ERNÄHRUNG
Ernährung, Vegetarismus
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sehr
problematisch: Einem Arzt ist während einer ausgedehnten Studie
aufgefallen, dass bei regelmässigem Konsum von bestimmtem Schweinefleisch (d.h. von bestimmten Körperteilen des Schweins) beim Konsumenten entsprechende Veränderungen an denselben Körperteilen
feststellbar sind, die jedermann/frau erkennen kann, wenn man/frau dieses Phänomen kennt. Zum Beispiel setzt sich beim regelmässigen Konsum von Schweinshuft vor allem bei Frauen an den Hüften Fett
an, beim Konsum von Schinken ein deutliches Polster an den Oberschenkeln, beim Konsum von Schweinshaxen entstehen mit der Zeit wulstige Fesseln usw. |
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Fazit: Wer einen schlanken, hübschen,
gesunden und vitalen Körper will, lebt vorwiegend vegetarisch und schenkt dem Körper immer genügend frisches (abgekochtes) Wasser, naturgemässe Ernährung, frische Luft, Tageslicht und
Bewegung. tst |
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Quelle : www.7stern.info
Ernährung für das Goldene Zeitalter
siehe auch Vegetarismus
Über
habe ich hier konkret noch nicht recherchiert, Lichtnahrung
eher auf dem Weg dorthin!
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Webseite über die Heilkraft unserer heimischen Heilkräuter Warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute liegt so nah? |
| Newsletter von Foodwatch: Liebe Frau Kuni, |
| Ernährung für das "Goldene Zeitalter" +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ Etwas haben alle Menschen gemeinsam: sie haben ein tägliches Bedürfnis nach Nahrung. Für die Menschen, die das Bedürfnis, zu essen, nicht stillen können, weil sie keinen Zugang zu Nahrung haben, hat das in der Regel fatale Folgen. Die Konsequenz ist: Sie verhungern. Dieses Problem beschränkt sich zur Zeit allerdings eher auf Drittwelt- und Kriegs-Länder. Die Konsequenz, das Bedürfnis mit ungeeigneter Nahrung zu stillen, ist jedoch ebenfalls verheerend. Dieses Problem betrifft allerdings sehr viele Menschen auf der ganzen Welt, vor allem aber jene in den so genannten Erstweltländern. Über kaum ein Thema wird so viel und so unterschiedlich debattiert, wie über die Ernährung. Viele glauben, hier die Lösung gefunden zu haben. Ebenso gibt es in der Wissenschaft viele Studien, Alternativen oder wissenschaftliche Tests, die dann x-beliebig Behauptungen erhärten sollen. Bei den meisten so genannten wissenschaftlichen Forschungen sind industrielle und finanzielle Interessen im Spiel. Dadurch lässt sich, mit Hilfe von Trendsetzungen, aus diesem menschlichen Bedürfnis wunderbar Kapital schlagen. Diese Tatsache macht es enorm schwierig, ja oft sogar gefährlich, die Wissenschaft zu Hilfe zu nehmen. In dieser Hinsicht sind daher der gesunde Menschenverstand und eine aufgeweckte Beobachtungsgabe der beste Kompass, um in Ernährungsfragen die Antwort zu finden. Die Suche auf diese Antwort hat bei mir vor rund 18 Jahren begonnen. Nach einer Karriere im Gastgewerbe mit Spezialfach "Food and Beverage" (Essen und Getränke), stellte sich für mich die Frage, ob der Mensch für die Karriere oder die Karriere für den Menschen da sein müsste. Ich habe dann angefangen, den Menschen vor die Karriere zu setzen. Infolgedessen führte mich meine Laufbahn in die damalige Bircher-Benner-Klinik. Bis anhin lag für uns Profis im Gastgewerbe bei der Ernährung das Kriterium Gesundheit ganz weit hinten. Die ersten Kriterien bei der Nahrungszubereitung waren z. B.: Es muss spektakulär sein, es muss gut schmecken, gut aussehen, kostengünstig produziert werden mit einer möglichst guten Gewinnmarge. Die Vitalität der Speisen war zweit-, dritt- oder gar viertrangig oder kam überhaupt nicht zur Sprache, vor allem, wenn noch Mikrowellen eingesetzt wurden. In meiner dreijährigen Kochlehre hatten wir gerade einmal zwei Nachmittage Ernährungslehre. So, wie ich es heute sehe, war selbst das uns damals Gelehrte noch falsch. Als ich in der Bircher-Benner-Klinik das Elend der Patienten sah, wurde mir klar, dass im Gesundheitswesen etwas drastisch schief lief. So fragte ich mich: Warum nur lässt die Natur den Menschen plötzlich in seinem Leben so unwürdig in Siechtum, Krankheit und Zerfall sinken? Durch meine Recherchen entdeckte ich jedoch bald, dass nicht die Natur, sondern das menschliche Verhalten das Verschulden trägt. In der Bibliothek der Bircher-Benner-Klinik hatte ich Zugang zu den niedergeschriebenen Erfahrungen von Bircher-Benner und anderen Autoren. Als ich las, wie Bircher-Benner durch den Einsatz von Rohkost viele Menschen zu ihrer Gesundheit zurückführte, sowie scheinbar unfruchtbaren Frauen zu ihren Kindern, Gebrechlichen zu ihrer Vitalität verhelfen konnte, usw., war mein Gutglauben schon ein bisschen strapaziert. Aber ich wollte es wissen. So beschloss ich, für die kommenden zwei Monate mich strikt und ausschließlich von Rohkost zu ernähren. Danach wollte ich Bilanz ziehen. Diese Erfahrung war so überwältigend und die Bilanz fiel dadurch so aus, dass ich entschied, das allgemeine Wohlgefühl und die geistige Klarheit nicht mehr gegen das bisschen Gaumenkitzel einzutauschen. In meiner Euphorie war ich sehr inspiriert, diese Erfahrung allen Menschen zugänglich zu machen. Nicht im Traum hätte ich gedacht, dass es so schwierig sein würde, dieses Wissen den Menschen schmackhaft zu machen. Ich hatte noch einiges zu lernen - beispielsweise, dass jeder das Recht hat, sich so zu ernähren, wie er will, selbst wenn er davon krank wird. Zwischenzeitlich habe ich begriffen, dass ein wirklicher Fortschritt, auch in der Ernährung, nur durch Erkenntnis geschieht. Leider kommen die meisten Menschen bei der Ernährung erst über Krankheit und Leiden zu dieser Erkenntnis. Ich möchte mich ganz einfach einem der Geheimnisse der Gesundheit widmen und dabei den klaren, gesunden Menschenverstand walten lassen. Vorerst aber eine Frage: Kennen Sie einen Menschen der krank ist? Welch eine Frage, werden Sie möglicherweise denken - na klar, es gibt viele Menschen die krank sind. Kennen Sie jemanden der absolut und dauerhaft gesund ist, auch frei von Karies oder ähnlichem? Da wird es schon etwas schwieriger. Etwa neunzig Prozent der zivilisierten Menschen haben irgendein Gebrechen. Durchschnittliche Gesundheit in prekärem Zustand Wussten Sie, dass man sich sogar ernsthaft Sorgen macht um das Fortbestehen der Spezies Mensch? Davon gibt es auf der Erde etwa 7.5 Milliarden, das ist doch erheblich viel, könnte man sagen, und somit scheint die Menschheit nicht vom Aussterben bedroht zu sein. Das scheint zunächst zu stimmen, aber die heutige Menschheit hat echte Probleme mit der Reproduktion von gesunden Nachkommen. Sofern man den Statistiken glauben darf, sterben etwa 95% der Menschen an einer Krankheit, Unfälle nicht mit eingeschlossen. Wenn sich die Menschen nicht schnellstens etwas einfallen lassen, könnte man den Einzelnen gleich fragen: "An welcher Krankheit möchten Sie denn sterben, bitte?" So makaber das auch tönen mag, so ernsthaft ist jedoch die Situation. An dieser Situation ist die Ernährungsweise nicht unwesentlich schuld. Es lebt nämlich schon ein beträchtlicher Teil der Menschen mit nahrungsbedingten Erbschäden. Obendrauf traktieren einige Leute ihre Gesundheit nebst mit toter Nahrung, auch mit Zigaretten, Alkohol, Kaffee und vielem mehr. Was passiert wohl mit den Kindern dieser Menschen? Die Abwärtsspirale beschleunigt sich rasant. Gibt es denn hier einen Ausweg? Ja, den gibt es! Eine der Antworten heißt: Lebendige Nahrung mit viel Blattgrün, sprich Chlorophyll. Dieses Chlorophyll spielt in der menschlichen Ernährung, für die Vitalität und die Gesundheit eine wesentliche Rolle. Bevor wir das Chlorophyll genauer betrachten, möchte ich eine persönliche Erfahrung weitergeben. Ich bin auf einem Bauernhof aufgewachsen, wo wir viele Kirschbäume hatten. Bei der Kirschenernte ist mir aufgefallen, dass wir am Mittag alle großen Hunger bekamen, obwohl wir sehr reichlich Kirschen genascht hatten. Um den Hunger zu stillen, wurden beim Mittagessen zum Beispiel Brot, Wurst, Käse, Eier, Kartoffelchips und weitere solche Dinge verspeist. Zwischendurch ging man ebenfalls an diese Naschereien. Abends hatte man schon wieder einen mächtigen Hunger. Immer wieder habe ich mich gefragt, warum denn die Kirschen nicht sättigen würden, sondern im Gegenteil, eher noch hungrig machen. Die Antwort ließ einige Jahre auf sich warten. Als ich vor einiger Zeit auf dem Hof Kirschen pflücken helfen wollte, kam mein Bruder auf das Feld und bat mich, ich solle ihm doch helfen, Strohballen zu laden. Sofort intervenierte meine Mutter und meinte, ich hätte ja noch nichts gegessen. Sie wusste, dass dies eine Arbeit ist, die viel körperliche Kraft abverlangt. So etwas könne man unmöglich bewerkstelligen, ohne richtig gegessen zu haben, gab sie zu bedenken. Da ich mich schon einige Jahre ausschließlich von Rohkost ernährte, dachte ich: Kein Problem, das geht schon. Ich bediente mich noch schnell mit einer handvoll Kirschen und sah gleich unter dem Baum ein paar schöne Löwenzahnblätter, die ich auch gleich pflückte. Auf der Fahrt zum anderen Feld, wo die Strohballen lagen, aß ich beides gleichzeitig. Zusammen mit den Kirschen schmeckten die Löwenzahnblätter ausgezeichnet. Als ich damit fertig war, konnte ich es kaum glauben, aber ich war wirklich satt. Bis spät am Abend verspürte ich keinen Hunger mehr, obwohl extreme körperliche Anstrengung angesagt war. ich verspürte auch keinen Leistungsabfall. Bevor ich dann spät abends nachhause ging, wollte ich es noch einmal wissen. Meine Mahlzeit bestand abermals aus Kirschen und Löwenzahn, was wiederum völlig ausreichend war. Das Geheimnis lag darin, dass ich die Kirschen mit chlorophyllhaltigen Blättern aß. Durch das Blattgrün kann der Zucker der Früchte in Energie umgewandelt werden, und es gibt keine überfallmässige Ausschüttung des Zuckers ins Blut, so dass der Blutzucker in die Höhe schnellen würde, um dann zu Fett und Säure aufgespalten zu werden. Chlorophyll, der zuverlässige Lieferant von Mineralien und Spurenelementen Als erstes wirkt Chlorophyll Säure-Basen ausgleichend. Gewisse Teile des Körpers müssen im basischen Bereich sein. Wenn wir im PH-Wert eine Skala von 1 (extrem sauer) bis 14 (extrem basisch) haben, so ist 7 der neutrale Punkt. Das Blut muss bei einem Wert von zwischen 7,43 bis 7,45 liegen. Darüber oder darunter ist der Körper in ernsthafter Gefahr. Das ist sichtbar wenig Toleranz und gleicht gewissermaßen einem Hochseilakt. Eine Abweichung gleicht der Körper mit Hilfe von basischen (wie z.B. Kalzium) oder sauren Mineralien aus. In den allermeisten Fällen, werden basische Mineralien benötigt, da der grösste Teil der Zivilisationsnahrung säurebildend ist. Diese holt er sich – wenn sie in der Ernährung nicht ausreichend vorhanden sind - aus den Zähnen. Plaque, Karies und Paradentose sind die Folgen. Ebenfalls an den Knochen baut sich der Körper die benötigten Mineralien ab. Dies führt zu Osteoporose. Der Körper ist genötigt, sich buchstäblich selber abzubauen, um die Hauptaufgabe erfüllen zu können, nämlich zu leben. Die chemische Zusammensetzung des Chlorophylls ist mit jenem des Hämoglobins fast identisch. Hämoglobin ist der rote Farbstoff des Blutes. Der große Unterschied ist, dass der zentrale Kern des Chlorophylls aus Magnesium besteht, und der des Hämoglobins aus dreiwertigem Eisen. Eisen ist aber ebenfalls im Chlorophyll enthalten und kann sehr schnell mit dem Magnesium ausgetauscht werden. Was dann daraus entsteht, ist Blut. Das Blattgrün ist tatsächlich Blut bildend. Magnesium ist für die Muskelfunktion wichtig. Bei Mangel führt dies unter anderem zu Krämpfen. Im Weiteren enthält Blattgrün auch Chrom, welches für die Regulierung des Blutzuckers wichtig ist. Kalzium, das unter anderem für Zähne und Knochen wichtig ist, finden wir auch im Blattgrün. Auch Selen ist im Grün vorhanden, wichtig für das ganze Bindegewebe, Zähne und Knochen. Es verleiht die Festigkeit des Bindegewebes und die Widerstandsfähigkeit. Ebenfalls findet sich im Chlorophyll Kupfer, Jod, Schwefel, Phosphor, Kalium, Mangan, Zink, Natrium, Kobalt und, soviel man weiß, etwa 75 weitere Spurenelemente. Diese Spurenelemente sind in einer solchen Ausgeglichenheit und organischen Form vorhanden, dass sie zu einer sehr hohen Bioverfügbarkeit führen. Im Gegensatz zu den chemisch isolierten, anorganischen Mineralien wie z. B. Jod, welches aus Druckfarben und ähnlichem gewonnen und dann ins Tafelsalz gemischt wird, können überschüssige Mineralien aus den grünen Pflanzen wieder ausgeschieden werden. Der Körper braucht diese Elemente nur in Spuren, aber dafür in einem ausgewogenen Verhältnis zu einander. Ein Zuviel vom Einzelnen kann giftig wirken. Die Struktur des Chlorophylls ist sensibel und Hitze empfindlich. Es scheint mir wichtig zu wissen, dass Jodzusätze in Lebensmitteln durch jodiertes Salz weit mehr Schaden anrichten als Nutzen bringen. Meine Empfehlung ist es, fluoridiertes und jodiertes Salz in jeder Hinsicht zu meiden. Hierzu gibt das Buch "Die Jodlüge. Das Märchen vom gesunden Jod." (Taschenbuchausgabe von Dagmar Braunschweig-Pauli) Aufschluss. Proteine Die kurzkettigen Proteine der lebendigen Pflanzen, sind mit den, insbesondere im Blattgrün enthaltenen, Polypeptiden für den Körper einfach zu Aminosäuren zerlegbar und können wieder effizient in die benötigten Verbindungen verknüpft werden. Somit werden schlanke Muskeln mit einer hohen Leistungsfähigkeit gebildet. Peptide - vor allem die Polypeptide (Proteine) - spielen in jeder Zelle eine herausragende Rolle. Sie erfüllen die Funktion biologischer Katalysatoren (Enzyme), sind an der Regulation des Zellstoffwechsels und der Interaktion zwischen Zellen beteiligt. Sie werden für den Aufbau spezifischer Strukturen benötigt. Diese Bausteine des Körpers sind auch notwendig, damit eine geordnete Zellteilung stattfinden kann. Die langkettigen Proteine aus Fleisch sind für den menschlichen Körper nur schwer verarbeitbar und können nie zu einem optimalen Gewebe aufgebaut werden. Proteine sind sehr hitzeempfindlich. Enzyme Ein wichtiger Faktor stellen die Enzyme dar. Enzyme sind hochmolekulare Eiweißverbindungen, die chemische Veränderungen bewirken, ohne sich selbst zu verändern. Sie wirken als biologische Katalysatoren. Der Körper kann selber Enzyme herstellen, aber nur in einer beschränken Menge. Da erhitzte oder pasteurisierte Nahrung sozusagen keine intakten Enzyme mehr enthält, muss der Körper alle Enzyme selbst herstellen. Ab Temperaturen von 45 Grad sterben die meisten Enzyme ab. Bei Belastungen, seien sie psychisch verursacht, stress-, oder umweltbedingt, benötigt der Körper ebenfalls eine höhere Konzentration von Enzymen. Was aber, wenn der Körper nicht genügend Enzyme herstellen kann, oder die Enzymproduktion erschöpft ist? Ohne Enzyme gibt es keinen Stoffwechsel. Auch ein mangelhafter Stoffwechsel hat für die Gesundheit üble Folgen. Die lebendigen Pflanzen bringen bereits die dazu notwendigen Aminosäuren und sogar Enzyme mit sich. Wenn nun im Enzymhaushalt Raubbau betrieben wird, dann wirkt sich dies auf die Vitalität und die Effizienz des Körpers aus und reduziert die Reproduktion. Die Alterung geht schneller als die Erneuerung und die Abwärtsspirale hat begonnen. Weil der menschliche Körper nicht für tote Nahrung gebaut ist, ist daher auch keine endlose Produktion von Enzymen vorgesehen. Bei mangelnden Enzymen kann die Nahrung nicht richtig aufgespalten werden und es bilden sich Fäulnis und Gärung. Bircher-Benner sagte zu Recht: Der Tod sitzt im Darm. Max Bircher-Benner nannte das Chlorophyll synthetisiertes Sonnenlicht. Licht ist übrigens der Stoff, von dem wir hauptsächlich leben. Durch die so genannte Photosynthese wird Sonne in Blattgrün verwandelt und die Pflanze produziert Sauerstoff. Sauerstoff ist bekanntlich lebensnotwendig. Sauerstoff wird im Stoffwechsel benötigt, um
dieses gespeicherte Sonnenlicht aus den Pflanzen herauslösen zu können. Der Sauerstoff wird durch das Hämoglobin zu den Zellen transportiert. Hier schließt sich der Kreislauf. Nur gesundes Blut kann
genügend Sauerstoff transportieren. Sauerstoff wirkt den für unseren Körper schädlichen anaeroben Bakterien entgegen. Anaerobe Bakterien können bei einem sauerstoffreichen Milieu nicht
existieren.
Vitamine Lebendige Pflanzen enthalten auch viele Vitamine. Ein großer Teil der Vitamine ist hitzeunbeständig. Es gibt chlorophyllhaltige Pflanzen, wie z.B. Weizengras, welche sogar Vitamin B12 enthalten. Nicht nur enthalten sie das Vitamin B12 , sondern regen die Darmflora dazu an, B12 zu produzieren. Dies ist wichtig zu wissen für die Menschen, die rein vegan leben. Bei genügend Pflanzengrün ist die Angst um das B12 und K nicht berechtigt. Keimlinge von Süßlupinen sind ebenfalls ein guter Vitamin B12 Lieferant. Die Hauptnahrung der Gorillas und der Orang-Utans besteht überwiegend aus Blättern und Kräutern. Der Verdauungstrakt dieser Affen ist mit dem des Menschen größtenteils identisch. Ich habe beobachten können, dass Orang-Utans meistens zusammen mit Früchten auch grüne Blätter essen. Intelligent – fand ich - und das alles ohne Biologiestudium. Ein Orang-Utan hat übrigens etwa achtmal soviel Kraft in seinen Armen, wie ein Boxer der Schwergewichtsklasse. Bemerkt sei, dass sich diese Orang-Utans mit veganer, thermisch unbehandelter Kost ernähren. Die Komplexität der Verknüpfung all dieser Stoffe und auch weiteren hier noch nicht genannten Substanzen in der lebendigen Pflanze ist so enorm, dass sie weit mehr als nur die Summe der Einzelteile darstellt. Sie kann unmöglich durch isolierte Einzelsubstanzen und schon gar nicht durch die chemisch, künstlich hergestellten, wettgemacht werden. Chlorophyllquellen Eine sichere Quelle stellt hier der Saft von Weizen- und Dinkelgras dar. Für jene Leute, die sich zum Frühstück Obst genehmigen, empfehle ich gleichzeitig Weizengrassaft oder sonst ein paar tiefgrüne Blattgemüse oder Kräuter zu sich zu nehmen. Löwenzahn ist nebst einer Chlorophyllquelle auch für die Leber interessant. Seine Bitterstoffe wirken Wunder. Weiter gibt es Spinat, Melde, Mangold, Feldsalat, Kleeblätter, Alfalfa, Fenchelkraut, Portulak und Petersilie. Ganz besonders liebe ich die Vogelmiere. Meeralgen sind eine feine Ergänzung des Speiseplans. Die Meerespflanzen im Allgemeinen leisten einen beträchtlichen Beitrag zur globalen Fotosynthese. Wildkräuter als Heilmittel, sollten frisch gepflückt und einzeln gegessen werden. Dabei braucht man sie nicht mal unbedingt zu kennen. Es gibt da eine Faustregel. Kaue ein Kraut und iss solange es gut schmeckt. Wenn es eklig schmeckt spuck es aus. Dabei muss jedoch generell dem Konsum von Fleisch, Nikotin und Alkohol völlig entsagt werden, sonst funktioniert der Geschmackssinn dafür nicht. Sprossen aus Sonnenblumenkernen, Buchweizen, Sprossrettich, Kresse oder Braunhirse sind extrem gute Ressourcen. Sie weisen eine ungeheure Vitalität auf. Diese grünen Pflanzen können bedenkenlos mit Früchten kombiniert werden. Diese Kombination ist nicht nur nahrungstechnisch vorteilhaft, sondern auch geschmacklich. Je frischer und je weniger verarbeitet grüne Nahrung ist, desto wertvoller ist sie. Einmal am Tag Chlorophyll auf dem Speiseplan, wirkt als Jungbrunnen. Wenn es überhaupt Heilmittel gibt, dann ist die chlorophyllhaltige Nahrung an erster Stelle. Dies wusste schon Ann Wigmore. Als ich in Amerika Ernährungswissenschaft studierte, habe ich mit ihr zusammen gearbeitet. Für sie waren thermisch unbehandelte, chlorophyllhaltige Pflanzen die Hauptnahrung. Tatsächlich haben wir miterlebt, dass dadurch Menschen wieder sehr schnell gesund wurden. Anderseits habe ich festgestellt, dass diese Menschen, wenn sie nachhause gingen, diese Art der Ernährung nicht beibehalten haben. Ihre alten Gebrechen erschienen von neuem. Dies hat mich dazu bewogen, dafür eine Lösung zu finden. Darauf habe ich eine Ernährungsform kreiert und lehre sie in Seminaren, welche die folgenden Hauptkriterien erfüllt: Die lebendige Nahrung: - ist gesellschaftstauglich und machbar - deckt die Nahrungsbedürfnisse der Menschen - ist gesund, lebendig und vegan - hat Kultur und respektiert trotzdem das Leben - repräsentiert Fülle und Reichtum, ohne verschwenderisch und übermäßig zu sein - ist Kunst - ist kreativ - ist ein Erlebnis und pure Freude ohne Reue - ist ein Heilmittel - vermittelt die Botschaft von Liebe Fünf
Elemente
Während der chinesischen Hochblüte war das Ziel der Kaiser und ihrer Priester, für sich und ihre Untergebenen Weisheit, Klarheit, Gesundheit und Reichtum herzustellen. Daher war in ihren Gesetzen verankert, dass ihre Ärzte und Priester nur dann bezahlt wurden, wenn ihre Bevölkerung gesund war. Für Kranke und seelisch-geistig Gestörte erhielten sie Lohnabzug. Sie hatten erkannt, dass die Natur im Prinzip aus 5 Elementen besteht. Aus diesem Wissen kommt die 5-Elemente-Lehre, die heute leider nur noch in einem verzerrten Umfang gelehrt wird. Den chinesischen Weisen war klar, dass eine gesunde Pflanze zwangsläufig alle 5 Elemente in ausgewogenem Gleichgewicht aufweisen muss. Lediglich in der Verkörperung der Elemente unterschieden sich Pflanzen und somit auch ihre Destination und Ausdrucksform. Jegliches Abweichen von diesem Gleichgewicht führt logischerweise ins Ungleichgewicht, sprich Krankheit und Zerfall. Sie wussten, dass die einzige Ernährungsform, die diese 5 Elemente im Gleichgewicht aufweist, aus frischer, thermisch unbehandelter, pflanzlicher Nahrung besteht. Die Pflanzen, welche zur Nahrung dienten, galten damals als heilig (= ganz, vollkommen) und mussten mit viel Sorgfalt behandelt werden. Das Element Feuer, was die heutige traditionelle chinesische Medizin (TCM) fälschlicherweise unter Feuer zum Garen, sprich Kochen versteht, bestand damals im Licht und in der Energie der Sonne in den Pflanzen selbst. Die Pflanzen enthielten dieses Element, nach den Begriffen der damaligen chinesischen Weisen, hauptsächlich in Form von Chlorophyll, Öl und Fruchtzucker. Leider wurden auch in der chinesischen Medizin immer mehr Zugeständnisse gemacht, was parallel mit dem Zerfall des ehemals großen chinesischen Reichs einherging. Leben kommt nur von Lebendigem Die Essener und die Nasiräer waren die Urchristen, zu denen auch Jesus gehörte. Dieses Volk war an den Rand der Wüste gedrängt und lebte vorwiegend von Getreide und Trauben, da in dieser Gegend nicht viel anderes gedieh. Dies war ein Volk von Heilern und Gelehrten mit ihren Mysterienschulen und dem Wissen über die Kräfte der Natur und der Engel. Ihre Hauptnahrung, das Brot, bestand aus angekeimtem Getreide, welches sie zerrieben, zu Fladen formten und an die Sonne legten -- das so genannte Essenerbrot. Dieses Brot wurde keiner thermischen Behandlung unterzogen. Die folgende Aussage stammt von dem berühmtesten der Essener, nämlich von Jesus und ist ein Zitat aus dem Buch "Heliand" aus den Übersetzungen von Edmond Szekely: "Tötet weder Mensch noch Tiere, ja nicht einmal die Nahrung, die ihr in euren Mund führt, denn esst ihr lebende Nahrung, so wird sie euch beleben ..." Meine Erfahrungen haben gezeigt, dass lebendige Nahrung bei dem momentan rasanten Schwingungsanstieg der Erde eine große Hilfe ist, um die körperliche, seelische und geistige Gesundheit aufrecht zu erhalten, und um bei dem Tempo spirituell mithalten zu können. Wichtig finde ich, ist dass Rohkost nicht einzig aus dem Grund, körperlich gesund zu sein, gegessen wird, sondern weil sie auf Erkenntnis ist beruht und aus Liebe zum Ganzen. Rohkost ohne Liebe führt zu Verbissenheit. Ebenfalls ist wichtig zu wissen, dass Rohkost keine Religion ist, sondern eine natürliche Lebensart. Die Ernährung mit Rohkost galt für lange Zeit als Geheimwissen und wurde ebenfalls in den Mysterienschulen gelehrt. Die lebendige Ernährung existiert heute schon in einer sehr ausgereiften Form. Ich bin überzeugt, dass die Ernährung im neuen Zeitalter der heutigen lebendigen Nahrung sehr ähnlich sein wird. Die Disziplin und Entschlossenheit für die Ernährungsumstellung werden sich im neuen Zeitalter mehr als ausbezahlen. +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ 2. Rezepte von Urs Hochstrasser +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ verwendete Maßbezeichnungen: TA Tasse EL Esslöffel TL Teelöffel MS Messerspitze SP Spritzer (Flüssigkeiten) Stk Stück HV Handvoll dl Deziliter lt Liter g Gramm NB nach Belieben ----------------------------------------------------------------------- Carribean Shake 6 dl Wasser 1 TA eingeweichte, entsteinte Datteln 2 EL Mandelpuree 2 EL Kokosöl * Wasser, Datteln mit Einweichwasser, sowie Mandelpurée im Mixer gut verarbeiten. Kokosöl bei laufendem Mixer eingießen. * Achten Sie darauf, dass das Kokosöl thermisch unbehandelt ist, auch nicht desodoriert. ----------------------------------------------------------------------- Pikante Spinatsuppe 1/2 lt Wasser 1 Stk Avocado 100 g Spinat 1 TA Linsenkeimlinge 1 TL Edelhefe 1 MS je Zimt, Muskat 2 MS Chilipulver NB Kristallsteinsalz Die Zutaten außer den Linsen in den Mixer geben und gut verarbeiten. Zum Schluss die ganzen Linsenkeimlinge dazugeben. Die Suppe kann mit Zucchini- oder Kürbisblüten o. Ä. garniert werden. PS: Als Einlage in diese Suppe eignen sich auch fein geschnittene Meeralgen, wie z. B. Wakame oder Kelp. Anstelle von Spinat eignen sich auch Feldsalat, Melde oder Vogelmiere. ----------------------------------------------------------------------- Romanesco an Tomaten 1-1/2 Stk Romanesco 2 Stk Tomaten 1 EL Mandelpuree 1/2 TA Maiskeimöl 4 SP Tamari (Sojasauce) NB Kristallsteinsalz NB Oregano, Majoran, Basilikum u. Estragon getrocknet Den Romanesco in seine Rosetten auftrennen. Die Storzen und die weniger schönen Rosetten grob hacken. Die Tomaten im Mixer pürieren dann das Mandelpurée dazu geben und bei laufendem Mixer das Öl einlaufen lassen. Die so entstandene Sauce mit dem gehackten Romanesco vermischen und in eine Schale anrichten. Nun die restlichen Rosetten darauf anrichten. Mit schwarzen Oliven verzieren. ----------------------------------------------------------------------- Birnen Großmutterart 3 Stk Birnen 1 Stk Banane 1 HV Rosinen eingeweicht 1 TA Walnusskerne (es können auch andere Nüsse sein) etwas frischen Ingwer 1 MS Zimt Die Nüsse mit dem Einweichwasser der Rosinen sowie dem Ingwer und dem Zimt im Mixer verarbeiten. Eventuell etwas Wasser nachgeben. Die Banane schälen und in Scheiben schneiden. Die Birnen von Stiel und Fliege befreien und in feine Scheiben oder Stäbchen schneiden. Dann die Birnen mit Banane und Rosinen in eine Schüssel geben und mit der Nusssauce übergießen. Das Gericht mit ganzen Nusskernen garnieren. Tipp: Die Früchte sollten ganz reif sein. Weitere Informationen über lebendige Nahrung: Urs Hochstrasser Tel: +41 (0)56 624 02 02 urs@urshochstrasser.ch www.urshochstrasser.ch
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Newsletter 04/05 2007 von Christian Opitz Im Jahre 1930 entdeckten Waldarbeiter in den Karpaten ein etwa siebenjähriges Mädchen, das offensichtlich von einer Bärenfamilie großgezogen wurde. Als die Männer versuchten, das Mädchen einzufangen, trafen sie auf unerwarteten Widerstand und berichteten später, die Kleine hätte übermenschliche Kräfte. Bis zum Erwachsenenalter weigerte sie sich, von Menschen angebaute Nahrung zu essen. Statt dessen lebte sie von Gras, Blüten und Wildbeeren und wurde nie krank, auch wenn das ganze Dorf von Grippe heimgesucht wurde. Ihre körperliche Leistungsfähigkeit und Kraft waren schier unglaublich. Wildlebende Säugetiere erfreuen sich hervorragender Gesundheit. 99% aller Tiere auf der Erde sind Pflanzenfresser, und sie alle essen wildgewachsene Pflanzen im Rohzustand.
Rohe Wildpflanzen enthalten ein perfektes Spektrum an Vitalstoffen. Vor allem aber sind Wildpflanzen Träger von Lebensenergie in einer Intensität, die auch von den besten Bio-Produkten selten erreicht wird. Es wurde wissenschaftlich nachgewiesen, dass für jedes Materieteilchen eine Milliarde Energieteilchen existieren. Dies bedeutet auf Ernährung bezogen, dass eine rein stoffliche Betrachtungsweise nur ein Milliardenstel dessen, was wir zu uns nehmen, berücksichtigt.
Die Lebensenergie unserer Nahrung ist der Schlüssel zur Gesundheit. Das größte Reservoir an Lebensenergie auf der Erde befindet sich im tropischen Regenwald des Amazonas. Seit Jahrhunderten nutzen die einheimischen Indianer des Amazonas Wildpflanzen verschiedenster Art für die allgemeine Gesundheitserhaltung. Der Gesundheitszustand der Amazonas Indianer ist derart gut, dass ihre häufigsten Todesursachen Schlangenbisse und Ertrinken sind, selten jedoch sogenannte Zivilisationskrankheiten. Von den ca. 200.000 Pflanzenarten des Amazonas sind erst 3% erforscht, aber aus diesen stammen mittlerweile 40% der Medikamente auf dem Weltpharmamarkt. Es tummeln sich auch immer mehr Firmen im Bereich der ganzheitlichen Nahrungsergänzungsmittel im Amazonas, aber meistens ernten dabei Weiße irgendwelche Pflanzen, ohne die Rhythmen der Natur zu verstehen und ohne zu wissen, wie viel wann von welcher Pflanze geerntet werden sollte.
Amazonas-Wildkräuter-Info: Camu-Camu (Myrtaceae dubia) Verwendete Pflanzenteile: Früchte Camu-Camu ist ein langsam wachsender Strauch, der vor allem in sumpfigen oder überfluteten Gebieten im Amazonas-Regenwald zu finden ist. Er wird 2 bis 3 m groß und hat große Blätter, die wie Federn aussehen. Die Camu-Camu-Beere ist eine runde, hellorange Frucht und hat ungefähr die Größe einer Zitrone. Die Früchte haben den höchsten Gehalt an natürlichem Vitamin C von allen bisher bekannten Quellen. Im Vergleich zu Orangen enthält die Camu-Camu Beere 3mal mehr Vitamin C, 10mal mehr Eisen, 3mal mehr Niacin, doppelt soviel Riboflavin (beides B-Vitamine) und 50% mehr Phosphor. Geerntet werden die Camu-Camu Beeren meist in Kanus, da sie in der Hochwasser-Saison reif sind. In Peru sind die Früchte sehr bekannt und werden diversen Getränken und Eiscremes beigefügt. |
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Den Pfad zwischen Eurem Heiligen Geist und Eurem Heiligen Herzen öffnen Botschaften von Erzengel Michael LM-April-2008 übermittelt durch Ronna Herman
(ronnastar.com) als PDF-DATEI Zurück zur Gesamtübersicht
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