Ein kurzes Update zur Sonnenaktivität

Auf der Sonne gibt es weiterhin Eruptionen mit hervorgehende CME`s, zwei bis drei Plasmawolken sind gerade Richtung Erde unterwegs, ein geomagnetischer Sturm wird um den 5. und 6. Oktober erwartet, also ab heute.

Gestern gab es eine weitere CME, diese ereignete sich auf der anderen Seite der Sonne und werden Merkur und Venus treffen.(wobei für mich die Frage immer noch offen ist, inwieweit es wohl Wechselwirkungen gibt)

Was wann wo getroffen wird (auch Satelliten) ist zu sehen, wenn man unten im Spacewesther-Bericht auf CME's forecast trackklickt.

Der gewaltige Sonnenfleck 1302 ist nun weiter zur erdabgewandten Seite der Sonne "gewandert", aber es sind einige neue nachgerückt.

 

Gruß Anette

 

With eight active regions on the Earthsde of the sun, the chances of an Earth-directed eruption are increasing. Credit: SDO/HMI

 


http://spaceweather.com/

 

GEOMAGNETIC STORM WATCH: NOAA forecasters estimate a 30% chance of minor geomagnetic storms on Oct. 5th and 6th as a series of two to three CMEs sweeps past our planet. High-latitude sky watchers should be alert for auroras. Storm alerts: textvoice.

FARSIDE CME: Yesterday, October 4th, something exploded on the far side of the sun and propelled a spectacular CME into space. The Solar and Heliospheric Observatory recorded the cloud as it emerged from behind the sun's limb:

Analysts at the Goddard Space Weather Lab have combined observations from SOHO and the twin STEREO spacecraft to calculate the CME's trajectory: It is heading for Mercury. The CME will hit the innermost planet on Oct. 5th around 04:30 UT plus minus 7 hours. Energetic particles accelerated by shock waves at the leading edge of the cloud could also have minor effects on the MESSENGER probe in orbit around Mercury. The CME's forecast track shows that Venus might also receive a blow on Oct. 6th.

 

 

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Nachdem es in den letzten Tagen unter dem isländischen Gletschervulkan Katla relativ ruhig war, ereigneten sich in den letzten 24 Stunden wieder Schwarmbeben. Die meisten Beben fanden unter der Caldera statt. 3 Erschütterungen hatten eine Magnitude größer als 3.

Mögliche Ursache für die Schwarmbeben ist aufsteigendes Magma im Fördersystem des Vulkans. Die Vulkangemeinschaft wartet schon seit einigen Monaten auf einen Vulkanausbruch der Katla. Einige Forscher meinten, dass während des Sommers, unter dem Eis bereits eine kleine Eruption stattgefunden haben könnte.

Bis jetzt gibt es nur Spekulationen darüber, dass die Beben den Start eines neuen Vulkanausbruches anzeigen. Anderen Hinweise gibt es zur Zeit nicht. An der Oberfläche ist nichts zu sehen, die Pegel der Flüsse sind noch nicht gestiegen.

 

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