Von klugen Tieren können wir nur lernen, selbst von den von den von uns Menschen schändlich missbrauchten Herdentieren.
Gruß Jaya
http://www.initiative.cc/Artikel/2006_07_06%20Weisheit%20der%20Tiere.htm
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ARD-Dokumentation: Was der WWF verschweigtIn einer für deutsche Verhältnisse bahnbrechenden Dokumentation von Wilfried Huismann über die Praktiken und Hintergründe des WWF strahlte
die ARD am späten Dienstagabend eine 45-minütige Dokumentation zum Thema: "Was uns der WWF verschweigt: Der Pakt mit dem Panda" aus. Der Film ist noch bis zum 29.6. zu sehen auf:
http://www.ardmediathek.de/ard/servlet/content/3517006?s=Pakt+mit+dem+Panda
und auf youtube - http://www.youtube.com/watch?v=Jnqg12v4qJQ
Wie die Süddeutsche Zeitung schreibt, dokumentiert Huismann in dem Film, "daß der WWF offenbar zweifelhaften Unternehmen zu 'Nachhaltigkeitszertifikaten' verhilft. Der Verband arbeitet an 'runden
Tischen' mit Gentechnikunternehmen wie dem Agrargiganten Monsanto und dem multinationalen Konzern Wilmar zusammen – und bestätigt ihnen demnach, daß sie 'nachhaltig' Soja und Palmöl produzieren."
In dem Film wird u.a. die "massenhafte, oft gewalttätige Vertreibung von Naturvölkern in Indien und Indonesien" gezeigt, so die SZ. Huismann habe in Indonesien eine Plantage besucht, "in der
ungefilterte Abwässer im Boden versinken – sie wird den Recherchen zufolge gerade mit Hilfe des WWF als 'nachhaltig' zertifiziert." Mit diesem Zertifikat könne "das Unternehmen in Europa den
Zuschuß für 'regenerative Energie' kassieren', sagt der Sprecher im Film." Das sei für beide Seiten ein "lohnendes Geschäft".
Neben diesen ungeheuerlichen Praktiken wird ein anderer Punkt angesprochen, den in Deutschland bisher nur die BüSo exponiert hat – nämlich die imperialen Ursprünge des WWF, vor allem die Rolle
von Prinz Philip und Prinz Bernhard der Niederlande. Derselbe Prinz Philip hat nie ein Hehl daraus gemacht, daß er die sog. Überbevölkerung als größtes Problem ansieht und gern als "tödliches
Virus" wiedergeboren werden möchte.
Die Enthüllungen des Films werden die naiven Zeitgenossen, die sich von den teuren Werbekampagnen des WWF zum angeblichen Schutz von Tieren und Natur bisher haben einlullen lassen, sehr
ernüchtern. Das dürfte auch der Grund für die legalen Druckmitteln sein, die der WWF im Vorfeld der Ausstrahlung offenbar einsetzte.
Der Film bietet eine gute Basis, um auch den nächsten Erkenntnisschritt zu vollziehen: daß es sich nämlich bei dem angeblich menschengemachten Klimawandel und der deswegen angeblich nötigen
CO2-Reduktion um eine einzige große Lüge, zum alleinigen Vorteil des globalisierten Britischen Empire und seiner Finanzoligarchie handelt.
Auch der WWF betreibt übrigens einen Hedgefonds – die Living Planet Fund Management Company mit Sitz in Genf. Der Webseite livingplanetfund zufolge besteht seine Hauptaktivität in der Schaffung
und Verwaltung von „verantwortungsbewußten" Investmentprodukten. Der Fonds hat es seit seiner Gründung 2003 auf einen Gewinn von 25% gebracht. Er profitiert aus Investitionen in sog. grüne
Technologien, kauft aber auch die Staatsschulden von Mitgliedsländern der Europäischen Union (EU), die seit kurzem von der EU garantiert werden.
Die künstliche Verknappung von Nahrungsmitteln durch Biosprit und Spekulation, sowie die Zerstörung unserer modernen Industrie- und Energieversorgung zugunsten sog. "nachhaltiger"
Energieproduktion ruiniert die Lebensgrundlagen der Menschheit und führt zu einer drastischen Reduktion des weltweiten Bevölkerungspotentials. Helfen Sie mit bei der Mobilisierung gegen diesen
Schwindel! http://www.bueso.de/aufruf-17-juni
-- Stephan Ossenkopp
Bürgerrechtsbewegung SolidaritätPostfach 42 41 5212083 Berlin
Telefon 030 936 24 906Telefax 030 497 60 583
ossenkopp@bueso.dewww.bueso.de
Spendenkonto:BüSoBerliner SparkasseBLZ 100 500 00Kontonr. 7200 22 878Verwendungszweck SPENDE
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Subject: Newsletter von www.norisgeo.de
Liebe Geomantiefreunde,
Ich schicke diesmal aktuelle Infos über Stuttgart 21. Es erscheint mir wichtig, sich nochmal die Argumente gegen das Projekt zu vergegenwärtigen. Es ist ja etwas Zeit seit der letzten "heißen Phase" verstrichen.
Herzliche Grüße
Wolfgang
Diese Informationen bitte gerne weitergeben!
Es folgen Infos zu Stuttgart 21 von Prof. Bodack (unten) und weitere (hier):
-
Die EU weit gueltige "Technische Spezifikation Infrastruktur" (TSI)
verbietet Bahnhoefe
mit Gefaellegleisen wie bei Stuttgart 21.
Darf S21 ein nicht EU-konformer Bahnhof werden, nur weil er schon genehmigt wurde?
- Neue Erkenntnisse ueber den Mineralwasserfluss (trage ich schon seit 2005 in meinen Vortraegen vor):
http://www.geologie21.de/neu_mineralwasserfluss.htm
Herzliche Gruesse
Hans-Joachim
Prof. Bodack spricht am Mittwoch (15.6.2011) um 19 Uhr in der Barbara-Kuenkelin-Halle in Schorndorf
"Stuttgart 21" scheitert in sechs Problemfeldern:
Ein aktueller Weiterbau ist unverantwortlich!
1. Fuer die Bahnanlagen am Flughafen (PFA 1.3) hat die DB seit 2002 mehrfach Plaene beim EBA (Eisenbahnbundesamt) eingereicht und ist damit gescheitert. Sie umfassen die Verbindung zur Neubaustrecke nach Wendlingen-Ulm, den Flughafen-Fernbahnhof und die Nutzung der S-Bahn-Anlagen auch fuer andere Zuege der Gaeubahn; u.a. bezweifelt das EBA die Leistungsfaehigkeit des vorhandenen Flughafen-S-Bahnhofs nach dem Umbau auf eingleisigen Betrieb.
Dieses Planfeststellungsverfahren sollte gemaess der DB-Planung Ende 2009 abgeschlossen sein -- tatsaechlich steht es seit 9 Jahren am Anfang: Die Planunterlagen sind noch gar nicht beim Regierungspraesidenten, das Anhoerungsverfahren ist noch nicht eroeffnet. Es muss erwartet werden, dass genehmigungsfaehige Plaene erhebliche Verbesserungen erfordern, wesentliche Mehrkosten im Gesamtprojekt verursachen und erst Ende 2013 rechtswirksam werden. Die Inbetriebnahme im Jahre 2019 erscheint ausgeschlossen, Bauarbeiten 2011 unnoetig und unwirtschaftlich!
Der Vorstand der DB erklaerte angesichts von Projektrisiken und Kostensteigerungen im Jahre 2002: "Insgesamt gilt fuer neue Projekte wie beispielsweise das Projekt Stuttgart 21 grundsaetzlich, dass eine Umsetzung erst nach abgeschlossenen Planfeststellungsverfahren erfolgt!" Mit aktuellen Bauarbeiten bricht die DB diese vom Vorstand abgegebene Versicherung!
2. Die von der DB vorgesehenen Kostenreduktionen von ca. 900 Mio. Euro, mit denen die Projektkosten auf 4088 Mio. Euro reduziert werden sollen, erscheinen in wesentlichen Anteilen nicht realisierbar. Die zur Reduzierung der Tunnelstaerken erforderlichen Genehmigungen erscheinen fraglich, die Kostenreduktionen durch verringerte Stahlpreise unrealistisch. Daher muss erwartet werden, dass nur ein Teil der vorgesehenen Einsparungen realisiert werden kann: Der Wert von 4,5 Mrd. Euro, der als Obergrenze fuer das Projekt von den Partnern festgelegt ist, ist auf der Basis der DB-Kalkulation ueberschritten.
3. Die DB hat 121 Risikofelder ermittelt, die in fast allen Faellen zu Kostensteigerungen fuehren koennen, jedoch nur eine einzige Chance für Kostensenkungen. Bei 47 Risiken und der einzigen Chance stehen im Saldo Kostensteigerungen von 1.264 Millionen Euro in den Listen der DB. Fuer die weiteren 73 Risiken gibt es keine Kostenangaben. Selbst wenn dafuer nur 50% der genannten Werte und nur eine durchschnittliche Eintrittswahrscheinlichkeit von 25% unterstellt werden, so wird die Obergrenze von 4,5 Mrd. Euro bei weitem ueberschritten werden: Gemaess der Vereinbarungen ist das Projekt zu beenden!
4. Die fuer S21 geforderten 49 Zuege ergeben eine durchschnittliche Belastung je Gleis von 6,1 Zuegen: Dieser Wert wird bislang bei keinem grossen Bahnhof der DB erreicht: er ist offensichtlich unmoeglich!
Der geforderte Stresstest ist nicht zu bestehen, wenn sinnvolle Anschluesse und eine gute Betriebsqualitaet erreicht werden sollen. In einer Analyse der groessten Bahnhoefe Deutschlands (veroeffentlicht in Eisenbahn-Revue International, Heft 6/2011) kommt Dr. Christoph Engelhardt zu dem Schluss, dass die grossen deutschen Durchgangsbahnhoefe (ohne S-Bahn) im Mittel 2,7 Zuege je Gleis in der Spitzenstunde schaffen, der Spitzenwert betraegt 4,2 Zuege. Dabei ist die Betriebsqualitaet im Vergleich zum jetzigen Hbf Stuttgart erheblich schlechter. Koeln Hbf erreicht danach mit 4,1 Zuegen den zweitbesten Wert (de facto waren es am 30.5.2011: 4,5); hier werden taeglich mehr als zwei Dutzend ICE-Zuege am Hbf vorbei geleitet und halten stattdessen in Koeln-Deutz/Messe. (Der in den Diskussionen genannte Bahnhof Bruessel-Central ist fuer einen Vergleich mit Stuttgart nicht geeignet, da in Bruessel die Umsteigeverbindungen in den Bahnhoefen Midi/Sud und Bruessel-Nord hergestellt werden).
5. Nach einem vom Umweltministerium des Landes B-W in Auftrag gegebenen Gutachten reicht die genehmigte Menge des abzupumpenden Grundwassers in Hoehe von 3 Millionen Kubikmeter nicht aus, um den Bau des Tiefbahnhofs zu ermoeglichen. Fuer die voraussichtlich erforderliche Menge von 6,8 Millionen Kubikmetern ist ein neues Genehmigungsverfahren notwendig: Ein aktueller Baubeginn erscheint unverantwortlich!
6. Vor der Bebauung frei werdender Bahnanlagen muessen diese stillgelegt und entwidmet werden. Das Allgemeine Eisenbahngesetz schreibt vor, dass dies nur dann genehmigt werden darf, wenn kein anderes Unternehmen die Bahnanlagen uebernehmen will. Die Absicht der DB, die neuen Anlagen als "Verlegung" der bisherigen zu deklarieren, um das Stilllegungsverfahren zu vermeiden, wird voraussichtlich nicht gelingen: Der Tiefbahnhof ist nicht für alle Zuege nutzbar, hat eine reduzierte Kapazitaet und ist von der Gaeubahn Rohr-Stuttgart gar nicht erreichbar. Der wissenschaftliche Dienst des Bundestags hat die Notwendigkeit eines speziellen Stilllegungsverfahrens bestaetigt. Das "Netzwerk Privatbahnen" hat eine diesbezuegliche Feststellungsklage angekuendigt.
Es ist absehbar, dass Teile des Kopfbahnhofs mit den notwendigen Zufahrten erhalten bleiben muessen: Die Flaechen dieser Bahnanlagen stehen fuer Bebauungen nicht zur Verfuegung – die entsprechenden, von der Stadt Stuttgart erhaltenen Grundstueckserloese muessen nebst Zinsen von der DB zurueckgezahlt werden und fehlen bei der Finanzierung des Grossprojekts. Vor allem entfaellt eine wesentliche Vertragsgrundlage, Stadt und Land koennen den Vertrag anfechten.
Herzliche Gruesse
karl-dieter bodack
--
Prof. Dipl.-Ing. Karl-Dieter Bodack, M.S.
Starenweg 11a . 82194 Groebenzell
Tel: 08142-53477, Fax: -593426
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Betreff: 5BN.de Newsletter Buch Band 1
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Band 2 wird sich planmäßig ausführlichst Wesensänderungen, Konstellationen, Sexualität, den Verlaufsformen, Schienen und zahlreichen weiteren Spezialthemen widmen.
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.... ich habe mit Absicht nicht "Mitarbeiter" geschrieben.....denn das enthielte ja noch "menschliches Potential".
Dies ist ein brandaktueller Erfahrungsbericht von einer Person, die ich kenne. Gruß Eve
BERICHT:
die nun folgende, krasse Geschichte möchte ich mit Euch teilen, um wieder einmal einen Beweis zu liefern, dass dieses System mit einem großen Schaden (oder besser Totalschaden) im Strassengraben liegt. Ich war heute beim Werksarzt und da wurde dem Fass der Boden ausgeschlagen.
Kurz zum Hintergrund:Ich arbeite seit einem Monat in einer Firma, wo ich Hartmetall schleifen und drehen muss. Da dieses Zeug extrem hart ist, benötigt man Diamant-Schleifscheiben, um dieses Hartmetall überhaupt bearbeiten zu können. Der Nachteil: Da 2 Schleifmaschienen gleichzeitig laufen, entsteht eine hohe Konzentration von Kobalt (oder Cobalt) und anderem Mist. Dieses Kobalt ist absolut Krebserregend und kommt dort in konzentrierter Form vor, da die Schleifmaschinen schon sehr alt sind und über KEINE Absaugeinrichtungen verfügen.Das Thema Kobalt ist schon lange dort ein Thema und die Firma hat bereits Ärger mit dem Werksarztzentrum (dort war ich heute – später mehr dazu)Man hatte bereits gedroht, wenn nicht sofort eine Absaugeinrichtung installiert wird, müsste der Arbeitsplatz still gelegt werden.
........das war am Anfang des Jahres!!!!!!!!!!! Jetzt haben wir bald Juli und noch immer hat sich nix getan! Auf welcher Gehaltsliste die wohl stehen???
Mein erster Arbeitstag:Ich hatte natürlich keine Ahnung von der Kobalt-Geschichte. Ich weiß zwar was ein Kobold ist, aber Kobalt kannte ich bis dato nicht.Am ersten Tag nahm man eine umfassende Sicherheitsunterweisung vor, doch es sollte sich herausstellen, dass man mir etwas wichtiges verschwiegen hat -> Kein Ton von der Kobalt-Belastung! Dabei weiß jeder Bescheid: Mein Chef, der Betriebsleiter, der Betriebsrat und so weiter! Aber niemand hielt es für nötig, mich aufzuklären und lies mich stattdessen ins offene Feuer laufen.Ein paar nette Arbeitskollegen haben mir erzählt, was es mit diesem Arbeitsplatz wirklich auf sich hat. Ich bin seit 13 Jahren in der Industrie tätig und da ist es nunmal nicht immer sauber – aber diese Kobaltbelastung ist kein Spaß mehr. Ein Kollege z.B. hatten einen 20-Fach erhöhten Wert, alles dokumentiert. Ich bin dankbar, dass ich eine Arbeit habe, aber meine Gesundheit steht noch ein Treppchen höher als der Lohn! Ich wusste am ersten Arbeitstag schon: Da kommt noch was!
Heute: Die Untersuchung vom WerksarztDie Krönung kam erst heute. Um 11 Uhr hatte ich einen Termin bei der arbeitsmedizinischen Vorsorgeuntersuchung. Für uns Metallfacharbeiter gibt die G20 Untersuchung (Hörtest, Sehtest) und darüber hinaus eine Urinuntersuchung und die typische "Hand"-Untersuchung vom Arzt, wo man abgetastet wird. Seit Jahren ist es in dieser Firma (vor allem an meinem Arbeitsplatz) jedoch wichtig und üblich, auch eine G40 Untersuchung zu machen. G40 bedeutet: Arbeiter, die dem Luftgrenzwert für krebserzeugende Gefahrstoffe (u.a. Kobalt) ausgesetzt sind, müssen auf diese untersucht werden.
Gut, ich meldete mich heute brav um 11 Uhr beim WAZ. Meine Arbeitskollegen sagten mir vorher noch, dass bei denen die Alarmglocken läuten, wenn die wissen, wo ich arbeite. Nun denn, ich hatte mich eh schon auf eine lange Diskussion eingestellt, denn ich wollte eine Stellungnahme des Arztes und wissen, warum bisher noch keine Absaugeinrichtung vorhanden ist.C.a. 1 Stunde hat alles gedauert, inkl. Wartezeit. Am Ende sagte dann der Arzt, dass es bei mir keinerlei gesundheitliche Bedenken gibt und wünschte mir einen schönen Tag. BUMMS!
Ich war verwirrt!!! Keine Silbe von Kobalt, gar nix.Nach ein paar Sekunden der Verwirrung fragte ich ihn schließlich, ob er denn nicht etwas vergessen hat? Er überlegte kurz und fing an sich zu Rechtfertigen: "Nunja, ich bin erst seit 4 Tagen hier......""WAS???" dachte ich. "Warum haben die jetzt einen neuen Arzt?"
Ich habe ihn schließlich über die Kobalt-Geschichte aufgeklärt. Er hört gespannt zu und sagte schließlich, dass für mich komischerweise nur eine G20 Untersuchung angeordnet ist!!!!!!!!!!! Meine Verwirrung dauerte diesmal etwas länger als ein paar Sekunden – und mit einer Mischung aus Entsetzen, Wut und Traurigkeit habe ich ihn dann gefragt, wie das denn bitteschön sein kann???? JEDER Mitarbeiter dieses Arbeitsplatzes muss die G40 Untersuchung machen, warum dann ich nicht? Daraufhin entgegnete er erneut, dass für mich eine G20 Untersuchung angeordnet ist - und gab mir am Ende aber vollkommen Recht. Und wer ordnete nur diese Untersuchung an? Meine Firma!!! Also hat mir die Firma a) bewusst wichtige Infos vorenthalten und b) auch noch eine wichtige Untersuchung verweigert. Dann c) haben sie (also das WAZ) den alten Arzt anscheinend versetzt, weil er sich für "uns" eingesetzt hat.
Muss ich noch mehr sagen? Unfassbar, wie dieses Korrupte System funktioniert. Da kann ich nur sagen: Das Spiel sollte jetzt beendet werden – GAME OVER !!!
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http://www.youtube.com/watch?v=4EdQITdoo1I
Wie die Gesellschaft [BRD-NGO] mit der Jugend umgeht und warum Ritalin so schlau macht
Wir hatten dieses Video schon vor geraumer Zeit mal verschickt, auch wenn die Einstelldaten Juni 2011 zeigen, es ist nicht neu. Es kam gerade wieder "vorbei" – darum verschicken wir es nochmal.
Alles Liebe
Eve
PS:
Vor zwei Jahren hat die Schulleitung der Kirchardter Hauptschule übrigens auch zugelassen, dass in der Aula ein Getränkeautomat mit "Softdrinks" aufgestellt wird – wo die Schüler dann Cola, Fanta, und vermutlich auch Coke Zero mit Aspartam kaufen können. Begründung: Die SMV hätte das beschlossen, dass dieser Automat aufgestellt wird.
Wenn sie demnächst beschließen, auch Alkopops in dem Automaten zu verkaufen....tja,...da hat die Schulleitung dann auch nix dagegen?
Ashtor 2012




