Pr Franz Aldlkofer in Frankreich: "Strahlenschutz im Widerspruch zur Wissenschaft" 

 

 

Ein bekannter Wissenschaftler sagt hierzu, dass er zu Beginn der 90ger Jahre auch an diesem Thema geforscht hat und diese Aussagen hier bestätigen kann. Allerdings wurde schon damals die "echte" Forschung korrumpiert, sein Chef zum Schweigen gebracht und er selbst gegangen. Ich habe den Artikel für die KT nur aus dem PDF rauskopiert, ihr könnt aber vom Link das Original herunterladen und auf dem Computer speichern.

Die ganze Produktpalette um Handy, I-phone, I-Pod, Blackberry etc. etc. wurde durch massive Gehirnwäsche und agressive Werbung dermaßen als gesellschaftliches Must-have stilisiert, dass bereits zu Beginn dieses Jahrtausends die Erstklässler-Schulranzen mit Handyfächern ausgestattet waren. Und das, obwohl es das klassische Handy nur 1 Dekade vorher noch gar nicht gab. Beim gestrigen Elternabend wurde diskutiert, ob beim Landschulheimaufenthalt wohl Handys zugelassen sein sollten. Der Klassenlehrer plädierte dafür und kommentierte, seit er ein Handy habe, wäre dieses Handy nie weiter als 3m von ihm entfernt gewesen (naja, er ist noch relativ jung...) ... aber das spricht schon Bände!

Grazyna Fosar und Franz Bludorf haben zum Thema sehr wertvolle Bücher geschrieben (z.B. "im Netz der Frequenzen") – die auch für Laien verständlich sind.

Gruß

Eve

 

 

Pr_Franz_Adlkofer_Strahlenschutz_im_Widerspruch_zur_Wissenschaft_Frankreich_Wald_von_Saou_17_09_2011

 
"Ein Land für die EHS" 17 09 2011  Wald von Saoû  Drôme – Frankreich
 
Strahlenschutz im Widerspruch zur Wissenschaft
Franz Adlkofer  
Pandora  -  Stiftung für unabhängige Forschung, Berlin
 
 
 
Keine  Technologie  hat  jemals  so  rasch  und  so  weitreichend  Eingang  in  den  Alltag  der
Menschen  gefunden  wie  der  Mobilfunk.  Innerhalb  von  nur  20  Jahren  ist  die  Zahl  der
Menschen, die das Mobiltelefon nutzen, weltweit von nahezu Null auf mehr als 4,6 Milliarden
angestiegen.  Die  jüngsten  von  ihnen  haben  kaum  das  dritte  Lebensjahr  überschritten.  Diese
Entwicklung  schafft  aus  wissenschaftlicher  Sicht  ein  schwerwiegendes  Problem:  Der  Stand
des  Wissens  über  die  biologischen  Wirkungen  hochfrequenter  elektromagnetischer  Felder
(HF-Strahlung)  niedriger  Intensität  ist  immer  noch  sehr  dürftig.  Die  gegenwärtigen
Grenzwerte  beruhen  auf  der  Annahme,  dass  sie  den  menschlichen  Organismus  zuverlässig
schützen,  weil  die  HF-Strahlung  biologisch  wirkungslos  ist,  sofern  sie  die  Temperatur  im
Gewebe  nicht  erhöht.  Diese  Annahme  steht  jedoch  im  Gegensatz  zu  den  Ergebnissen  von
zunehmend  mehr  Studien,  die  übereinstimmend  zeigen,  dass  biologische  Wirkungen  schon
weit unterhalb dieser Grenzwerte auftreten. Der Erkenntnis wird jedoch weder von der Mobil-funkindustrie noch von der Politik, die für den Schutz der Bevölkerung vor gesundheitlichen
Risiken die eigentliche Verantwortung trägt, Rechnung getragen. Somit trifft zu, dass gegen-wärtig das größte biophysikalische Experiment der Menschheitsgeschichte läuft, dessen Aus-gang ungewiss ist.   
 
Grenzwerte
Grenzwerte geben die maximal zulässigen Werte von schädlichen Substanzen z.B. im Trink-wasser und in der Luft oder von Lärm in Wohngebieten an, die zum Schutz der menschlichen
Gesundheit  nicht  überschritten  werden  dürfen.  Die  Grenzwerte  für  die  HF-Strahlung  stellen
sicher, dass die Energieabsorption im menschlich Körper oder Teilen davon, insbesondere im
Kopf,  so  gering  ist,  dass  eine  Schädigung  der  Gesundheit  durch  Erwärmung  ausgeschlossen
ist.  Grundlage  der  Grenzwertfestlegung  ist  der  jeweils  aktuelle  Stand  wissenschaftlicher
Forschung.  Wer  über  den  Stand  der  Forschung  bestimmt,  übernimmt  die  Verantwortung  für
den Schutz der Bevölkerung. Über die Notwendigkeit von Grenzwerten für die  HF-Strahlung
wurde bereits in die Zeit vor dem Zweiten Weltkrieg diskutiert Bei Ausbruch des Krieges, als
die  technische  Nutzung  insbesondere  für  militärische  Zwecke  zunehmend  an  Bedeutung
gewann,  wurden  gesundheitliche  Risiken,  worauf  frühe  Beobachtungen  hingewiesen  hatten,
nicht  mehr  beachtet.  Nach  dem  Kriege  sorgten  Militär  und  Industrie,  die  inzwischen  das
technische  Potenzial  der  HF-Strahlung  zu  schätzen  wussten,  über  Jahrzehnte  hinweg  dafür,
dass  von  dieser  Einstellung  nicht  abgewichen  wurde.  Unterstützung  erhielten  sie  von  der
Politik.
Ein  wichtiger  Meilenstein  zur  Durchsetzung  wirtschaftlicher  Interessen  bei  der  Grenzwert-festlegung  in  Europa  war  1992  die  Gründung  der  Internationalen  Kommission  zum  Schutze
vor  nicht-ionisierenden  Strahlen  (ICNIRP).  Diese  erfolgte  auf  Betreiben  von  Dr.  Mike
Repacholi,  dem  Leiter  des  so  genannten  EMF-Projektes  bei  der  WHO.  Die  ICNIRP  ist  ein
privater  Verein,  dem  Repacholi  als  sein  erster  Vorsitzender  die  offizielle  Anerkennung  der
WHO  und  der  EU  sowie  einiger  ihrer  Mitgliedstaten,  darunter  auch  Frankreich,  verschaffte.
In 2006 wechselte Repacholi von der WHO zur amerikanischen Elektroindustrie. Die ICNIRP
ging auf der Grundlage der Vorstellungen der Industrie  von der Annahme aus, dass es außer
thermischen Wirkungen keine anderen Wirkungen der HF-Strahlung  gibt. Für die 900 MHz-Felder  schlug  sie  4,5  W/m
2
vor,  für  die  1800  MHz-Felder  9  W/m
2
  und  für  die  2100  MHz-Felder  10  W/m
2
.  Diese  Vorschläge  [1],  die  lediglich  kurzfristige  und  unmittelbare
gesundheitliche  Störungen  durch  die  HF-Strahlung  ausschließen,  jedoch  Langzeitwirkungen
wie  die  Entstehung  von  Krebs  oder  neurodegenerativen  Erkrankungen  unberücksichtigt
lassen,  wurde  1998  von  der  WHO  und  der  EU  übernommen  und  ihren  Mitgliedsstaaten  zur
Anwendung empfohlen. Ausführliche Darstellung in [2].  
 
REFLEX-Studie
Ein besonderes Ärgernis für die Mobilfunkindustrie stellt die REFLEX-Studie dar,  weil ihre
Ergebnisse  der  Zuverlässigkeit  der  bestehenden  Grenzwerte  entschieden  widersprechen.
REFLEX  wurde  von  2000  bis  2004  von  12  Forschungsgruppen  aus  sieben  europäischen
Ländern  vorwiegend  mit  Mitteln  der  EU-Kommission  durchgeführt  und  von  mir  organisiert
und koordiniert. Die an der Medizinischen Universität in Wien erhaltenen Ergebnisse zeigten,
dass  sowohl  nieder-  als  auch  hochfrequente  elektromagnetische  Felder  über  ein  erbgut-schädigendes Potenzial verfügen. Gentoxische Wirkungen in  Form von  DNA-Strangbrüchen
waren  in  isolierten  menschlichen  Fibroblasten  nach  Exposition  gegenüber  der  UMTS-Strahlung  bereits  bei  einer  spezifischen  Absorptionsrate  (SAR)  von  0,05  W/kg,  also  schon
einem  Vierzigstel  des  geltenden  Grenzwertes  von  2,0  W/kg,  nachzuweisen.  Bei  der  GSM-Strahlung  war  unter  sonst  vergleichbaren  Bedingungen  ein  SAR-Wert  von  0,3  W/kg,  also
ungefähr ein Sechstel des geltenden Grenzwertes, erforderlich, um die DNA-Strangbruchrate
signifikant zu erhöhen.  Prof. Alexander  Lerchl,  damals als Mitglied und  seit 2009 als  Leiter
des  Ausschusses  Nichtionisierende  Strahlen  in  der  Strahlenschutzkommission  (SSK)  des
Bundesamtes für Strahlenschutz (BfS) in Deutschland für den Schutz der Bevölkerung mit zu-ständig, gelangte zu einer dramatischen Prognose: „Sollten  sich  die  Wiener  Forschungs-ergebnisse  bestätigen,  wäre  dies  der  Anfang  vom  Ende  des  Mobilfunks.“  Ob  aus  eigenem
Antrieb  oder  von  der  Mobilfunkindustrie  ermutigt:  Er  beschloss  zu  handeln  -  und  dabei  war
ihm jedes Mittel recht. Ausführliche Darstellung in [3].
 
Niederträchtige Kampagne gegen die REFLEX-Studie
Dass  Publikationen  mit  Befunden  wie  die  der  REFLEX-Studie  bei  der  Mobilfunkindustrie
und  ihren  Helfern  aus  der  Wissenschaft  auf  Skepsis  und  Ablehnung  stoßen,  ist  bekannt  und
vielfach belegt. Mein Plan, die REFLEX-Ergebnisse zur Grundlage eines neuen Forschungs-antrags  an  die  EU-Kommission  zu  machen,  in  dem  die  Wirkung  der  HF-Strahlung  statt  im
Reagenzglas  am  lebenden  Menschen  untersucht  werden  sollte,  dürfte  Abwehrmaßnahmen
geradezu herausgefordert haben. Für Lerchl war dies wohl der entscheidende Anstoß – wie ich
annehme  in  enger  Abstimmung  mit  seinen  Auftraggebern  -  gegen  die  Wiener  Publikationen
und  ihre  Autoren  auf  seine  Weise  vorzugehen.  Ihm  auffällig  erscheinende  statistische
Berechnungen  nahm  er  zum  Anlass,  um  zu  behaupten,  dass  es  sich  bei  den  REFLEX-Ergebnissen  um  Fälschungen  handele.  In  Prof.  Wolfgang  Schütz,  dem  Rektor  der
Medizinischen Universität Wien (MUW), und in den Medien fand er für seine Kampagne die
erforderliche  Unterstützung.  Hauptziel  der  gemeinschaftlichen  Aktivitäten  war  es,  die
Rücknahme  der  beiden  Publikationen  aus  der  wissenschaftlichen  Literatur  zu  erzwingen,  in
denen über die erbgutschädigende Wirkung der HF-Strahlung berichtet wird. Die moralische
Hinrichtung  der  Urheber  der  beunruhigenden  Erkenntnisse  wurde  billigend  in  Kauf
genommen.  Zwar  scheiterten  die  infamen  Versuche  an  der  Tatsache,  dass  es  zwei
Kommissionen  für  Ethik  in  der  Wissenschaft,  die  mit  der  Klärung  des  Falles  beauftragt
worden  waren,  trotz  großen  Bemühens  nicht  gelang,  die  behauptete  Fälschung  nachweisen.
Die Forschungsergebnisse dürften jedoch, obwohl sie in der wissenschaftlichen Literatur nach
wie vor verfügbar sind, nach dem Motto „Es bleibt immer etwas hängen“ irreparabel
geschädigt  sein.  Dass  sie  inzwischen  mehrfach  bestätigt  sind,  wird  offensichtlich  ignoriert  -
auch von der Internationalen Krebsforschungsagentur (IARC) in Lyon [4,5].  
 
Internationale Krebsforschungsagentur (IARC)
Die  Internationale  Krebsforschungsagentur  (IARC)  der  WHO  in  Lyon  hat  Ende  Mai  2011
hochfrequente  elektromagnetische  Felder,  zu  denen  die  Mobilfunkstrahlung  zählt,  als
„möglicherweise karzinogen“ eingestuft. Diese Entscheidung beruht auf dem Votum von 31
Wissenschaftlern  aus  14  Ländern,  die  von  der  IARC  vom  24.  bis  31.  Mai  2011  nach  Lyon
eingeladen  waren,  um  über  das  Krebsrisiko  der  Menschen,  die  dieser  Strahlung  ausgesetzt
sind, zu beraten. Den Ausschlag für die Klassifikation als „möglicherweise karzinogen“
gaben  die  jüngsten  Ergebnisse  epidemiologischer  Studien,  allen  voran  Teilprojekte  der
Interphone-Studie,  die  von  der  IARC  selbst  koordiniert  worden  war,  und  die  Studien  von
Prof.  Lennart Hardell von der schwedischen Universität in Örebro.  In diesen war nach lang-zeitiger (>10 Jahre) und intensiver Nutzung des Mobiltelefons ein erhöhtes Risiko für Gliome
(bösartige  Hirntumore)  und  Akustikusneurinome  (gutartige  Tumore  des  Gehörnervs)  be-obachtet  worden.  Ergebnisse  von  Tierversuchen  wurden  zumindest  als  weiterer  Hinweis  auf
eine karzinogene Wirkung der  Hochfrequenzstrahlung  gedeutet. Ergebnisse der Grundlagen-forschung, die nach Bestrahlung von isolierten menschlichen und tierischen Zellen, aber auch
von  lebenden  Tieren  selbst  Struktur-  und  Funktionsänderung  von  Genen  aufgezeigt  hatten
und  den  epidemiologischen  Beobachtungen  damit  besonderes  Gewicht  verliehen  hätten,
wurden dagegen so gut wie nicht gewürdigt. Wären diese Ergebnisse ihrer Bedeutung gemäß
berücksichtigt worden, hätte die Klassifikation nicht „möglicherweise karzinogen“, sondern
bereits jetzt „wahrscheinlich karzinogen“ lauten müssen. Einen  solchen  Schritt  wollte  man,
obwohl  von  einigen  wenigen  Teilnehmern  angemahnt,  weder  den  mobilfunkfreundlichen
Regierungen  der  Länder,  die  die  WHO  finanzieren,  noch  der  mächtigen    Telekommuni-kationsindustrie  zumuten.  Der  Glaube  an  die  Harmlosigkeit  der  Mobilfunkstrahlung  vereint
Politik  und  Industrie  schließlich  immer  noch,  wenn  vielleicht  auch  aus  unterschiedlichen
Gründen.  Trotz  der  jetzigen  Warnung  durch  die  IARC  werden  die  sich  ergänzenden
Interessen diese Gemeinsamkeit wohl noch eine Zeitlang aufrecht erhalten. Zur Verteidigung
der Interessen wird man, wie die Verleumdungsarbeit des Prof. Lerchl an der REFLEX-Studie
zeigt, bei der Wahl der Mittel auch in Zukunft keineswegs zimperlich sein.  
 
Pandora  -  Stiftung für unabhängige Forschung
Die  Geschichte  lehrt,  dass  die  Wissenschaft  von  Staat  und  Wirtschaft  für  eigennützige
Zwecke oft missbraucht worden ist und dass es mehr als genug Wissenschaftler gibt, die sich
beruflicher  und/oder  materieller  Vorteile  wegen  willig  missbrauchen  lassen.  Die  Stiftung
Pandora  wurde  gegründet,  um  den  Schaden,  der  den  Bürgern  Europas  auf  diese  Weise  ent-steht, aufzuzeigen und durch Information und Aufklärung entgegenzuwirken. Die Mängel, die
es  zu  beseitigen  gilt,  beruhen  ganz  maßgeblich  auf  einer  Irreführung  der  Öffentlichkeit  über
den Stand des Wissens. Die Aufgabe der Missinformation wird von den Entscheidungsträgern
in Staat und Wirtschaft willfährigen Wissenschaftlern übertragen, die offiziell zu „Experten“
ernannt  und  dann  in  nationale  und  internationale  Gremien  berufen  werden,  wo  sie  es  den
Regierungen mit ihrem Rat ermöglichen, die im Voraus gefassten Pläne zu verwirklichen. . In
dieser  Position  ist  es  auch  ihre  Aufgabe,  die  wissenschaftlichen  Fortschritte  in  den
unterschiedlichen Bereichen der Forschung kontinuierlich zu überwachen. Während sie dabei
die  Ergebnisse  kritischer  Wissenschaftler  gewohnheitsmäßig  diskriminieren,  machen  sie  die
eigenen,  die  nicht  selten  von  Staat  und/oder  Industrie  finanzierter  Pseudoforschung
entstammen,  zur  Richtschnur  ihres  Handelns.  Dieser  Umgang  mit  der  Wissenschaft  steht  im
krassen  Widerspruch  zum  Wertesystem,  dem  sich  die  Völker  Europas  verpflichtet  sehen.
Dass  sich  Entscheidungsträger  in  Politik  und Wirtschaft  durch  Missbrauch  der  Wissenschaft
auf  Kosten  der  Bevölkerung  über  dieses  Prinzip  ungestraft  hinwegsetzen  können,  kann  nur
verhindert werden,  wenn das Fehlverhalten  aufgedeckt wird. Dazu will die Stiftung Pandora
beitragen.  
 
Prof. Hardells Forschungsantrag an die Stiftung Pandora
Prof.  Lennart  Hardell  von  der  onkologischen  Abteilung  der  Universitätsklinik  Örebro,
Schweden,  hat  als  Teilnehmer  mit  seinen  epidemiologischen  Forschungsergebnissen
wesentlich zu der Entscheidung der IARC  beigetragen. Diese sind wegen der kurzen Zeit, die
seit  der  Einführung  der  Kommunikationstechnologie  bis  zum  Abschluss  der  Studien  ver-gangen  ist,  noch  mit  großer  Unsicherheit  belastet.  Aus  dem  Forschungsantrag  von  Hardell
geht hervor, dass er inzwischen über  Daten von schwedischen Männern  und Frauen verfügt,
deren Hirntumor in der Zeit von 2007 bis 2009 diagnostiziert wurde. Die Auswertung dieser
Daten  wird  mit  etlicher  Wahrscheinlichkeit  als  Folge  der  im  Vergleich  zu  den  bisherigen
Studien um vier bis fünf Jahre verlängerten Nutzungsdauer des Mobiltelefons einen weiteren
Anstieg des  Hirntumorrisikos zeigen. Dies käme dem endgültigen  Beweis des kanzerogenen
Risikos der HF-Strahlung sehr nahe.
Hardell  bemüht  sich  seit  Monaten  erfolglos  um  Forschungsmittel,  die  er  für  die  statistische
Auswertung seiner neuen Daten benötigt. Da schon die jetzige Einstufung durch die IARC als
„möglicherweise kanzerogen“ für die Industrie ein großes Ärgernis darstellt, besteht offen-sichtlich  keinerlei  Interesse  daran,  den  bereits  geäußerten  Verdacht  auf  ein  Hirntumorrisiko
weiter  zu  erhärten.  Wegen  ihrer  wirtschaftlichen  Auswirkungen  soll  schließlich  die  Ein-ordnung  durch  die  IARC  in die nächst höhere Kategorie „wahrscheinlich kanzerogen“ mit
allen  Mitteln  verhindert  werden.  Dies  ist  der  Grund,  warum  Hardell  die  Förderung  seiner
Forschung von Staat und Industrie verweigert wird. Ich bin mir bewusst, dass Menschen, die
wie sie ihre Mittel dringend selbst benötigen, um sich in der für sie feindlichen Gesellschaft
überhaupt  noch  behaupten  zu  können,  nicht  die  Adressaten  sind,  die  ich  um  materielle
Unterstützung  des  Forschungsvorhabens  bitten  kann.  Was  jedoch  gebraucht  wird,  ist  ihre
ideelle Unterstützung, die darin besteht, dass sie – wo immer möglich – über den Umgang der
- Mächtigen in unserer Gesellschaft mit der Wahrheit berichten (6)
 
Elektromagnetische Hypersensibilität (EHS)
Es ist eine wahre Tragödie, dass Tausende von  Menschen in Europa, die als Elektrosensible
unter  den  verschiedenen  Formen  elektromagnetischer  Felder  leiden,  als  psychisch  krank  an-gesehen  werden,  nur  weil  die  Wissenschaft  noch  nicht  in  der  Lage  ist,  die  grundlegenden
Mechanismen  zu  verstehen,  die  zur  Elektrosensibilität  führen.  Ärzte,  die  von  immer  mehr
Menschen mit Symptomen konsultiert werden, die zu keiner der ihnen bekannten Krankheiten
passen, sind genauso hilflos wie die Patienten selbst, die so schwer leiden, dass ihre Not nicht
länger  ignoriert  werden  darf.  Dies  sollte  eigentlich  für  die  Gesellschaft  schon  jetzt  Grund
genug  sein,  um  dafür  zu  sorgen,  dass  diese  Menschen  ein  Leben  so  normal  wie  möglich
führen  können.  Industrie  und  Politik  dominierten  die  Forschung  im  Bereich  elektro-magnetischer  Felder  von  Anfang  an,  wobei  der  Schutz  wirtschaftlicher  Interessen  immer  im
Vordergrund stand. Dies hat dazu geführt, dass der Stand des Wissens zur Frage der  Gefähr-dung von Mensch und Natur durch die neue Technologie weitaus dürftiger ist als bei anderen
physikalischen  und  chemischen  Umweltbelastungen.  Diese  Defizite  in  der  Wissenschaft,  die
das  Ergebnis  einer  Forschungsförderung  sind,  die  an  den  Bedürfnissen  der  Menschen
vorbeiführt,  haben  für  die  an  der  Elektrosensibilität  Leidenden  schwerwiegende  Folgen.  Sie
stellen die Hauptursache dafür dar, warum ihnen bitteres Unrecht zugefügt werden kann, ohne
dass jemand zur Verantwortung gezogen wird. So lange es Industrie und Politik gelingt, ihren
Grundsatz, dass es unterhalb der Grenzwerte keine biologischen Wirkungen von Relevanz für
gesundheitliche Störungen gibt, mit Erfolg zu verteidigen, wird sich vermutlich an der recht-lichen Situation der Betroffenen wenig ändern. Was Not tut, ist unabhängige  Forschung, die
wohl privat finanziert werden müsste,  weil sie vom Staat und Industrie verweigert wird.  Die
bestehende  Situation,  dass  die  Nutznießer  der  Technologie  gewaltige  Gewinne  machen,
während  ihre  Last  auf  den  Schultern  einer  unglücklichen  Minderheit  abgeladen  wird,  ist
absolut unerträglich  
 
Schlussfolgerung
Im  Hinblick  auf  meine  Erfahrung  als  Organisator  und  Koordinator  des  REFLEX-Projektes,
im  Umgang  mit  der  Mobilfunkindustrie,  der  Politik  und  den  Medien  kann  ich  heute  fest-stellen, dass die Wahrheit um die biologische Wirkung der HF-Strahlung  mit allen Mitteln  -
mögen  sie  noch  so  ehrlos  sein  -  aufgrund  der  bestehenden  Machtverhältnisse  mit  Erfolg
unterdrückt  wird.  Da  das  Prinzip  der  Demokratie  auf  dem  Grundsatz  besteht,  dass  über  der
Macht und ihren Inhabern Gesetz, Recht und Regeln stehen, und da dieser Grundsatz im vor-liegenden  Fall  zum  Nachteil  der  Bevölkerung  auf  das  Gröblichste  verletzt  wird,  gibt  es  in
einem  demokratischen  Gemeinwesen  nichts  Wichtigeres,  als  auf  seiner  Einhaltung  zu  be-stehen.  
Dies ist es, was es durchzusetzen gilt.
 
Literatur
1.  ICNIRP (1998) Guidelines for Limiting Exposure to Time-Varying Electric, Magnetic, and Electromagnetic
Fields (up to 300 GHz). Health Physics 74 (4):494-522.
2.  Warum Grenzwerte schädigen, nicht schützen – aber aufrecht erhalten werden. Beweise eines
wissenschaftlichen und politischen Skandals. Schriftenreihe der Kompetenzinitiative e.V., Heft 4
3.  Wie empfindlich reagieren die Gene auf Mobilfunkstrahlung. Stand der Forschung – Entwarnungen und
Intrigen – Vorschläge zur Selbsthilfe. Schriftenreihe der Kompetenzinitiative e.V., Heft 3
4.  Strahlenschutz im Widerspruch zur Wissenschaft. Eine Dokumentation. Schriftenreihe der
Kompetenzinitiative e.V., Heft 5
5.  http://www.stiftung-pandora.eu/dokumentation/skrupelloser-umgang-mit-forschungsergebnissen.html
6.  http://www.stiftung-pandora.eu/projekte/hardell-projekt/index.html
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3SAT und TSR 2
Frankreich und Schweiz
Der Planet der Wellen
Funkfreies Dorf für Electro Hyper Sensible Menschen (EHS)
Elektrosensible aber kämpfen um Anerkennung ihrer Krankheit
 
Gesundheitsübungen, Anleitung zur Entladung:  
Zur Zeit eine Notwendigkeit für bioelektrische Wesen [PDF]

 

 

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Gute Erbauung! Gruß Eve

 

http://www.rtvdigital.at/

(Auf den Beitrag von Donnerstag, 22.9. klicken)

 

http://rtv-steyr.riskommunal.net/system/web/video.aspx?bezirkonr=0&detailonr=221033133&menuonr=220581182

 

 

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Erschienen bei AH am 27. September 2011

 

Update über den Krieg gegen Libyen

und Afrika, 25. September 2011

Eine Auswahl von Nachrichten von za-kaddafi.ru und anderen unabhängigen Quellen

Dennis South

Übersetzung Remo Santini

 

Tuaregkämpfer unterstützten Ghaddafi

Sonntag, 25.9.2011

 

 Muammar Ghaddafi und seine Söhne erhoben eine Armee von 12‘000 Tuareg-Soldaten.

 

 

Alain Jules: Letzte Nachrichten von der Front

Sonntag, 25.9.2011

 

Gestern war der schwärzeste Tag für die Rebellen. Und wie üblich eilten sie nach Benghazi, um der Welt zu verkünden, sie seien in Sirte eingedrungen und hätten Stellungen in der Stadt erobert – wie wir das immer und immer wieder gehört haben. Aber die Wahrheit ist, dass gestern der schlimmste Tag der Rebellen war.

 

Mindestens eintausend Rebellen sind in Tripolis, Sirte, Bani Walid, Brega und Misrata getötet worden. Der 24. September markiert einen neuen Anfang des Widerstandes gegen die NATO und die Rebellen.

 

In Tripolis haben sich die Menschen  selbst organisiert; sie taten sich zusammen und begannen nicht nur die Waffenverstecke der NATO und der Rebellen zu zerstören, sondern auch die Rebellen zu verfolgen. Heute sind die Rebellen einmal mehr in Sirte und Bani Walid geschlagen worden. Jene, die sagen, sie hätten in Sirte eindringen können, lügen.

 

Interessanterweise haben die Rebellen gerade jetzt eine Pause in ihrer Aggression angekündigt, (angeblich)wegen Mangel an Munition. Wie ist es möglich, dass den angeblich reichen NATO-Ländern Geld,  Waffen und Munition ausgegangen sein sollen? Es scheint, als sei die Zeit auf der Seite der Unterstützer der Libyschen Jamahiriya.

 

Es gibt ein Video über die Explosion im Hafen von Tripolis, einen Tag nach der wiederaufgenommenen Arbeit. (Bemerkung: Der libysche Widerstand deponierte 16 Bomben in einem durch die NATO benutzten Hafen und zerstörten ihn. Ein mit Munition für die Rebellen beladenes Schiff wurde auch zerstört, und offenbar die Waffen gleich mit dazu.)

 

Die (ursprüngliche) Übersetzung wurde durch den Presseservice des Russischen Solidaritätskomitees für die Völker von Libyen und Syrien erstellt.

 

Saif  El-Islam sprach über Radio Bani Walid

Sonntag, 25.9.2011

 

        Laut ALLIBIYA TV hat Radio Libyan Bani Walid eine Rede von Saif El-Islam Al-Ghaddafi, eines Sohnes von Muammar Ghaddafi, ausgestrahlt. Er beglückwünschte die Bürger von Bani Walid für ihren ausserordentlichen Mut.

 

Saif El-Islam erklärte, dass es notwendig sei zu kämpfen und die Stadt zu verteidigen. Er sagte, Muammar Ghaddafis Führungsgremium habe einige Überraschungen bereit, die bald helfen werden, die aktuelle Lage zu verbessern.

 

 

Die Ratten mussten aus Sirte abziehen, die NATO macht mit den Bombardierungen weiter

Sonntag, 25.9.2011

 

Sirte hat sich aufrecht erhalten, und die Ratten verzogen sich bis 30 Meilen ausserhalb der Stadt, nachdem sie durch die Truppen der Libyschen Jamahiriya  schwere Verluste erlitten hatten.

 

 

Libyen heute, kurz

Sonntag, 25.9.2011

 

Sirte wird erbarmungslos durch die bösartigen amerikanisch-europäischen Truppen der NATO und ihre Söldner aus Qatar, Türkei und anderswo bombardiert. Bewaffnete Kolonnen von qatarischen und türkischen Soldaten drangen in die Aussenbereiche der Stadt ein, aber die Verteidiger von Sirte widerstanden mannhaft. Die Truppen der Jamahiriya sind entschlossen, bis zum Sieg zu kämpfen.

 

Die Hauptereignisse fanden in Sirte statt. Während einerseits der Anschein erweckt wurde, man diskutiere über die Unmöglichkeit, einen Angriff gegen Sirte zu führen, wurden zugleich Schützengräben um die Stadt herum  ausgehoben, und die Rebellen veranstalteten eine Angriff aus zwei Richtungen heraus – Osten und Westen.

 

Laut den Berichten gelang es den Rebellen von Westen her in die Stadt einzudringen. Vorhergehende Sichtungen von Videos zeigten, dass die Stadt für einen Strassenkampf gut vorbereitet ist – die Strassen sind mit schweren Baumaschinen verstopft, wie auch mit Trümmern und Barrikaden. Offenbar blieben die Rebellen in Strassenkämpfen stecken und wurden allmählich erschöpft. Im Osten ist es den Einheiten aus Benghazi nicht gelungen, die Kontaktlinie bei Al-Sultan zu passieren, weil es da offenbar viele Minenfelder gibt.

 

Die Zusammenstösse in der Stadt stehen nun im Brennpunkt – und das ist im westlichen Teil. Das bedeutet, dass der Sturm selber misslungen ist, aber nicht beendet. Südlich des Flughafens ist die Situation unklar. Im Allgemeinen bleibt die Situation in Sirte sehr bedrohlich.

 

Die Rebellen versuchten Bani Walid anzugreifen, wurden aber wieder zusammengestaucht. Bani Walid ist nun ruhig.

 

 In Sabha wird die Situation mit jedem Tag klarer. Das Bild ist folgendes (Bemerkung: ich bin mir über die folgende Übersetzung nicht sicher): Einer Kolonne von Rebellen war im September ein 100-km-Marsch  gelungen bis zum westlichen Hammad Sabha und dann bis zur ottomanischen Festung im Süden und zum lokalen Flughafen. Die Rebellen schafften es, am Morgen in die südlichen Distrikte der Stadt einzudringen und brachen in die zentrale Zone des Englischen Kanals ein.

 

Aber Einheiten der Jamahiriya und der Miliz töteten die Kolonne. Die Rebellen verloren 200 Mann. Etwa 150 wurden gefangen genommen. Der Kampf dauerte bis zum 23., obwohl die Hauptentscheidung schon am 21. gefallen war. Am Morgen des 24. September begaben sich NATO- und Al-Qaida-Terroristen von Tripolis nach Sirte und eröffneten ein intensives Artillerie- und Raketenfeuer auf die Stadt. Die Verteidiger schossen zurück. Der Geschützkampf dauerte den ganzen Tag. Laut Berichten aus der Stadt schiessen die Rebellen wahllos in die Wohngebiete.

 

 

Weitere Nachrichtenquellen:

 

Ghadames ist unter der Kontrolle der libyschen Armee

 

Mindestens acht Rebellen wurden getötet und weitere 50 in Ghadames, an der algerischen Grenze gelegen, verletzt, als die durch Tuareg-Kämpfer verstärkte libysche Armee einen Angriff durchführte –laut einem Vertreter der Stadtbehörden und Zeugen.

 

 

Mindestens 30 NATO-Söldner getötet und 50 verwundet ausserhalb von Bani Walid

 

Berichte machen auf eine weitere Niederlage der NATO aufmerksam, als ihre Truppen ausserhalb von Bani Walid angegriffen wurden, wobei diese Kämpfe – und auch Kämpfe untereinander – etwa 40 Todesopfer und 50 Verletzte forderten. Der Grund ist, dass der Tarhuna-Stamm weiterhin die Nachschubwege aus dem Westen nach Bani Walid und Sirte unterbricht.

 

Der Propagandakrieg (der NATO) ist verstärkt worden, immer mehr Lügen werden verbreitet, und die CNN-Reporter haben über Sabha sogar gefälschte Fotos in Umlauf gebracht.

 

Da der grösste Teil Libyens unter der Kontrolle der Regierung der libyschen Jamahariya ist und weil die (Invasoren) nicht mehr weiter vorangehen können, ist die NATO-Propaganda dazu übergegangen, in verschiedenen Teilen von Südlibyen durch gefälschte Siegesmeldungen den Eindruck ihres Sieges zu erwecken.

 

Libysche Verteidigungstruppen sprengen die Marinebasis in die Luft

 

Laut Berichten waren 7 Bomben in der Marinebasis von Tripolis installiert und zur Detonation gebracht worden. Diese Basis wurde dazu benützt, die Einwohner von Tripolis zu terrorisieren, und so war es gemäss der Widerstandsorganisation unerlässlich, sie zu zerstören.

 

 

Der Tarhuna-Stamm ist in Tripolis einmarschiert

 

Der Tarhuna-Stamm ist westwärts nach Tripolis vorgerückt. Es gibt Berichte, die behaupten, dass einige Tarhuna-Kämpfer in die Stadt eingedrungen seien und dass schwere Gefechte stattfänden. Es ist bis jetzt unklar, wie viele NATO-Söldner bei dem Angriff getötet worden sind.

 

Der Tarhuna-Stamm hat seit fast einer Woche die Nachschubwege der NATO unterbrochen, was für die NATO zu verschiedenen Niederlagen an der Front führte. Da ihre Truppen im Westen ohne Nachschub gefangen sind, ist die NATO gezwungen, Sirte vom Osten her anzugreifen.

 

 

NATO-Söldner sind in Panik und Hunderte hauen ab

 

Es gibt Berichte, die die Panik und die Verwirrung unter den NATO-Söldnern blossstellen. Hunderte von ihnen haben die Frontlinien bei Bani Walid verlassen, weil die westlichen Nachschubwege durch den Tarhuna-Stamm unterbrochen worden sind.

 

Viele Söldner haben bestätigt, dass ihnen die Munition ausgeht und sagten, dass nachdem sie diverse Niederlagen einkassiert hätten, wären sie nicht mehr gewillt, weiterhin zu kämpfen, und sie wollten einfach nach Hause gehen.

 

Verschiedene Söldner und bewaffnete Banden geben sich gegenseitig die Schuld für die Niederlagen, und dieses Spiel des sich gegenseitig Beschuldigen führt manchmal zu Kämpfen untereinander.

 

http://www.mathaba.net/news/libya 

http://www.mathaba.net/news/?x=628806?rss

 

 

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Wadah Khanfar, Al-Dschasira und der Triumph der Fernsehpropaganda


von Thierry Meyssan

Al-Dschasira, der Fernsehkonzern aus dem Katar, der sich in 15 Jahren in der arabischen Welt als originale Berichterstattungsfirma durchgesetzt hatte, engagierte sich plötzlich in eine weitschweifige Beeinflussungsoperation, mit dem Ziel, die Regime von Libyen und Syrien mit allen nur möglichen Mitteln zu stürzen. Diese Wende ist, wie Thierry Meyssan zeigt, nicht die Frucht der Konjunktur, sondern war seit Langem durch Persönlichkeiten, die es verstanden, ihr eigenes Interesse dem Publikum zu verbergen, vorbereitet worden. Enthüllungen…



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