonnenjahre
1 Kinchiltun = 1.152.000.000 Kin = (20 Calabtun) = 3.156.164,38 Sonnenjahre
1 Alautun = 23.040.000.000 Kin = (20 Kinchiltun) = 63.123.287,67 Sonnenjahre
In Zeit-Zyklen Tun, Katun, Baktun, Pictun, Calabtun, Kinchiltun und Alauntun steckt in der Anzahl der Tage (Kin) die Nummerologie der 9 (=Vollendung), die sich in der Kin-Quersumme ausdrückt.
Was aber können wir aus diesem Kalender ablesen? Welche astrologische Informationen können wir in ihm erkennen? Wie kann uns das Leben nach dem 13-Monde-Maya-Kalender verändern?
Zuerst müssen wir die Bedeutung der 4 Farben wissen:
ROT - initiiert, ist der Impuls, setzt etwas in Gang, bringt Dinge in Bewegung
maskuliner Aspekt [ + ]
ROT ist die Farbe des Beginnens. Will man etwas (Großes) beginnen, sollte man
auf 3x ROT warten.
WEISS -
verfeinert, glättet die Wogen, bringt Substanz in die Angelegenheiten
femininer Aspekt [ - ]
WEISS ist die Farbe des Verbesserns. Will man etwas (Großes) verbessern, sollte man
auf 3x WEISS warten.
BLAU -
transformiert, schafft neue Formen, Mittler zwischen den Dimensionen
kindlicher Aspekt [ 0 ]
BLAU ist die Farbe des Vermittelns. Will man etwas (Großes) vermitteln, sollte man
auf 3x BLAU warten.
GELB -
vollendet, manifestiert, baut auf und baut aus, setzt die Intelligenz ein
geistiger Aspekt [ + ]
GELB ist die Farbe des Beendens. Will man etwas (Großes) beenden, sollte man auf
3x GELB warten.
Willst Du z. B. etwas beenden und gleichzeitig etwas neues besseres beginnen, so solltest Du das an
einem Tag tun, an dem die Tages-Führungs-Energie ROT ist und in
einer GELBen Welle. Das kann eine neue Selbständigkeit sein, aber auch eine neue Partnerbeziehung.
Willst Du z. B. etwas vermitteln und gleichzeitig damit etwas neues beginnen, so solltest Du das an einem Tag tun, an dem die Tages-Führungs-Energie BLAU ist und in
einer ROTen Welle oder
umgekehrt. Je nachdem, was Du als wichtiger und größer einstufst. Das kann eine neue Selbständigkeit
sein, aber auch der Job für einen Freund oder eine Baumaßnahme am Haus.
Willst Du z. B. etwas verbessern und gleichzeitig damit etwas beenden, so solltest Du das an einem Tag tun, an dem die Tages-Führungs-Energie WEISS ist und in
einer GELBen Welle oder
umgekehrt. Je nachdem, was Du als wichtiger und größer einstufst. Das kann z. B. das Ende einer großen
Krise in der Partnerschaft sein.
Die Zeitrechnung der Mayas
Die Mayazeitrechnung zählt anders als wir es bisher gewöhnt sind. Das Zahlensystem der Mayas ist naturbezogen. In ihrem System dominieren die 4, die 13 und die 20; und teilweise die 72. (Quersumme von 13 = 4) Fast alle Zahlenwerte sind Ableitungen dieser Fundament-Zahlen.
72 Sekunden = 1 Minute (72 Schläge pro Minute = normale
Herzfrequenz)
52 Minuten = 1 Stunde ( 4 Farben x 13 Hauptgelenke = 52)
20 Stunden = 1 Tag ( 2 x 5 Finger + 2 x 5 Zehen = 20)
4 Tage = 1
(4-Farben-) Harmonie
13 Tage = 1 (Energie-) Welle = 13 Töne
20 Tage = 1 Solarer Zyklus (Vinal)
(4 x 13 =) 52 Tage = 1 Zeitschloss (-Zyklus)
260 Tage = 1 Zolkin-Zyklus
Bezug auf unsere solare (irdische) Astronomie:
28 Tage = 1 Monat = 1 Mond-Zyklus (Monat von Mond abgeleitet)
28 Tage = 1 Regelzyklus unserer Frauen (= 1 Mond-Zyklus)
13 Monate + 1 grüner Tag = 1 Jahr = 13 Mond-Zyklen (13-Monde-Zyklus)
13 x 28ate + 1 = 365 Tage (aller 4 Jahre [Schaltjahr] 2 Grüne
Tage)
1 Kin =
.(1 Tag)
1 Vinal = 20 Kin = (20 Kin)
(13 x 20 Kin [1 Vinal] = 260 Kin = Tzolkin = 0,71
Sonnenjahr)
1 Tun = 360 Kin = (18 [9 x 2] Vinal) =
.0,99 Sonnenjahr
1 Katun = 7.200 Kin = (20 Tun) =
19,73 Sonnenjahre
1 Baktun = 144.000 Kin = (20 Katun) =
394,52 Sonnenjahre
1 Pictun = 2.880.000 Kin = (20 Baktun) = 7.890,41
Sonnenjahre
1 Calabtun = 57.600.000 Kin = (20 Pictun) = 157.808,22 Sonnenjahre
1 Kinchiltun = 1.152.000.000 Kin = (20 Calabtun) = 3.156.164,38 Sonnenjahre
1 Alautun = 23.040.000.000 Kin = (20 Kinchiltun) = 63.123.287,67 Sonnenjahre
In Zeit-Zyklen Tun, Katun, Baktun, Pictun, Calabtun, Kinchiltun und Alauntun steckt in der Anzahl der Tage (Kin) die Nummerologie der 9 (=Vollendung), die sich in der Kin-Quersumme ausdrückt.
Ich möchte an dieser Stelle auf das informative Material von Monika & Rainer Berchtold hinweisen. Sie bringen uns das Wissen von José Argüellesdurch die von ihnen übersetzten Bücher in den deutschsprachigen Raum. Rainer B. ist im deutschsprachigem Raum ein richtiger Mayaexperte. Ihr könnt auch bei ihm Infomaterial (wie den aktuellen 13-Monde-Maya-Kalender für das gegenwärtige Jahr) bestellen.
Ich möchte an dieser Stelle auch an die informative Maya-Homepage von
Johann Kössner erinnern. Auf seiner Homepage könnt Ihr Euer Mayawissen beliebig vertiefen.
Die Homepage von Johann Kössner ~ (www.maya.at/index.htm)
Geburtstags-Maya-Kalender-Blatt ~ (www.maya.at/Geburtsblatt/Geburtsblatt-Index.htm)
Quelle : www.maya.at u. http://www.teleboom.de/html/body_mayas.html
Ashtor 2012



















