Ei wie schön, was sieht mein hölzernes Glasauge:

 

Vorsicht Plünderer: Pleite-Griechen kaufen mit Geld aus dem nächsten EU-Rettungsschirm 400 Kampfpanzer

Udo Ulfkotte

Sitzen Sie gut? Die Athener Regierung fühlt sich wegen der Sparmaßnahmen zunehmend vom eigenen Volk bedroht. Und jetzt kauft sie amerikanische Kampfpanzer. Ein Scherz? Nein, keineswegs.

http://info.kopp-verlag.de/data/image/udo_ulfkotte/2011-10/Panzer%20Griechenland/shutterstock_481879%20%28Small%29.jpgHellenic Defenceist eine griechische Webseite, die sich mit Fragen der Landesverteidigung befasst. Und dort wurde jetzt die Bombe veröffentlicht: Die USA haben einem Ersuchen der Griechen nach Lieferung von 400 amerikanischen Kampfpanzern des Typs M1A1Abramszugestimmt. Zudem werden die USA den Griechen etwa 100 gepanzerte Militärfahrzeuge liefern. Schwedische Journalisten reiben sichverwundert die Augen,Wirtschaftsjournalistenkommen aus dem Staunen nicht mehr heraus – und in Deutschland schweigen die Medien dazu.

 

Die Deutschen tragen die finanzielle Hauptlast für das Rettungsprogramm der Griechen und hätten mit dem Leopard einen eigenen Kampfpanzer anzubieten. Doch mal ganz abgesehen von der Frage, ob und wozu die Pleite-Griechen in einer Lage des drohenden Staatsbankrotts hunderte Kampfpanzer benötigen, sei die Frage gestellt, ob man Athen nicht endlich einfach den finanziellen Stecker ziehen sollte. Erst beschlossen die Griechen, mit unseren Rettungs-Milliarden eine Großmoschee in Athen zu bauen. Und nun verballern sie das noch nicht einmal ausbezahlte Geld gleich wieder an die Amerikaner. Wer solche Pleite-Griechen noch unterstützt, der ist ein Verbrecher. Denn die Griechenwollen mit dem Kauf amerikanischer Panzer die amerikanische Wirtschaft unterstützen. Nicht die europäische. Doch mit dem Datum vom 26.7.2011 und der »Referenz-Nummer der staatlichen Beihilfe SA.33204 (11/N)« gibt es für die Griechen die EU-Rettungsmilliarden als Hilfe zur »Behebung einer beträchtlichen Störung im Wirtschaftsleben«. Gemeint ist eine Störung im Wirtschaftsleben der EU, nicht der USA. Die Griechen betrügen uns offenkundig, wo auch immer sie können.

 

 

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Oberhalb der Kerdamec-Inseln, wo sich gestern das 6er – Beben ereignete kam es heute zu Erschütterungen mit Stärke 6.0.

Es ist die Gegend Tonga, dort ist der bekannte Tongagraben.

 

Ein Leser hat noch einen Link zu den Erdrutschen geschickt, die in Nepal nach dem großen Beben im September aufgetreten waren.

Die Übersetzung des Artikels kommt wohl aus der "Übersetztermaschine".

Gruß Anette

 

Erdrutsche in Nepal

http://earthquake-report.com/de/2011/10/07/nasa-satellite-images-reveal-numerous-landslides-after-the-nepal-sikkim-himalaya-m-6-9-earthquake/

 

 

http://earthquakes.tafoni.net/?hl=de

M 6.0, Tonga
October 08, 2011 08:53:14 GMT

 

http://www.seismo.ethz.ch/eq/latest/eq_detail_w/index?id=smi:gov.usgs/out.759602-0.460011116679212/20111008102513/origin/1

 

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Das Urantia Buch – Das Wort zum Wochenende 
La Tour, Georges de 1593-1652. "Der Apostel Andreas",
um 1620/25. Öl auf Leinwand, 60 x 47 cm. Aus einer Serie "Christus und die zwölf Apostel".
 
Schrift 139Die Zwölf Apostelhttp://www.urantia.org/de/das-urantia-buch/schrift-139-die-zwolf-apostel[…]1. Andreas, der Erstberufene(1548.5)139:1.1 Andreas, der dem Apostelkorps des Königreichs vorstand, wurde in Kapernaum geboren. Er war das älteste in einer Familie von fünf Kindern — er, sein Bruder Simon und drei Schwestern. Sein verstorbener Vater war in Bethsaida, dem Fischerhafen von Kapernaum, Partner von Zebedäus in einem Dörrfisch-Betrieb gewesen. Als Andreas Apostel wurde, war er ledig, zog aber zu seinem verheirateten Bruder Simon Petrus. Beide waren Fischer und Partner von Jakobus und Johannes, den Söhnen des Zebedäus.
(1548.6)139:1.2 Als Andreas im Jahr 26 n. Chr. zum Apostel berufen wurde, war er dreiunddreißig Jahre alt, ein ganzes Jahr älter als Jesus und der älteste der Apostel. Er war der Nachfahre einer Reihe hervorragender Ahnen und der Fähigste unter den Zwölfen. Außer in der Redekunst war er seinen Gefährten in nahezu jeder denkbaren Fähigkeit ebenbürtig. Jesus gab Andreas nie einen Beinamen, eine brüderliche Benennung. So wie die Apostel Jesus bald mit Meister anredeten, gebrauchten sie auch für Andreas einen Ausdruck, der gleichbedeutend mit Chef war.
(1549.1)139:1.3 Andreas war ein guter Organisator, aber ein noch besserer Verwalter. Er war einer der vier Apostel, die zum inneren Kreis gehörten, aber seine Ernennung zum Haupt der apostolischen Gruppe durch Jesus brachte es mit sich, dass er mit seinen Brüdern Dienst tat, während die anderen drei sich eines sehr engen Umgangs mit dem Meister erfreuten. Andreas blieb bis ganz zuletzt Vorsteher des Apostelkorps.
(1549.2)139:1.4 Andreas war zwar nie ein wirkungsvoller Prediger, aber in der persönlichen Arbeit sehr erfolgreich. Er war der Pionier der Sendboten des Königreichs, brachte er doch als erstgewählter Apostel unverzüglich seinen Bruder Simon zu Jesus, Simon, der in der Folgezeit einer der größten Prediger des Königreichs wurde. Jesus hatte in Andreas seine Hauptstütze, wenn er bei der Ausbildung der Zwölf zu Botschaftern des Königreichs das Mittel der persönlichen Arbeit anwendete.
(1549.3)139:1.5 Ob Jesus die Apostel im engen Kreis lehrte oder ob er der Menge predigte, Andreas war im allgemeinen über das, was vor sich ging, unterrichtet; er war ein verständnisvoller stellvertretender Chef und tüchtiger Verwalter. Er fällte prompte Entscheidungen in allen Angelegenheiten, die an ihn herangetragen wurden, es sei denn, er fand, ein Problem liege außerhalb seines Zuständigkeitsbereiches; in diesem Fall unterbreitete er es unverzüglich Jesus.
(1549.4)139:1.6 Andreas und Petrus waren sehr verschieden in Charakter und Temperament, aber es muss zu ihrer Ehre festgehalten werden, dass sie sich wunderbar vertrugen. Nie beneidete Andreas Petrus wegen seines Rednertalents. Selten sieht man einen älteren Mann von der Art des Andreas auf einen jüngeren und begabten Bruder einen solch starken Einfluss ausüben. Andreas und Petrus schienen sich nie auch nur im leisesten um ihre Fähigkeiten und Leistungen zu beneiden. Spät am Abend des Pfingsttages, als hauptsächlich dank der energischen und inspirierenden Predigt des Petrus dem Königreich zweitausend Seelen hinzugewonnen wurden, sagte Andreas zu seinem Bruder: „Ich wäre zu so etwas außerstande, aber ich bin glücklich, einen Bruder zu haben, der es kann.“ Worauf Petrus erwiderte: „Und hättest du mich nicht zum Meister geführt und durch deine Unbeirrbarkeit bei ihm behalten, wäre ich jetzt nicht hier gewesen, dies zu tun.“ Andreas und Petrus waren die Ausnahme von der Regel, womit sie bewiesen, dass sogar Brüder friedlich und wirkungsvoll zusammenarbeiten können.
(1549.5)139:1.7 Nach Pfingsten war Petrus ein berühmter Mann; aber der ältere Andreas nahm nie daran Anstoß, während seines restlichen Lebens als „Bruder des Simon Petrus“ vorgestellt zu werden.
(1549.6)139:1.8 Von allen Aposteln war Andreas der beste Menschenkenner. Er wusste bereits, dass sich in Judas Iskariots Herzen Unheil zusammenbraute, als noch keiner von den anderen vermutete, dass bei ihrem Kassenwart etwas nicht stimmte; aber er teilte seine Befürchtungen keinem von ihnen mit. Sein großer Dienst am Königreich war die Beratung von Petrus, Jakobus und Johannes bei der Auswahl der ersten Missionare, die zur Verkündigung des Evangeliums ausgesandt wurden. Auch beriet er diese ersten Führer bei der Organisation der Verwaltungsangelegenheiten des Königreichs. Andreas besaß die große Gabe, die verborgenen Talente und latenten Anlagen junger Menschen zu entdecken.
(1549.7)139:1.9 Sehr bald nach Jesu Himmelfahrt begann Andreas mit einer persönlichen Aufzeichnung vieler Aussprüche und Taten seines verstorbenen Meisters. Nach Andreas‘ Tod wurden von diesen privaten Aufzeichnungen weitere Abschriften angefertigt, die unter den ersten Lehrern der christlichen Kirche frei zirkulierten. Diese formlosen Notizen des Andreas wurden später bearbeitet, verbessert, abgeändert und ergänzt, bis aus ihnen eine ziemlich fortlaufende Darstellung des Erdenlebens des Meisters wurde. Die letzte dieser wenigen abgeänderten und verbesserten Abschriften wurde in Alexandrien ein Raub der Flammen etwa hundert Jahre nach der Niederschrift des Originals durch den Erstberufenen der zwölf Apostel.
(1550.1)139:1.10 Andreas war ein Mann mit Scharfblick, folgerichtigem Denken und fester Entschlusskraft, und seine große Charakterstärke bestand in seiner hervorragenden Beständigkeit. Der Schwachpunkt seines Temperaments war sein Mangel an Enthusiasmus; oft unterließ er es, seine Gefährten durch kluges Lob zu ermutigen. Doch diese Zurückhaltung, die verdienstvollen Leistungen seiner Freunde zu rühmen, erwuchs aus seinem Abscheu vor Schmeichelei und Unaufrichtigkeit. Andreas war einer von jenen vielseitigen, ausgeglichenen Männern, die, aus eigener Kraft emporgekommen, in bescheidenen Unternehmungen erfolgreich sind.
(1550.2)139:1.11 Jeder einzelne der Apostel liebte Jesus, aber es ist auch wahr, dass jeder der Zwölf sich auf Grund eines bestimmten Charakterzugs von Jesu Persönlichkeit, der gerade diesen Apostel beeindruckte, zu ihm hingezogen fühlte. Andreas bewunderte an Jesus seine unveränderliche Aufrichtigkeit, seine ungekünstelte Würde. Wenn die Menschen Jesus einmal kannten, drängte es sie, ihn mit ihren Freunden zu teilen; sie wünschten wirklich, die ganze Welt möge ihn kennen.
(1550.3)139:1.12 Als die Apostel später durch die Verfolgungen endgültig aus Jerusalem vertrieben und überallhin verstreut wurden, zog Andreas durch Armenien, Kleinasien und Mazedonien und wurde, nachdem er viele Tausend ins Königreich geführt hatte, schließlich in Patras in Achaia verhaftet und gekreuzigt. Es dauerte ganze zwei Tage, bis dieser kräftige Mann am Kreuz starb, und während dieser tragischen Stunden fuhr er fort, die frohe Botschaft von der Erlösung durch das Königreich des Himmels wirkungsvoll zu verkünden.
[…]
(1547.2)138:10.2 1. Andreas, der zuerst gewählte Apostel, wurde zum Vorsitzenden und allgemeinen Leiter der Zwölf bestimmt. […]
 
Schrift 172Der Einzug in Jerusalemhttp://www.urantia.org/de/das-urantia-buch/schrift-172-der-einzug-in-jerusalem
 
5. Die Haltung der Apostel
 […] (1884.1)172:5.2 Andreas war völlig fassungslos, nahezu verwirrt. Er war der einzige Apostel, der nicht ernsthaft versuchte, die spontane Sympathiekundgebung des Volkes zu bewerten. Er war zu sehr vom Gedanken an seine Verantwortung als Haupt des Apostelkorps beherrscht, als dass er sich ernstlich Gedanken über Bedeutung oder Sinn der lauten Hosiannarufe der Menge gemacht hätte. Andreas war damit beschäftigt, einige seiner Gefährten im Auge zu behalten, von denen er befürchtete, sie könnten sich in der Erregung von ihren Gefühlen hinreißen lassen, insbesondere Petrus, Jakobus, Johannes und Simon Zelotes. Den ganzen Tag über und während der folgenden Tage machten Andreas ernsthafte Zweifel zu schaffen, doch nie teilte er seinen apostolischen Gefährten auch nur einen einzigen davon mit. Die Haltung einiger der Zwölf, die, wie er wusste, mit Schwertern bewaffnet waren, bereitete ihm Sorgen; aber er wusste nicht, dass auch sein eigener Bruder Petrus eine solche Waffe bei sich trug. Und so machte die Prozession nach Jerusalem auf Andreas einen vergleichsweise oberflächlichen Eindruck; zu sehr beschäftigten ihn die Verantwortlichkeiten seines Amtes, als dass er in anderer Weise hätte berührt werden können.
 
Herzlichst  Alexandra  

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Erschienen bei AH am 6.10.2011

 

Offener Brief an die RATO

(NATO und ihre Ratten-Söldner)

Timothy Bancroft-Hinchey

6. Oktober 2011

Übersetzung Remo Santini

 

An die NATO: Hört damit auf  zu versuchen, arme und arbeitslose junge Männer aus Ägypten, Tunesien, Pakistan und Afghanistan in euren widerlichen, westlichen Kreuzzug gegen Libyen zu locken! Hört damit auf, diese jungen Männer in den Tod zu schicken! Hört auf damit, sie darüber zu belügen, wie viel sie dafür bezahlt würden, und hört auf damit, Ausländer einzusetzen, um sie in eurem entsetzlichen, egoistischen Ölkrieg in Libyen zu verheizen!

 

Ich hätte nie gedacht, ich würde einmal Erbarmen mit den Ratten haben, die die NATO in Libyen als Söldner beschäftigt (entgegen internationalem Recht). Aber nun wende ich mich an diese jungen Männer, die in diese Falle gelockt werden, denen man Tausende von Dollars versprochen hat –, um dann getötet zu werden, und wenn nicht getötet, ohne Bezahlung nach Hause kehren. In einem Rollstuhl (von der NATO gemietet und ohne Zweifel zu einem hohen Abzahlungspreis). Paralysiert. Die NATO ist bankrott, und Tausende von Söldnern in Libyen haben mit dem Kämpfen aufgehört, weil sie seit Wochen nicht bezahlt worden sind.

 

Die Umstände in dieser Angelegenheit sind sehr, sehr verschieden von dem Unsinn, den die NATO und ihre gekauften Medien  herauslassen. Wenn die NATO oder ihre Subunternehmer euch kontaktieren, dann sagen sie euch, sie werden euch so und so viel pro Tag, so viel pro Woche oder so viel pro Monat bezahlen, um in Libyen Freiheit und Demokratie zu bringen, ein Land wiederaufzubauen und an einem neuen Modernisierungsprozess teilzunehmen, welcher in der Zukunft viele Möglichkeiten für neue Arbeitsplätze bieten werde. Das Land, um das es geht, ist Libyen, dessen Jamahiriya-System war und ist – und sein wird – das beste Regierungssystem, das es jemals gegeben hat –, und lasst uns ehrlich sein, dessen Bevölkerung vollkommen glücklich gewesen ist mit dem Lebensstandard, den ihm Oberst Ghaddafi verschafft hat.

 

Was die NATO euch nicht erzählt, ist

dass wenn ihr einmal in den Kampf gesandt worden seid, auf dem Boden, dann seid ihr allein. Allein, weil die NATO keine Truppen auf den Boden in Libyen bringen darf… (OK, jedermann weiss, dass sie es tut, jedermann weiss, dass Regierungen nicht über das Beteiligtsein von Spezialtruppen reden, und jedermann weiss, dass die Familien auch Geheimhaltung schwören müssen. Nun erkundigt euch nach der steigenden Anzahl von englischen Familien, deren Geliebte verschwunden sind, fragt nach der steigenden Anzahl von amerikanischen Familien. Allein in dieser Woche sind 383 Leichen von US-Spezialtruppen und -Fliegern von den libyschen Behörden in Ras Lanuf geborgen worden, wo die 82. Luftlandedivision eine schreckliche und demütigende Niederlage erlitten hat, komplett mit der Explosion eines Hercules-Flugzeugs, das mit jenen gefüllt war, die zum Töten gesandt wurden.) – Was, die US-Presse berichtete nichts darüber? Aber wenn die Sache heiss wird, dann rennen sie und schicken euch vorwärts. Schliesslich, so sagen sie, werdet ihr bezahlt werden und so könnt ihr auch etwas dafür tun…

 

Ha! Ha! Ha! Ha! Ha! Ha! Ha ! Ha ! Ha ! Seid ihr eigentlich blöd oder was?

 

Was die NATO euch nicht erzählt, ist

dass ihr nicht einen Cent bezahlt bekommen werdet, hauptsächlich weil die NATO überhaupt kein Geld mehr hat. In England zum Beispiel, hält David Cameron seiner Einwohnerschaft Vorträge, wie sie mit ihren Finanzen umzugehen habe, während er selbst zwei Milliarden Pfund in diesem mörderischen imperialistischen Abenteuer verbratet, weil sein Freund Sarkozy billiges Öl braucht, um seine Wirtschaft anzukurbeln, und weil er eine Regierung geerbt hat, die dadurch kompromittiert ist, dass sie die libysche Opposition an die Macht bringen will, damit die NATO Afrika rekolonisieren kann. Aber der FUKUS (Frankreich, UK, US) ist pleite.

 

Was die NATO euch nicht erzählt, ist

dass ihr durch diese kaltschnäuzige Organisation in den Tod geschickt werdet, deren Respekt für das menschliche Leben ganz offensichtlich gleich Null ist. Wie ein Moslem oder ein Christ für diese Organisation arbeiten kann, ist jenseits aller Logik – es ist, als verkauftet ihr eure Seele dem Teufel.

 

Und bevor die NATO euch etwas anderes erzählt: die grosse Mehrheit der Libyer steht hinter ihrer legitimen Regierung, der Jamahiriya; die grosse Mehrheit von jenen, die sie „Ratten“ nennen, sind Ausländer wie ihr, die ihr in Ägypten, Tunesien, Pakistan und Afghanistan rekrutiert worden seid.

 

Was die NATO euch nicht erzählt, ist

wie viele von euch getötet werden. Die libysche Armee ist sehr gut trainiert, besser als die Spezialeinheiten der NATO, sie ist sehr gut bewaffnet und verfügt über Reserven, die noch für Jahrzehnte genügen. Die 150‘000 eurer Brüder, die verwesend und stinkend auf den Strassen Libyens liegen und seinen Sand vergiften, sind der Beweis für die Richtigkeit dieses Artikels. Dies ist die grauenhafte Wahrheit. Die NATO hat keinen Respekt für euch, ihre militärischen Führer lachen hinter eurem Rücken, weil euer Tod die Leute aus dem Westen davor bewahrt zu sterben, und die politischen Führer der NATO wissen noch nicht einmal, dass ihr existiert. In der vergangenen Woche sind 7000 RATO-Söldner gestorben. Die meisten von ihnen stammten aus Ägypten, Tunesien, Pakistan und Afghanistan.

 

Denkt daran, indem ihr nach Libyen geht, kämpft ihr als Söldner für eine ausländische Macht zu Gunsten der habgierigen Eigeninteressen der FUKUS-Länder: Öl. Zudem kämpft ihr gegen gute Moslems und gegen Menschen, die rechtmässig ihr Land verteidigen werden. Wenn euer Heim überfallen wird, dann übergebt ihr nicht dem Räuber die Schlüssel, oder würdet ihr?

 

Anstatt beim Teufel zu unterschreiben, der euch in diese Falle locken will, macht euch und Tausenden eurer Brüder einen Gefallen: Behandelt die Person, die versucht euch zum Unterschreiben zu überreden so, wie ihr den Teufel behandeln würdet. Tut die anständige Sache. Lasst euch und eure Familie nicht von der NATO vergewaltigen.

 

Timothy Bancroft-Hinchey

 

Pravda.ru

 

http://english.pravda.ru//opinion/columnists/06-10-2011/119239-rato_libya-o/

 

 

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