DIE SEELE - ES GIBT SIE DOCH ! und Die Bewusstseins-Gitternetze

Die Bewusstseins-Gitternetze

7stern.info 

Das Jahr 2009 wird die erste echte Verbindung
mit Leben aus anderen Welten bringen.

Dies war bisher unmöglich, weil das Gitternetz
nicht auf eine bestimmte Weise funktionierte.


 

Horst Hektor

im Zusammenhang mit Dieter Broers Interview in der "Hörzu" und seinem Film

Liebe Freunde,

ich lese in diesen Tagen gerade das neueste oder 4. oder vorerst letzte Buch vonDrunvalo Melchi-zedek auf Deutsch und habe die englische Ausgabe bestellt. Das spricht sicher für meine Wert-schätzung. Sein Titel: "Schlange des Lichts". Untertitel: "Jenseits von 2012". Es behandelt das Erwachen der Erdkundalini und das Erwachen des weiblichen Lichtes mit der Zeitraumangabe 1949 bis 2013. Das amerikanische Copyright datiert 2008 und mein deutschsprachiges Buch entstammt der 2. (!) Auflage  ebenfalls aus dem Jahre 2008, dem Jahr des amerikanischen Copyrights. Ganz offensichtlich suchen hier Informationen mit sehr grosser Dringlichkeit ihre Empfänger und die auf Ertragsicherheit blickenden Verleger ziehen mit! 

Die Einleitung beginnt: "Das Leben ist erstaunlich! Alle 13'000 Jahre ereignet sich auf der Erde etwas ganz Besonderes, das alles verändert - den ganzen Verlauf der Geschichte. Dieses seltene Ereignis findet jetzt, zu unseren Lebzeiten statt, aber nur wenige Menschen wissen davon. Und die meisten, die davon wissen, haben es bis jetzt verschwiegen. Ich spreche von der Erd-Kundalini........die auf geheimnisvolle Weise mit den Herzen/Herzenergien aller Menschen verknüpft ist.“

Diese Kundalini Energie verlagert ihren Pol an der Erdoberfläche alle 12920 Jahre und in unserer Epoche von Tibet nach Chile/Peru. Es entstehen Wechselwirkungen mit den energetischen Gitternetzen, die sich bis in 100 km Höhe um die Erde schmiegen und geometrisch strukturiert sind. Nichts kann auf der Erdkugel existieren, ohne ein dazugehöriges Gitternetz; das gilt auch für kleinste Spezies unter den Krabbeltierchen. Mit dem Rückgang der Artenvielfalt verringert sich die Zahl der Gitter. Wie stets gibt es auch hier die grossen Hausnummern. 

So gibt es 3 Gitternetze, die zum menschlichen Bewusstsein gehören. Das erste ist mit bestimmten Urvölkern verbunden, so auch mit den australischen Aborigines und den lebenden Mayas in Mexiko und Guatemala und anderen Dimensionen.

Das zweite, aus Dreiecken aufgebaut, ermöglicht unser Sosein mit unseren Auffassungen von Gut und Böse, richtig und falsch etc. 

Das dritte ist das Gitternetz des Einheitsbewusstseins, welches ermöglicht,dass sich AUF DER ERDE EIN NEUES MENSCHLICHES BEWUSSTSEIN entwickelt. Seine Abwesenheit hätte zur Folge, dass die Menschheit ein materiell orientiertes Leben bis zur Selbstauslöschung führte. Positiv ausgedrückt brauchen wir dieses Gitter, um uns in höhere Bewusstseinsebenen aufzuschwingen. Es ist also sehr wichtig - für die Heimkehr des verlorenen Sohnes.

Die USA haben in der Tat das 2. Gitternetz entdeckt, was voraussetzt, das sie auf esoterische Hinweise hörten, Fachkräfte besitzen und Gelder gezielt investieren. Das wird von  Lesern oft innerlich überflogen, u.a. weil die Medien mit den Interessen der Regierungen verbunden sind und internationale Geheimhaltung geboten erscheint, sodass eine Wissens- und Informationslücke bei den Menschen im Leben verbleibt, die anders ausgefüllt wird. 

Russland hat nun aber das Gitternetz des Einheitsbewusstsein gefunden.Vor 13’200 Jahren ereignete sich der biblische Sündenfall und die damit verbundene Beschädigung dieses Gitters, dessen Zerstörungsgrad wir hier bewusst offen lassen, und es begannen danach Massnahmen der Wiederherstellung. Die Menschheit soll ja wieder auf den Stand vor dem Fall zurückkehren. So einfach ist das also schon. Unser russisches, --- drittes Gitternetz besteht aus drei Teilen:

·     Dem männlichen, der in Ägypten verankert ist,

·     dem weiblichen, der auf der Halbinsel Yukatan in Mexiko verankert ist, und

·     dem kindlichen, neutralen Anteil, der sein Zentrum in Tibet hat. 

Der weibliche Aspekt, in Mexiko verankert, war nicht ausgeglichen und verzögerte den Aufstieg von Erde und Menschen, Pflanzen und Tieren auch in den letzten Jahren. Drunvalos Buch ist hochaktuell und ein missing link für ALLE. Seine Reparaturarbeiten führten ihn aber auch noch weiter in andere Länder.

Das Gitternetz des Einheitsbewusstseins und die Schlange des Lichts sind tief miteinander verbunden.

Der Aufstieg aus der Dualität setzt das Funktionieren des von Russland entdeckten Einheitsgitters voraus. Es gab Schäden oder Rückstände im Gitternetz durch Schicksale von alten Kulturen, die zu beheben die Engel Drunvalo baten. Er hat es auf dem Wege des Herzens mit vielen andern Seelen glücklich und in zutiefst  beeindruckender Weise erreicht.

"Die Schlange des Lichts ist für die nächsten 13’000 Jahre am richtigen geografischen Ort und funktioniert perfekt. Das Gitternetz desEinheitsbewusstseins über der Erde, welches das mensch-liche Bewusstsein hält und fokussiert und es ihm ermöglicht, sich auf höhere Ebenen zu schwingen, wird Mitte 2008 endlich vollständig ins Gleichgewicht kommen.

Es gibt noch ein wenig zu tun, aber nicht viel. Meinerseits ( Ich, Drunvalo ) bedarf es noch einer Reise nach den Osterinseln, um einen bestimmten Aspekt der Maori auf Neuseeland zu heilen und einer letzten Zeremonie auf der Insel Moorea, um das Gitternetz des Einheitsbewusstseins zu VERVOLL-STÄNDIGEN und auf eine Art zu aktivieren, welche die Welt noch nicht erlebt hat.

Das Jahr 2009 wird die erste echte Verbindung mit Leben aus anderen Welten bringen, was unmöglich war, SOLANGE DAS GITTERNETZ NICHT AUF EINE BESTIMMTE WEISE FUNKTIONIERTE. 

Am 21. Dezember 2012 wird die Präzession der Erdachse ihren Kurs vollenden und einen neuen Zyklus von weiteren 13'000 Jahren beginnen. Der alte Zyklus und die Art, wie das Männliche das menschliche Leben kontrolliert hat, werden dann zerfallen.

Zu jenem Zeitpunkt wird das Weibliche das Ruder ergriffen haben und die Menschheit zurück ins Licht führen.

Am 18./19. Februar 2013 werden die Maya die erste Zeremonie des neuen Zyklus durchführen, was eine Öffnung allen Lebens für einen "persönlichen" Austausch mit der Menschheit in Gang setzen wird. Die Erdbevölkerung wird mit einer neuen Art zu leben anfangen, die von Liebe und Fürsorge geprägt ist." Kapitel 22, Bedingungslose Liebe - Bilder im Herzen.

Dies ist die Heimkehr des verlorenen Sohnes und damit verbinde ich diesen Text mit dem nachfolgenden.                                                       HH

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DIE SEELE - ES GIBT SIE DOCH !
Text-Quelle:
<http://www.secret.tv/artikel4975683/Seele__und_es_gibt_sie_doch>

28. Oktober 2008: Auch seriöse Wissenschaftler sagen es nun: Es gibt sie
wirklich, die unsterbliche Seele und das Jenseits, das unsterbliche,
menschliche Bewußtsein sei ein Grundelement des Kosmos, wie Materie,
Raum und Zeit und Energie. Das sind keine plötzlichen Bekehrungen bisher
harter Materialisten, sondern Ergebnisse quantenphysikalischer Forschung.
Secret.tv als Video : http://www.secret.tv/player_popup.php?id=4975713&movieid=4975716

 

Schon Einstein war bei seinen wegweisenden Arbeiten auf diesen - von ihm
als "spukhafte Fernwirkung" bezeichneten Effekt gestoßen. Erst vor
kurzem hat beispielsweise der Wiener Quantenphysiker Professor Anton
Zeilinger den wissenschaftlichen Nachweis in einem Experiment liefern
können, dass dieser Effekt tatsächlich manifest existiert und
reproduziert werden kann. Einer der angesehensten Quantenphysiker von
heute, Professor Hans-Peter Dürr führt diese Erkenntnis noch weiter:
Nicht nur auf subatomarer Ebene ist der unbegreifliche Effekt zu
beobachten, sondern der ganze Kosmos sei davon betroffen.

Der "Dualismus" Körper-Seele sei nur die Entsprechung des
quantenphysikalischen Welle-Korpuskel-Dualismus kleinster Teilchen, der
Quanten. Licht beispielsweise sei sowohl als handfestes Teilchen als
auch als elektromagnetische Welle beschreibbar. Nach Dürrs Auffassung
sei der ganze Kosmos mit lebender und toter Materie, Sichtbarem und
Unsichtbarem in diesem universellen "Quantencode" eingebettet.

Nicht nur kann sich ein Lichtphoton als Teilchen und/oder körperlose
Welle "präsentieren", auch das Phänomen der Verschränkung - eben jene
von Einstein bemerkte "spukhafte Fernwirkung" gibt den Wissenschaftlern
recht. Wird ein zusammengehöriges Teilchenpaar getrennt, erzeugt eine
Einwirkung auf das eine Teilchen genau dieselbe Wirkung zeitgleich bei
dem anderen Teilchen, unabhängig, wie weit entfernt es von seinem
ehemaligen Partner ist. In einem Experiment konnten Forscher diese
Fernwirkung nun in einer Distanz von 144 Kilometer nachweisen.


der Kosmos und das Bewußtsein, eine Einheit?

Im Experiment wurden solche "verschränkten" Photonen am Observatorium
"Roque de los Muchachos" erzeugt. Eines der Photonen wurde über ein
Teleskop auf die 144 Kilometer entfernte Insel Teneriffa geschickt, dort
diente ein Teleskop der ESA als Empfänger. Das Schwester-Photonenpaar
wurde nun an beiden Enden genau in seinen Eigenschaften manipuliert und
gemessen. Die Ergebnisse waren exakt gleich. Dieser Effekt ist schon in
zahlreichen Expermenten gemessen und dokumentiert worden, allerdings
nicht über eine so große Distanz.

Dualität Körper - Seele, eine quantenphysikalische Grundwahrheit


Der Quantenphysiker Dürr sieht darin auch einen starken Hinweis für eine
Existenz nach dem Tode. ?Was wir Diesseits nennen, ist im Grunde die
Schlacke, die Materie, also das, was greifbar ist. Das Jenseits ist
alles Übrige, die umfassende Wirklichkeit, das viel Größere?. Der
Heidelberger Professor Markoff Niemz unterstützt Dürrs Ansicht. Er
vertritt die These, dass sich nach dem physischen Tode eines Menschen
dessen Seele aus dem Körper löst, für Augenblicke über dem Körper
schwebe und dann sich mit Lichtgeschwindigkeit entferne. Das erkläre,
warum sich Menschen mit Nahtoderfahrungen immer an einen Tunnel zum
Licht erinnern. Diese Menschen fühlten sich in den Tunnel hineingezogen.
Das entspreche, so Niemz, dem Effekt einer Bewegung mit
Lichtgeschwindigkeit. Dabei wird durch den sogenannten
Searchlight-Effekt der Eindruck erweckt, als bewege sich alles von vorn
auf den Betrachter zu. dieser Effekt  führt bei einem sich mit
annähernder Lichtgeschwindigkeit durch das Weltall bewegenden Objekt zu
einer Bündelung der Lichtstrahlen von vorn, während die übrigen Teile
des Alls mit Annäherung an die Lichtgeschwindigkeit immer dunkler
erscheinen. Dabei bekomme der Betrachter den Eindruck, durch eine dunkle
Röhre hindurch eine strahlende Lichtquelle am Ende dieses fiktiven
Tunnels anzusteuern.

Der vor zwei Wochen verstorbene, legendäre amerikanische Physiker
Professor John A. Wheeler sagte: ?Viele Physiker hofften, dass die Welt
in gewissem Sinne doch klassisch sei ? jedenfalls frei von Kuriositäten
wie großen Objekten an zwei Orten zugleich. Doch solche Hoffnungen
wurden durch eine Serie neuer Experimente zunichte gemacht?. Auch der
britische Kernphysiker und Molekularbiologe Jeremy Hayward von der
Universität Cambridge meint: ?Manche durchaus noch der
wissenschaftlichen Hauptströmung angehörende Wissenschaftler scheuen
sich nicht mehr, offen zu sagen, dass das Bewusstsein neben Raum, Zeit,
Materie und Energie eines der Grundelemente der Welt sein könnte?.

Der Weg ins Licht