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Liebe Freunde und Freundinnen nah und fern, seid
herzlich willkommen !
Hier veröffentliche ich einige
Grundsatzinformationen über das Geldwesen, welche mir von einem lieben Freund zur Verfügung gestellt wurden, der sich seit einigen Jahren beruflich mit diesem Thema befasst -
also lautet das heutige
Schwerpunktthema:
"Die Wahrheit über das
Geldwesen"
"Wie wird Geld geschaffen?"
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"Ist doch klar: Die
Nationalbank lässt Noten drucken....
und die Münzstätte prägt
Münzen !
Was soll also die
Frage?"
Wohl mindestens 99% aller
Menschen werden so antworten. In einer stetigen Kampagne wird den Menschen
vorgegaukelt, dass die tatsächlich so geschaffenen 5 % des Geldes die ganze Wahrheit seien:
Es wird ihnen absichtlich verschwiegen, dass der grosse Teil des Geldes von den Banken selber geschaffen wird --
nämlich aus dem Nichts!
Im "Fraktionalen
Reservesystem", dem Geldsystem, das sämtliche Staaten der Welt einführten (einfüh-ren mussten), wird das Geld dadurch
erschaffen, dass jemand eine Schuld auf sich nimmt. Dieses Sy-stem wird nicht hinterfragt, weil ja kaum jemand überhaupt weiss, wie es funktioniert.
Es hat aber gravierende
Mängel:
· Ohne Schulden gibt es
kein Geld!
· Die
"Seignorage", (der Gewinn aus der Geldschöpfung), wird den Banken zugestanden.
· Das
System ist unglaublich träge zu kontrollieren und führt deshalb zwangsläufig zu Wirtschafts-zyklen und zur aktuellen
Finanzkrise.
· Die
Banken bekommen die Macht über die Investitionskontrolle zu bestimmen, wo investiert und geforscht wird.
· Die Zinse fehlen in
diesem Geldsystem. Das Geld für die Zinse kann nur durch stetiges Wirtschaftswachstum geschaffen werden, wobei sich
jemand um diesen Betrag wiederum verschulden muss.
· Wegen dem
Zinseszins-Effekt ist die Weltwirtschaft zu einem exponentiellen Wachstum verdammt, welches in einem
begrenzten System zum Kollaps führen muss!
· Das Geld auf dem Bankkonto
gehört nicht mehr dem Einleger, sondern der Bank.
Die Dimensionen dieser Mängel sind kaum
vorstellbar.
Hier nur ein Beispiel:
Prof. Dr. Joseph
Huber und James Robertson zeigen in ihrem Buch "Geldschöpfung in
öffentlicher Hand" was die Seignorage, also der Gewinn durch die Geldschöpfung für Dimensionen
hat:
Bezogen auf den Euroraum würden die zusätzlichen
Einnahmen der öffentlichen Hand aus der Geldschöp-fung bei etwa 400 Milliarden Euro pro
Jahr liegen, bezogen auf Deutschland bei etwa 80 Milliarden Euro pro Jahr. Oder übertragen
auf die Schweiz geschätzte 10 Milliarden Schweizer Franken pro Jahr! Man setze diese Zahl in Relation zum Defizit der IV oder zu den Militärausgaben!
Geld ist Allgemeingut
! Das Überlassen der Seignorage an private
Institutionen (hier an die Banken) hat den Charakter einer Steuer, die von Privaten (den Banken) erhoben wird! Ein unglaublicher Missstand!
Nicht zuletzt deshalb schrieb der dritte Präsident
der USA, Thomas Jefferson vor genau 200 Jahren, was passieren würde, wenn die Kontrolle über die amerikanische Währung Banken überlassen würde:
»Ich bin davon überzeugt,
dass die Bankinstitute eine grössere Bedrohung für unsere freiheit-liche Ordnung darstellen als stehende Armeen … Sollte das amerikanische Volk je zulassen, dass private Banken
erst durch Inflation, dann durch Deflation die Kontrolle über die ameri-kanische Währung erobern, dann werden die Banken und die in ihrem Umfeld
entstehenden Unternehmen … die Menschen all ihres Reichtums berauben, bis ihre Kinder eines Tages ... ohne ein Dach über dem Kopf aufwachen. Die Macht, Geld in Umlauf zu
bringen …, muss den Banken entrissen und an das Volk zurückgegeben werden, dem sie von Rechts wegen zusteht.«
Man vergleiche den Ablauf der momentanen Finanzkrise
mit seinen Voraussagen! Thomas Jefferson hatte den Durchblick!
In dem oben erwähnten Buch beschreibt Professor
Huber die relativ einfachen Massnahmen, mit denen das System umgebaut und modernisiert werden könnte:
Die
Vollgeldreform würde alle Mängel beheben und das Geldsystem an die modernen Zeiten anpassen.
Weiterführende
Links:
Buch von Professor
Huber: www.soziologie.uni-halle.de/huber/geldschoepfung.html
Analyse der
Krise: www.fiat-pecunia.org
Initiative zur Geldschöpfung in öffentlicher
Hand: www.monetative.de/
Witziger Trickfilm, "Wie funktioniert
Geld": www.youtube.com/watch?v=9BrLrwbkQWQ
Film "Geld als
Schuld": http://video.google.com/videoplay?docid=6433985877267580603
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Damit wäre mal das
Allerwichtigste gesagt. Doch habe ich hier noch Einiges hinzuzufügen, z.B.:
Dieses Bild befand
sich im Jahresbericht der Schweizer Gemeinschaftsbank BCL -- ist es nicht hübsch?
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-------- Original-Nachricht --------
Datum: Wed, 25 Feb 2009 15:27:36 +0100
Von: "Info_Warrior" <info_warrior@arcor.de>
An: Undisclosed-Recipient:;@
Betreff: Uns gehört das Geld und das Gold der Welt.doc
"Uns gehört das Geld und
das Gold der Welt"
Der Finanz-Vernichtungskrieg gegen die
Menschheit
Der Kongressabgeordnete der
Republikanischen Partei, Paul Kan-jorski, will nicht sagen, wer hinter dem Angriff vom 11. September 2008 steht.
"Jemand hat uns
mitten in den Atlantischen Ozean ge-worfen, ohne Schwimmweste. Und wir versuchen zu be-stimmen, wie weit es bis zur nächsten Küste ist und ob es irgendeine Möglichkeit gibt, soweit schwimmen zu
können. Wir wissen es nicht."
Sie sind beseelt von
grenzenloser Gier und getrieben von einem ein-maligen Zerstörungsprogramm. Dem Rabbiner Eli Ravage verdanken wir diese Erkenntnis. Der Rabbiner schrieb im "The Century Maga-zine", Nr. 3 und 4 (New
York), Januar und Februar 1928 folgendes:
"Ihr
[Nicht “Juden“, NJ] habt noch nicht einmal den Anfang gemacht, die wahre Grösse unserer Schuld zu
er-kennen. Wir sind Eindringlinge. Wir sind Zerstörer. Wir sind Umstürzler. Wir haben eure natürliche Welt in Besitz genommen, eure Ideale, euer Schicksal und haben Schindluder damit
getrieben."
Die Steuererhebungen für das
„Juden“tum (Kosher-Tax) wurde von der verdummten Menschenmasse kaum wahrge-nommen. Dabei wurden in den USA völlig offen, von der industriellen Stahlproduktion bis zum Pfund Salz,
sämtliche Waren mit der „Juden“steuer (Kosher-Tax) belegt. Die nichtjüdische Welt muss einfach so die Weltregierung der Lobby finanzieren - ohne zu mucken. Dieses Abräumen der Schätze der
Menschheit ist Teil des jüdischen Gesetzes. Jahwe spricht, gemeint ist das „Juden“tum: "Mir gehört das Silber und das Gold." (Der Talmud, Goldmann, München 3/1988,
S. 132)
Das Ziel, die Menschheit zu
regieren und die Früchte ihrer Arbeit in die eigene Scheune zu fahren, geschieht immer nach den Vorgaben dieses Gesetzes, aber unter wechselnden Etiketten. Erst war es der
Kommunismus im sowjeti-schen Experimentierladen. Dann der Kapitalismus und am Ende der Globalismus.
Der
Globalismus hat sich als das bisher erfolgreichste Instrument des Weltdiebstahls erwiesen. Jetzt, wo der globale Diebstahl so gut wie abgeschlossen ist, die ganze Welt ausgeraubt und sich im
Dreck der finanziellen Vernichtung krümmt, verlangen die Räuber, dass die Weltbevölkerung ihre Beraubung hinnimmt und dafür auch noch bis in alle Ewigkeit bezahlt.
Wir erinnern uns noch gut, wie
im Zuge der neuen Weltideologie Globalismus die Vermögen der Massen und Völker mit dem Betrugskonzept "Privatisierung" in die Hände der Zerstörer gegeben werden mussten. Der Staat,
so hiess es, sei nicht kompetent, Banken und Unternehmen zu führen. Und so erhielten die "kompetenten" Zerstörer die Billionen, die in den Kassen der Unternehmen und Banken lagen. Danach warfen sie
die Unternehmen ausgeweidet in den Staub der globalistischen Wüste. Im zweiten Schritt mussten die Banken direkt Tribut (Kosher-Tax in Billionenhöhe) abliefern. Das Geld der sparenden Bankkunden war
aber nicht genug, weshalb sich die Institute verpflichteten, unzählige Billionen von Euro und anderen Währungen an die Vernichter im Namen der Banken zu garantieren. Für was? Für Ziffern, die die
Zerstörer in ihren Computern erstellten. Es war ein Schneeballsystem von galaktischer Grössenordnung, ohne jeglichen wirtschaftlichen Gegenwert.
Das Ausbluten des geschlachteten
"Tieres" kam im September 2008 zu seinem Ende, das Gerüst des Weltbetrugs konnte jetzt getrost einstürzen. Lehman, die jüdische "Traditionsbank" ging pleite, nicht ohne dass ihr Chef
Fuld vorher noch den deutschen Sparer mit einer Milliarde Euro abkassiert hätte. Von den Milliarden der Staatsbanken gar nicht erst zu sprechen.
Auf dem Papier schuldet die
Menschheit, vor allem die Deutschen, den Zerstörern Billionen, denn die Regierungen haben erklärt, die Billionenzahlen aus dem betrügerischen Weltschneeballsystem einzulösen. Und deshalb kann man
jetzt wieder zurückkehren zum älteren Konzept, zum Kommunismus: »USA bereiten Banken-Verstaatlichung vor ... EZB-Präsident Jean-Claude Trichet: "Die gegenwärtige Krise ist ein lauter und klarer Ruf,
dass es einer umfassenden Kontrolle und Aufsicht über alle systemisch relevanten Finanzinstitute bedarf - besonders Hedgefonds und Ratingagenturen. Das gilt auch für systemisch relevante Teile der
Finanzmärkte, vor allen für den ausserbörslichen Handel mit Derivaten", sagte Trichet am Montag in Paris. Seiner Meinung nach sollen der Internationale Währungsfonds (IWF) und das
Finanzstabilitätsforum (FSF) zentrale Institutionen in dem neuen Ordnungsrahmen werden.« (spiegel.de, 23.02.09)
In der neuen nachglobalistischen
Welt soll also nach kommunistischem Vorbild die Welt von zentralen Finanzbehörden wie dem IWF geführt werden. Da trifft es sich gut, dass der fromme Synagogengänger Dominique Strauss-Kahn, der schon
gern einmal eine attraktive Untergebene vergewaltigt, Chef des IWF ist. Und das FSF (Financial Stability Forum) setzt sich aus den Notenbanken der westlichen Welt zusammen, deren Chefs wiederum, Gott
sei gepriesen, fast ausnahmslos „Juden“ sind.
Einer
öffnete den Sack mit den Verschwörungsplänen
Der republikanische
Kongressabgeordnete Paul Kanjorski, (D, Penn, Vorsitzender des Kapitalmarkt-Unterkomitees im amerikanischen Kongress, sorgte kürzlich in einem Fernsehinterview (C-Span) für grossen Aufruhr. Er gab
zu, dass den Menschen im Zusammenhang mit dem betrügerischen Zusammenbruch der Weltfinanzen nicht die Wahrheit gesagt wird. Auch er selbst achtete sehr darauf, dass er nicht Ross und Reiter
nannte.
C-Span ist ein Fernsehsender in
Washington (Hauptstadt), der in der letzten Januarwoche 2009 den Abgeordneten Paul Kanjorski im Studio hatte, um ihn Anrufe aus der Bevölkerung beantworten zu lassen. Kanjorski wurde von einer
wüten-den Anruferin verbal attackiert. Sie schrie ihn an, dass die sogenannten Hilfspakete doch nicht unters Volk gelangten, sondern nur den Gangstern von der Wall Street zugute kämen. Dieser Angriff
der verarmten Frau verunsicherte den Ab-geordneten sehr, seine Stimme verriet Panik. Er versuchte, sich zu rechtfertigen, indem er den Ernst der Lage erklärte:
"Warum haben wir das getan? .
Ich war da, als der Finanzminister [Hank Paulson] und der Chef der FED [Shalom Ber-nanke] kamen und mit Kongressabgeordneten sprachen, was passiert war. Es muss um den 15. September 2008 ge-wesen
sein. Hier sind die Tatsachen, über die nicht gesprochen wird: An diesem Donnerstag [muss demnach der 11. September gewesen sein] gegen 11 Uhr morgens, bemerkte die FED einen ungeheuren Abfluss von
Geldern bei den Banken der USA. Innerhalb von einer bis zwei Stunden wurden $550 Milliarden abgezogen. Das Finanzministerium pumpte sofort $105 Milliarden in das Bankensystem. Es zeigte sich aber,
dass damit der Zusammenbruch nicht ver-hindert werden konnte."
Es kann also davon ausgegangen
werden, dass die Betrugsmilliarden von Lehman an diesem Morgen ausser Landes gebracht wurden, vorzugsweise nach Israel. Übrigens wurde die Bankrottsumme von Lehman mit 613 Milliarden Dollar
bezieffert. Warum wurden nicht 600, 650 oder 700 Milliarden Dollar genannt? Warum präzise 613? Die Zahl 613, in dem Fall 613 Milliarden Dollar geklaute Gelder, roch stark nach Kabale, denn alles, was
im Macht-“Juden“ tum geschieht, orientiert sich an der Kabbala (Zahlensymbolik). Das jüdische Dasein wird nämlich von 613-Thora-Gesetzen gemäss "Derech Erez" bestimmt. Es steckt also hinter dem
Zusammenbruch der Welt sehr viel mehr als nur Pleitewellen.
Der Abgeordnete Paul Kanjorski
führte im C-Span-Interview weiter aus, dass Finanzminister Paulson sagte: "'Wir erle-ben gerade einen elektronischen Bankensturm'. Das Finanzministerium entschied, alle Bankkonten sofort einzufrieren
und gleichzeitig eine Garantie in Höhe von $250,000 je Bankkonto auszugeben, damit zusätzliche Panik eingedämmt würde. Und dass geschah wirklich: Wenn das Finanzministerium das nicht getan hätte, so
die Einschätzung des Mini-steriums, dann wären bis 14 Uhr [11. September 2008] etwa 5,5 Billionen Dollar aus dem Geldmarkt der USA abgezo-gen worden. Die gesamte Wirtschaft der Vereinigten Staaten
wäre zusammengebrochen. Innerhalb von 24 Stunden wäre die Weltwirtschaft zusammengebrochen gewesen."
"Jemand"
hat Amerika in den Atlantischen Ozean geworfen
Das sind unglaubliche
Offenbarungen, die der Abgeordnete in diesem Interview von sich gab, um sich gegenüber einer von den Banken zugrunde gerichteten Anruferin zu rechtfertigen. Kanjorski fuhr im Interview
fort:
"Dann
sprachen wir darüber, was passieren würde, wenn sich so etwas wiederholen würde. Wir kamen zu dem Ergebnis, dass dies das Ende unseres Systems wäre, wirtschaftlich wie politisch. Das Ende unseres
Systems, wie wir es kennen. Wir mussten also handeln, und zwar schnell. Finanzminister Paulson sagte, wir müssen die Subprimes kaufen. Mit diesem Vorschlag kam er zu uns in den Kongress. Er sagte,
gebt uns Spielraum und weitreichende Vollmachten, um viele Dinge zu tun, die getan werden müssen. Gebt uns $700 Milliarden, damit wir handeln können. . Da wir wussten, dass etwa drei bis vier
Billionen Dollar Steuergelder notwendig sein würden, um die schlechten Hypotheken zu kaufen, aber dieses Geld nicht da war, sondern nur $700 Milliarden, vollzog Paulson eine Kehrtwende. Er pumpte
Geld in den Geldmarkt, kaufte Investment-Fonds und reinvestierte in US-Banken. Warum? Ganz einfach, wenn es kein Bankensystem gibt, gibt es keine Wirtschaft."
Dann offenbarte sich der
Abgeordnete. Er sprach davon, dass "Jemand" die mächtigen USA ohne Schwimmweste in den Atlantischen Ozean geworfen hatte: "Die Wirtschaft ist weiter zusammengebrochen, trotz der Hilfen.
Wir stehen nicht besser da als vor drei Monaten . Jemand hat uns mitten in den Atlantischen Ozean geworfen, ohne Schwimmweste. Und wir versuchen zu bestimmen, wie weit es bis zur nächsten Küste ist
und ob es irgendeine Möglichkeit gibt, soweit schwimmen zu können. Wir wissen es nicht."
Der Abgeordnete Paul Kanjorski
weiss angeblich nur, dass "irgendjemand" das Weltfinanzsystem zerstörte. Aber wer dieser "jemand" ist, das behielt er für sich. Ebenso wenig weiss er, wie das System zu retten ist. Das wundert nicht.
Die Lobby wählt ihre Politiker nach dem Grad der fachlichen Unfähigkeit aus. Wer intelligent ist, könnte nachdenken, das muss verhindert werden. In der BRD beschränkt sich die Sachkompetenz bei
Ministern darauf, die Holocaust-Litanei herunterbeten zu können.
9/11,
9/11, 9/11
Jedenfalls erinnert sich
Kanjorski, dass Finanzminister Paulson und FED-Chef Bernanke, höchstwahrscheinlich am 15. September 2008, am Tag des Lehman-Zusammenbruchs vor dem Kongress erschienen waren und berichteten, dass am
Donnerstag [kann demzufolge nur der Donnerstag zuvor sein] bis 11 Uhr morgens $550 Milliarden Dollar aus dem Bankensystem abgezogen worden waren. Sicher ist, dass es der Donnerstag vor dem Erscheinen
vor dem Kongress war, als das US-Bankensystem geplündert wurde. Und das kann somit nur der 11. September 2008 gewesen sein.
Das Datum 11. September war auch
der Tag, an dem Amerikas Finanzzentren, bzw. die Finanzzentren der Welt, vor sieben Jahren angegriffen wurden. Wegen dieses Angriffs wurde anschliessend der "Krieg gegen den
Terror" ausge-rufen, von dem ein bestimmter ethno-theokratischer Staat im Mittleren Osten profitiert. Genauso wichtig, aber nicht sichtbar für die Öffentlichkeit, ist der Zeitablauf
dieses monetären Blutsturzes. Denn nach der Aussage des Abgeordne-ten Kanjorski, rekonstriert man die Zeit aufgrund seiner Angaben, fand das Öffnen der finanziellen Hauptschlagader Amerikas zwischen
9 und 11 Uhr morgens statt.
Zur
Erinnerung:
Der erste Turm des WTC wurde
kurz vor 9 Uhr und der zweite etwa um 10:30 Uhr zu Einsturz gebracht. Dass für den Angriff auf das WTC im Jahr 2001 der israelische Geheimdienst (Mossad) verantwortlich zeichnete, wird
mittlerweile von den namhaftesten Wissenschaftlern und Journalisten bekräftigt. Man denke nur an die fünf Mossad-Agenten, die vorübergehend verhaftet wurden, weil sie den Einsturz der Türme
filmten und dabei Freudentänze aufführten. Sie filmten den Einsturz von einer Position aus, die nur jemand wissen konnte, der von dem bevorstehenden Einsturz informiert gewesen sein
musste.
Unverbesserliche Gutmenschen
werden einwenden, warum Israel ausgerechnet seinem besten Freund und Verbündeten so etwas antun sollte? Warum nicht?
Israel
versenkte 1967 schliesslich auch das amerikanische Kampfschiff US-Liberty, wobei fast 200 amerikanische Soldaten vernichtet wurden. Als
Einsatz der amerikanischen Marine anflog, zogen sich die israelischen Mörder zurück und baten für das "Versehen" um Verständnis. Das "Versehen" bestand aus 1000 abgefeuerten Raketen auf das Schiff
sowie aus Tausenden von Granaten Beschuss. Wäre das Unternehmen nach Plan verlaufen, d.h. wäre die US-Liberty versenkt und die gesamte Besatzung umgebracht worden, hätte die ganze westliche Welt das
Verbrechen der ägyptischen Luftwaffe in die Schuhe geschoben.
Fast 200 Soldaten wurden beim
israelischen Angriff auf die US-Liberty 1967 ermordet, aber die Schuldigen wurden niemals öffentlich beim Namen genannt. Ebensowenig werden die Schuldigen beim Namen genannt, die am 11. September
2001 den Angriff auf die WTC-Türme organisierten. Und noch weniger werden die Täter namentlich genannt, die am 11. September 2008 das amerikanische Geldsystem angriffen und fast
vernichteten.
Wenn es jemand in der Welt gibt,
der in der Lage ist, einen wirtschaftlichen Sabotageakt wie die Zerstörung des amerikanischen Finanzsystems auszuführen, wie es am 11. September 2008 geschah, dann ist das Israel.
Israel ist führende Macht im Computer-Hacken. Darüber hinaus mussten sich die westlichen Vasallen verpflichten, ihre Telefon- und Computernetzwerke mit israelischer Technologie
auszurüsten.
Israel
wollte die Kriege bekommen, die es sich so sehr wünscht
Der israelische
Verteidigungsminister Ehud Barack sprach eine unverblümte Warnung aus, dass eine Stadt an der US-Ostküste einem Atombombenanschlag zum Opfer fallen könnte, wenn der Iran nicht
endlich bombardiert würde. Dabei hat niemand geringerer als der amerikanische Geheimdienst öffentlich klar gemacht, dass der Iran in den nächsten 20 Jahren keine Atombomben bauen kann.
Barack drohte also recht unverblümt unter iranischer Flagge, dass der nächste 11. September ein geheimer Nuklear- Anschlag sein könnte, wenn Amerika nicht pariert.
"Barack: Iran könnte die USA mit Atombombe angreifen." (Jerusalem Post, 17.12.2008)
Zusammenfassend kann man sagen,
dass der freie Fall des amerikanischen Finanzsystems, sowie das der ganzen Welt, sehr den Ereignissen des 11. September 2001 ähnelt. Israel mit seinem Netzwerk von Machtpolitikern
und Agen-ten ist es ein Leichtes, einen Angriff auf das US-Bankensystem wie am Morgen des 11. September 2008 zwischen 9 und 11 Uhr zu koordinieren. Der Plan für das beabsichtigte Weltchaos sah vor,
der Al Qaida oder einer ähnlichen Orga-nisation das Verbrechen anzulasten.
Das Ergebnis wäre leicht
vorauszusagen gewesen. Familienväter, die ihre Familien ernähren müssen, hätten am 12. September ihre Kündigungen erhalten. In weniger als einer Woche wäre das gesamte System lahmgelegt worden, da es
monetär ausgeblutet gewesen wäre. Kriegsrecht wäre verhängt worden und der "islamistische Terrorismus" hätte die Schuld bekommen. Und Israel hätte die Kriege bekommen, die es sich so sehnlichst
wünscht.
Doch der Angriff wurde teilweise
abgewehrt. Er konnte seine monetär tödliche Wirkung nicht voll entfalten. Darüber hinaus ergingen zum ersten Mal in den amerikanisch-israelischen Beziehungen vorsichtige Warnungen des
US-Geheimdienstes und der Behörden an Israel, da man selbstverständlich weiss, wohin diese Unsummen von Geld geflossen sind. Das dürfte der Grund sein, warum in den vergangenen fünf
Monaten die zionistischen Medien über die Hintergründe des Anschlags mucksmäuschenstill blieben. Deshalb ist das übliche Geschrei - "es waren die Islamisten" bzw. "die Nazis" -
ausgeblieben.
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Bemerkung: Ich habe die Bezeichnung „Juden“ in
Anführungszeichen gesetzt, da sich die zionistischen „Juden“ neuerdings vom Judentum „offiziell“ distanzieren, weil sie sich offenbar davor fürchten für die unmenschlichen Kriege
U$raels (zu Recht!) mitverantwortlich gemacht zu
werden. (tst)
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