
.........................................................................................Emoto Kristall: "Danke"
Die Erde ist hohl
geschrieben von: Zeitenschrift (IP gespeichert)
Datum: 09. Februar 2010 23:59
Zerbrechlich wie Weihnachtskugeln
Alle Satellitenbilder und Laborversuche zeigen: Die Erde ist hohl - wie alle anderen Planeten auch.

Als die NASA 1977 den geostationären Wettersatelliten ATS III nach zehn Jahren durch den moderneren Satelliten GOES 8 ersetzte, ordnete sie an, dass alle 4’500 von ATS III gemachten Aufnahmen zu vernichten seien. Die Bilder hätten "keinen meteorologischen Wert", war die Erklärung. Entgegen der Anordnung der NASA nahm der dafür verantwortliche wissenschaftliche Leiter, Dr. Locke-Stuart, über tausend der Fotos privat mit nach Hause und archivierte sie sorgfältig. Was mag der Grund dafür gewesen sein? Jan Lamprecht, Computerspezialist aus Südafrika, glaubt die Antwort zu kennen. Seit Jahren forscht er intensiv nach wissenschaftlichen Beweisen, dass alle Planelen Hohlkörper mit Öffnungen an den Polen sind.
Zufällig geriet ihm ein Foto jenes Satelliten ATS III in die Hände, das eindeutig eine wirbelförmige Senke in der Polgegend zeigt. Dank seinen Kontakten zum amerikanischen Goddard Space Flight Centre, der damaligen Kontrollstation des ATS HI-Satelliten, konnte er sich noch ein zweites Foto beschaffen. Auch dieses dokumentiert aus einer Seitenansicht, dass da, wo angeblich der Pol sein sollte, sich eine Vertiefung in der Erdkugel befindet.
Nach Wochen intensivster Nachforschungen fand ein Insider der NASA für Lamprecht heraus, dass es noch mehr Aufnahmen gibt, die eine Polöffnung vermuten lassen, dass diese vom ATS HI-Satelliten stammen und von Dr. Locke-Stuart gehütet werden. Stuart ist extrem zurückhaltend, was die angeblich wertlosen’ Bilder angeht und zeigt sie nur ungern Drittpersonen.
Die Bilder, die der neue Satellit GOES 8 vom gleichen Standort aus zur Erde funkt, zeigen seltsamerweise keine wirbelartige Innenwölbung mehr am Pol. Auch die Erdkrümmung ist vollkommen harmonisch gerundet. Auf den älteren Fotos von ATS III ist jedoch eine auffallende Krümmung zu sehen, die es nach offizieller Schulwissenschaft nicht gibt. Die .unerklärliche’ Krümmung macht jedoch Sinn, wenn man bedenkt, dass die Pole der Erde stark abgeflacht sind, da sich die Erdoberfläche gegen die Öffnung hin einwärts krümmt. Die ATS III-Bilder zeigen überdies atmosphärische Depressionen, als ob Luftmassen und Wolken in die Polöffnung hineingesogen würden. Nichts von alledem ist auf den neueren Fotos von GOES 8 zu sehen.
Manipulierte Satellitenbilder?
Richard Hoagland, Autor des Bestsellers ,Die Mars-Connection’ glaubt den Grund dafür zu kennen. In einem Interview, das im Juni 1997 in der ,Art Bell Show’ ausgestrahlt wurde, sagte er, dass die Bilder einer Zensur unterliegen, bevor sie fürs Publikum zugänglich sind. Alle Bilder, die die Wettersatelliten zur Erde funken, liefen erst durch Computer, die alle der öffentlichen Doktrin zuwiderlaufenden Erscheinungen korrigierten. Dann würden sie zurück ins All gefunkt, um von einem anderen Satelliten erneut heruntergesendet zu werden. Erst jetzt sei es dem Publikum möglich, auf diese (verfälschten) Wetterbilder Zugriff. Es gibt auch Stimmen, die behaupten, dass in Deutschland ebenfalls Satellitenbilder manipuliert werden, um die Tatsache der Polöffnungen zu verschleiern.
Weshalb tat man dies nicht schon mit den ATS III-Bildern? Jan Lamprecht vermutet, dass der NASA ein Fehler unterlief, als sie die Umlaufbahn des Satelliten berechnete: dass die Erde an den Polen weit flacher war als erwartet, und somit die Öffnung nicht etwa unsichtbar hinter dem Horizont lag, sondern bereits aus einem flachen Winkel sichtbar wurde. Daher war es auch möglich, dass ATS III Bilder aufnehmen konnte, die zeigen, wie Wolken und Nebel sich in die Erde hinein und aus ihr heraus bewegen. Da es niemand zu bemerken schien, verzichtete man offenbar auf eine Manipulation und entschied, die Bilder zu vernichten, sobald der Satellit ausgewechselt würde.

Das 1968 von ESSA 7 fotografierte Bild zeigt die Öffnung ohne Wolkendecke
Polkrümmung - militärisches Geheimnis
So mag es nun auch kaum verwundern, dass es ungemein schwierig ist, Karten über den Nordpol zu bekommen. Dr. Rosner, Leiter der Geographischen Fakultät der Universität Tübingen erwähnte einem befreundeten Wissenschaftler gegenüber, es sei ihm bekannt, dass die Erdkrümmung in der Arktis ein militärisches Geheimnis darstelle. Auch die von den Atom-U-Booten vorgenommene Kartographierung des arktischen Ozeanbodens fiel bis vor kurzem unter strikte Geheimhaltung.
Die Astronomie widerspricht sich selbst
Die Astronomie lehrt, dass alles aus dem Urknall heraus entstanden sei. In der anfänglichen Ursuppe sollen alle Elemente gleichmäßig verteilt gewesen sein. Durch die Massenanziehung hätten sich dann Klöße’ in der Suppe gebildet - die Planeten. Die Physik lehrt zudem, dass große Masseansammlungen zwangsläufig zu großen Massedichten führen müssen, weil ja bei großen Körpern das Material stärker zusammengepresst wird. Nach dieser These müssten also große Himmelskörper eine höhere Dichte aufweisen als kleine, denn in ihrem Innern baute sich ja ein größerer Druck auf.
Von schweren Zwergen und leichten Riesen
Eine nähere Betrachtung der Planeten unseres Sonnensystems belehrt uns aber eines Besseren. Die fünf kleinsten Planeten unseres Systems haben nämlich die massedichtesten Körper. So beträgt das Verhältnis der Massedichten der vier inneren, kleinen Planeten zur Massedichte der vier großen, äußeren Planeten fünf zu eins zugunsten der kleinen Planeten! Wohingegen die Masse und auch das Volumen der vier großen Planeten mehr als das 50fache gegenüber den kleinen Planeten ausmacht. Jupiter beispielsweise hat das 900fache Volumen der Erde, aber nur eine angebliche Massedichte von 1,8 Gramm pro Kubikzentimeter. Die Erde hingegen, die nur den 300sten Teil der Masse Jupiters aufweist, hat eine angebliche Dichte von 5,5 Gramm/cm3. Das macht absolut keinen Sinn.
Weil es auch für die Astronomen keinen Sinn macht, wird einfach behauptet, die großen Planeten würden wohl aus sehr viel leichterem Material bestehen. Die Begründung bleiben sie jedoch schuldig, denn es ist nicht einzusehen, weshalb gewisse Planeten wie die Erde ausschließlich schwere Materialien angezogen haben sollen, während andere wie der Jupiter sich auf die extrem leichten Stoffe "spezialisiert" hätten, wo doch in der angeblichen Ursuppe alles schon gleichmäßig verteilt war.
Das Dilemma mit dem Wasserstoff
Infolge ihrer zu geringen Masse kann die Erde den leichten Wasserstoff nicht halten. Er gast aus und verflüchtigt sich nach wissenschaftlichen Erkenntnissen im Weltall. Jupiter hingegen soll in seinem Innern gerade aufgrund seiner geringen Masse nur aus Wasserstoff bestehen! Auch da wieder zwei vollkommen widersprüchliche Verhaltensweisen. Nur der Wasserstoff alleine kann der Wissenschaft zufolge von großen Planeten zusätzlich zu den "irdischen" Stoffen festgehalten werden. Daher müsste also der Wasserstoff einen großen Anteil an der Masse des Jupiters ausmachen. Nun sagen aber die Astronomen, der Wasserstoff bilde nur einen vernachlässigbaren Teil der Jupiter- Atmosphäre.
Demnach müsste das Gas sich also im Planeteninneren befinden. Sonderbar: Bei den großen Planeten sollen sich im Kern die leichtesten Partikel (Wasserstoff) angesammelt haben, bei den kleinen Planeten wie der Erde jedoch die schwersten... Noch verrückter wird es bei der Sonne: Sie soll supergroß und zugleich superleicht sein (Dichte: 1,4 g/cm3). Ihrer geringen Dichte wegen soll in ihrem Innern eine Wasserstoff- Fusion stattfinden. Das macht, mit Verlaub, keinen Sinn. Denn auch bei der Sonne müssten die schwersten Elemente im Kern anzutreffen sein. Wie soll dann dort aber eine Kernfusion mit Wasserstoff, dem leichtesten Element, stattfinden?
Da die Sonne viel zu leicht ist, behauptet die Wissenschaft, sie bestünde zu 98 Prozent aus Wasserstoff und Helium, obwohl andererseits behauptet wird, alle Himmelskörper hätten den ungefähr gleichen Aufbau, da sie ja aus derselben Ursuppe heraus entstanden sind. Außerdem soll die Sonne an ihrer Oberfläche das 28fache der Erdanziehung aufweisen. Folglich wiegt ein Kubikzentimeter der Sonnenoberfläche 28mal mehr, als ein Kubikzentimeter der Erdoberfläche, obwohl seine Dichte fast viermal geringer ist. Und das alles als Gas. Verstehe das, wer will!
Die größte Dichte haben unerklärlicherweise die kleinsten Himmelskörper: so weisen die Bruchstücke des Asteroidengürtels eine Dichte von bis zu 8 g/cm3 auf. Dies wird erst verständlich, wenn man bedenkt, dass alle Himmelskörper hohl sind; nicht jedoch die Asteroiden und Planetoiden. Als Bruchstücke eines einstigen Planeten sind diese logischerweise wirklich solide Körper. Ein Stück von einem hohlen Schoko Osterhasen für sich alleine betrachtet ist bekanntlich auch nicht mehr hohl.
Im Labor entstehen Hohlkörper
Im Labor kann die Richtigkeit der Hohlkörper-These einfach nachgewiesen werden. Lässt man Gas (und daraus sollen ja alle Planeten ursprünglich bestanden haben) in einem Kolben rotieren, so entsteht in der Kolbenmitte ein partikelfreier Raum - der Beginn eines Hohlraumes. Schuld daran sind die Fliehkräfte, welche die schwersten Teilchen nach außen tragen. Wenn das Gas im Kolben zudem noch aus unterschiedlichen Stoffen besteht, sortiert sich das Gas nach seinem spezifischen Gewicht.
Der Deutsche Karl-Heinz Engels zeigt nun in seinem 1993 erschienenen Buch ,Die Hohlkörper-Theorie’, dass selbst nach der allgemein anerkannten Entstehungsgeschichte des Weltalls sämtliche Planeten Hohlkörper sein müssen. Aus rotierenden Gasnebeln, die sich langsam abgekühlt haben, sollen bekanntlich die Planeten entstanden sein. Alle sollen sie einen soliden, schweren Kern besitzen. Weil man annimmt, der Druck durch die Gravitation müsse im Zentrum besonders groß sein und weil die Erkenntnisse aus Erdbeben besagten soliden Kern jedoch nicht nachweisen können, behauptet man, das Planeteninnere bestehe aus sogenanntem "Plasma". Das ist Materie, die so heiß ist und deren Atome so dicht gepackt sind (haben keine Elektronenhülle mehr), dass viele physikalische Gesetze eben nicht mehr gelten würden - was sich gut trifft, kann man die beobachteten Phänomene durch herkömmliche Theorien ja wirklich nicht erklären...
Zum "Plasma", das kein Mensch je in der Erde oder einem ändern Himmelskörper hat nachweisen können, merkt Engels folgenden Gedanken an: In der Sonne soll eine Kernfusion stattfinden, obwohl ihre Dichte sehr gering ist, die kleinen Wasserstoff Atome also sehr viel Platz haben. Auf der anderen Seite soll der Kern der Erde aus den viel schwereren Elementen Eisen und Nickel bestehen, die so dicht gepackt sind, dass sie nicht einmal mehr Elektronenhüllen haben.
Also ist doch in der Erde die Wahrscheinlichkeit, dass diese extrem "zusammengedrückten" Atome zusammenstoßen, viel größer als in der Sonne - damit aber auch die Wahrscheinlichkeit für eine nukleare Kettenreaktion. Wenn also die Sonne ein Kernfusionsreaktor sein soll, dann müsste die Erde erst recht und schon längst von selbst in einem nuklearen Feuerwerk untergegangen sein.
Fliehkraft unterschlagen
Zurück zu den rotierenden Gasnebeln: Laut Engels hat die Wissenschaft bei der Entstehung der Planeten ganz einfach die Fliehkraft außer Acht gelassen. Ohne, Fliehkraft kann es jedoch keine Gravitation geben. Und das Zusammenspiel dieser beiden Kräfte schafft nun zwingend hohle Planetenkörper: Die Gravitation drängt die Partikel zusammen, wobei die schwersten am weitesten nach innen gedrückt werden (wie es die Astronomie lehrt). Die Gravitation baut daher eine von außen nach innen sortierende Wirkung auf. Die Fliehkraft hingegen drängt alle Partikel aus dem Zentrum heraus, wobei die schwersten Teile am weitesten nach außen gedrückt werden. Dies ergibt eine sortierende Wirkung von innen nach außen. Es muss ein hohler Kern entstehen. Die Kombination dieser zwei gerade entgegengesetzten Kräfte bewirkt nun die Bildung einer festen Schale, deren schwerste Teile in der Mitte abgelagert werden (dort, wo sich die beiden Kräfte gegenseitig aufheben), und deren Dichte nach der Oberfläche und dem hohlen Zentrum hin langsam abnimmt. Was so entsteht, ist nichts anderes als ein Hohlkörper.
Gedanken aus: Karl-Heinz Engels: ,Die Hohlkörper-Theorie", ISBN 3-930571-10-2 (4. Auflage) erhältlich bei engels.kh@querdenker-autoren.de]
***
Ebenso schwierig ist es, sich als Privatmann Flugkarten vom Südpol zu beschaffen. Als Jan Lamprecht bei einer auf Flugkarten spezialisierten südafrikanischen Firma eine Karte von der Antarktis kaufen wollte, gab der Computer dem erstaunten Verkäufer die Auskunft, diese Karlen fielen unter die Geheimhaltung.
Der Grund ist einfach: Auch am Südpol befindet sich eine Öffnung ins Erdinnere. Warme Winde und Meeresströmungen fließen aus dem warmen Inneren der Erde in das polare Meer. Nur so lassen sich nämlich die in der Weddell-See entdeckten ,Polyanas’ erklären. Das sind Gebiete des Ozeans, deren Wasser so warm ist, dass die ansonsten kompakte Eisdecke schmilzt und offenes Meer preisgibt. Ein europäischer Meteorologe berechnete übrigens auch, dass die Temperatur an beiden Polen der Erde ungefähr 30 Grad Celsius wärmer ist, als von geographischer Lage und meteorologischen Gegebenheiten her zu erwarten wäre.
Donald Pue, amerikanischer Arzt, Elektroingenieur und Verfechter der Hohlkörper Tatsache, sagte bei einem Vortrag 1992 in Berlin: 1985 durfte ich in Arizona an einem Vortrag von Ron Evans teilnehmen, jenem Astronauten, der das Kommando Mondmodul der Apollo-17 Mission lenkte. Da ich ihm vom äußeren Rand des Saales zuschaute, bemerkte ich etwas Sonderbares, als er in die Kamera sprach. Hinter ihm hing groß ein Foto vom Mond (über den er ja sprach), und noch weiter hinten ein Satellitenfoto von der Erde. Es zeigte die nördliche Hemisphäre und es sah irgendwie anders aus. Augenblicklich begann ich zu begreifen: Das Foto war in einem Augenblick aufgenommen, an dem keine Wolkendecke die Arktis bedeckte. Darauf war der bekannte Eisgürtel zu beobachten und in der Mitte war ein schwarzes Loch zu sehen! Da, wo sich der Ozean befindet.
Nach dem Vortrag ging ich zu ihm, um ein paar Worte mit ihm zu wechseln. Ich fragte ihn, weshalb dieses seltene Foto der NASA nicht öfters vervielfältigt werde? Darauf hin drehte er das Foto um und entschuldigte sich."
Donald Pue zufolge gibt es ein geheimes amerikanisches Projekt, das längst bewiesen hat, dass alle Planeten hohl sind, und dass sie durch die sogenannte Vortex-Theorie (Wirbeltheorie) entstanden. Fotografische Beweise haben auch die Satelliten des militärischen DODGE-Programmes geliefert, das die Gravitation untersuchte.
Gravitationsgesetze versagen
Mit der Erdanziehungskraft ist denn auch einiges faul - oder besser gesagt, mit den offiziellen Theorien darüber. Das von Newton formulierte und heute noch gültige Gravitationsgesetz scheint außerhalb unseres Sonnensystems bereits nicht mehr zu funktionieren. Auch bei kleinen Distanzen von wenigen Zentimetern versagt die Newton’sche Gravitationslehre, wie Labor-Experimente zeigten. Hinzu kommt, dass die Gravitationskonstante ,G’ abnormal zunimmt, wenn man Experimente tief im Erdinnern durchführt. Diese Erkenntnis bescherten Untersuchungen in Grönland und Australien. Professor Saxl von der Harvard-Universität stellte außerdem fest, dass die Gravitation durch elektrische Kräfte beeinflusst werden kann. Nach welchen Gesetzmäßigkeiten, ist noch unbekannt.
Einfach ausgedrückt: Es ist unmöglich, mit den herkömmlichen physikalischen Theorien von Gravitation und Masse der Erde auf ihr Gewicht/ihre Dichte zu schließen, wie das heute getan wird. Mit Sicherheit kann nur gesagt werden, dass die Dichte der Erde und ihr Gewicht viel geringer sind als fälschlicherweise berechnet. Daraus folgt, dass auch eine hohle Erde durchaus im Bereich des Möglichen liegt, denn die Theorie eines flüssigen Eisen-Nickel-Kerns im Erdinnern etablierte man einzig, weil man so die (viel zu hoch berechnete) Dichte der Erde halbwegs plausibel erklären konnte.
Auch Seismologen glauben an einen flüssigen Erdkern. Diese Annahme stützen sie unter anderem auf die Tatsache, dass sich seismische Wellen nur durch festes Gestein fortbewegen können. Obwohl man zu Messzwecken mehrere unterirdische Wasserstoffbomben zündete (!), ist es bis heute nicht gelungen, Erdbebenwellen durch den angeblichen Erdkern hindurch zu verfolgen. Die seismischen Laufzeitauswertungen ergaben immer, dass die Stoßwellen am .Erdkern’ abgelenkt wurden oder um ihn herum liefen. Also nahm man an, dass der Erdkern wohl flüssig sei, denn Newtons Gravitationslehre galt als Gesetz.
Eine vorschnelle Annahme. Zeigen die seismologischen Erkenntnisse schließlich nur, dass der Erdkern nicht fest ist. Er könnte genauso gut gasförmig oder ein Vakuum (Hohlkörper) sein. Falsche Annahmen indes führen zu falschen Interpretationen. Würden die Wissenschaftler von einer Hohlkugel ausgehen, ließen sich vom Verhalten vieler Bebenwellen interessante Rückschlüsse auf die wirkliche Dicke der Erdkruste machen. Einen weiteren Beweis dafür, dass die Erde eine Hohlkugel mit einer festen Schale ist, liefern die Erdbeben selbst.
Gemäß der Schulwissenschaft ist die Erdkruste nur ca. 50 Kilometer dick. Darunter befinde sich zähflüssiges, bewegliches Material. Folglich kann sich unterhalb dieser 50 Kilometer unmöglich der Druck aufbauen, der die Erde beben lässt. Über 60’000 Beben hatten aber ihr Epizentrum tiefer als 50 Kilometer unter der Erdoberfläche! Gewisse Beben fanden gar bis in 600 Kilometer Tiefe statt. Dies ist unmöglich, wenn das Erdinnere ab 50 Kilometern Tiefe flüssig sein soll. Die Erklärung gewisser Seismologen, Kontinentalplatten seien eben bis in diese Tiefen hinabgezogen worden, vermag nicht zu überzeugen.

Eine wunderschöne Aufnahme des Südpols, gemacht vom Environmental Research
Institute of Michigan. Man sieht nicht nur, wie die Wolken um die Öffnung wirbeln (die
Umrisse der Antarktis sind im wolkenfreien Raum erkennbar), sondern auch den
Widerschein der innerplanetaren Sonne.
Das älteste Weltbild der Menschheit war wohl auch das richtige: Vor über sechstausend Jahren lehrten chaldäische Priester - deren astronomische Leistungen selbst moderne Wissenschaftler verblüffen -, die Erde habe die Gestalt eines Kahns und sei hohl. Der ,Kahn’ der Chaldäer aber war ein kugelförmiger Weidenkorb....
Alle Satellitenbilder und Laborversuche zeigen: Die Erde ist hohl - wie alle anderen Planeten auch.

Als die NASA 1977 den geostationären Wettersatelliten ATS III nach zehn Jahren durch den moderneren Satelliten GOES 8 ersetzte, ordnete sie an, dass alle 4’500 von ATS III gemachten Aufnahmen zu vernichten seien. Die Bilder hätten "keinen meteorologischen Wert", war die Erklärung. Entgegen der Anordnung der NASA nahm der dafür verantwortliche wissenschaftliche Leiter, Dr. Locke-Stuart, über tausend der Fotos privat mit nach Hause und archivierte sie sorgfältig. Was mag der Grund dafür gewesen sein? Jan Lamprecht, Computerspezialist aus Südafrika, glaubt die Antwort zu kennen. Seit Jahren forscht er intensiv nach wissenschaftlichen Beweisen, dass alle Planelen Hohlkörper mit Öffnungen an den Polen sind.
Zufällig geriet ihm ein Foto jenes Satelliten ATS III in die Hände, das eindeutig eine wirbelförmige Senke in der Polgegend zeigt. Dank seinen Kontakten zum amerikanischen Goddard Space Flight Centre, der damaligen Kontrollstation des ATS HI-Satelliten, konnte er sich noch ein zweites Foto beschaffen. Auch dieses dokumentiert aus einer Seitenansicht, dass da, wo angeblich der Pol sein sollte, sich eine Vertiefung in der Erdkugel befindet.
Nach Wochen intensivster Nachforschungen fand ein Insider der NASA für Lamprecht heraus, dass es noch mehr Aufnahmen gibt, die eine Polöffnung vermuten lassen, dass diese vom ATS HI-Satelliten stammen und von Dr. Locke-Stuart gehütet werden. Stuart ist extrem zurückhaltend, was die angeblich wertlosen’ Bilder angeht und zeigt sie nur ungern Drittpersonen.
Die Bilder, die der neue Satellit GOES 8 vom gleichen Standort aus zur Erde funkt, zeigen seltsamerweise keine wirbelartige Innenwölbung mehr am Pol. Auch die Erdkrümmung ist vollkommen harmonisch gerundet. Auf den älteren Fotos von ATS III ist jedoch eine auffallende Krümmung zu sehen, die es nach offizieller Schulwissenschaft nicht gibt. Die .unerklärliche’ Krümmung macht jedoch Sinn, wenn man bedenkt, dass die Pole der Erde stark abgeflacht sind, da sich die Erdoberfläche gegen die Öffnung hin einwärts krümmt. Die ATS III-Bilder zeigen überdies atmosphärische Depressionen, als ob Luftmassen und Wolken in die Polöffnung hineingesogen würden. Nichts von alledem ist auf den neueren Fotos von GOES 8 zu sehen.
Manipulierte Satellitenbilder?
Richard Hoagland, Autor des Bestsellers ,Die Mars-Connection’ glaubt den Grund dafür zu kennen. In einem Interview, das im Juni 1997 in der ,Art Bell Show’ ausgestrahlt wurde, sagte er, dass die Bilder einer Zensur unterliegen, bevor sie fürs Publikum zugänglich sind. Alle Bilder, die die Wettersatelliten zur Erde funken, liefen erst durch Computer, die alle der öffentlichen Doktrin zuwiderlaufenden Erscheinungen korrigierten. Dann würden sie zurück ins All gefunkt, um von einem anderen Satelliten erneut heruntergesendet zu werden. Erst jetzt sei es dem Publikum möglich, auf diese (verfälschten) Wetterbilder Zugriff. Es gibt auch Stimmen, die behaupten, dass in Deutschland ebenfalls Satellitenbilder manipuliert werden, um die Tatsache der Polöffnungen zu verschleiern.
Weshalb tat man dies nicht schon mit den ATS III-Bildern? Jan Lamprecht vermutet, dass der NASA ein Fehler unterlief, als sie die Umlaufbahn des Satelliten berechnete: dass die Erde an den Polen weit flacher war als erwartet, und somit die Öffnung nicht etwa unsichtbar hinter dem Horizont lag, sondern bereits aus einem flachen Winkel sichtbar wurde. Daher war es auch möglich, dass ATS III Bilder aufnehmen konnte, die zeigen, wie Wolken und Nebel sich in die Erde hinein und aus ihr heraus bewegen. Da es niemand zu bemerken schien, verzichtete man offenbar auf eine Manipulation und entschied, die Bilder zu vernichten, sobald der Satellit ausgewechselt würde.

Das 1968 von ESSA 7 fotografierte Bild zeigt die Öffnung ohne Wolkendecke
Polkrümmung - militärisches Geheimnis
So mag es nun auch kaum verwundern, dass es ungemein schwierig ist, Karten über den Nordpol zu bekommen. Dr. Rosner, Leiter der Geographischen Fakultät der Universität Tübingen erwähnte einem befreundeten Wissenschaftler gegenüber, es sei ihm bekannt, dass die Erdkrümmung in der Arktis ein militärisches Geheimnis darstelle. Auch die von den Atom-U-Booten vorgenommene Kartographierung des arktischen Ozeanbodens fiel bis vor kurzem unter strikte Geheimhaltung.
Die Astronomie widerspricht sich selbst
Die Astronomie lehrt, dass alles aus dem Urknall heraus entstanden sei. In der anfänglichen Ursuppe sollen alle Elemente gleichmäßig verteilt gewesen sein. Durch die Massenanziehung hätten sich dann Klöße’ in der Suppe gebildet - die Planeten. Die Physik lehrt zudem, dass große Masseansammlungen zwangsläufig zu großen Massedichten führen müssen, weil ja bei großen Körpern das Material stärker zusammengepresst wird. Nach dieser These müssten also große Himmelskörper eine höhere Dichte aufweisen als kleine, denn in ihrem Innern baute sich ja ein größerer Druck auf.
Von schweren Zwergen und leichten Riesen
Eine nähere Betrachtung der Planeten unseres Sonnensystems belehrt uns aber eines Besseren. Die fünf kleinsten Planeten unseres Systems haben nämlich die massedichtesten Körper. So beträgt das Verhältnis der Massedichten der vier inneren, kleinen Planeten zur Massedichte der vier großen, äußeren Planeten fünf zu eins zugunsten der kleinen Planeten! Wohingegen die Masse und auch das Volumen der vier großen Planeten mehr als das 50fache gegenüber den kleinen Planeten ausmacht. Jupiter beispielsweise hat das 900fache Volumen der Erde, aber nur eine angebliche Massedichte von 1,8 Gramm pro Kubikzentimeter. Die Erde hingegen, die nur den 300sten Teil der Masse Jupiters aufweist, hat eine angebliche Dichte von 5,5 Gramm/cm3. Das macht absolut keinen Sinn.
Weil es auch für die Astronomen keinen Sinn macht, wird einfach behauptet, die großen Planeten würden wohl aus sehr viel leichterem Material bestehen. Die Begründung bleiben sie jedoch schuldig, denn es ist nicht einzusehen, weshalb gewisse Planeten wie die Erde ausschließlich schwere Materialien angezogen haben sollen, während andere wie der Jupiter sich auf die extrem leichten Stoffe "spezialisiert" hätten, wo doch in der angeblichen Ursuppe alles schon gleichmäßig verteilt war.
Das Dilemma mit dem Wasserstoff
Infolge ihrer zu geringen Masse kann die Erde den leichten Wasserstoff nicht halten. Er gast aus und verflüchtigt sich nach wissenschaftlichen Erkenntnissen im Weltall. Jupiter hingegen soll in seinem Innern gerade aufgrund seiner geringen Masse nur aus Wasserstoff bestehen! Auch da wieder zwei vollkommen widersprüchliche Verhaltensweisen. Nur der Wasserstoff alleine kann der Wissenschaft zufolge von großen Planeten zusätzlich zu den "irdischen" Stoffen festgehalten werden. Daher müsste also der Wasserstoff einen großen Anteil an der Masse des Jupiters ausmachen. Nun sagen aber die Astronomen, der Wasserstoff bilde nur einen vernachlässigbaren Teil der Jupiter- Atmosphäre.
Demnach müsste das Gas sich also im Planeteninneren befinden. Sonderbar: Bei den großen Planeten sollen sich im Kern die leichtesten Partikel (Wasserstoff) angesammelt haben, bei den kleinen Planeten wie der Erde jedoch die schwersten... Noch verrückter wird es bei der Sonne: Sie soll supergroß und zugleich superleicht sein (Dichte: 1,4 g/cm3). Ihrer geringen Dichte wegen soll in ihrem Innern eine Wasserstoff- Fusion stattfinden. Das macht, mit Verlaub, keinen Sinn. Denn auch bei der Sonne müssten die schwersten Elemente im Kern anzutreffen sein. Wie soll dann dort aber eine Kernfusion mit Wasserstoff, dem leichtesten Element, stattfinden?
Da die Sonne viel zu leicht ist, behauptet die Wissenschaft, sie bestünde zu 98 Prozent aus Wasserstoff und Helium, obwohl andererseits behauptet wird, alle Himmelskörper hätten den ungefähr gleichen Aufbau, da sie ja aus derselben Ursuppe heraus entstanden sind. Außerdem soll die Sonne an ihrer Oberfläche das 28fache der Erdanziehung aufweisen. Folglich wiegt ein Kubikzentimeter der Sonnenoberfläche 28mal mehr, als ein Kubikzentimeter der Erdoberfläche, obwohl seine Dichte fast viermal geringer ist. Und das alles als Gas. Verstehe das, wer will!
Die größte Dichte haben unerklärlicherweise die kleinsten Himmelskörper: so weisen die Bruchstücke des Asteroidengürtels eine Dichte von bis zu 8 g/cm3 auf. Dies wird erst verständlich, wenn man bedenkt, dass alle Himmelskörper hohl sind; nicht jedoch die Asteroiden und Planetoiden. Als Bruchstücke eines einstigen Planeten sind diese logischerweise wirklich solide Körper. Ein Stück von einem hohlen Schoko Osterhasen für sich alleine betrachtet ist bekanntlich auch nicht mehr hohl.
Im Labor entstehen Hohlkörper
Im Labor kann die Richtigkeit der Hohlkörper-These einfach nachgewiesen werden. Lässt man Gas (und daraus sollen ja alle Planeten ursprünglich bestanden haben) in einem Kolben rotieren, so entsteht in der Kolbenmitte ein partikelfreier Raum - der Beginn eines Hohlraumes. Schuld daran sind die Fliehkräfte, welche die schwersten Teilchen nach außen tragen. Wenn das Gas im Kolben zudem noch aus unterschiedlichen Stoffen besteht, sortiert sich das Gas nach seinem spezifischen Gewicht.
Der Deutsche Karl-Heinz Engels zeigt nun in seinem 1993 erschienenen Buch ,Die Hohlkörper-Theorie’, dass selbst nach der allgemein anerkannten Entstehungsgeschichte des Weltalls sämtliche Planeten Hohlkörper sein müssen. Aus rotierenden Gasnebeln, die sich langsam abgekühlt haben, sollen bekanntlich die Planeten entstanden sein. Alle sollen sie einen soliden, schweren Kern besitzen. Weil man annimmt, der Druck durch die Gravitation müsse im Zentrum besonders groß sein und weil die Erkenntnisse aus Erdbeben besagten soliden Kern jedoch nicht nachweisen können, behauptet man, das Planeteninnere bestehe aus sogenanntem "Plasma". Das ist Materie, die so heiß ist und deren Atome so dicht gepackt sind (haben keine Elektronenhülle mehr), dass viele physikalische Gesetze eben nicht mehr gelten würden - was sich gut trifft, kann man die beobachteten Phänomene durch herkömmliche Theorien ja wirklich nicht erklären...
Zum "Plasma", das kein Mensch je in der Erde oder einem ändern Himmelskörper hat nachweisen können, merkt Engels folgenden Gedanken an: In der Sonne soll eine Kernfusion stattfinden, obwohl ihre Dichte sehr gering ist, die kleinen Wasserstoff Atome also sehr viel Platz haben. Auf der anderen Seite soll der Kern der Erde aus den viel schwereren Elementen Eisen und Nickel bestehen, die so dicht gepackt sind, dass sie nicht einmal mehr Elektronenhüllen haben.
Also ist doch in der Erde die Wahrscheinlichkeit, dass diese extrem "zusammengedrückten" Atome zusammenstoßen, viel größer als in der Sonne - damit aber auch die Wahrscheinlichkeit für eine nukleare Kettenreaktion. Wenn also die Sonne ein Kernfusionsreaktor sein soll, dann müsste die Erde erst recht und schon längst von selbst in einem nuklearen Feuerwerk untergegangen sein.
Fliehkraft unterschlagen
Zurück zu den rotierenden Gasnebeln: Laut Engels hat die Wissenschaft bei der Entstehung der Planeten ganz einfach die Fliehkraft außer Acht gelassen. Ohne, Fliehkraft kann es jedoch keine Gravitation geben. Und das Zusammenspiel dieser beiden Kräfte schafft nun zwingend hohle Planetenkörper: Die Gravitation drängt die Partikel zusammen, wobei die schwersten am weitesten nach innen gedrückt werden (wie es die Astronomie lehrt). Die Gravitation baut daher eine von außen nach innen sortierende Wirkung auf. Die Fliehkraft hingegen drängt alle Partikel aus dem Zentrum heraus, wobei die schwersten Teile am weitesten nach außen gedrückt werden. Dies ergibt eine sortierende Wirkung von innen nach außen. Es muss ein hohler Kern entstehen. Die Kombination dieser zwei gerade entgegengesetzten Kräfte bewirkt nun die Bildung einer festen Schale, deren schwerste Teile in der Mitte abgelagert werden (dort, wo sich die beiden Kräfte gegenseitig aufheben), und deren Dichte nach der Oberfläche und dem hohlen Zentrum hin langsam abnimmt. Was so entsteht, ist nichts anderes als ein Hohlkörper.
Gedanken aus: Karl-Heinz Engels: ,Die Hohlkörper-Theorie", ISBN 3-930571-10-2 (4. Auflage) erhältlich bei engels.kh@querdenker-autoren.de]
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Ebenso schwierig ist es, sich als Privatmann Flugkarten vom Südpol zu beschaffen. Als Jan Lamprecht bei einer auf Flugkarten spezialisierten südafrikanischen Firma eine Karte von der Antarktis kaufen wollte, gab der Computer dem erstaunten Verkäufer die Auskunft, diese Karlen fielen unter die Geheimhaltung.
Der Grund ist einfach: Auch am Südpol befindet sich eine Öffnung ins Erdinnere. Warme Winde und Meeresströmungen fließen aus dem warmen Inneren der Erde in das polare Meer. Nur so lassen sich nämlich die in der Weddell-See entdeckten ,Polyanas’ erklären. Das sind Gebiete des Ozeans, deren Wasser so warm ist, dass die ansonsten kompakte Eisdecke schmilzt und offenes Meer preisgibt. Ein europäischer Meteorologe berechnete übrigens auch, dass die Temperatur an beiden Polen der Erde ungefähr 30 Grad Celsius wärmer ist, als von geographischer Lage und meteorologischen Gegebenheiten her zu erwarten wäre.
Donald Pue, amerikanischer Arzt, Elektroingenieur und Verfechter der Hohlkörper Tatsache, sagte bei einem Vortrag 1992 in Berlin: 1985 durfte ich in Arizona an einem Vortrag von Ron Evans teilnehmen, jenem Astronauten, der das Kommando Mondmodul der Apollo-17 Mission lenkte. Da ich ihm vom äußeren Rand des Saales zuschaute, bemerkte ich etwas Sonderbares, als er in die Kamera sprach. Hinter ihm hing groß ein Foto vom Mond (über den er ja sprach), und noch weiter hinten ein Satellitenfoto von der Erde. Es zeigte die nördliche Hemisphäre und es sah irgendwie anders aus. Augenblicklich begann ich zu begreifen: Das Foto war in einem Augenblick aufgenommen, an dem keine Wolkendecke die Arktis bedeckte. Darauf war der bekannte Eisgürtel zu beobachten und in der Mitte war ein schwarzes Loch zu sehen! Da, wo sich der Ozean befindet.
Nach dem Vortrag ging ich zu ihm, um ein paar Worte mit ihm zu wechseln. Ich fragte ihn, weshalb dieses seltene Foto der NASA nicht öfters vervielfältigt werde? Darauf hin drehte er das Foto um und entschuldigte sich."
Donald Pue zufolge gibt es ein geheimes amerikanisches Projekt, das längst bewiesen hat, dass alle Planeten hohl sind, und dass sie durch die sogenannte Vortex-Theorie (Wirbeltheorie) entstanden. Fotografische Beweise haben auch die Satelliten des militärischen DODGE-Programmes geliefert, das die Gravitation untersuchte.
Gravitationsgesetze versagen
Mit der Erdanziehungskraft ist denn auch einiges faul - oder besser gesagt, mit den offiziellen Theorien darüber. Das von Newton formulierte und heute noch gültige Gravitationsgesetz scheint außerhalb unseres Sonnensystems bereits nicht mehr zu funktionieren. Auch bei kleinen Distanzen von wenigen Zentimetern versagt die Newton’sche Gravitationslehre, wie Labor-Experimente zeigten. Hinzu kommt, dass die Gravitationskonstante ,G’ abnormal zunimmt, wenn man Experimente tief im Erdinnern durchführt. Diese Erkenntnis bescherten Untersuchungen in Grönland und Australien. Professor Saxl von der Harvard-Universität stellte außerdem fest, dass die Gravitation durch elektrische Kräfte beeinflusst werden kann. Nach welchen Gesetzmäßigkeiten, ist noch unbekannt.
Einfach ausgedrückt: Es ist unmöglich, mit den herkömmlichen physikalischen Theorien von Gravitation und Masse der Erde auf ihr Gewicht/ihre Dichte zu schließen, wie das heute getan wird. Mit Sicherheit kann nur gesagt werden, dass die Dichte der Erde und ihr Gewicht viel geringer sind als fälschlicherweise berechnet. Daraus folgt, dass auch eine hohle Erde durchaus im Bereich des Möglichen liegt, denn die Theorie eines flüssigen Eisen-Nickel-Kerns im Erdinnern etablierte man einzig, weil man so die (viel zu hoch berechnete) Dichte der Erde halbwegs plausibel erklären konnte.
Auch Seismologen glauben an einen flüssigen Erdkern. Diese Annahme stützen sie unter anderem auf die Tatsache, dass sich seismische Wellen nur durch festes Gestein fortbewegen können. Obwohl man zu Messzwecken mehrere unterirdische Wasserstoffbomben zündete (!), ist es bis heute nicht gelungen, Erdbebenwellen durch den angeblichen Erdkern hindurch zu verfolgen. Die seismischen Laufzeitauswertungen ergaben immer, dass die Stoßwellen am .Erdkern’ abgelenkt wurden oder um ihn herum liefen. Also nahm man an, dass der Erdkern wohl flüssig sei, denn Newtons Gravitationslehre galt als Gesetz.
Eine vorschnelle Annahme. Zeigen die seismologischen Erkenntnisse schließlich nur, dass der Erdkern nicht fest ist. Er könnte genauso gut gasförmig oder ein Vakuum (Hohlkörper) sein. Falsche Annahmen indes führen zu falschen Interpretationen. Würden die Wissenschaftler von einer Hohlkugel ausgehen, ließen sich vom Verhalten vieler Bebenwellen interessante Rückschlüsse auf die wirkliche Dicke der Erdkruste machen. Einen weiteren Beweis dafür, dass die Erde eine Hohlkugel mit einer festen Schale ist, liefern die Erdbeben selbst.
Gemäß der Schulwissenschaft ist die Erdkruste nur ca. 50 Kilometer dick. Darunter befinde sich zähflüssiges, bewegliches Material. Folglich kann sich unterhalb dieser 50 Kilometer unmöglich der Druck aufbauen, der die Erde beben lässt. Über 60’000 Beben hatten aber ihr Epizentrum tiefer als 50 Kilometer unter der Erdoberfläche! Gewisse Beben fanden gar bis in 600 Kilometer Tiefe statt. Dies ist unmöglich, wenn das Erdinnere ab 50 Kilometern Tiefe flüssig sein soll. Die Erklärung gewisser Seismologen, Kontinentalplatten seien eben bis in diese Tiefen hinabgezogen worden, vermag nicht zu überzeugen.

Eine wunderschöne Aufnahme des Südpols, gemacht vom Environmental Research
Institute of Michigan. Man sieht nicht nur, wie die Wolken um die Öffnung wirbeln (die
Umrisse der Antarktis sind im wolkenfreien Raum erkennbar), sondern auch den
Widerschein der innerplanetaren Sonne.
Das älteste Weltbild der Menschheit war wohl auch das richtige: Vor über sechstausend Jahren lehrten chaldäische Priester - deren astronomische Leistungen selbst moderne Wissenschaftler verblüffen -, die Erde habe die Gestalt eines Kahns und sei hohl. Der ,Kahn’ der Chaldäer aber war ein kugelförmiger Weidenkorb....
Re: Die Erde ist hohl
geschrieben von: Willie Amadeus (IP gespeichert)
Datum: 14. Februar 2010 14:09
Danke!
Oh sehr interessant! Langsam sammeln sich die Hinwseise
dass sich auch diese Sichtweise zunehmend konkretisiert...
Bitte um Mitteilung falls neue Informationen aufkommen
Aber ich selbst bin kein Wissenschaftler sondern nur
interessierter "Esoterik-freak", Querdenker und NewAge-Netzwerker...
Hochachtungsvoll!
w.amadeus, Salzburg
Oh sehr interessant! Langsam sammeln sich die Hinwseise
dass sich auch diese Sichtweise zunehmend konkretisiert...
Bitte um Mitteilung falls neue Informationen aufkommen
Aber ich selbst bin kein Wissenschaftler sondern nur
interessierter "Esoterik-freak", Querdenker und NewAge-Netzwerker...
Hochachtungsvoll!
w.amadeus, Salzburg
Re: Die Erde ist hohl
geschrieben von: Peter bernath (IP gespeichert)
Datum: 14. Februar 2010 15:16
Ich bin wirklich erstaunt, dass die Fliehkräfte zu Hohlkörpern führen müssen - und dass dies im Laborversuch nachvollziehbar sein soll. Die Erde hat eine Umdrehungszahl von 1 pro Tag.
Dabei sind die Fliehkräfte derart gering, dass man sie, im Vergleich mit der Gravitation nahezu vernachlässigen kann. Wären die Fliehkräfte tatsächlich so groß, wie so Mancher
behauptet, dann stellt such die Frage, warum die noch nicht gefestigten Planeten nicht auseinandergefallen sind! Hätten die Fliehkräfte eine solche Größenordnung, wie die Verfechter
der Hole-Erde-Theorie unterstellen, aber nicht belegen, dann müsste die Erdanziehungskraft an den Polen erheblich größer sein, als am Äquator. Dies ist aber nur in dem Maß der Fall,
wie die Erde an den Polen geringfügig abgeflacht ist.. Zu behaupten, die Bilder der Anderen seien manipuliert, ist einfach. Wer sagt mir denn dass die Bilder die die Polöffnungen
dokumentieren sollen, nicht manipuliert sind!
Die Galaktische Föderation des LICHTS