innere Erde oder hohle Erde
Ist unsere Erde wirklich eine Kugel, deren Inneres flüssiges Gestein und Gase sind, so wie wir es in der Schule lernten? Kann diese Theorie überhaupt stimmen?
Überlegungen von Peter Zahn und Jophiel Wolfgang Nebrig:
Wir haben über die Entstehung der Erde gelernt, dass sie eine glühende, flüssige Kugel war, die langsam abkühlt. Deshalb wäre die äußere Kruste schon abgekühlt und hart und das
Innere der Kugel noch flüssig. Was aber haben die Wissenschaftler bei dieser Theorie übersehen? Sie haben die Rotation der Erde dabei nicht beachtet. Durch diese Drehbewegung entsteht eine
Oberflächengeschwindigkeit am Äquator, die sich wie folgt errechnet:
Der Erdumfang beträgt ca. 40.000 km; eine Umdrehung dauert rund 24 Stunden. Rechnen wir mit diesen Werten, so erhalten wir eine Oberflächengeschwindigkeit am Äquator von rund 1.660 km/h (40.000 km
: 24 h = 1.666,67 km/h [periodisch/gerundet]). Diese Oberflächengeschwindigkeit und die damit verbundene Fliehkraft ist viel zu groß, als dass diese vernachlässigt werden
kann.
Stellen wir uns also theoretisch einen Versuch vor: Wir nehmen einen Globus von 1 m Durchmesser und füllen diesen mit 20 l angerührtem Gips. Nun bringt man diesen Globus in
eine Drehbewegung die dem Verhältnis zur Erdrotation entspricht. Wir lassen diese Eigendrehbewegung so lange bestehen, bis der Gips im Inneren hart geworden ist. - Was ist passiert? Die Gipsmasse hat
sich am inneren Äquator des Globus gesammelt und ist dann in Richtung Pole breitgelaufen. Wenn wir jetzt der formgebenden Globus entfernen, haben wir das Modell eines Planeten, wie er sein müsste;
auch unsere Erde müsste so sein. Die äußere Begrenzung (in unserem Versuch die Globushülle) wird durch die eigene Gravitation und die Weltraumkälte geregelt. Nach unseren physikalischen
Schulkenntnissen müssten demnach alle Planeten (inkl. unsere Erde) hohl sein!
Nach Angaben der Bewohner des Sirius-B-System sind alle Planeten Hohlwelten und die Bewohner wohnen im Allgemeinen im Inneren des Planeten. Diese werden als Hohlkugel erschaffen und nach
physikalischen Gesetzen, die uns noch fremd sind.
Egal, welcher Entstehungsgeschichte wir glauben, in beiden Version ist die Erde innen hohl! Vermutlich sieht die Nord-Polöffnungen etwa so aus (die Südpol-Öffnung wäre dann ähnlich):
Auszug aus: www.hohle-erde.de
Ist unsere Erde hohl?
Es gibt Menschen, die behaupten: Unsere Erde ist innen hohl. Wir leben außen auf einer Schale, die 800 - 1.000 Meilen (1.3000 - 1.6000 km) dick ist. Durch diese Schale ziehen sich zahllose Gänge und Höhlensysteme, durch die man in die Innere Erde gelangen kann. Bei den beiden Polen gibt es je eine riesige Öffnung in der Erdkugel. Die Innere Erde ist ebenso wie unsere Äußere Erde beschaffen, mit Meeren, Flüssen, Kontinenten und Leben. Beleuchtet wird sie von einer Zentralsonne, einem riesigen Kristall, der im Mittelpunkt der Erdkugel, besser Erdschale, schwebt.
Einer der am nächsten gelegenen und bekannten Zugänge liegt auf Island im Krater des erloschenen Vulkans am Snaefellsjökull-Gletscher. Dieser Gletscher ist nebenbei auch Zentrum eines der sieben energetischen Erdabschnitte, den sogenannten Erdchakren. Andere Zugänge in die Innere Erde befinden sich in den Pyrenäen, unter den Pyramiden von Gizeh oder in Lhasa. So gehen vom Potala, dem Palast des Dalai Lama, unterirdische Gänge mit offiziell nicht bekannten Ziel aus. In seinem Buch über die Innere Erde schreibt Bernard, diese Gänge seien die Verbindung zu Agarthi einerseits und andererseits Teil des weltweit die Erdkruste durchziehenden Tunnelssystems.
Diese Vorstellungen ergeben zusammengefasst ein Bild von Agarthi, wie es der von verschiedenen Seiten der Lüge bezichtigte Ossendowsky 1924 in seinem Buch "Tiere, Menschen und Götter" niedergeschrieben hat: "Das Land unter der Erde ist ein großes Königreich. Zu ihm gehören Millionen von Menschen. Diese kennen alle Kräfte der Welt und vermögen in der Seelen der Menschheit und in dem großen Buch ihres Geschickes (Akasha Chronik) zu lesen. Dieses Königreich ist Agarthi. In der Erde herrscht besonderes Licht, dem es zu verdanken ist, dass dort Pflanzen (z. B. Getreide) wachsen und die Menschen ein langes, von Krankheiten freies Leben führen können. Die Hauptstadt Agarthi ist von Städten umgeben, die von Hohenpriestern und Männern der Wissenschaft umgeben sind. Die Bewohner von Agarthi können Meere trocken legen, Kontinente in Ozeane verwandeln und Berge zu Wüstenstaub machen."
(Mit Agarthi ist das Reich der Arianni - oder auch Arier genannt – in der inneren Erde gemeint. – Anmerkung von Jophiel Wolfgang Nebrig)
Als im Jahre 1910 französische Geologen die genaue Größe der Erde messen wollten, stellten sie fest, dass das Zentrum der Gravitation nicht mitten in der Erdkugel liegen kann. Amerikanische Wissenschaftler, die zu Rate gezogen wurden, bestätigten diese Ergebnisse.
Die Theorie der Inneren Erde besagt, dass es große Zugänge am Nord- und Südpol gibt, die sog. "Holes in the Poles". Über der
Antarktis gibt es keine Wettersatelliten, für die dort so wichtigen meterologischen Vorhersagen müssen die Forschungskamps am Boden ihre Daten per Funk an eine Sammelstelle geben. Bei den per
Internet abrufbaren Satellitenphotos ist die Gegend um die Pole immer schwarz. Es gibt allerdings auch die berühmte Aufnahme aus dem Jahre 1963 als Titelbild des Magazins TIME vom Loch im Pol.
[Anm. von Zak: In der Covergalerie des Magazins TIME ist dieses Bild im 1963er Jahrgang nicht mehr
auffindbar.]
Das Magazin TIME berichtete in einer Ausgabe des Jahres 1993 über einen unterirdischen Kontinent unter Island, im Scientific American erschien ein ähnlicher Artikel ein halbes Jahr danach. Dieser Kontinent wurde zufällig geologisch gemessen durch die Vibrationen nach einem chinesischen Atombombenversuch.
Nigel Pennick berichtet in seinem Buch über unterirdische Gänge, Höhlen und Strukturen über riesige Höhlensysteme unter Südamerika, den USA (nicht zu verwechseln mit den unterirdischen Atom-Schutzanlagen), Frankreich, der Sahara usw., welche noch unerforscht und relativ unbekannt sind. Über ihr Ausmaß, Herkunft und Zweck ist wenig bekannt. So verfügte Blavatsky über eine Karte, die den Zugang durch Höhlen in Peru zeigen. Tatsächlich sind nun in Peru derartige Höhlen unbekannter Ausdehnung entdeckt worden. Den wenigsten Bewohnern von New York ist bekannt, dass sich unter dem Zentral-Park der Eingang zu einem endlosen Höhlensystem befindet, ähnliche Tunnelsysteme finden sich in Afghanistan.
Warum kommen die Hohle-Erde-Anhänger bei ihrer aufrichtigen Suche nach der sagenhaften “inneren Erde” nicht weiter, dass ein Gebiet auf der Innenseite der 1300 Kilometer dicken Erdkruste existieren soll? Ist es, weil niemand wirklich genau sagen kann, ob die Erde tatsächlich solide ist oder nicht? Oder ist es – wie viele meinen – aufgrund einer weltweiten geheimen „Vertuschung“ durch mächtige weltpolitische Gruppen und all die wissenschaftlichen Organisationen, die sie kontrollieren? (Mehr darüber unter: www.hohle-erde.de)
(Die Wahrheit wird mit allen Mittel vertuscht. Das beste Beispiel dafür ist der Schweigebefehl des US-Präsidenten Truman zu Admiral Byrd. Die Menschen sollen keinen Kontakt zu den göttlich-liebevollen Arianni finden und sie sollen auch von der Existenz der dunklen reptoiden Illuminaten und Santinernnichts erfahren. Wissen ist Macht! Wer nichts weiß, lässt sich leichter manipulieren. Deshalb werden alle fortschrittlichen aufklärenden Information bewusst von den Mächtigen der Welt zurückgehalten. – Anmerkung von Jophiel Wolfgang Nebrig)
Und hier ein Bericht von Jan Lamprecht, Computerspezialist aus Südafrika; zu
finden unter:
www.filedealer.com/freeupload/1b5511d9bf79716d0e2eb93ca97398c8.pdf
Es gibt noch eine andere Theorie über die Hohle
Erde:
Rolf Keppler (er sagt selbst, dass er ein Nachkomme von Johannes Kepler
[1571-1630] sei), verbreitet die Theorie, dass wir alle im Inneren der Erde leben und die Außenwelt gar nicht kennen. Das, was wir als Himmel sehen wäre dann der Innenraum der Hohlkugel, auf deren
Innenschale wir leben. Begründet wird diese Theorie mit der physikalischen Fliehkraft. Die Erdanziehung würde aus der Fliehkraft entstehen, die durch die Eigen-Umdrehung der Erde entsteht. Würden wir
außen leben, dann würden wir durch die Fliehkraft in den Weltraum geschleudert werden. Nun, das kann man nur dann so sehen, wenn man das Gesetz der Gravitation ignoriert. Was spricht aber noch gegen
diese Theorie? Laut Fliehkraftgesetz ist diese Fliehkraft am Größten, wo die Geschwindigkeit am Größten ist; also am Äquator. Das würde also bedeuten, dass wir immer leichter werden, je mehr wir uns
dem Pol nähern. Was hält uns also davon ab nach Norden zu ziehen, dann haben wir keine Gewichtsprobleme mehr. Und direkt am Pol würden wir gar nichts mehr wiegen, weil die Fliehkraft hier = 0 ist.
Wir würden in die Luft schweben. Ist das so? Natürlich nicht! Auch Phänomene, die durch den Horizont entstehen, können nicht befriedigend erklärt werden.
Wenn sich ein Schiff der Küste nähert, sieht das so aus:
Es taucht regelrecht hinter dem Horizont auf. Ich habe dieses Phänomen selbst mehrmals an der Ostsee beobachtet. Aus diesem Grund hatten früher Segelschiffe einen Mastkorb-Auskuck, um Piratenschiffen
oder Land eher zu entdecken. Dies wäre aber nicht möglich/nötig, wenn wir alle in der inneren Erde leben.
Auch gab es eine technische Schwierigkeit mit dem Horizont, als Fernsehen noch nicht über Satelliten übertragen wurde. Damals wurde das Signal von hohen Sendetürmen ausgestrahlt. Aber man kam nur ca.
150-200 km weit, weil die hochfrequenten UKW-Strahlen sich geradlinig ausbreiteten und nicht wie LW-, MW- und KW-Strahlen, die durch Brechung und Reflexion immer wieder zur Erde zurück kommen. Also
entstand bei der Ausstrahlung des Fernsehprogrammes durch die Erdkrümmung ein Empfangsschatten (im linken Bild rechts unten). Dieser musste mit einem zusätzlichen Sendeturm bestrahlt werden.
Besonders im Raum Dresden und der Oberlausitz merkten das zu DDR-Zeiten die Menschen, die dort lebten. Durch die Erdkrümmung gab es dort keinen Rundfunk- und Fernsehempfang aus dem “Westen”. Man
nannte es deshalb das “Tal der Ahnungslosen”.
Aus gleichem Grund sind auch Aussichtspunkte hoch oben auf Felsen oder man baut Aussichtstürme. Und die Segelschiffe hatten oben auf dem höchsten Mast einen Mastkorb, um weiter zu sehen. Zu “ebener
Erde” ist der Horizont eben viel näher!
Diese beiden Phänomene können aber nur auftreten, wenn es einen Horizont gibt, der durch die konvexe Erdkrümmung entsteht. Also können wir nicht innen leben!
Eine hypothetische Abhandlung von Gerry Forster
Bevor ich diese kurze Einführung zum Mythos der Inneren Erde abschließe, sollte ich vielleicht noch Nicholas Roerich erwähnen, einen bekannten russischen Entdecker, Künstler und Mystiker, der während der 1920er und 30er auf der Suche nach Abenteuern und Erleuchtung durch dies Regionen reiste.
Einmal geriet Roerich in den Besitz eines „magischen Steines aus einer anderen Welt“, der als Cintamani-Stein bekannt war. Dieser Stein soll vom Sirius-Sternsystem stammen, und uralte asiatische Chroniken besagen, er sei von einem engelgleichen Boten aus dem Himmel Tazlavoo, dem Herrscher von Atlantis, übergeben worden. Die Legende sagt uns, der Stein sei von Tibet zu König Salomon nach Israel geschickt worden, und zwar mit einem Vimana-Luftgefährt (von denen er ebenfalls eines besessen haben soll).
In seinem Buch schrieb Roerich über Shambhala: „Shambhala selbst ist der heilige Ort, an dem sich die irdische Welt mit den höheren Bewußtseinsstufen verbindet... Viel wurde über den tatsächlichen Ort des irdischen Shambhala spekuliert. Gewisse Abhandlungen verlegen Shambhala in den hohen Norden und meinen, die Strahlen der Aurora Borealis seien die Strahlen Shambhalas... doch dies stimmt nicht. Shambhala ist nur nördlich in bezug auf Indien, vielleicht in Pamir, in Turkestan, inmitten der Wüste Gobi...” Er verbindet es mit der unterirdischen Stadt Agarthi und mit der Weißen Insel.
(Shambhala war der 1. Lichttempel der Erde auf der Weißen Insel im Meer, welches jetzt die Wüste Gobi ist. Er befindet sich jetzt im Ätherraum über der Wüste Gobi. Er war und ist ein spirituelles Göttliches Zentrum. – Anmerkung von Jophiel Wolfgang Nebrig)
Es war Sir Edmund Halley, Astronom aus dem 17. Jahrhundert und Entdecker des Halleyschen Kometen, der die hohle Erde als erster ins Spiel brachte. Seine Vorstellung von der Erde war, sie bestehe aus drei konzentrischen Sphären, von denen jede Leben trug und im Zentrum einen weißglühenden, leuchtenden Kern hatte. Die Veränderungen in der Position der Erdmagnetpole schrieb er den Bewegungen dieser Sphären zu.
Es gibt zwei Theorien über die hohle Erde. Beide sind richtig, denn das besagte existiert parallel zueinander. Es gibt das hohle Erdinnere und das gigantische Höhlensystem in 3-8.000 m Tiefe. – Anmerkung von Jophiel Wolfgang Nebrig
Die erste Theorie über die hohle Erde ist einfach nur das, was sie besagt –
eine äußere planetare Felskruste oder „Schale“ von unterschiedlicher Dicke (1.000 bis 1.300 Kilometer) um ein weites, offenes oder hohles Sphärenzentrum herum, von dem es für gewöhnlich heißt, es
werde von einer kleinen Zentralsonne erhellt. Diese Innenwelt besitzt eine Oberfläche, die derjenigen der äußeren Welt sehr ähnelt – abgesehen von dem Verhältnis zwischen trockenem Land und Meeren,
welches für gewöhnlich umgekehrt ist (d.h. vier Fünftel Land im Gegensatz zu einem Fünftel Meer). Normalerweise heißt es, die Innenwelt sei über Öffnungen bzw. „Löcher“ an den Polen durch
die Axialregionen der Erdkruste erreichbar. Die Innenwelt soll Heimat einer hochintellektuellen Menschenrasse sein, die vor vielen Jahrtausenden der Außenwelt entfloh, um einer dort vonstatten
gehenden Weltkatastrophe zu entgehen. Heute wünschen sie keinen Kontakt mit den gegenwärtigen Außenhaut-Bewohnern, da wir mit Atomwaffen und anderen dumm-gefährlichen Technologien experimentieren,
die zur großflächigen Vernichtung der Umwelt und Atmosphäre führen können. Es heißt auch, die Bewohner der Innenerde seien für die sogenannten Ufos verantwortlich, die durch die Polöffnungen aus der
Innenerde herausfliegen und wieder zurückreisen. Sie seien einfach dazu da, unsere Aktivitäten zu beobachten, besonders jene, die die globale Sicherheit und Integrität der Erde
bedrohen.
(Die Ariannioder Arier im Inneren
der Erde flohen vor 12.500 Jahren ins Erdinnere, als Atlantis mit einem gezielt gesteuerten Asteroiden-Einschlag vernichtet wurde. Sie leben immer noch dort im Inneren und warten auf den Tag, an dem
sie uns helfen „dürfen“. Die Arianni sind keine Vorfahren der Menschen. Sie leben heute in der 8. Dimension und sind uns damit um ein Vielfaches voraus. Sie besitzen UFOs, aber diese bleiben für uns
unsichtbar. Die gesichteten UFOs gehören anderen außerirdischen Völkern. – Anmerkung von Jophiel Wolfgang Nebrig)
Die zweite Theorie über die hohle Erde beschreibt ausgedehnte Systeme entweder
natürlicher oder künstlicher Höhlen und Tunnels tief in der Erdkruste, welche von uralten „fremdartigen“ Menschenrassen bewohnt sein sollen, die eine gewisse Ähnlichkeit mit uns
haben, den modernen Menschen auf der Außenhülle jedoch nicht allzu freundlich gegenüberstehen. Diese Völker sollen von hydroponisch (durch Wasserkultur) angepflanztem Gemüse, von Pilzen und
unterirdischen Tieren verschiedener Art leben (sowie in manchen Fällen von gefangenen Tieren der Außenhülle, einschließlich Menschen) und haben ihre eigenen geheimnisvollen Gesellschaften
sowie seltsame Formen der Technologie entwickelt, die auf ihr Höhlendasein passen.
(Es sind
die reptoiden Illuminaten, die seit
8.000.000 Jahren auf der Erde ansässig sind. Seit ca. 60.000 Jahren bewohnen auch Santinerdiese Höhlensysteme. Die Nachkommen der Reptoiden können sich nicht über längere Zeit auf der Erdoberfläche aufhalten, weil die
Schwingen „oben“ für sie zu hoch sind. Die grausame indische Göttin Kali war eine Reptoidin. Die Santiner schwingen noch tiefer und können deshalb nur kurzzeitig mit größten Anstrengungen an die
Erdoberfläche. In der Antike haben sie sich öfter „oben“ sehen lassen. Der griechische Hirten-Gott Pan war ein Santiner. – Anmerkung von Jophiel Wolfgang Nebrig)
Ihre Höhlen werden von einer Art elektrischer oder natürlich-fluoreszierender Energie erhellt, welche
dieselben lebensspendenden Eigenschaften enthält wie reines Sonnenlicht, jedoch insgesamt sanfter ist. Einige Berichte behaupten, es seien Außerirdische, gefallene Engel, Dämonen, menschenähnliche
Reptilien.
(Engel sind niemals physische Wesen; auch „gefallene“ Engel nicht! Die Vorfahren
der reptoiden Illuminaten kamen
ursprünglich vor 8.000.000 Jahren aus dem Sagittarius-System. Die unterirdisch-lebenden Santinerdagegen kamen vor 60.000 Jahren ursprünglich vom Proxima Centauri. Beide Völker müssen deshalb als Außerirdische eingestuft
werden. – Jophiel Anmerkung von Wolfgang Nebrig)
Glauben wir der Fülle beunruhigender Berichte, so sind die alten schrecklichen
Reptilmenschen-Bewohner jenes Reiches der Dunkelheit zurückgekehrt, um den modernen Menschen in seinen unterirdischen Bergbauaktivitäten, seinen unterirdischen geologischen Forschungen und seinen
Konstruktionen tiefer Untergrund-Militäreinrichtungen und strahlungssicheren Zufluchtsstätten für die politische, finanzielle und militärische Elite zu bedrohen. Ständig lesen wir von Begegnungen mit
diesen dämonischen Bewohnern des Untergrundes und ihrer Aktivitäten gegen jene, die es wagen, ungebeten in ihre Untergrundgebiete einzudringen - von ihrer angeblichen Vorliebe für menschliches
Fleisch und Blut ganz zu schweigen.
(Besonders die Santinerhaben eine Vorliebe für
Fleisch und vor allem für Blut. Sie sind der Ursprung der Vampir-Legende. Aber auch die Drakoniden, Drachen-Echsen - verwandt mit den Reptoiden, waren Fleischgierig.
Sie heilten mit der besonderen Körper-Energie einer Jngfrau und deren Fleisch kranke Drakoniden. Sie sind der Ursprung der Drachenlegenden. Die Drakoniden haben die Erde vor ca. 500 Jahren verlassen.
– Anmerkung von Jophiel Wolfgang Nebrig)
Durch diese angeblichen Begegnungen ist ein komplett neuer Mythos entstanden, besonders in den USA
(obgleich nicht ausschließlich dort), der besagt, diese widerlichen Geschöpfe - und ihre „grauen“ Helfer, die menschlicher Gestalt sind - seien in Wirklichkeit Außerirdische, die geheime
bienenstockartige Hauptquartiere im Untergrund eingerichtet hätten und sich auf eine massive weltweite Übernahme der Oberfläche dieses Planeten vorbereiten würden.
(Reptilmenschen sind Reptoidenaus dem
Sagittarius-System, die vor 8.000.000 Jahren, nach der Invasion der Dinoiden-Reptoiden-Allianz auf der Erde, auf dieser ansässig wurden. Da das Leben damals auf der Erdoberfläche nicht möglich war,
bezogen sie das gigantische Höhlensystem, welches sich um die ganze Erde zieht. Heute nennen sie sich Illuminaten und beeinflussen die Politik und Wirtschaft der Menschen sehr stark für ihre eigenen
Interessen.
Die Santinerkamen vor ca. 60.000
Jahren auf unsere Erde. Ihr Aussehen führte zur Bildung der Teufels- oder Satansfigur in den Religionen; nicht zu verwechseln mit Erzengel Luzifer! Sie leben auch in den riesigen Höhlensystem,
getrennt von den Illuminaten; aber arbeiten mit diesen in letzter Zeit immer mehr zusammen. Der Schwefelgeruch ist für sie typisch.
Die Zetas, auch große Graue aus dem
Beteigeuze-System und kleine Graue aus dem System Ceta Reticuli genannt, sind Androiden und seit 1954 auf der Erde präsent. Der 1. Kontakt mit den Menschen war der Absturz des UFOs der kleinen Grauen
bei Rooswell. Seit dem arbeitet die US-Regierung mit den Zetas eng zusammen und baut auch eigene UFOs nach deren Konstruktionsplänen. Im Gegenzug für die Pläne bekamen die Grauen vom US-Präsidenten
Truman vertraglich das Recht, Menschen und Tiere zu untersuchen. Deshalb gab es in den USA so viele Entführungen und Tierverstümmelungen. – Anmerkung von Jophiel Wolfgang
Nebrig)
Was übersehen worden zu sein scheint (vielleicht weil es keinen Grund gab, die terrestrischen
Planeten anders zu sehen als einfach Bälle einst geschmolzenen Magmas, die alle im Begriff sind, sich abzukühlen, bis ihre Masse einst völlig erstarrt), ist die Frage, wie genau sie
gebildet wurden und welche verborgenen Konsequenzen dieser Bildungsvorgang im Inneren hervorgerufen haben mag.
Denken wir uns die Erde auf dieser Entwicklungsstufe als eine Art gigantische senkrechte Waschmaschine im Schleudergang, wobei ihre erstarrte Kruste die Wand ihrer
Trommel ist (bzw. ihre gravitative Schale, wenn Sie so wollen), so können wir uns vorstellen, wie die schwere geschmolzene Materie und die Elemente gegen das Innere der erstarrten
Kruste gedrückt wurden, und zwar in sehr ähnlicher Weise wie nasse Kleidung gegen die Trommelwand der Waschmaschine – durch Zentrifugalkraft. Dies hinterlässt einen
Leerraum, einen hohlen Kern um die zentrale bzw. senkrechte Achse der Trommel, obwohl entlang der ganzen zentralen Rotationsachse der Trommel wie der Erde praktisch keine Zentrifugalkraft
feststellbar wäre. Dieser Effekt ist für jeden auf natürliche (oder mechanische) Weise rotierenden Materiekörper nachweisbar. Und da die Masse des Inhalts der Waschtrommel nicht länger im Zentrum der
Trommel verbleibt, bewegt sich das Gravitationszentrum vom Mittelbereich fort und bildet nun anstelle einen einzelnen Fokuspunktes eine kreisförmige Konfiguration bzw. ein kreisförmiges Feld.
Ein typisches Beispiel für diesen Effekt ist der Strudel, der sich bildet, wenn wir den Stöpsel aus der Badewanne oder dem Waschbecken ziehen. Sehr schnell kommt der Zentrifugaleffekt ins Spiel, und
das Zentrum des Strudels bleibt offen und wasserfrei. Dem gleichen Phänomen begegnen wir bei jedem rotierenden Sturm wie einem Hurrikan, einem Zyklon oder einem drehenden Tornado, wo das Zentrum des
Strudels das berühmte offene „Auge des Sturms“ ist.
Der gleiche Effekt wie bei der Waschmaschine ergibt sich, wenn wir einen Modellglobus mit dampfend heißem Kartoffelmus füllen und ihn dann mit hoher Geschwindigkeit drehen, bis alles abgekühlt ist.
Wenn wir den Globus nun öffnen, finden wir das Kartoffelmus zusammengepresst um das ganze Innere des Globus herum, wobei die dickste Stelle um die Äquatorregion liegt und ein ansehnlicher Leerraum in
der Mitte zu finden ist. Vielleicht wären wir auch überrascht zu entdecken, dass an den Polenden der Achse des Globus nur eine sehr dünne Schicht zu finden ist –
wenn überhaupt.
Der Grund, weshalb wenig oder gar keine Materie an den Polen der Achse des Spielzeugglobus verbleibt, ist der gleiche wie bei unserer Waschmaschine – und es ist meine Überzeugung (und darin stimme ich mit vielen anderen überein, die weitaus mehr wissen als ich), dass ebendieses Phänomen genauso gut und recht logisch auch auf die Erde und die anderen Planeten (und selbst die Sterne) zutrifft, nämlich aufgrund der genau gleichen Umstände, physikalischen Gesetze und Mechanik.
Die meisten Berichte und Beschreibungen zu diesen Eingängen ins Innere der Erde umfassen große Löcher,
Öffnungen oder ähnliche Anomalien bei einer Polarkappe oder bei beiden. Einige dubiosere Berichte ansonsten achtbarer Polarforscher und Abenteurer „beschrieben“ diese Öffnungen als zwischen 150 und
2.250 Kilometer weit. Einer der bedeutenden Menschen, von denen es heißt, sie hätten diese seltsame Erscheinung gesehen, ist der bekannte amerikanische Konteradmiral Richard Evelyn
Byrd, der 1947
die Eiskappe des Südpols überflog. Seine erstaunlichen überlieferten Berichte der seltsamen
Phänomene sind eine ungewisse Angelegenheit.
Andere bekannte Forscher, die auf ähnliche (aber nachweisbarere) verblüffende Anomalien im Bereich des Nordpols trafen, sind u.a. Dr. Frederick Cook im Jahre 1908 und Konteradmiral Peary 1909. Und lange vor ihnen machte der berühmte norwegische Polarforscher Fridtjof Nansen einige äußerst gespenstische Erfahrungen auf seiner Arktisexpedition 1885-86 auf der Suche nach dem Nordpol.
In seinem bekannten Buch „Die hohle Erde“ beschrieb Dr. R. W. Bernard,
Bachelor of Arts, Master of Arts und Doctor of Philosophy,
„Die Oberfläche der Erde misst etwa 500 Millionen Quadratkilometer, und ihr geschätztes Gewicht beträgt sechs Sextillionen Tonnen. Wäre die Erde eine solide Kugel, wäre ihr Gewicht weitaus
größer. Dies ist einer der wissenschaftlichen Hinweise, dass die Erde ein hohles Inneres besitzt. ... polare Vertiefungen und Öffnungen gebildet, die 2.250 Kilometer im Durchmesser
mäßen.”
(2.250 km entspricht etwa der Entfernung Berlin-Madrit. Die Öffnungen an den Polen währen bei diese Größe sicher längst offiziell entdeckt worden. – Anmerkung von Jophiel Wolfgang
Nebrig)
Bernard sagt weiter, der erste, der diese Theorie einer hohlen Erde mit Löchern an den Polen vorgebracht habe, sei William Reed gewesen, Autor des 1906 erschienenen Buches Phantom of the Poles, das die erste Zusammenstellung wissenschaftlichen Wissens zum Thema darstellt, basierend auf den Berichten der Arktisforscher. Das Buch unterstützt die Theorie einer hohlen Erde mit Öffnungen an den Polen. Offensichtlich schätzte Reed die Dicke der Erdkruste auf etwa 1.300 Kilometer Durchmesser und das hohle Innere auf ungefähr 10.250 Kilometer Durchmesser.
Auf Admiral Byrds Luftexpedition gab es ebenfalls Probleme mit den Instrumenten. In seinem Logbuch notierte er, wie sowohl sein Magnet- als auch sein Kreiselkompass zu „rotieren und schwanken“ begannen, und zwar in einem solchen Maße, dass sie „unfähig waren, mittels unserer Instrumente unseren Kurs zu halten“. Da er sich jedoch weit oben in einem Luftfahrzeug befand, konnte er mittels eines Sonnenkompasses seinen Kurs bestimmen, und er wusste, dass er sich dem Pol näherte.
Laut geologischer Untersuchungen im Arktischen Meer wird das Wasser beträchtlich tiefer, wenn wir uns 85° nördlicher Breite nähern. Nansen selbst prüfte die Tiefe an diesem Breitengrad und maß über 2.000 Faden (3.660 Meter), und er sagte, die Tiefe nehme weiter zu, je weiter nördlich er käme. (Die aktuellste offizielle Angabe für die geschätzte Meeresboden-Position des Nordpols ist 4.148 Meter)
Neuere Tiefseediagramme des arktischen Meeresbodens zeigen zwei große parallele Bergrücken um die
polare Tiefsee-Ebene, wo der Nordpol sein soll. (Niemand kann sich hierbei jedoch sicher sein, nicht einmal heute. Das liegt an den ständigen Abweichungen des Magnetkompasses) Es handelt
sich um den Lomonosow-Rücken und die Nansen-Kordillere (auf einigen Karten auch Gakkel-Rücken genannt), und sie liegen 400 oder 500 Kilometer
auseinander. Somit scheinen sie den größtmöglichen Durchmesser eines möglichen Polarloches auf maximal etwa 400 Kilometer zu beschränken, im Gegensatz zu früheren Behauptungen von
über 1.000 Kilometer großen Löchern.
Würde herauskommen, dass dies der Fall ist, könnte es vielleicht die eigenartigen, „irrlichternen“, praktisch mythischen Logtagebücher von Konteradmiral Richard E. Byrd erklären. Angeblich hat er das Land jenseits der Pole tatsächlich besucht (d. h. er ging durch ein Polarloch in ein grünes,
warmes Land jenseits davon) und wurde von „seltsamen scheibenförmigen Fluggeräten“ mit seltsam vertrauten „Swastika“-Zeichen zu einem Landeplatz eskortiert. Von dort aus begleiteten
ihn und seinen Funker einige große, blonde Männer mittels einer „sich bewegenden Plattform ohne Räder“ in eine hochfuturistische, wundersame „Buck Rogers“-Stadt. Dort, wie Byrd
angeblich geschrieben haben soll, begegnete er dem scheinbar alterslosen patriarchalen Meister dieser Innenwelt (offenbar Arianni genannt).
(Die Rune „Swastika“ ist bei uns als Hakenkreuz bekannt. Sie wird auch
heute noch von asiatischen Völkern benutzt.
>>> Tadschikistan, wo das Hakenkreuz willkommen ist ~ Die Swastika, das Zeichen der Buddhas <<<
Die Arianni – oder auch Arier genannt –
wurde als 5. Wurzelrasse von den Sirianernauf der Erde angesiedelt.
Sie lebten ursprünglich im Norden Grönlands als das sagenhaft Königreich Thule. Nach der Vernichtung von Atlantis durch Dunkelkräfte vor 12.500 Jahren zogen sie sich in die innere Erde zurück, wo sie
heute noch leben.
Nach unseren Informationen benutzen die Meruvianer, die 6. Wurzelrasse aus
den Plejaden kommend, UFOs, deren Baupläne sie dem 3. Reich zur Verfügung stellten; aber nur unter der Bedingeung, dass die deutschen UFOs nie an Kampfhandlungen teilnehmen.
Die deutschen UFOs haben im Hitler-Deutschland eine (unbedingt friedliche) Rolle gespielt. Bei
Kriegsende sind sie mit nach Neuschwabenland in die innere Erde „umgezogen“. – Anmerkung von Jophiel Wolfgang Nebrig)
Der Leibwächter des Meisters sprach Englisch mit nordischem oder deutschem Akzent. Er führte
Byrd und seinen Kollegen Howie in ein Gästezimmer, wo sie für kurze Zeit alleingelassen wurden. Dann erschienen angeblich zwei ihrer „wundersam aussehenden Gastgeber“ und eskortierten Byrd
nach unten, unter den Erdboden, mittels einer Art leise arbeitendem, offenem Aufzug. Sie informierten ihn, er werde zu einer Audienz mit dem Meister gebracht. Der Aufzug hielt, und Byrd wurde in
einen großen, palastartigen Raum geleitet, dessen luxuriöse und wunderbare Schönheit Byrds „Beschreibungsvermögen überstieg“.
Hier, so angeblich von Byrd überliefert, wurde er herzlich begrüßt und von diesem Individuum freundlich unterhalten. Dann sprach der Meister lange Zeit mit ihm über all die sinnlosen Kriege
und die anderen dumm-zerstörerischen Aktivitäten der äußeren Rasse sowie ihrer närrischen Entwicklung von Waffen wie der Atombombe, bei der er darauf bestand, sie würde der Menschheit letztlich den
Untergang bescheren. „Zu dieser alarmierenden Zeit entsandten wir unsere Flugmaschinen, die Flügelräder , an eure Oberfläche, um herauszufinden, was eure Rasse getan
hatte“, sagte der Meister. Dann sagte der „Meister“, er sei bereits im Kontakt mit den großen Führern der Außenwelt gewesen und habe sie vor der schrecklichen Gefahr gewarnt, der sie der
Erde aussetzen, aber sie scheinen sich entschieden zu haben, ihn zu ignorieren.
Byrd war ausgewählt worden, die Tatsache zu bezeugen und zu beglaubigen, dass die Innenwelt der Arianni wirklich existiert und ihre Kultur und Wissenschaft derjenigen der Außenrasse um viele
Jahrtausende voraus war. Nun gab der Meister Byrd diese letzte Warnbotschaft, die er persönlich den Führern seiner Nation überbringen sollte, um sie vor der heraufdämmernden Gefahr zu warnen:
„Eure Rasse hat nun einen Punkt erreicht, an dem es keine Rückkehr mehr gibt, denn es gibt jene unter euch, die lieber eure Welt zerstören würden, als auf ihre Macht
zu verzichten“, wurde ihm gesagt. „Ein mächtiger Sturm braut sich in eurer Welt zusammen, ein schwarzer Zorn, der für viele Jahre nicht verraucht... Die dunklen Zeiten, die für eure
Rasse anbrechen werden, werden die Erde bedecken wie ein Leichentuch, doch ich glaube, einige von euch werden diesen Sturm überleben. In großer
Ferne sehen wir eine neue Welt aus den Ruinen eurer Rasse entstehen... Wenn diese Zeit anbricht, werden wir wieder herauskommen und euch dabei helfen, eure Kultur und
Rasse wiederzubeleben.”
Nach dieser erstaunlichen Audienz ging Byrd wieder zu seinem gleichsam verblüfften Kompagnon Howie zurück, und sie wurden von
den beiden blonden Übermenschen mittels der sich bewegenden Plattform zu ihrem Flugzeug zurückgebracht, dessen Motoren bereits im Leerlauf waren. Sie gingen an Bord, und sobald die Frachttür
geschlossen war, wurde das Flugzeug von einer unsichtbaren Kraft bis auf 825 Meter hochgehoben, wo sie von zwei der seltsamen Kreisflügler begleitet wurden. Die Kontrollen ihres Flugzeugs waren auf
geheimnisvolle Weise blockiert, und die Kreisflügler brachten sie mittels einer unbekannten Kraft oder eines Kraftfeldes „mit sehr hoher Geschwindigkeit“, wie Byrd angeblich schrieb, durch
die Eingangsöffnung. Sobald sie draußen waren, verabschiedeten sich die Flügelräder mit dem folgenden Abschiedsgruß über den Funkempfänger des Flugzeugs: „Wir verlassen Sie jetzt,
Admiral, Ihre Kontrollen sind frei. Auf Wiedersehen!“ Von da an flogen Byrd und sein Begleiter, der Funker Howie (von dem wir leider keine weitere Erwähnung in Byrds
geheimnisvollen Tagebüchern finden), ohne Zwischenfall über Schnee und Eis der Arktis zu ihrem Basislager am Rande der Süpol-Eiskappe zurück.
Am 11. März 1947 nahm Byrd an einem Stabsmeeting im Pentagon teil, wo er seine erstaunliche Entdeckung und Erfahrung in ganzer Länge wiedergegeben haben soll. Alles wurde sorgsam aufgezeichnet, und
der Präsident Harry S. Truman wurde darüber in Kenntnis gesetzt. Dann wurde Byrd einige Stunden festgehalten und sehr intensiv von Top-Sicherheitsleuten befragt sowie von einem medizinischen Team der
Regierung körperlich untersucht. Nach dieser langgezogenen Feuerprobe sah er sich unter die strikte Überwachung der National Security Provisions der USA gestellt. Ihm wurde der recht unglaubliche
Befehl erteilt, „zu schweigen in Hinblick auf alles, was ich erfahren habe, der Menschheit zuliebe“. Die Berichte besagen, er sei intensiv daran erinnert worden, er wäre ein Mann des
Militärs und müsse Befehlen Folge leisten.
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Zur Geschichte:
Vor ca. 30.000 Jahren bevölkerte die 5. Wurzelrasse, die Arianni(oder auch Arier - aus dem Sirius-B-System) die Erde. Sie siedelten am Nordpol. Die beiden Pole waren auf Grund der bestehenden Firmamente (riesige Hohlspiegel aus Eis) im Orbit eine warme Klimazone. Als Atlantis vor 12.500 Jahren von den Anunnaki vernichtet (Beginn das Kali-Yuga, das dunkle Zeitalter, die Finsternis) und die Firmamente zerstört wurden, zogen sich die Arianni in die innere Erde zurück, wo sie heute noch leben. Sie sind humanoid, 3-4 m groß und haben ihr volles Bewusstsein. Sie leben in der 8. Dimmension.
Am 03. April 1829 segelte der schwedische Fischer Jens Jansen mit seinem Sohn Olaf (1811-1906) zum Fischfang in Richtung Nordpol und kam durch eine riesige Öffnung in die innere Erde. Beide verweilten dort 4 Jahre und 8 Monate unter den Arianni. Der Vater verunglückte auf dem Rückweg durch das „Südpolloch“. Olaf Jansen rettete sich auf einen treibenden Eisberg und wurde dort von einem schottischen Walfänger gerettet. Als er von seinen Erlebnissen berichtete, wies man ihn für viele Jahre in eine psychiatrische Klinik ein. Nach seiner Entlassung aus dieser siedelte er nach Amerika um schwieg über seine Erlebtes. Kurz vor seinem Tod im hohen Alter erzählte er seine Geschichte. Sie ist jetzt im Internet unter http://home.datacomm.ch/j.wehner/erde/index.html nachzulesen.
Am 10.05.1884 stand in der „Norwood
Revue“ in England der erster offizieller Hinweis, dass die Erde hohl sein muss:
Wir bestätigen nicht, dass das Eis bis hinauf zum Pol geht. Wenn man einmal durch die große Eisbarriere hindurch gebrochen ist, erschließt sich dem Forscher eine neue Welt. Das Klima ist mild wie
das Englands und später balsamgleich wie auf den griechischen Inseln.
Dies kann man auf www.hohle-erde.de nachlesen.
Im Jahr 1938
entdeckte eine deutsche Expedition am Südpol den Eingang zur inneren Erde. Sie steckten dort ein Gebiet von der Größe des deutschen Reiches ab und nannten es Neuschwabenland. Damals ging nachweisbar folgende Meldung durch den deutschen Rundfunk:
“Wir haben am Südpol eine Stelle gefunden, wohin sich der Führer (nach seiner Amtszeit) zurück ziehen kann.” Die Arianni im Erdinneren bezeichneten sie als Arier. Deshalb versuchte man die
Arier im Dritten
Reichnachzuzüchten, um sich deren besonderen Eigenschaften (volles Bewusstsein) zu Nutze
machen, was natürlich nicht gelingen konnte. Tatsächlich ließ sich Anfang Mai 1945 Adolf Hitler von der Fliegerin Elly Beinhorn aus Berlin nach Spanien ausfliegen. Mit einem spanischen Flugzeug
flüchtete er dann weiter nach Argentinien, von wo ihn Leute des deutschen Stützpunktes aus Neuschwabenland abholten und den Schwerkranken zu den Arianni brachten. So kam Adolf Hitler 1946 in der
inneren Erde an. (Heute leben immer noch Deutsche im inneren Neuschwabenland.)
Adolf Hiltler war übrigens Vegetarier. Also wusste er wahrscheinlich auch von der schädlichen Wirkung des Fleisch-Essens.
Die Meruvianer leben heute noch unerkannt mitten unter uns. Sie sind die Konstrukteure der UFOs aus dem Dritten Reich der Haunebu- und Vril-Serie. Sie
gaben dfie Baupläne nur unter der Bedingung weiter, dass diese UFOs nie an Kampfhandlungen teilnehmen. Deshalb haben sich diese deutschen UFOs, die den Alleirten weit überlegen waren, nie an Kämpfen
beteiligt. Die Meruvianer sind wie alle Wurzelrassen (außer die späten Atlanter) ein friedliches Volk. Heute sind diese deutschen UFOs in der inneren Erde stationiert, wohin auch viele deutsche
U-Boote kurz vor Kriegsende hingeflüchtet sind. Doch von ihnen geht keine Gefahr aus. In der inneren Erde herrscht absoluter Frieden!
Nach dem 2. Weltkrieg suchten die Alliierten
am Südpol nach Hitler. Die USA verlegte eine ganze Armee unter der Führung von Admiral Byrdan den Südpol bei ihrem Unternehmen, die angeblich nur eine Übung sein sollte bzw. wissenschaftlichen Zwecken
dienen sollte. Sie nannten es Operation Highjump. Bei dieser Suche fliegt am 14.02.1947 Admiral Richard Evelyn Byrd durch eine riesige Öffnung im Südpolarbereich direkt in die Innere Erde zu unseren Geschwistern, ins Reich der Arianni (in Asien als Königreich Agarthi
bekannt). Dort traf er unter anderem auch auf Adolf Hitler. Am 02.03.1947 wurde im Pentagon und von Präsident Truman die absolute Geheimhaltung dieses Fluges und des Wissens darum befohlen. Das
Tagebuch von Admiral Richard E. Byrd zur Reise ins innere der Erde wurde nach seinem Tod von seinem Sohn veröffentlich unter: http://pousada.ch/erde/byrd.html <<< Homepage-Seite nicht mehr im Netz - der damaligen Text als
pdf-Datei.
Die Arianni wohnen seit dem Untergangs von Atlantisvor 12.500 Jahren im Inneren der Erde. Mit ihnen leben dort Reste der Hyperboräaner, Restes der Lemurianer, die
das Ende Lemurias vor 25.000 Jahren überlebt haben und auch Reste der Atlanter.
Hier finden sich die letzten lebenden Überreste des Antiken Lemuria. – aus der
Sirius-Botschaft vom 14.05.2002.
Und hier die belegbaren Tatsachen
1938/1939 ging nachweisbar folgende Meldung durch den deutschen Rundfunk: “Wir haben am Südpol eine Stelle gefunden, wohin sich der Führer (nach seiner Amtszeit) zurück ziehen kann.”
Festgehaltene Aussprüche
von Karl Dönitz (Oberbefehlshaber der deutschen Kriegsmarine)
Er sagte Anfang der 40er Jahre: “Meine U-Boot-Fahrer entdeckten ein echtes irdisches Paradies.” - gemeint war
am Südpol.
1944 sagte er: “Die deutsche U-Boot-Flotte ist stolz darauf, dass sie für den Führer in einem anderen Ende der Welt ein irdisches Paradies errichtet hat, eine uneinnehmbare Festung.”
Admiral Byrd und Operation Highjump
Am 02.12.1946 sagte Admiral E. Byrd: “Diese Reise hat militärischen Charakter”. Später
wurde sie als wissenschaftliche Expedition deklariert. Diese Expedition sollte am Südpol 6 Monate dauern und bestand aus: 1 Flugzeugträger, 12 Kriegsschiffe, 1 U-Boot,
über 20 Flugzeuge + Hubschrauber und 5.000 Mann Besatzung
Die WELT behauptet in ihrem Artikel vom 06.12.2008 >Als Hitlers Hakenkreuzfahne am Südpol wehte<
(unter WELT-ONLINE: www.welt.de/wissenschaft/history/article2834129/Als-Hitlers-Hakenkreuzfahne-am-Suedpol-wehte.html?page=2#comment),
dass diese Flotte lediglich Kriegsgerät unter tiefen Temperaturen testen sollte. Warum dann nicht am Nordpol? Der war doch gleich “um die Ecke”! Der Südpol ist ja tausende von km weiter entfernt. Hat
man denn wirklich keine bessere Ausrede finden können?
Nach etwa 2 Monaten (am
26.02.1947) wurde diese amerikanische Flotte von unbekannten Flugobjekten (UFOs/Flugscheiben) angegriffen. Sie tauchten aus dem Wasser auf griffen an und tauchten wieder in die Fluten
ab.
Der erfahrene Militärflieger John Sayerson, Zeuge und Teilnehmen der Expedition (Highjump),
beschrieb den dramatischen Kampf vom 26. Februar 1947 mit folgenden Worten:
„Die Dinger tauchten aus dem Wasser wie vom Teufel verfolgt auf und flogen zwischen den Masten mit solcher Geschwindigkeit herum, das durch die Windwirbel die Antennen rissen. Einige Flugzeuge, die
es geschafft hatten von der Casablanca (Flugzeugträger) zu starten, sind wenige Augenblicke später getroffen von unbekannten Strahlen, die aus den fliegenden Untertassen kamen, neben dem
Schiff abgestürzt.
Ich befand mich zu diesem Zeitpunkt auf dem Deck der Casablanca und begriff überhaupt nichts. Diese Dinger flogen völlig geräuschlos zwischen unseren Schiffen und spuckten tödliches Feuer.
Plötzlich ging der Torpedobootzerstörer Matdock, der sich etwas 10 Meilen von uns entfernt befand, in Flammen auf und begann zu sinken. Trotz der Gefahr entsandten andere Schiffe
Rettungsboote. Der Alptraum dauerte etwa 20 Minuten.
Als die fliegenden Untertassen wieder ins Wasser abtauchten, begangen wir unsere Verluste zu zählen. Sie waren furchtbar.“
Dieser Angriff dauert ca. 20 min und danach waren 1 Torpedobootzerstörer und mehrere Flugzeuge zerstört und
mehrere Dutzend Soldaten und Offiziere gefallen. Der Gegner, wer auch immer das war, hatte keine Verluste.
Byrd brach die Expedition sofort ab und verließ fluchtartig die Antarktis. Bei seiner Rückkehr erklärte er: “Im Falle eines neuen Krieges kann Amerika von einem Feind angegriffen werden, der in der
Lage ist, von einem Pol zum anderen mit unglaublicher Geschwindigkeit zu fliegen.” (Die Entwicklung der
Flugzeuge war damals auf dem Stand von Propellermaschinen, die gerade mal die Strecke Amerika-Europa schafften.)
Geschichtsdokumente über Reichsdeutsche UFOs und Admiral E. Byrds Operation
Highjump:
mpeg-Datei 4,7 MB >>> <<<
Ein Buch erschien in den 60er Jahren in der DDR (auch als Hörspiel für Kinder im
Rundfunk). Was hier in ein Kinderbuch “verpackt” wurde, deckt sich viel mit den Aussagen der „Norwood Revue“ vom 10.05.1884 und von Olaf Janson. Wie kommt dieses Wissen in das Buch? Offensichtlich glaubte der Autor an die Existenz der inneren Erde. Kannte
er den Bericht von Olaf Janson? Oder hatte er von Überlieferungen gehört; von Russen, die auch ein Stück ins Innere der Erde gekommen waren. Bis zu den Arianni sind diese Russen aber nicht
gekommen.

Im April 1914 macht sich eine Gruppe russischer Wissenschaftler auf den Weg, um unbekannte Gebiete des nördlichen Polargebietes zu erforschen. Gut ausgerüstet mit Hundeschlitten, Proviant,
Zelten, Meßgeräten und Munition, durchqueren die Männer die leblose Eiswüste. Tiefverhangene Wolken, Nebel, Schneestürme und grimmiger Frost sind ihre Begleiter. Plötzlich werden sie Zeugen
unbegreiflicher Erscheinungen: Der Kompaß verweigert seinen Dienst, die Temperatur steigt über Null, hinter dem Eisgürtel taucht erneut Tundra auf, die Sonne geht nachts nicht mehr unter, die
Erdachse scheint sich zu neigen ... Kündigt sich eine Katastrophe an?
An dieser Stelle sein noch darauf hingewiesen, dass die DDR-Führung alles spirituelle (und damit auch jegliche Hinweise
über eine hohle Erde) prinzipiell ablehnte und jegliche Art der Information darüber unterdrückte. Das Gleiche gilt auch für die Sowjet-Regierung und den gesamten Ostblock. Das dieses Buch trotzdem
erschien, war ein Wagnis von Schriftsteller und Verlag.
Die Erde wird sich in ihrem Äußeren gewaltig umgestalten. Deshalb wird ein Teil
der Menschheit auf eigenen Wunsch von 2009 bis 2012 in das Erdinnere umziehen. Die anderen werden in dieser Zeit auf andere Planeten ihres Wunsches gebracht. Dabei werden uns die Mitglieder
der Galaktischen
Föderation eine große Hilfe sein.
In anderen Quellen heißt es, dass wir nur für 14 Monaten die Eroberfläche verlassen müssen. In dieser Zeit gestalltet sich die Erde um. Warten wir es ab.
Kurzpräsentation zu Atlantis, Lemuria und hohle Erde
(falls kein Powerpoint installiert -> Powerpoint-Viever hier downloaden)
1830 ~ Reise des Olaf Janson mit seinem Vater ins Innere der Erde
http://home.datacomm.ch/j.wehner/erde/index.html
Hier der damaligen Text dieser Seite als pdf-Datei >>>
1947 ~ Reise des Admiral Richard Evelyn Byrd ins Innere der Erde während der Operation Highjump
http://pousada.ch/erde/byrd.html (<<< Homepage-Seite nicht mehr im Netz)
Hier der damaligen Text dieser Seite als
pdf-Datei >>>
2008 ~ Eine Astralreise in die innere Erde nach Posid >>>
Quelle : www.teleboom.de
Die Galaktische Föderation des LICHTS
