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Schweinegrippe Entwarnung - Betrüger haben schon die Milliarden PDF Drucken

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Schweinegrippe existiert nichtBerlin - Ein gigantischer Betrug mit einer Grippe die vielleicht garnicht existiert, zumindest aber schon lange als harmlos gilt, zeichnet sich immer deutlicher am Horizont ab. Milliarden haben sich schon viele Staaten der Erde durch die Weltgesundheitsorganisation WHO, der Pharmaindustrie und weiteren Mittätern aus den Steuersäckeln stehlen lassen und jetzt wird einfach entwarnt, als wäre da die angeblich todbringende Krankheit nun durch die Amerikaner auf den Mond geschossen worden. Die Entwarnungen kommen freilich über die gleichen Wege an die Öffentlichkeit, die auch vorher zur Erzeugung von Paniken und Hysterien durch die kriminellen Verantwortlichen genutzt wurden. Zurückgeblieben sind Millionen von schockierten, verängstigten und betrogenen Menschen, leere Geldbanderollen und wenig mitleidlich lächelnde Profiteure des Skandals wie Gesundheits-Organisationen, Zeitungsverlage, Politiker, betrügerische Experten und Groß-Aktionäre von Baxter, Glaxo-Smith-Kline, Roche und Konsorten. 

Aufgeflogen ist der Grippe- Betrug in erster Linie durch unzählige Ungereimtheiten schon seit Beginn der Hysterie in Mexiko und durch die polnische Gesundheitsministerin Ewa Kopacz, die sich nicht hatte bestechen lassen und nicht nur die Gefahr der angeblichen Schweinegrippe mit Recht negierte, da in sieben Monaten A-H1N1 Hysterie nicht ein einziger Patient in Polen gestorben war und zuletzt nicht einmal mehr jemand im Krankenhaus mit Verdacht auf Infizierung lag, sondern auch eigene Ermittlungen mit Hilfe eines Expertenstabes anstellte, wobei ihr laufend Beine gestellt sowie Druck durch die Pharma Industrie gemacht wurden. 

Es gibt bereits eine ganze Menge Opfer, die durch Impfungen mit zweifelhaften Medikamenten an Nachwirkungen zu leiden haben, andere sollen hieran sogar gestorben sein. Die Betrüger haben ihr Ziel zwar nicht vollends erreicht, da nicht alle Länder auf sie hereingefallen waren, doch die x- Milliarden die man bis jetzt schon durch die Paniken eingenommen hat und mit Sicherheit nicht freiwillig zurückzahlen wird, sind erst einmal auf Nimmerwiedersehn verschwunden. In den nächsten Stunden und Tagen werden Sie die Entwarnungen genau an der Stelle lesen, wo Sie zuletzt noch zu einer Impfung durch Panikmache angeregt wurden. Man wird nun erzählen, dass die Schweinegrippe zwar harmlos sei, Sie sich aber dennoch impfen lassen sollen. 

In Österreich, der Schweiz und Frankreich waren am Abend bereits vorsichtige A-H1N1- Entwarnungen aufgekocht worden. Die Vertreter der Pharma-Industrie, welche heute noch in Warschau auf ihre Chance warteten, werden wohl morgen nicht mehr da sein. Sie sollten nun alles tun dabei zu helfen, sämtlichen Verantwortlichen dieser inhumanen Mafia ihrer gerechten Strafe zuzuführen.

Lesen Sie bitte hierzu weitere Artikel
  

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BEWEIS - Schweinegrippe-Impfung-mit TODESCHIP !!!!!!!!!!

 

Was sagt ein erfahrener Arzt
zum "Schweinegrippe"-Pandemie-Fake?

Rüdiger Dahlke:

Kaum hatten wir der vor wenigen Jahren an alle Wände gemalten Gefahr von SARS, der chinesi-schen Lungenentzündung, erfolgreich getrotzt, wurde uns die Vogelgrippe als dramatische Seuche angedroht und jetzt steht uns angeblich die Schweinegrippe ins Haus. Immerhin kann diese von Mensch zu Mensch übertragen werden, bei der Vogelgrippe musste man ja noch "mit Vögeln vögeln", um überhaupt eine Infektionschance zu haben. Die Schweinegrippe wird bisher in Europa vor allem medial übertragen und als Gefahr unglaublich aufgebauscht. Kaum ein Medium, das der allgemeinen Angstmache widerstand.

Die reale Gefahr der Schweinegrippe nimmt sich dagegen recht bescheiden aus. In normalen Jahren sterben pro Jahr etwa 5000 Deutsche an saisonaler Grippe. An der Schweinegrippe ist hierzulande noch kaum jemand gestorben. Die Infizierten erholen sich in der Regel innerhalb einer Woche vollkommen.

Es handelt sich offensichtlich um eine ziemlich harmlose Grippevariante.

Sie zu einer bedrohlichen Pandemie hochzustilisieren, war nur möglich, weil die WHO rechtzeitig die Bedingungen dafür änderte. Bis dato war die Gefährlichkeit einer Seuche entscheidend. Jetzt schaffte man dieses Kriterium ab, und die Frage bleibt offen, zu wessen Vorteil das geschah. Der Mechanismus wirkt bekannt. Auch die Vogelpest wurde kurzfristig in Vogelgrippe umbenannt.

Wenn ich mir anschaue, was da passiert, kann ich mich des Eindrucks nicht erwehren, dass hier eine gross angelegte Angstkampagne ohne jede Rücksicht auf die Wahrheit lanciert wird, um die Menschen für längst geplante Impfkampagnen gefügig zu machen, die medizinisch überflüssig und wahrscheinlich gefährlich sind. Die amerikanische Seuchenbehörde hatte nach neuen Viren ge-sucht und einen gefunden und gab ein Testverfahren in Auftrag. Von diesem Virus hätte niemand Notiz genommen, wäre dieser Test nicht entwickelt worden.

Das Szenario ist auch nicht neu. Immerhin waren 1976 bei einem Schweinegrippealarm in den USA schon einmal 46 Millionen Menschen geimpft worden, was zu Tausenden schwerer Erkrankungen mit dramatischen Lähmungen führte (Guillain-Barré-Syndrom) und zu Dutzenden Todesfällen. Die Schäden durch die Schweinegrippe blieben dagegen minimal. In der Folge gab es eine Fülle von Schadensersatzprozessen, weshalb dieses Mal die Impfindustrie durch die US-Gesundheitsmini-sterin von vornherein von der Haftung freigesprochen wurde. Sie darf jetzt ohne Angst ungeprüfte und im schweren Verdacht stehende Trägersubstanzen, die neu entwickelt wurden, verwenden. Interessant ist in diesem Zusammenhang, dass in Deutschland bei der Impfung verschiedene Se-ren für die Bevölkerung und für Regierung und Bundeswehr geplant sind.

Ein derartiges Vorgehen zugunsten der Industrie und gegen die Interessen der Bevölkerung ist bis-her einzigartig – und die Frage ist, ob sich die Menschen derart durchsichtige, gegen ihre Gesund-heit gerichtete Massnahmen gefallen lassen, nur um das Einkommen der Pharmakonzerne neuer-lich dramatisch zu steigern.

Krank geimpft
Das wirklich Gefährliche für die Bevölkerung ist inzwischen längst die Angstkampagne und in Zukunft die unerprobte Impfung. Von der Schweinegrippe ist dagegen nicht viel Schaden zu erwarten. Die Seuchenerfinder drohen nun deshalb mit einer Mutation des harmlosen Erregers zu einem Killervirus. Das kann natürlich immer eintreten, ist aber kein bisschen wahrscheinlicher, als es bei der Vogelgrippe war, wo es – wie zu erwarten – ausblieb. Warum sollte das auch gerade jetzt geschehen? Nur weil gerade die von der Vogelgrippe übrig gebliebenen Bestände an Tamiflu und ähnlichen Medikamenten abgelaufen sind – die Regierungen also neu bestellen und bezahlen müssen?

Die mit Hilfe der Medien erzeugte Angst richtet auf alle Fälle schwere Schäden an, wie die Psycho-neuroimmunologie der Schulmedizin belegt, da sie die Abwehrkraft schwächt. Genau jene Abwehr-kraft, die in Zeiten von Seuchen, der sicherste Schutz wäre. Auf diesem Weg kann sogar die Krebs-häufigkeit gesteigert werden, denn inzwischen ist – durch die Forschungsergebnisse der Psycho-neuroimmunologie – bekannt, dass dem Ausbruch von Krebs meist ein Zusammenbruch der Kör-perabwehr voraus geht. Insofern sollte vorsätzliche Angstmache ohne medizinischen Grund, die nur dem Eigennutz, beziehungsweise Gewinnstreben dient, unter Strafe gestellt werden.

Dass sich trotz des enormen Aufwandes der Panikmacher und Seuchenerfinder in einem grossen deutschen Bundesland wie Niedersachsen über 2/3 der Bevölkerung keinesfalls impfen lassen wol-len, zeigt wie gross mittlerweile das Misstrauen ist. Die Menschen spüren offenbar, dass sie auf den Arm genommen und mit ihrer Angst Geschäfte im grossen Stil gemacht werden.

Organisationen wie die WHO, die deutschen Paul-Ehrlich- und Robert-Koch-Institute erleben – aufgrund der inzwischen bekannt gewordenen Manipulationen im Sinne der Pharmaindustrie – einen dramatischen Vertrauensschwund und werden offen in Frage gestellt.

Vieles spricht dafür, dass nach dem Zusammenbruch des Vertrauens ins Finanzsystem, nun das unsägliche Konglomerat aus Impfindustrie, Medizinern, Pharmalobby und Politik auffliegt. Das wäre längst überfällig, denn während die Banker nur Vertrauen und Geld vernichtet haben, stehen hier Gesundheit und schlimmstenfalls Leben auf dem Spiel.

Die entstandene medial verbreitete Angst soll die Menschen offenbar gefügig machen, ein Kalkül was bisher immer aufgegangen ist und lange Tradition hat. Über Jahrhunderte hat die Kirche die Sexualität tabuisiert und ihre Untertanen damit in Angst gehalten, um sie gefügig zu machen. Die moderne Variante, die sich der Medien bedient und in geschickter Weise ein Feld von Bedrohung schafft, könnte nach beachtlichen Anfangserfolgen jetzt erstmals scheitern. Viele haben noch nicht vergessen, wie sie bei der Vogelgrippe hinters Licht geführt wurden und sind nun wachsamer.

Vogel versus Schwein
Angstmache gilt nicht mehr so viel und wirkt vor allem nicht mehr so gut. Das Wort „Angst“ kommt vom Lateinischen „angustus“ und bedeutet eng. Die Leute lassen sich aber offenbar nicht immer wieder und schon gar nicht, weil gebunkerte Medikamente abgelaufen sind, in die Enge treiben. So verfängt die Angstmache dieses Mal deutlich weniger als bei der Vogelgrippe, obwohl diese ein geradezu absurdes Theater war und nicht die geringste Ansteckungschance beinhaltete.Damals klappte das noch sehr gut und Riesengewinne wurden eingefahren, obwohl keine Bedroh-ung bestand, die sich von derjenigen der Vorjahre und -jahrzehnte unterschied.

Vielleicht war dieses Mal auch das Tier einfach schlecht gewählt. Vögel sind immerhin vom Arche-typ uranische Wesen und lassen in Gestalt von Geiern und Greifvögeln durchaus negative Assozia-tionen zu – von Hitchcocks Film-Vögeln ganz zu schweigen. Vom Geiern übers Vögeln stehen sie für eher anrüchige Aktivitäten, und man zeigt jemandem den "Vogel" und stempelt ihn damit als ver-rückt ab. Vögel sind also von ihrer Symbolik tatsächlich zur Angstmache verwendbar. Sie können sich von oben auf etwaige Opfer stürzen und sich mit ihren Krallen ihre Beute greifen und sie um-bringen.

Schweine sind dagegen Glückssymbole und wer "Schwein gehabt" hat, kann sich glücklich preisen. Zum jovischen Archetyp gehörig, sind diese schlauen Tiere zu Sylvester als Glücks-schweine gern gesehen und stehen für Wachstum und Überfluss. Das jovische Urprinzip macht insgesamt kaum Angst, sondern steht viel mehr für Wachstum und Expansion und das grosse Glück in der Astrologie. Wachstum und Fülle, die ihm unterstehen, sind die erklärten Ziele der Bürger und ihrer Politiker.

Wenn aber solche Schweinereien passieren, wie jetzt anlässlich der gleichnamigen Grippe, kommt natürlich eine negative Schwingung hinzu, schliesslich gilt das Schwein auch als unrein im Islam und bei den Anhängern der Medizin Reckewegs, wo sie wegen sogenannter Su-Toxine als Nahrung gemieden werden. Überwiegend sind aber die positiven Aspekte wie etwa bei dem niedlich schlauen Schwein Babe im entsprechenden Kinderfilm. Mit Schweinen lässt sich von ihrer Sym-bolik her also schlecht Angst machen.

Um vor ihnen Angst zu bekommen, muss man sie schon essen. Sofern sie nach der Massenhalt-ung in der Massenschlachtung enden, wie heute üblich, und so miterleben müssen, wie einige Art-genossen vor ihnen unters Messer kommen und im maximalen Stress sterben. Dadurch haben sie all ihre Angsthormone mobilisiert und ausgeschüttet, welche bei den späteren Essern weiterwirken, da sie offensichtlich nicht durch Kochen und Braten gänzlich neutralisiert werden.

Hier ergäbe sich als logische und sinnvolle Konsequenz nach Vogel- und Schweinpest, Maul und Klauen-Seuche und Rinderwahnsinn, nach Vogel- und Schweinegrippe der Verzicht auf den Ver-zehr von Massen solch minderwertigen Fleisches. Könnten wir uns durchringen, darauf zu verzich-ten oder es wenigstens auf besonders luxuriöse Ausnahmemahlzeiten zu beschränken wie die Japaner, wäre uns und den Tieren sehr geholfen und viel Elend erspart.

Würde solch ein Erwachen einsetzen und Millionen Menschen statt sich einer ebenso sinnlosen wie wahrscheinlich gefährlichen Impfung zu unterziehen, die Machenschaften der Angstmacher durch-schauen und sich vom Fleischkonsum lösen, wäre die Schweinegrippe sogar noch für etwas gut gewesen. Bisher hat sie nur – allerdings in einem unglaublichen Ausmass – das Einkommen der Pharmariesen vermehrt.

Probeimpfung für Pharma-CEOs
Nach 30 Jahren als Arzt kann ich nur davon abraten, neue ungeprüfte Pharmaka und insbeson-dere Impfstoffe an sich ausprobieren zu lassen. Derlei hat sich nie bewährt. Nett wäre, wenn die Chefs der entsprechenden Pharmafirmen, der schwer belasteten Institute und natürlich Frau Chang von der WHO zur Probeimpfung antreten würden, um anschliessend in die mehr als verdiente Pen-sion geschickt zu werden. Regierungen müssten per Wahlzettel gezwungen werden, in Zukunft auf wirklich unabhängige Sachverständige zurückzugreifen, um nicht in diesem Ausmass sinnlos Steu-ergelder zu vernichten. Schon jetzt hört man aus den USA, man wolle Impfstoffe an Drittweltländer abgeben. Die Frage bleibt, womit diese eine solche Form der Zuwendung verdient haben 
sollten?

Was aber können wir tun?

Wer die Symptome der Grippe deutet, wird rasch fündig. Was immer sie erzwingt, wozu uns ihre Symptome nötigen, das könnten wir auch freiwillig und im übertragenen Sinn erledigen und uns so ihrer Notwendigkeit entledigen.

  • Statt Husten zu erleiden, sollten wir denjenigen etwas husten, die uns aus purem Eigennutz so hinters Licht geführt haben.

  • Statt vor Sekret schnaubend die Nase zu putzen, könnten wir vor Wut schnauben und diese an den entscheidenden Stellen spüren lassen. Über beide Wege liessen sich wundervoll Aggressionen abbauen.

  • Statt mit Zerschlagenheitsgefühl und Gelenkschmerzen ins Bett zu flüchten, könnten wir uns offensiv wehren und artikulieren.

  • Statt an Heiserkeit zu leiden, wäre Losbrüllen eine Alternative.

All die Entzündungen von der Rhinitis, über die Pharyngitis und Laryngitis, die Tonsillitis, eine mög-liche Bronchitis und sogar Otitis könnten als Konflikte besser im Bewusstsein ausgetragen wer-den. Anstatt die Nase voll zu haben, Rachen und Kehlkopf in Flammen aufgehen zu lassen (Infla-mation), vor geschwollenen Mandeln nicht mehr schlucken zu können und die Kommunikation über die Lungen zu behindern, ja sogar die Ohren zuschwellen zu lassen, sollten wir die Ohren bewusst dem Paniktheater verschliessen, eine offensive, die Konflikte aufflammen lassende Kommunikation wählen und zündende (Wider-)Reden wagen. Wo Menschen nichts mehr hören und sehen wollen und stattdessen ins Bett flüchten, sollten sie sich lieber bewusste Regeneration gönnen.

Wer heiss ist auf sein Leben und wichtigen Entscheidungen entgegenfiebert, braucht seinem Orga-nismus nicht so viel Fieber zuzumuten, sondern kann mit offenem Visier und Feuer und Flamme für seine Ideen und Projekte das Leben in Angriff nehmen und auch Herausforderungen anpacken. Wer sich vom Leben erregen lässt, ist sicher vor Erregern (wie denen der Schweinegrippe). Diese verfolgen einen einfachen Trick bei ihrem Versuch, sich auf Teufel komm raus zu vermehren. Sie schmuggeln ihre DNS in fremde Zellen und nötigen diese, ihr Erbgut zu produzieren. Das aber kann ihnen nur gelingen, wenn die körpereigenen Zellen zu schwach sind und diese Übergriffe zulassen.    (Genau dies will aber die Pharma:  Die Menschen gegen Infektionen schwächen, damit sie möglichst andauernd krank und auf Medikamente angewiesen sind. Dies ist der Pharma gigantisches Geschäft !  Neu dazu kommt noch die von den Illuminaten absichtliche Tötung von ganzen Völkern - aber dies ist ein anderes Kapitel.  tst).

Entscheidend für die Verteidigung der eigenen Integrität ist – wie oben beschrieben – die seelische Einstellung von Offenheit und die Bereitschaft zu Auseinandersetzungen. Hinzu kommt die Rolle einer gesunden, artgerechten Ernährung, die vollwertig und typgerecht, dem Körper gibt, was er braucht. Auch Bewegung, vor allem Ausdauerbewegung im sogenannten Sauerstoffgleichgewicht ist eine Art Lebenselexier, wie auch ausreichende Regeneration, die sich von gutem Schlaf bis zu entsprechenden Mittagspausen erstreckt. Schliesslich ist auch eine lebens- und entwicklungsför-dernde Umwelt hilfreich, um das Immunsystem im optimalen Zustand zu halten.

Das Entscheidende wäre, dass immer mehr Menschen die Schicksalsgesetze und die Spielregeln des Lebens durchschauen, anstatt sich zum Spielball der Pharmainteressen machen zu lassen. Wer mit den Gesetzen der Polarität, der Resonanz und Bewusstseinsfeldern umgehen kann, ist vor solchen Panikattacken geschützt. Wie gut wäre es, wenn bei der nächsten inszenierten Panik ein-fach niemand mehr mitspielen würde.

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Literatur: 

Ruediger Dahlke: „Die Schicksalsgesetze – Spielregeln fürs Leben: Polarität – Resonanz – Bewusstsein“, Goldmann Verlag, 2009, 367 Seiten, Fr. 36.90.

Drei zugehörige CDs "Gesetz der Polarität, Gesetz der Resonanz, Bewusstseinsfelder" (alles bei Goldmann)   www.dahlke.at   22.10.2009

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Hervorhebungen und Bemerkungen von Thyl Steinemann

Die SCHWEINEGRIPPE - VERSCHWÖRUNG

Die Schweinegrippe Verschwörung - Die Regierung will uns Tot sehen - Schweine Grippe Virus Impfen

 

Die "Schweinegrippe"-Verschwörung

> für Video ins Bild klicken!

  • Verursachung von Angst und Panik zur Gefügigmachung -

  • Planmässige Zerstörung des kindlichen Immunsystems -

  • Die Regierung will uns krank und tot sehen -

  • SchweinegrippeVirus soll eingeimpft werden -

  • Planmässige Bevölkerungsreduktion -

  • usw.

Wer nicht wahrheitsgemäss informiert oder doof genug ist, lässt sich "gegenSchweinegrippe" impfen.  Nur ist es sehr tragisch, dass sich die betroffenen, leidtragenden Kinder nicht wehren können.

Fazit dieser Verschwörung der Dunkeln Elite und der Pharma gegen die Bevölkerung des Planeten Erde:

Wir sollen erkennen, dass wir uns

  • weder auf eine wahrheitsgemässe Information durch die Medien,

  • noch auf eine korrekte Aufklärung und Beratung durch diÄrzteschaft,

  • noch auf unsere (weisungsgebundenen) Regierungsvertreter,

  • noch auf das "Gesundheitsamt" (besser:  "Krankes Amt"),

verlassen können, sondern absolut angewiesen sind auf unseren gesundenMenschenverstand, der eigentlich imstande sein sollte, diese an den Haaren heran gezogene "Schweinegrippe"-Hysterie zu durchschauen, nämlich dass es nur um eine Ausweitung von Macht, Gewinn, Krankmachung und Tötung geht,von welcher eine kleine Elite ohne Moral und Ethik allein profitiert und deshalb vom Zaun gebrochen hat.

DARUM: 

> Wer das Beste für seine Gesundheit und für die Gesundheit
   der eigenen Kinder tun will, lasse sich und seine Kinder
   NIEMALS impfen !!!

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Bemerkung dazu:

Gestern Donnerstagnachmittag habe ich in einem Park am Zürichberg eine junge liebenswerte, hübsche Mutter mit ihrem eineinhalbjährigen Söhnlein angetroffen. Es wollte wissen, wer dort auf einem Instrument so schöne Melodien spielt?  Die Mutter kam herzu und dieses Kind schaute mich wortlos mit seinen grossen tiefblauen Augen durchdringend an und war fasziniert über mein Schlüsselfiedelspiel.  Aber seine Seele schrie: 

"Was haben DIE mir angetan, mit dieser Einimpfung von Giften, welche ich nicht wollte und nicht brauchte --  ich fühle mich nun lustlos, kraftlos und seelengeschädigt.  Warum hat man mir dies angetan???"

Geübte Therapeuten sehen geimpften Kindern (von Geburt an bis gegen das Schulalter) auf Distanz an ob sie geimpft sind oder nicht. (!)

  • Es fehlt diesen armen Geschöpfen am Glanz in ihren Augen,

  • sie sind bedauernswert im Anblick,

  • meist teilnahmslos oder auch zerfahren und unbeherrscht ("hyperaktiv"),

  • sie haben häufig eine gräulliche Haut und

  • sie fallen oft durch ein scheinbar unmotiviertes, unstillbares Schreien auf - egal wo.

Wenn nur endlich diese grundsätzlichen, wichtigen Erkenntnisse an alle Eltern weiter gereicht werden könnten !.......

Nun, wir Aufgeklärte machen was wir können und verteilen wo immer wir können an Mütter und Väter mit Kindern das vierseitige Impfaufklärungs-Flugblatt. 

Sicher können wir damit viele Kinder vor schweren Impfschäden bewahren, die u.U. sogar eine Verwahrung in einem Behindertenheim erfordert hätte (wo sich bis zu 80% durch Impfungen schwerst Geschädigte befinden) oder sogar vor einem "plötzlichen Kindstod" retten.   (tst)

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Schweingrippe - Kollaps des Vertrauens

Transparency International attackiert das weltweite Netzwerk
der Berufsalarmisten, Panikmacher und Pharma-Lobbyisten

von Dr.med.Ingfried Hobert

So manchem beschlich in den letzten Monaten erneut ein ungutes Gefühl. Nach Mana-ger-Boni, unvorstellbaren Abfindungen Einzelner, unüberschaubare Risiken, Crash – es konnte nicht länger andauern was in dieser Form nicht sein durfte. Aufgerüttelt begann der Markt  sich selbst einem Regulierungs- und Weiterentwicklungsprozess zu unter-ziehen.  Doch nun spüren immer mehr Menschen erneut, das noch etwas anderes nicht stimmt.

Wir werden dieser Tage Zeuge eines weiteren weltweiten Kollapses. Wir bekommen vorgeführt, wie ein geschickt aufgebautes die Welt umspannendes Bewusstseinfeld des Vertrauens in Gesundheitsinstitutionen  wie eine Seifenblase kollabiert. Die grossen Gesundbehörden, die uns mit Wahrheit unabhängig aufklären sollen, haben versagt. Hier die aktuellsten Fakten und Hintergründe zur dieser Schweinerei.

Wie zum Ende des letzten Sommers als die Finanzkrise sich dramatisch zuspitzte sich-ten wir gerade die Spitze eines Eisberges. Dieser besteht aus einem recht autonom arbeitendem Geflecht aus Pharmalobby rund um Roche (Chef Hans-Dieter Gutekunst), WHO (Margret Chan), SAGE ( Dr. David Salisbury ) Robert Koch Institut/Stiko ( Jörg Hacker), PEI (ex Chef Löwer) der Europäischen Zulassungsbehörde EMEA (Thomas Lönngren)  und der amerikanischen Seuchenbehörde CDC (ex Chef Richard Besser) und den mit ihnen verflochtenen politischen Instanzen.

So scheint nun auch die Schweinegrippe  doch noch ihr Gutes zu haben. Sie macht gewohnte bislang unangefochtene Strukturen und Seilschaften sichtbar von denen wir bislang nichts einmal ahnten.

Eines ist jetzt klar. Die Entscheidungsmacht dieser kleinen Gruppe Menschen ist unvor-stellbar. Sie ist in der Lage, ausserhalb jeglicher Kontrolle ein  weltweites Angstfeld auf-zubauen  und gleichzeitig ein Wirtschaft- und damit Kostenprogramm auf die Länder dieser Welt zu legen das Grössenordnungen erreicht die wir aus den Zahlenspielen rund um die notleidende Weltwirtschaft kennen.

 Die Antikorruptionsorganisation Transparency International Deutschland hat inzwisch-en den Missstand erkannt  und nun die Initiative ergriffen. Offiziell spricht sie sich nun  hinsichtlich der geplanten Impfungen gegen Schweinegrippe für eine Offenlegung der Entscheidungsprozesse der Ständigen Impfkommission (STIKO) aus. Zu offensichtlich sind die Verflechtungen zwischen den Entscheidungsträgern und der Pharmalobby.

 ( www.transparency.de)

Auch das Schweizer Komitee Koordination Strafanzeigen stellte inzwischen we-gen "Schweinegrippe"

Strafanzeige gegen verantwortliche Politiker und Pharma-Lobbyisten wegen:

1. Systematischer Irreführungsangriff gegen die Bevölkerung mit möglicher
   
und realer schwerwiegender Schädigung

2. Medizinisch völlig unbegründete Vergiftung der Bevölkerung mit wissen-
   
schaftlich in der Wirksamkeit ungesicherten Grippeimpfstoffen  (insbe-
   
sondere von Kindern und älteren Menschen)
  
www.antikorruption.ch

Was war passiert

Die amerikanische Seuchenbehörde suchte nach neuen Viren, fand einen, gab ein Test-verfahren in Auftrag und schliesslich konnte überall wo der neue Test eingesetzt wurde ein Virus gefunden werden. Von diesem hätte  niemand Notiz genommen  wäre  Test nicht entwickelt worden. 2200 Todesfälle weltweit innerhalb von 6 Monaten.( Im Ver-gleich:

  • 5000 Menschen sterben durchschnittlich im Winter allein in Deutschland an der Saisonalen Grippe –  

  • 4,4 Mio Kinder sterben alle 6 Monate an Erkrankungen wo einfaches Penicillin, ein Durchfallmittel oder ein Moskitonetz dies hätte verhindern können.) 

Ein Name der Angst machte, wurde gewählt. Der Schweinehysterie-Virus wurde fortan über die Medien übertragen. Innerhalb weniger Tage wurde erstaunlicherweise Pande-miestufe 6 von der WHO ausgerufen. Unverzüglich musste jeder Regierungschef der Welt (der seinen Job nicht verlieren wollte), schnellstmöglich einen Grippeimpfstoff bei Glaxo ordern. Eile tat Not, Keiner wollte der Letzte sein.

Kaum merkte man, dass Alles doch weit übertrieben war, begannen Berufsalarmisten lauthals von einer möglichen Mutation zu einem "Killervirus" zu warnen. (Eine Mutation wie wir sie ja häufig bei Schweinen sehen, die  bekanntlich ebenfalls vor einem Evolutionssprung hin zum gefährlichen Zweibeiner stehen.. )

Ist die Relation gewahrt ?

Eine Ulla Schmidt ordert für 600 Mio Euro Impfstoffe, die für mind. die gleiche Summe geimpft werden müssen. Dies an Menschen, die gar nicht geimpft werden wollen. (Laut einer aktuellen Umfrag wollen 2/3 der Bürger aus gutem Grund nicht geimpft werden).

Multiplizieren wir diese Summe mit derjenigen der Länder, welche ebenfalls den Impf-stoff bestellt haben (Griechenland beispielsweise will seine gesamte Bevölkerung zwangsimpfen), kommen wir auf eine unvorstellbar hohe Summe.

Wir sollen also unnötigerweise gegen etwas geimpft werden, das harmloser ist als die normale Wintergrippe.

Da heisst im Klartext: Wohlständlern wird möglicherweise eine 5-7tägige Bettruhe erspart (die sie eigentlich gut hätten gebrauchen können um einen klaren Kopf zu bekommen). Dies ist pervers angesichts von 24'100 Kindern, welche jeden Tag weltweit an vermeidbaren Krankheiten wie Durchfall, Malaria und Lungenentzündung sterben. 3000 davon sterben jeden Tag an Malaria, wobei diese Zahl bereits durch den Kauf von Moskitonetzen (wie in Malawi geschehen) halbiert werden könnte.

Was wissen wir inzwischen über die Hintergründe

Neue Pandemie-Definition der WHO
In der Darstellung von Transparency International Deutschland fehlt noch ein wichtiger Sachverhalt, über den die Sendung ZDF Frontal21 am 25. August 2009 informierte:

Schon 2006 gab es Überlegungen zu einer grossen Impfaktion gegen die Vogelgrip-pe.  Millionen Infizierte und Tausende Tote wurden befürchtet. Die Weltgesundheits-organisation WHO rief anders als bei der Schweinegrippe heute keine Pandemie aus. Ihre damalige Pandemiedefinition setzte eine hohe Sterblichkeitsrate voraus. Eine Bedingung, die nicht mehr gilt. (!)

Der Virenforscher Tom Jefferson kritisiert die Verwässerung der Definition:

»Erst im Mai dieses Jahres wurden zwei entscheidende Punkte der Definition gestrich-en: Die hohe Zahl der Erkrankten und die Sterblichkeit stehen nicht mehr drin. Die hier fett gedruckte Passage, »eine sehr grosse Zahl von Toten und Kranken« verschwand aus der Definition.  Das bedeutet, dass die WHO ihre Kriterien für die Definition abge-schwächt hat. So kann man nicht mehr sagen, was genau eine Pandemie ist. Es gibt keinen Unterschied mehr zwischen der saisonalen Grippe und einer Pandemie. 

«Wie aus einem Bericht über ein Treffen der WHO-Generaldirektorin mit Impfstoffher-stellern am 19. Mai hervorgeht, waren die bisherigen Kriterien für die Pandemiestufen auf das "tödlichere" H5N1-Virus abgestimmt gewesen, dass sich jedoch wider Erwar-ten bisher nicht pandemieartig ausgebreitet hat. Das sich stattdessen über Kontinente hinweg ausbreitende H1N1-Schweinegrippevirus ist dagegen relativ harmlos.

Der eigentliche Grund für die "Notwendigkeit", die Pandemiestufe 6 unabhängig von der tatsächlichen Gefährlichkeit der "Seuche" auszurufen, könnte darin liegen, dass die sogenannten Pandemie-Musterimpfstoffe, die auf der Grundlage des H5N1-Virus eine Vorzulassung erhalten haben, laut Zulassungsbedingungen – zumindest den europäi-schen – nur dann eingesetzt werden dürfen, wenn entweder die WHO oder die EMEA die Pandemiestufe 6 ausgerufen hat. (siehe dazu die Fachinformationen der Pandemie-Musterimpfstoffe )

Ohne Pandemiestufe 6 keine Impfstoffzulassung, ohne Impfstoffzulass-ung keine Impfstoffproduktion, ohne Impfstoffproduktion keine zusätz-lichen Milliardenumsätze für bestimmte global operierende Pharmakon-zerne.

Auf wessen Drängen wurde diese Streichung vorgenommen ? WER hat die desast-rösen Auswirkungen dieser Streichung zu verantworten?

Die WHO und ihre Direktorin Frau Magret Chan

Am 11. Juni 2009 erklärte Frau Chan,  die Generaldirektorin der Weltgesundheitsorga-nisation WHO in Genf, die Schweinegrippe zur Pandemie und löste damit entsprech-endes Handeln in allen Mitgliedsländern der WHO aus.

Frau Chans Verhältnis zur Pharmaindustrie ist nicht unumstritten, seit sie bereits bei ihrem Amtsantritt 2007 die Regierung von Thailand wegen der Vergabe von Zwangs-lizenzen für preiswerte AIDS-Mittel streng kritisierte (Bangkok Post vom 2. Februar 2007; http://www.twnside.org.sg/title2/health.info/twninfohealth072.htm)

Rechtliche Immunität für die Hersteller von Schweinegrippe-Impfstoffen
Die amerikanische Gesundheitsministerin Kathleen Sebelius hat einen Erlass unter-zeichnet, der den Herstellern von Impfstoffen gegen die Schweinegrippe vollständige rechtliche Immunität bei allen Strafverfahren garantiert, die im Zusammenhang mit neuen »Schweinegrippe«-Impfstoffen angestrengt werden könnten.

Darüber hinaus wird das sieben Milliarden Dollar teure Eilprogramm der Regierung, noch vor Beginn der Grippesaison im Herbst Impfstoffe gegen die Schweinegrippe auf den Markt zu bringen, ohne die normalerweise üblichen Sicherheitsprüfung-en durchgezogen.

Der Fall Anderson
Die staatlichen britischen Aufsichtsbehörden lassen sich im Fall eines Gesundheitsnotstands und möglicher Epidemien  bei der Entscheidung über die akute Bedrohung durch eine bestimmte Krankheit von einem wissenschaftlichen Beirat, dem Scientific Advisory Council for Emergencies oder SAGE (Wissenschaftlicher Beirat für Notfallsituationen) beraten.

Jetzt ist bekannt geworden, dass ein führendes Mitglied des britischen SAGE, Professor Sir Roy Anderson, bezahltes Vorstandsmitglied des grossen Pharmakonzerns Glaxo-SmithKline ist, der an der Herstellung des von der WHO empfohlenen antiviralen Me-dikaments Relenza und eines Impfstoffs gegen H1N1 Influenza A oder Schweine-grippe beteiligt ist.

Anderson, erhält als Direktor von GlaxoSmithKline jährliche Zuwendung-en in Höhe von 134'000 Euro.  GlaxoSmithKline verkauft Impfstoffe ge-gen die Schweinegrippe und antivirale Medikamente an den Britischen Gesundheitsdienst und an Regierungen in aller Welt. Als 2001 die Maul- und Klauenseuche bei Rindern ausbrach, fungierte Anderson als Berater für Tony Blair. Sein Rat führte damals zur völlig überflüssigen Notschlach-tung von sechs Millionen Tieren.

Regierung tappt in die Falle
Die Bundesregierung und ihre Berater unterstützen die Haltung der WHO, wozu sie nach der Pandemie-Erklärung verpflichtet sind. Sie haben 50 Millionen Dosen Impfstoff bei GlaxoSmithKline im Wert von 700 Millionen Euro bestellt, dazu kommt noch mal die gleiche Summe für die Impfleistungen – zu zahlen durch die Beiträge der gesetzlich Krankenversicherten und durch die Steuerzahler.

Weder STIKO noch Bundesregierung haben aber öffentlich darüber informiert, dass es sich bei H1N1 um ein bekanntes Virus handelt, das bereits in den 1970er Jahren in den USA als sogenannte asiatische Schweinegrippe von Vietnamsoldaten eingeschleppt wurde.

Da sich das Virus damals schnell verbreitete, wurden etwa vierzig Millionen US-Bürger bis 1976 geimpft.  Dann wurde die Impfung eingestellt, weil die Infektion mit dem Virus in der Regel so milde und komplikationslos verlief, dass die  Kompli-kationen des Impfstoffs wie das Guillain-Barré-Syndrom schwerer wogen (Washington Times vom 27. April 2009).

Regierungsversäumnisse
Angesichts einer hohen Verunsicherung in Bevölkerung und auch in der Ärzteschaft über die Notwendigkeit und Risiken einer Impfung, ist zur Vertrauensbildung eine fach-liche und unabhängige Empfehlung von Spezialisten unabdingbar. Dies muss durch uneingeschränkte Offenlegung und die Vermeidung jeglichen Eindruckes der Einfluss-nahme der Pharmaindustrie sicher gestellt werden. Auch die Bundesregierung hat es versäumt, die Entscheidungsgrundlage ihrer Experten für die – wissenschaftliche – Öffentlichkeit nachvollziehbar und transparent zu machen.

Die Europäische Zulassungsbehörde
Die Zulassung des Impfstoffs erfolgt durch die europäische Zulassungsbehörde EMEA, deren Arbeitsweise Transparency Deutschland zuletzt in seinem
"Scheinwerfer" (Nr. 43, April 2009, Schwerpunkt Europa, S. 11) beschrieben hat. Sowohl die Unterstellung der EMEA unter die Generaldirektion Wirtschaft und nicht unter die Generaldirektion Gesundheit und Verbraucherschutz  der Europäischen Kommission, als auch ihre Finanzierung zu fast zwei Dritteln durch die pharmazeutische Industrie wird als höchst problematisch angesehen, zumal eine Überprüfung der Zulassungsunterlagen durch externe Wissenschaftler grundsätzlich erst nach der erfolgten Zulassung möglich ist.

Die Behörde sei zu sehr abhängig von der Industrie, meinen Kritiker: Fast zwei Drittel des Jahresbudgets von 155 Millionen Euro würden von Herstellern bezahlt. Frontal 21 zitierte aus Dokumenten, wonach die Ausschussmitglieder und Sachverständigen der Behörde auch auf den Gehaltslisten grosser Pharmakonzerne wie Pfizer, Sanofi, Merck, Novartis oder Glaxo stehen. Die EMEA sagte zu den Vorwürfen: "Diese praktische Erfahrung ist für die Kompetenz der Sachverständigen einerseits von Vorteil, kann aber auch Grund von Befangenheit sein."

Die Gefahr durch Impfstoff wird bewusst verharmlost

Der jetzt in Europa vorbereitete, nicht zuvor klinisch erprobte sogenannte "Mock-up" Impfstoff gibt nicht nur wegen des Gehaltes an unzureichend er-probten Impfverstärkern (Adjuvantien) zu Bedenken Anlass, sondern auch insbesondere bei der Anwendung an Kindern und Schwangeren, weil er das in-zwischen überholte quecksilberhaltige Konservierungsmittel Thiomersal ent-hält.  Daher sind "Mock-up"-Impfstoffe in den USA in Pandemiefällen nicht zu-gelassen.

In Europa hingegen ist im Pandemie-Fall bei der EMEA sogar eine Eilzulassung nach der klinischen Prüfung innerhalb einer Woche vorgesehen

Paul Ehrlich Institut (PEI)-Chef Löwer verspielt sein Vertrauen:
"Alles natürliche Zutaten"

Für Prof. Johannes Löwer ist die Aufregung um die Zutatenliste der neuen Schweine-grippe-Impfstoffe unverständlich. Seiner Ansicht nach sind alle Zutaten natürlichen Ursprungs:

"Wir sollten auch nicht vergessen, dass die Verstärker in den Schweinegrippe-Impf-stoffen biologischen Ursprungs sind, fast so etwas wie "Bio-Verstärker", erklärt Löwer. Vitamin E und Squalen stecken auch in Pflanzenölen, Polysorbat wird aus Getreide gewonnen. Alle drei Substanzen sind in vielen Arznei- und/oder Lebensmitteln ent-halten." - Ärzte Zeitung online vom 30. Aug. 2009

Herr Löwer ist sehr grosszügig mit der Auslegung des Begriffs "biologischer Ursprung". Das erinnert mich ein bisschen an den Begriff "grüne Gentechnik" oder die marxisti-sche Interpretation des Wortes "Frieden" (= Ende des Klassenkampfs durch Eliminie-rung des Klassenfeindes).

Zum Einen ist keine einzige Substanz unter der Zutatenliste, die nicht durch mehrere biochemische Veränderungsprozesse gegangen ist und mehr oder weniger dena-turiert wurde. Z. B. handelt es sich bei dem im Pandemrix enthaltenden "Vitamin E" um DL-Alpha-Tocopherol, also um synthetisch hergestelltes Vitamin, das der Körper gar nicht verarbeiten kann. Polysorbat 80 kann laut einiger Studien die Funktion der Fortpflanzungsorgane beeinträchtigen. Nicht zu vergessen 5 Mikrogramm queck-silberhaltiges Thiomersal.

Zu keinem einzigen dieser Zusatzstoffe können PEI oder Hersteller ordentliche Sicher-heitsstudien vorweisen, nämlich placebokontrollierte Doppelblindstudien Zusatzstoff gegen (echtes) Placebo.

Theoretisch hat Herr Löwer vom Bundesgesundheitsministerium die Aufgabe erhalten, als neutraler, objektiver  und gestrenger Wächter der Impfstoffsicherheit zu fungieren. Davon ist in der Praxis nicht viel zu sehen. Er kommt mir eher vor wie ein Mitarbeiter der Marketing-Abteilung des Pandemrix-Herstellers GlaxoSmithKline (GSK). Ich weiss nicht, wie lange Prof. Löwer beim PEI noch Dienst tun muss, aber ich bin mir ziemlich sicher, dass er nach seiner wohlverdienten Pensionierung nicht schlechter abschneiden wird als sein Kollege Kurth, ehemals Chef der Bundesseuchenbehörde RKI, jetzt ober-ster Stiftungsrat der SCHERING-Stiftung – und damit einer der wichtigsten Lobbyisten des BAYER-Konzerns. Oder sein Kollege Schmitt, ehemals Vorsitzender der Ständigen Impfkommission (STIKO), jetzt Chef der Impfstoffsparte bei NOVARTIS.

Wir dürfen also jetzt schon mal raten, welcher Stuhl innerhalb der Branche rechtzeitig für ihn frei gemacht wird. www.impfkritik.de

Transparency International ermittelt gegen Robert Koch Institut -
ein Imperium verliert sein Vertrauen

Das Robert Koch Institut hat bislang absolute Entscheidungsfreiheit darüber was und wogegen Deutsche geimpft werden sollen. Eine echte Kontrolle dieses Gremiums gibt es nicht.

Intransparenz und potenzielle Interessenkonflikte unterminieren die Glaubwürdigkeit und nähren im aktuellen Fall den Verdacht, dass die H1N1-Grippewelle als Schweine-grippe-Pandemie von der Pharmaindustrie zur Vermarktung genutzt wird. Die besteh-enden Mechanismen zur Sicherung der Unabhängigkeit der Entscheidungen der Stän-digen Impfkommission (STIKO), insbesondere hinsichtlich der Offenlegung von Inte-ressenkonflikten, werden als nicht ausreichend angesehen. Weiterhin ist zu kritisieren, dass entsprechend der Geschäftsordnung der STIKO die Protokolle der Sitzungen und die Entscheidungen, vor allem aber auch deren Begründungen, nicht grundsätzlich veröffentlicht werden.

Seit August 2008 haben die Mitglieder der STIKO nach jahrelangem Drängen, von Transparency Deutschland, ihre potenziellen Interessenkonflikte auf der Website der STIKO offengelegt..

Die Website des "Forum Impfen" gibt keinen Hinweis auf die finanzielle Höhe dieser Unterstützung. »Die Selbstauskünfte der Stiko-Mitglieder belegten, »dass die Mehr-zahl der derzeit 16 Mitglieder mehr oder minder intensive Kontakte, darunter auch bezahlte Tätigkeiten, zu den wichtigsten Herstellern von Impfstoffen haben«, sagte Spelsberg.

So sitzen die Professoren Wolfgang Jilg, Christel Hülsse, Ursel Lindlbauer-Eisenach und Friedrich Hofmann im Fachbeirat »Forum Impfen«, das von den Konzernen Sanofi-Pasteur-MSD und Wyeth unterstützt wird, Stiko-Mitglied Frank Falkner von Sonnen-burg hat den Beiratsvorsitz.

In der »Arbeitsgemeinschaft Masern und Varizellen«, finanziert von Glaxo Smith Kline und Sanofi, finden sich die Stiko-Mitglieder Rüdiger von Kries und Klaus Wahle.

Jan Leidel engagiert sich in der von Baxter und Novartis gesponserten »Arbeitsgemein-schaft Meningokokken«.

Und Honorare für Studien kassierten Stiko-Mitglieder von nahezu allen grossen Phar-maherstellern (www.rki.de)«.

Der Infodienst "Das Arztneimitteltelegramm" fordert Ablösung der STIKO wegen Inkompetenz im Falle HPV

Bereits in den letzten Jahren hat die Stiko des Robert Koch Instituts ihr Glaubwürdig-keit auf einen Schlag verspielt als sie mit der Empfehlung zur Gebärmutterhalskrebs-Impfung einen nicht wissenschaftlich gesicherten Impfstoff vorschnell einführte. Es wirft der Stiko vor, bei ihrer Empfehlung für die Impfung gegen Papillomaviren (HPV), die zu Gebärmutterhalskrebs führen können, nachlässig vorgegangen zu sein. Es stelle sich die Frage, wie ein Gremium, das anscheinend nicht in der Lage sei, korrekte Be-rechnungen vorzunehmen, Empfehlungen abgeben könne, denen die Bedeutung eines medizinischen Standards zukomme.

Die Stiko sagt den Deutschen, gegen welche Krankheiten sie sich impfen lassen sollen. Dass sie dies zuverlässig tut, wird in der Juli-Ausgabe des Arznei-Telegramms bezwei-felt. Der Gemeinsame Bundesausschuss von Kliniken, Ärzten und Krankenkassen (GBA) hatte die Stiko aufgefordert, ihre Empfehlung noch einmal zu überdenken, nachdem Wissenschaftler deren Entscheidung kritisiert hatten.

Die Antwort der Stiko enthalte Widersprüche und zweifelhafte Schlussfolgerungen, so der GBA. So habe die Kommission nicht erwähnt, dass sie 2007 fälschlich von einer Impfeffektivität von 92,5 Prozent gegen alle HPV-Typen ausgegangen sei. Tatsächlich "schützt" die Impfung aber nur gegen die HPV-Typen 16 und 18. Ausserdem berufe sich die Kommission nur auf Fakten, die ihr nützlich schienen. Die Stiko kündigt für Ende Juli eine neue Stellungnahme zur HPV-Impfung an. Voraussichtlich werde sie aber nicht von den bisherigen Empfehlungen abweichen, sagte eine Sprecherin. Auch Impf-empfehlungen müssen wissenschaftlich valide und überprüfbar sein. Daher fordern wir die Ablösung des Gremiums in seiner jetzigen Form.

Immer mehr Institutionen beginnen eilig zurückzurudern:

Kritik der Ärztekammer an Schweinegrippe-Impfung
Kritik an der geplanten Massenimpfung gegen die Schweinegrippe in Deutschland wächst. Nun wandte sich sogar die Bundesärztekammer gegen die Impfung. Kritisiert wurde vor allem der Einfluss der Pharma-Lobby. Laut der Bundesärztekammer besteht der Verdacht, dass mit der Schweinegrippe
"die Interessen der Pharmaindustrie durch ihre Lobbyisten wieder einmal gut bedient werden"

>www.world-in-action.de

Einen grossen Ansturm wird es auf die Impfung gegen Schweinegrippe wohl nicht geben. Das erwartet zumindest der Vizepräsident der Bundesärztekammer, Frank Ulrich Montgomery. "Die Impfaktion wird kein Renner", sagte Montgomery dem "Focus". Von Jenen, denen die Impfung empfohlen wird, werde nur die Hälfte der Aufforderung Folge leisten. Das seien dann nur 15 bis 20 Prozent der Gesamtbevölkerung. Lautet nicht auch das oberste Credo aller Ärzte: zumindest nicht schaden !!!

Schweinegrippe:  Viele Norddeutsche lehnen Impfung ab
Mehr als zwei Drittel der Norddeutschen wollen sich einer aktuellen Umfrage zufolge nicht gegen die Schweinegrippe impfen lassen. Zum Start der Impfaktion im Herbst werden 68 Prozent der Befragten in Hamburg, Schleswig-Holstein, Niedersachsen und Bremen die Spritze nach eigenen Angaben "auf keinen Fall" impfen lassen. Sind es mal wieder als Erstes die Norddeutschen welche die Dinge klar sehen ?

Frankreich und USA beginnen Impfdosen zu verschenken
Frankreich und die USA wollen einen Teil ihres Vorrates an Impfdosen gegen Schweine-grippe über die WHO an arme Länder verteilen lassen. Die Länder wollen etwa ein Zehntel ihres Bestandes spenden. Andere Länder wollen sich anschliessen. Haben sie Alle in der ersten Euphorie zu viel bestellt und sitzen jetzt auf ihren Bestellungen ?

RKI wählt neue abgemilderte Krankheitsbezeichnung
"Schweinegrippe" heisst jetzt nur noch
"Neue Grippe".

Nachdem die Welt auf den schlimmsten nur möglichen Fall eingestellt ist und alle Impf-bestellungen abgegeben sind, ist es da nicht an der Zeit das schlimme Wort in ein harmloseres umzubenennen ?

Laut Robert Koch Institut hat die Impfung gegen die saisonale Grippe inzwischen Vorrang vor der "Neuen Grippe".    www.riki.de

Was muss sich ändern:

  • Entscheidungsprozesse dieser Tragweite fordern Transparenz und Kontrolle.

  • Verflechtungen zwischen wissenschaftlichen Entscheidungsträgern und Pharma-zie können wir uns bei so wichtigen Entscheidungen nicht leisten.

  • Betroffene müssen unverzüglich ausgewechselt werden

  • Es müssen Kontrollinstanzen geschaffen werden.

  • Gerade Schwangere und Kleinkinder müssen vor der Willkür im Umgang mit che-mischen Stoffen, besonders vor Impfstoffen die nicht ausreichend getestet sind und gefährliche Trägersubstanzen enthalten, besser geschützt werden.

Der oberste Grundsatz "keinen Schaden zuführen" muss Vorrang haben vor waghalsigen Experimenten mit ungesicherten Impfstoffen, die in mysteriösen Eilverfahren durchgewinkt wurden.

Panikargumente die in dieser neusten Hysteriewelle oft zu hören waren "alles muss schnell gehen sonst könnte es zu spät (für die Menschheit) sein" sind alles Andere als dem Leben der Ungeborenen und Kleinkinder dienlich.

Wie kommt es, dass Wissenschaftler wie Marktschreier auftreten und ohne Rücksicht auf Verluste die Impfungen als den letzten Schrei an-preisen ? Ja , der letzte Schrei !!!

Lesen sie weiter unter www.world-in-action.de  "die Seuchenfinder"

- woher wusste die mit der Produktion von Tamiflu von Roche beauftragte japanische
  Firma  CHUGAI PHARMACEUTICAL (
www.chugai-pharm.com) in ihrem Aktionärsbrief
 
im März 2008"Im Geschäftsjahr 2009 erwarten wir eine Steigerung der
  Verkäufe von Tamiflu um 531 Prozent ...
"  

- welche Rolle spielte die CDC bei der Erfindung der Seuche

- wie gefährlich ist die Wintergrippe Impfung und was bringt sie?

- was wissen wir über das Entstehen der Schweinegrippe?

- wo leben die gescheitesten Menschen auf diesem Planeten?

und Vieles mehr unter www.world-in-action.de

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Montag, 26. Oktober 2009

In Frankreich haben 7 Personen Strafklagen gegen die Behörden eingereicht, welchen vor-geworfen wird, dass die H1N1-Kampagne ein bewusster Versuch sei, die Französi-sche Bevölkerung zu vergiften.

Weltweit sinkt die Bereitschaft zur "Schweinegrippe-Impfung" dramatisch, und die Behörden haben nun ein Problem, wie sie ihre Lügen weiterhin kaschieren und die unselige Kampagne inbeirrt fortführen können.

Originaltext in Englisch:
www.prisonplanet.com/‘poisoning-attempt’-charges-filed-against-french-h1n1-campaign.html

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Einschleusen von RFID-Tötungs-Chips in den Körper
durch Schweinegrippe-Impfspritze?

Möglichkeiten u. Gefahren implantierter Chips - Schutz davor

 

Quelle : http://www.chemtrails-info.de/schweinegrippe/rfid-in-impfspritze.htm

 


Inhaltsübersicht:

·         Was ist RFID?

·         Können RFID-Chips in den Körper implantiert werden?

·         Soll durch die Schweinegrippeimpfung zugleich ein RFID-Chip in Nanogröße in den Körper gelangen?

·         Welche Funktionen kann ein implantierter Chip ausüben?

·         Patentanmeldungen eines Todeschips

·         Durch Frequenzmuster kann man diagnostizieren, therapieren oder töten

·         Frequenzmuster können durch implantierte RFID-Chips scheinbare Epidemien hervorrufen oder auch töten

·         Gezielte Individualmanipulation wird durch allg. Krankenkassenchip möglich

·         Weltgesundheitsorganisation eine Massenmordorganisation?

·         Existieren Pläne, den größten Teil der Weltbevölkerung gezielt zu töten? (sog. Eugenik, Bevölkerungsreduktion)

·         Durch Chip-Implantate Beseitigung von Gegnern zwecks Erlangung der Weltherrschaft?

·         Schutzmaßnahmen gegen Chip-Auswirkungen

o    Konsequenzen bzgl. Schweinegrippeimpfung und RFID-Chip-Implantierung

o    Mit harmonisierenden Frequenzmustern die negativen Frequenzmuster überlagern

o    Einfacher, effektiver, nebenwirkungsfreier Schutz gegen (Schweine)grippesymptome


Was ist RFID?

RFID ist die Abkürzung für Radio Frequency Identification (Identifizierung mit Hilfe von elektromagnetischen Wellen) und bezeichnet ein modernes elektronisches Identifizierungssystem. Das System besteht aus passiven sogenannten RFID-Chip-Transpondern und den dazugehörigen aktiven Lesegeräten.

Das System funktioniert derart, dass von einem fest installierten oder mobilen Lesegerät aus ein schwaches hochfrequentes elektromagnetisches Feld erzeugt wird, das im ansonsten stromlosen und batterielosen Transponder eine Spannung erzeugt, die einen im Transponder befindlichen Chip aktiviert und zur Aussendung eines Datensatzes (durch digitale Laständerung an einem Schwingkreis) bringt.
Es gibt mittlerweile verschiedene RFID-Konzepte, die jedoch (noch) nicht miteinander kompatibel sind.

Übliche Anwendungen: RFID-Chips lassen sich problemlos und unauffällig in Buchdeckeln, Pässen, Personalausweis, Führerschein, Geldscheinen, Akten, Preisetiketten oder an Geräten unterbringen, z.B. zur Kennzeichnung von Medikamenten, für Warensicherungssysteme, Fahrkarten, Eintrittskarten, Wegfahrsperren, für Mautsysteme etc.

Können RFID-Chips in den Körper implantiert werden?

RFID-Transponder sind relativ klein und mittlerweile preiswert. Bereits seit Jahren werden sie in Größe eines Reiskornes als Chips in Tiere und Menschen implantiert, was im Internet leicht zu überprüfen ist.

 

RFID-Chip (sog. VeriChip) von ADS in Reiskorngröße (im Schutzbehälter)

Bereits im November 2004 genehmigte die US-amerikanische Gesundheitsbehörde (FDA) den Einsatz des RFID-VeriChip zur Nutzung als Implantat beim Menschen. Der Chip-Transponder der US-amerikanischen Firma Applied Digital Solutions (ADS) soll zur Bereitstellung lebenswichtiger Informationen im Notfall dienen. - Dass er je nach Programmierung natürlich auch zu ganz anderen (auch krankheits- oder Tod erzeugenden) Zwecken mißbraucht werden kann, ist aus der Wirkweise grundsätzlich ableitbar.

 

 

Die Miniaturisierung der Chips geht rapide weiter. Fa. Hitachi stellte z.B. seit 2006 einen superkleinen Chips mit den Maßen 0,4mm x 0,4 mm her. (s. Bild nebenan mit Hitachi-Chip) (s. http://www.gandhi-auftrag.de/Chip_durch_Impfung.htm)

Er ist damit so klein, dass er bereits unbemerkt durch eine Spritzenkanüle in die Venen bzw. in einen Muskel eingebracht werden kann. Dort sind sie praktisch nicht mehr zu entdecken oder zu entfernen.

Die Entwicklung zur Miniaturisierung mit gleichzeitiger Leistungssteigerung durch Nano- und Lasertechnologie wird weitergehen, da es hierfür genügend Auftraggeber und die ganze Weltbevölkerung als potentielle Zwangsabnehmer gibt....

 

Der RFID-Chip von Hitachi (2006) zur Kennzeichnung von Produkten, Tieren und Menschen ist nur 0,4 x 0,4 mm groß und hat selbst die Antenne integriert. Größenvergleich: linker Bildteil: Chip auf Finger; rechter Bildteil: weiße Reiskörner zum Größenvergleich
  Quelle: http://www.hitachi.com/New/cnews/030902.html

Soll durch die Schweinegrippeimpfung zugleich ein RFID-Chip in Nanogröße in den Körper gelangen?

Es gibt zunehmend mehr Informationen (außerhalb der Mainstream-Medien), in denen darauf hingewiesen wird, dass im Rahmen der geplanten weltweiten Massenimpfung gegen die Schweinegrippe im Herbst 2009 ohne Aufklärung der Bevölkerung bzw. der Geimpften ein RFID-Chip durch die Nadel der Impfspritze eingebracht werden soll.

Die Voraussetzungen dazu sind geschaffen und die Durchführungsplanungen sind in Deutschland bereits im vollen Gange, wie folgender Bericht erkennen lässt:

„Gestern, am 27.08.2009 hielt ich (Helmut Pilhar) in Baden bei Wien meinen Einführungsvortrag in die GNM (Germanische Neue Medizin). Mit dabei waren auch meine Frau und rund 40 Zuhörer. Bei der abschließenden Diskussion kamen wir auf das Thema Schweinegrippe zu sprechen, als eine Frau aufstand und folgendes erklärte:

“Eine Freundin von ihr arbeite in einem Wiener Pharmaunternehmen. Diese habe ihr berichtet, dass sich tatsächlich in den Tamiflu-Spritzen in der Spritzenspitze Nano-Teilchen befinden, welche man zwar mit bloßem Auge nicht sehen könne, sehr wohl aber bereits bei 12-fachen Vergrößerung, welche man mit einem Kinder-Mikroskop leicht erreichen könne.
Den Mitarbeitern des Pharmaunternehmens sei erklärt worden, diese
Nano-Teilchen funktionieren im Körper dann wie eine Festplatte im Computer und man könne damit alle möglichen Daten abspeichern und sich künftig die e-Card ersparen. Diese Maßnahme sei auch gedacht, um eine genaue Volkszählung zu ermöglich und zum Schutz der Babys. Man vermute nämlich, dass viele Mütter ihre Neugeborenen, von den Behörden unbemerkt, einfach „wegwerfen“.

Die Dame berichtete weiter, sie sei selbst im Gesundheitswesen tätig. Sie habe einen Anwalt, der bei ihr als Patient war, befragt, wie man dieser Chipung entrinnen könne. Dieser erklärte ihr, er wisse von dieser geplanten Chipung, wie überhaupt alle aus der höheren Gesellschaftsschicht darüber Bescheid wüssten.
Für dieses Jahr sei geplant, ohne Zwangsimpfung und nur mittels der Presse die Menschen zu einer freiwilligen Impfung zu bewegen. Würden sich zu wenige chipen lassen, werde nächstes Jahr die Pflichtimpfung durchgeführt. Ausgenommen davon wären bestimmte Personengruppen wie Polizei, Medizinpersonal, Politiker etc. Er als Anwalt wüsste für sich selbst zwar auch eine Möglichkeit, dieser Chipimpfung zu entkommen, für den Großteil der Bevölkerung gäbe es aber kein Entrinnen.“

(Quelle: http://www.pilhar.com/Hamer/Korrespo/2009/20090826_Hamer_Pilhar.htm)
s. auch

·         Nanopartikel in ungetesteten Schweinegrippe-Impfstoffen! und ausführlicher: Alarmstufe Rot! Nanopartikel in ungetesteten Schweinegrippe-Impfstoffen!)

·         Eine End-Zeit-Vision zur Schweinegrippe-Impfung mit geplanter RFID-Chip-Implantation

Welche Funktionen kann ein implantierter Chip ausüben?

Chips werden schon seit einigen Jahren in Tieren oder Menschen eingebracht, um über die darauf magnetisch gespeicherten Informationen per Funksignale beispielsweise

  • ihren Aufenthaltsort lokalisieren zu können (in der Schweiz sind z.B. seit 01.01.07 implantierte RFID-Hundemarken Pflicht). Damit sind z.B. Bewegungsbilder möglich, d.h. man kann feststellen, wann sich wer wo befindet...
  • automatisch die Mitgliedschaft für Vereinsmitglieder zu erkennen
  • bargeldlos bezahlen zu können
  • automatisch die Krankengeschichte auslesen zu können (wird bereits in üer 140 US-Spitälern praktiziert)
  • Daten über den aktuellen Gesundheits-/Schwächezustand abzurufen
  • Informationen zur Beeinflussung des Gesundheit einsenden - z.B. durch Frequenzmuster - und einspeichern, die der Chip dann an Blut, Drüsen, Organe etc. abgibt und sie zum Positiven oder Negativen (evtl. bis zur Tötung) beeinflussen kann.

 

Hitachi-RFID-Chip, Größe im Vergleich zu menschl. Haar. Er wurde am 13.02.2007 vorgestellt. Diese RFID-Chips sind 64 Mal kleiner als das Vorgängermodell (linker Bildteil mit Hitachi-Vorgängermodell-Chip von 2006 auf der Fingerkuppe). Der neue Chip mißt nur 0,05 x 0,05 mm. Diese Chips können ganz unbemerkt für den Patienten mit jeder beliebigen Spritze in den Körper eingebracht werden.
Quellen: Hitachi und http://www.pinktentacle.com/2007/02/hitachi-develops-rfid-powder/

Im Zusammenhang mit dem VeriChip bestehen US-Pläne, damit Neugeborene, Immigranten, ja möglichst jeden Bewohner zu versehen. Damit wäre die totale Kontrolle, z.B. aller Aufenthaltsorte, Bewegungen, Tätigkeiten etc. möglich, aber auch Beeinflussung mentaler, psychischer und körperlicher Art.

Einige Hinweise, wie das möglich ist, folgen weiter unten.

Patentanmeldungen eines Todeschips

Mit implantierten Chips kann man Menschen allerdings auch gezielt-vorsätzlich ermorden, wie eine Pressemitteilung, (Web.de) vom 17.05.09 aufzeigt:

„Der Todesbefehl kommt per Satellit“

Ein Erfinder aus Saudi-Arabien meldete einen Mikrochip zum Patent an, der es ermöglicht, Menschen zu überwachen und per Knopfdruck zu töten.
Nach den Plänen des Antragstellers würde der Killerchip den Menschen unter die Haut implantiert werden. Über einen Satelliten wäre es somit möglich, den Träger des Chips zu orten (und zu manipulieren).
Eine Spezialversion der Erfindung beinhaltet zudem eine „Strafkammer“. Gefüllt mit Gift könnte diese per Fernsteuerung geöffnet werden. „Wenn wir diese Person aus ‚Sicherheitsgründen‘ eliminieren wollen, dann wird dieses Mittel in seinen Körper durch Fernsteuerung über die Satelliten freigesetzt“, wird der Wortlaut des Antrags in einer dpa-Meldung zitiert.
(zit aus:
http://vids.myspace.com/index.cfm?fuseaction=3Dvids.individual&VideoID=3D39130476)

Durch Frequenzmuster kann man diagnostizieren, therapieren oder töten

 

Es ist seit vielen Jahren bekannt, dass jede Zelle, Organ, Drüse, Gewebe, aber auch alle psychischen Zustände etc. bestimmte Frequenzmuster besitzen. Bei Krankheiten verschieben sich diese Frequenzmuster.
Ebenso sind inzwischen zigtausende von Frequenzmustern von Viren, Bakterien, Pilzen, Mikroparasiten, Giften, Lebensmitteln, Pharmaprodukten, Naturheilmitteln, Emotionen (Freude, Hoffnung, Angst, Depression, Resignation etc.), Verhaltensweisen usw. bekannt. Diese Muster sind inzwischen alle digitalisiert und problemlos (wenngleich nicht gerade billig) erhältlich.

Aufgrund dieser Kenntnisse von Frequenzmustern kann man bereits seit mehreren Jahren z.B. durch spezielle Kopfhörer oder ganz berührungslos über eine Funkeinrichtung gezielt und rasch Millionen Frequenzen zur Diagnose oder Therapie in den Körper senden. Darauf basieren z.B. schon seit Jahren Verfahren in der Informationsmedizin, z.B. die Oberon-Systeme. (s. Bild seitlich)


Aufgrund der Frequenzmuster kann man freilich auch ferngesteuert Emotionen und Verhalten manipulieren, Gedanken und Willen beeinflussen oder auch die Energie abschwächen, blockieren, Funktionen lahmlegen und Organe krank machen incl. gezielter Tötung. Durch jahrzehntelange Forschungen von Militär, Geheimdiensten und Medizin ist inzwischen sehr genau bekannt, wie dies per Funk zu machen ist. (was z.B. zu Mind-control auch schon lange praktiziert wird)

Man kann mit dieser Technik bereits heute per Funk - auch wenn noch keine dazu geeigneten RFID-Chips im Körper geparkt sind - pauschal bestimmte Bevölkerungsgruppen, Religionsanhänger, Regimegegner oder auch jeden einzelnen Menschen per Frequenzen aus Satelliten, (Handy)Sendemasten oder aus mobilen Stationen (Auto) psychisch manipulieren oder organisch in diesem Sinne beeinflussen oder töten.

Frequenzmuster können durch implantierte RFID-Chips scheinbare Epidemien hervorrufen oder auch töten

Ist erst einmal ein RFID-Chip im Körper untergebracht (implandiert), dann können alle nur denkbaren Frequenzmuster in den darin enthaltenen Speicher (wie auf einer Computerfestplatte) eingestrahlt, darin gespeichert und zur Weiterverwendung durch den implantierten Chip (zur Diagnose, Therapie oder zur Herbeiführung von allen nur denkbaren Krankheiten bis zum Mord) benutzt werden.
Strahlen sie in der erforderlichen Stärke ständig oder in gewissen Zeiträumen oder bei bestimmten Gelegenheiten im Körper aus, dann entstehen im Verlaufe von Wochen oder Monaten die geplanten Änderungen im Denken, Verhalten, Gefühlen oder auch die geplanten akuten oder chronischen Krankheiten. So kann man auch pseudomikrobielle Infektionssymptome erzeugen, ohne dass die Erreger vorhanden sein müssen.
Soll die Tötung rascher, aber unauffällig erfolgen, kann man z.B. durch entsprechende Frequenzmuster eine Thrombose/Embolie oder Herzflimmern mit Herzstillstand etc. auslösen. Kein Arzt kann die tatsächliche Ursache mit dem herkömmlichen Diagnoseinstrumentarium finden... Das ist sozusagen der perfekte Mord auf Knopfdruck aus Entfernung - und wird von Geheimdiensten und Militärs seit Jahren angewendet...

Der nächstgelegene spezielle Stromzähler (Energybox, die HAARP-Station im Haus!) (http://gandhi-auftrag.de/Energybox-Hintergruende.pdf - seine Einführung ist auch in D 2010 geplant z.B. vom EnBW unter der Tarnung ‚smart grid‘ oder ‚intelligenter Stromzähler‘ geplant ), ein Auto mit Funkeinrichtung, Handymast oder ein Satellitensender kann dann die erforderlichen Frequenzen in den Körper-Chip versenden...

Will man weltweit neue Medikamente oder weitere Impfungen (mit neuen, ‚verbesserten‘ Chips) verkaufen, kann man z.B. bei bestimmten Personen oder Gruppen beliebige Krankheiten über Funkfrequenzen in die Chips hervorrufen, für die aufgrund ihres simultanen oder rasch sich verbreiternden Auftretens eine ‚Pandemie‘ proklamiert wird - ohne dass überhaupt eine Ansteckungsgefahr besteht, denn für die Massenverbreitung sorgen ja Frequenzen.
Bakterien, Viren, Pilze, Mikroparasiten etc. und die dazu bisher erforderlichen Infektionswege (Kontakt, Einatmung, Nahrung etc.) sind gar nicht mehr nötig... Die WHO und ihr hörige Regierungen können dann unter dem Deckmantel der Fürsorge mit ihrer Medienmacht weltweit durch gezielte Fehlinformationen eine weltweite hysterische Impfbereitschaft herbeiführen (was bereits durch SARS, Vogelgrippe und Schweinegrippe praktisch erprobt wurde) oder wenn das nicht reicht, Zwangsimpfungen herbeiführen. (Diese Möglichkeit ist für die Schweinegrippeimpfung vorgesehen - und wird in Griechenland bereits angeordnet (
zwangsimpfung-in-griechenland.htm)

Gezielte Individualmanipulation wird durch allg. Krankenkassenchip möglich

Die gezielte, individuelle Personenbeeinflussung ist technisch dann problemlos möglich, wenn die betr. Person einen dazu ausgerüsteten RFID-Chip, der eine eindeutig zugeordnete Identifikationsnummer aufweist, dicht am Körper oder im Körper implantiert trägt.
Eine solche Identifizierungs-Zuordnung kann z.B. seit der Einführung eines RFID-versehenen Passes/Personalausweises/Führerscheins/Krankenkassen-Chipkarte in Verbindung mit einem RFID-Implantations-Chip anlässlich einer x-beliebigen Impfung hergestellt werden, weil dann in den Körper-RFID-Chip die entsprechenden Identifizierungsangaben aus dem Ausweis automatisiert aufgeprägt werden können.
Für Gesundheitsmanipulationen bzw. für einen ferngesteuerten Mord durch einen RFID—Chip dürften die brauchbarsten und differenziertesten Angaben wohl vom Krankenkassen-RFID-Chip auf den Manipulations- bzw. Killer-Chip zu übertragen sein.

Vorbereitungen dazu laufen seit vielen Jahren gezielt in diese Richtung: Seit 2007 ist für jeden Deutschen eine Krankenversicherung Pflicht. Bei Weigerung beträgt seit Februar 2009 die Strafe für jeden Monat Nicht-Versicherung einen vollen Beitragssatz! Durch die umfassende Krankenversicherungspflicht kann und wird nun jedes Krankenkassenmitglied (= Einwohner) ab September 2009 eine Krankenkassen-RFID-Chipkarte erhalten.
Im Rahmen der geplanten Schweinegrippeimpfung oder einer sonstigen umfassenden Impfung können dann einzelne oder alle Informationen von der Krankenkasse-Chipkarte durch ein Lese/übertragungsgerät auf den RFID-Chip übertragen werden, der danach durch die Impfspritze in den Körper befördert wird. Danach kann der implantierte RFID-Chip durch beliebige weitere Daten erweitert werden. (Will US-Präsident Obama evtl. auch zu diesem Zweck die allg. Krankenversicherung in den USA einführen?)

Wenn die Krankenkassen-Chipkarte erst einmal allgemein eingeführt ist, und dadurch RFID-Chips eindeutig einer Person zugeordnet werden können, sind durch einen implantierten RFID-Chip technisch alle Voraussetzungen für Ferndiagnosen, Fernbehandlung, aber auch Manipulation, Krankheits- oder Seuchenerzeugung bis hin zur raschen Ferntötung gegeben!

Da ein am Körper getragener bzw. im Körper eingebrachter Chip sowohl als Sender wie auch als Empfänger fungieren kann, können über ihn z.B. Frequenzmuster abgestrahlt werden, durch die gezielt bestimmte Organe, Funktionen diagnostiziert werden können.
Von außen können aber auch problemlos Informationen und Frequenzmuster in den Killer-RFID-Chip eingestrahlt und darin gespeichert werden.

Dann können bei allen Chip-Trägern beliebige Zellen, Drüsen, Organe etc. manipulativ angeregt, gesteigert, übersteigert oder auch blockiert werden. Auch Gedankenmuster (Mind-control), Gefühlszustände (z.B. Aggression, Zerstörungslust oder auch Resignation, Depression, Unlust etc.) und Energiezustände können dadurch manipuliert werden. Geschickt gemacht, können die Opfer die Herkunft solcher Gedanken oder Veränderungen ihrer Gefühle, des Energiezustandes oder von Organfunktionen nicht erkennen.
Mit einem solchen RFID-Chip kann z.B. der Standort der Person, ihr Gesundheitszustand etc. aus der Ferne geortet und erfasst werden. Dann können nach Auswahlkriterien, wie sie z.B. schon bei der Rasterfahndung angewendet werden, z.B. mißliebige Einzelpersonen, Regimekritiker, Angehörige eines Volkes, einer Rasse, einer religiösen Gruppe, einer politischen Zugehörigkeit, einer bestimmten Sozialschicht oder Altergruppe (z.B. Arbeitslose, Rentner etc.) gezielt organisch, psychisch und geistig beeinflusst = manipuliert oder auch ermordet werden.

Die zur Manipulation dienenden Frequenzmuster können wohl, müssen aber keinesfalls von vorneherein im implantierten RFID-Chip selbst gespeichert sein. Sie können je nach Ziel und Absicht durch starke Sender eingestrahlt werden, z.B. durch Stromzähler im Haus (geplante Energybox), Handymasten, Satelliten oder an bestimmten Orten, wo man sich aufhalten oder vorbeigehen muss). Der Chip kann sie speichern und dauerhaft oder intervallweise zu bestimmten Zeiten oder Gelegenheiten wieder abstrahlen.

Existieren Pläne, den größten Teil der Weltbevölkerung gezielt zu töten? (sog. Eugenik, Bevölkerungsreduktion)

Solche technische Möglichkeiten existieren bereits - gibt es aber auch entsprechende Durchführungspläne?

Selbst wenn im Zusammenhang mit den angekündigten Schweinegrippe-Massenimpfungen (noch) keine solchen RFID-Krankheits/Todes-Chips geheim mit eingespritzt würden, sind die damit verfolgten Tötungsziele zwecks weltweiter Bevölkerungsverringerung durchaus seit langem geplant.

Dazu existieren in der Tat seit Jahrzehnten nicht nur konkrete Pläne, sondern auch vorbereitende Maßnahmen einflussreichster Finanz-, Pharmazie-, Industrie-, Militär- und Bankerkreise und von ihnen hörigen Politikern aller Länder und Parteien!

Der Club of Rome erklärte in den 70er Jahren in seinem Bericht zur Lage der Menschheit sinngemäß, es müsse entweder die Geburtenrate gesenkt oder die Sterberate erhöht werden.
Prof. Hubert Markl, Max-Planck-Gesellschaft, fordert z.B. die Eliminierung (Tötung) von fünf Milliarden Menschen. (Quelle: Interview mit Prof. Markl mit den „Salzburger Nachrichten“ v. 10. Jan. 2001.)
Das Max-Planck-Institut meint, dass es geschafft werden müsse, die Weltbevölkerung auf 2 Milliarden zu reduzieren.
David Rockefeller, Sponsor von Bundeskanzlerin Merkel, forderte auf der Bilderbergerkonferenz in Kanada am 16.06.06 die Vernichtung von achtzig bis neunzig Prozent der Menschheit.
Über die sonstigen Machenschaften der Rockefeller-Clique liegt ein diesbezügliches Geständnis vor :
http://www.prisonplanet.com/articles/january2007/290107rockefellergoal.htm
Hier gesteht Rockefeller, eine robotergesteuerte Menschheit zu planen.

In Amerika existiert das sog. Amerikanische Stonehenge (http://www.igeawagu.com/news/corruption/1199237261.html), mit einer in 100 Tonnen schweren Granitblöcken eingemeißelten Botschaft, die Weltbevölkerung müsse auf 500 Millionen Einwohner reduziert werden, um ein ‚Zeitalter der Vernunft‘ zu erlangen.

Das klingt zunächst unglaublich und nach wilder Verschwörungstheorie. Wer unter sog. Eugenik, Euthanasie, Bevölkerungsreduktion, Bevölkerungsreduktionsprogramm, Sterilisation, Völkermord oder ähnlichen Stichworten googelt, wird nach einigen Stunden unvoreingenommenen Lesens höchstwahrscheinlich recht nachdenklich werden und viele Vorgänge in unserem ‚Gesundheitswesen‘ in neuem Licht sehen.

Hier darauf einzugehen, würde das Thema sprengen. Daher nur einige Links zur Einführung: http://infowars.wordpress.com/2009/06/29/die-agenda-fur-bevolkerungsreduktion-kein-philanthropisches-unterfangen-von-milliardaren-und-den-vereinten-nationen-teil-i/
Die Agenda für Bevölkerungsreduktion - „kein philanthropisches Unterfangen von Milliardären und den Vereinten Nationen (Teil II)

Weltgesundheitsorganisation eine Massenmordorganisation?

Ausgerechnet die sog. ‚Weltgesundheitsorganisation‘ (WHO) betätigt sich an diesen weltweiten verdeckten Massenmordplänen durch Impfkampagnen als Handlangerin zur Planung und Durchführung!!
Wenn man die engen personellen und wohl auch korrupten
Verflechtungen zwischen diversen Pharmakonzernen und der WHO berücksichtigt, dann ist das nicht verwunderlich.

Die WHO erweist sich schon länger als Erfüllungsgehilfin jener Interessensgruppen/Personen, die schon zahlreiche Pandemien ausgerufen haben oder im Verdacht stehen, sie sogar selbst herbeigeführt zu haben (z.B. Ebola, Sars, Vogelgrippe, Schweinegrippe). Als ‚Heilsmittel‘ preisen die WHO-getreuen Mainstream-Medien dann sofort nach dem angeblichen oder tatsächlichen Ausbruch einer alten oder neuen Erkrankung bestimmte ‚Medikamente‘ oder Impfungen einiger Pharmariesen an, egal, ob sie dafür tatsächlich geeignet sind, ausreichend zuvor schon getestet worden sind, ob sie mehr schaden als nützen oder gänzlich überflüssig sind. (z.B. Tamiflu oder Relenza mit ihren teils schwerwiegenden Nebenwirkungen)

Auffällig ist dieses pure Marketingverhalten der WHO zugunsten bestimmter Pharmariesen gerade bei der Schweinegrippe, bei der die Symptome einer leichten Erkältung oder Grippe gleichen und auch ohne Behandlung in wenigen Tagen in der Regeln vollkommen ausheilen.

Mit dem ständigen, bewährten (wenngleich haltlos-lächerlichen) Standard-Panikmacheargument: „das Virus xx könnte durch eine baldige Mutation vom Tier auf den Menschen überspringen und von Mensch zu Mensch hochansteckend werden und eine zweite, dritte oder vierte Krankheitswelle könnte dann und dann auftreten“, werden in der Regel zunächst tausende Tiere ‚zur Vorbeugung einer Pandemie‘ geschlachtet (und damit bestimmte Firmen mit Steuergeldern de facto subventioniert) bzw. Menschen durch Angsterzeugung zur Einnahme der angepriesenen Mittel oder Impfungen veranlasst.
Danach werden durch die teils
nebenwirkungsreichen, weil giftigen ‚Heilmittel‘ wie Tamiflu oder Relenza (sie legen lebenswichtige Prozesse im Körper lahm) oft erste jene Symptome erzeugt, die angeblich die ‚Grippe charakterisieren‘ sollen... .

Im Falle der Schweinegrippe werden sogar ungeeignete und unzureichend erprobte Diagnosetests zur Feststellung der Erkrankung eingesetzt. Damit sind alle Fallzahlen oder gar Sterbefälle pure Augenwischerei zwecks Panikerzeugung!

Mit Hilfe der pharmahörigen WHO werden nun gar in größter Eile und mit bisher unbekanntem Druck Massenimpfungen an ‚Freiwilligen‘ und danach wohl am Rest Zwangsimpfungen (s. in Griechenland im Herbst 09) durchgeführt, wobei folgende Besonderheiten auffallen:

·         völlig neue, unerprobte Impfstoffherstellungsverfahren werden entgegen allen bisherigen Regelungen im Eiltempo genehmigt

·         die Impfungen sollen schon 1-2 Monate nach Beginn der Wirksamkeitsprüfungen durchgeführt werden (wodurch es unmöglich ist, schädliche oder tödliche Langzeitnebenwirkungen rechtzeitig zu erkennen)

·         Die US-Regierung (und in ihrem Gefolge vermutlich viele andere Länder) sichern den Impfstoffherstellern und Ärzten zu, sie gegen alle evtl. entstehenden Regressforderungen aufgrund von Impferkrankungen oder Todesfällen zu schützen - geben ihnen also einen Freibrief bis hin zu Totschlag und Mord! (s. Rechtliche Immunität für die Hersteller von Schweinegrippe-Impfstoffen)

·         bei jenen Personengruppen, die bei nebenwirkungsreichen Medikamenten und Impfungen am empfindlichsten sind - Schwangere, Kinder, bereits kranke und alte Personen - stellen solche Pläne vorsätzliche Körperverletzung bzw. Mord dar!!!

·         möglichst die gesamte Weltbevölkerung solle geimpft werden, notfalls per Zwang.

·         Die US-Regierung hat inzwischen im Zusammenhang mit der rein medial inszenierten Vogel- und Schweinegrippe Verordnungen erlassen, wonach jeder, der sich einer behördlich angeordneten Impfung widersetzt, 1000.- $ Strafe pro Tag zahlen bzw. 4 Wochen Haft zu erwarten hat bzw. bis er ‚freiwillig‘ das Einverständnis zur Impfung gibt. (s. http://thebirdflupandemic.com/archives/1000-per-day-fine-and-30-days-in-jail-for-refusing-the-swine-flu-vaccine-in-massachusetts.htm)
Dafür wurden inzwischen eigens Konzentrationslager errichtet (s.
http://info.kopp-verlag.de/news/amerikanische-konzentrationslager-fertig-und-einsatzbereit.html)


Angesichts der weltweiten Pharma- und Finanzhörigkeit werden dies wohl viele Länder nachahmen, um durch Impfungen den RFID-Chip unter allen Umständen zur Totalkontrolle weltweit in die Körper einzuschleusen.... Wenn Widerstand dagegen nicht massenweise oder koordiniert erfolgt, werden die Zwangsmaßnahmen durchgeführt werden...

Anfang des Jahres verkündete US-Präsident Obama noch, bis Herbst müsse jeder Amerikaner gegen die Vogelgrippe geimpft werden!
Jetzt hat er mit Hilfe der dem Rockefeller-Clan unterstehenden Medien eine größere Panik geschürt - und die Impfung heißt jetzt eben „Schweine“grippe-Impfung. ... Solche Maßnahmen sind durch die harmlose, keine besondere Maßnahmen erforderliche, nur wenige Tage dauernde Schweinegrippe weder annähernd gerechtfertigt noch erklärbar!

Offensichtlich ist nicht die Impfung gegen die lächerliche Schweinegrippesymptomatik wichtig, sondern die damit geplante Vergiftung durch Spritzeninhalt + vor allem die CHIP-Implantierung! Die ‚Sch(m)utz-Impfung‘ ist nur Ablenkungsmanöver für die Unwissenden.

Durch kein anderes Mittel kann die Weltbevölkerung - wie von diesen Kreisen geplant - unauffällig in vergleichbar kurzer Zeit um mehrere Milliarden Menschen verringert werden. Da durch die variabel einstrahlbaren Chip-Frequenzmuster verschiedenartigste übliche Krankheiten incl. aller Symptome von Mikrobenerkrankungen = beliebige Massenepidemien erzeugt werden können, können alle Erkrankungen und Todesfälle auf scheinbar natürliche Urschen zurückgeführt werden - der perfekte Mord unter Federführung der sog. ‚Weltgesundheitsorganisation‘ (WHO). Gehts noch zynischer?

Durch Chip-Implantate Beseitigung von Gegnern zwecks Erlangung der Weltherrschaft?

Es ist mit hoher Wahrscheinlichkeit anzunehmen, dass mittels der Chip-Implantierung nicht nur bei Milliarden von Menschen Krankheiten und/oder Mord herbeigeführt werden können/sollen, sondern weitergehende Ziele = die Weltherrschaft (neue Weltordnung NWO) verfolgt werden.
Wer durch implantierte, personenzugeordnete RFID-Chips über Frequenzmster durch Funkwellen Gedanken, Gefühle, Verhalten und Organe und damit die umfassende Kontrolle über Gesundheit und Leben beherrschen kann, hat mehr Machtmittel zur Verfügung, als es je in der Geschichte der Menschheit der Fall war. Wer wagt noch, einem Herrscher zu widersprechen oder Gesetze und Befehel zu ignorieren oder zu revoltieren, wenn er/sei weiß, dass dann sofort ferngesteuert Krankheiten bis hin zum sofortigen Tod herbeigeführt werden können?!? Solche totale Beherrschbarkeit aber ist ein erklärtes Ziel jener elitären Logen, Finanz/Wirtschafts/Militär- und Pharma-Machtgruppierungen, die seit langem alles daran setzen, die Weltherrschaft zu erlangen und einen ihnen hörigen Weltherrscher nach satanischen Prinzipien zu etablieren.

Die technischen Voraussetzungen und die gesetzlichen Grundlagen hierfür sind nun alle mehr oder weniger vollständig gegeben. Die Logistik der WHO und der ihr hörigen Staaten hierfür existiert inzwischen.

Der in Norwegen lebende Arzt Dr. Ryke Geerd Hamer und Impfgegner: „Vorgesehen ist in Wirklichkeit eine flächendeckende Chip-Implantation - das ist der Traum der Weltherrschaft (NWO, neue Weltordnung). Dadurch kann man nicht nur die absolute Kontrolle über jeden Menschen erhalten, sondern man kann auch jeden missbeliebigen Ketzer oder Weltregimegegner per Funksignale eliminieren... Zweierlei Spritzen, einmal mit und einmal ohne Chip sind für besondere Menschen und für die breite Masse gedacht.“

Man hat bereits 2007 in Kurdistan, nahe der irakischen Grenze, eine flächendeckende Chipimpfung gemacht - unter dem Vorwand, es bestehe Vogelgrippe-Epidemie. Und kurze Zeit später wurde Kurdistan bombardiert, und zwar zielgenau überall dort, wo mehr als 3 Personen beieinander waren: Hochzeit, Begräbnis, Kinderfest. Die Zahl der Toten hat man nie erfahren.

Die globale weltweite Chipimplantierung in Menschen unter Leitung der WHO kann und soll wohl vor allem die seit langem vorbereitete Weltherrschaft ein riesiges Stück ihrer Herbeiführung näherbeizwingen.

Konsequenzen bzgl. Schweinegrippeimpfung und RFID-Chip-Implantierung

Sobald die allg. Krankenkassen-Chip-Karte eingeführt ist, kann jede (Schluck)Impfung bzw. (Impf)Spritze dem Zweck dienen, einen eindeutig identifizierbaren RFID-Chip unbemerkt in den Körper einzubringen! Ärzte werden so wissentlich oder unwissentlich zu Erfüllungsgehilfen für Schädigung oder Mord!

Es ist allerdings nicht so, dass es keine Vorbeugungs-, Schutz oder Abwehrmöglichkeiten gäbe, z.B.

·         Bekannte und Verwandte über die Möglichkeit der RFID-Implantierung und erhöhten Risiken gerade der Schweinegrippe-Impfungen informieren. Evtl. Zusammenschlüsse Gleichgesinnter, um besser informiert und geschützt zu sein.

·         strikte Weigerung, sich impfen oder überhaupt spritzen zu lassen! Schließlich vergiften auch solche Impfungen, in welchen keine Chips enthalten sind, den Menschen (oder Tiere) mit Langzeitdepotgiften (s. http://www.j-lorber.de/heilg/impfung/0-impfung.htm)

·         Anfragen an behandelnde Ärzte, Amtsärzte, Krankenkassen und Politiker aller Parteien, ob ihnen bekannt ist, dass mit der geplanten Schweinegrippe(Zwangs)Impfung Pläne realisiert werden können/sollen, zugleich einen RFID-Chip in den Körper einzubringen - und wie sie dazu stehen?

·         Sämtliche Pharmaprodukte jener Firmen boykottieren, die bekannt dafür sind, dass sie an Vogelgrippe, Schweinegrippe-‚Medikamenten‘ oder an der Entwicklung und dem Verkauf von Impfungen Milliarden verdienen. Am meisten profitieren GlaxoSmithKline, Roche, Baxter, Novartis und Sanofi-Aventis von den Verträgen mit den Regierungen für Grippe-Impfstoffe und antivirale Medikamente lt. Financial Times www.ft.com/cms/s/0/375dde06-7559-11de-9ed5-00144feabdc0.html

·         Abkehr von nebenwirkungsreichen Pharmaprodukten und sie verschreibenden Ärzten, Rückkehr zu Naturheilmitteln und Naturärzten, Heilpraktikern.

·         den Arzt, der impfen will, eine Erklärung zur schriftlichen Übernahme der vollumfänglichen Verantwortung für Folgeschäden unterschreiben lassen. An der Reaktion des Arztes lässt sich dann erkennen, was Sache ist, ob er/sie vom Nutzen und der Gefahrlosigkeit der Spritze überzeugt ist oder unwissender oder gar eingeweihter Erfüllungsgehilfe obiger Planung ist. Wirklich verantwortungsbewusste Ärzte werden eine so dubiose Impfung unterlassen bzw. sich schon gar nicht für solche verantwortungslosen evtl. Chip-Implantationen mit wahrscheinlicher Todesfolge hergeben.

·         mit Strafanzeigen wegen vorsätzlicher schwerer Körperverletzung mit evtl. Todesfolge notfalls gegen Arzt, Gesundheitsamt oder wer eine Zwangsimpfung durchführt reagieren und Zivilklagen bei eintretenden Gesundheitsschäden erheben. Selbst wenn dies nicht viel Erfolg brächte, würden dadurch alle damit befassten Personen/Stellen in einer Flut von zeitaufwändigen Aktionen beschäftigt oder gar lahmgelegt. Wohl um diesem Risiko vorzubeugen, hat die US-Regierung schon vorbeugend den Pharmakonzernen Straffreiheit im Zusammenhang mit der Schweinegrippeimpfung zugesichert.

·         Abos von Zeitungen und Zeitschriften abbestellen, die unkritsch (weil mainstream-abhängig) über die Schweinegrippe-Impfung berichten und sich für die Regierungs- und Pharmakonzernstrategien einbinden lassen

Falls eine Chip-Implatation aufgrund von Unwissenheit oder staatlichem Zwang nicht verhindert werden kann, dann

·         könnte man evtl. die Einstrahlung von steuernden, manipulierenden Funkimpulsen abschwächen, bestenfalls auch verhindern, indem über der Impf-Chip-Stelle eine mehrfache Alu-Folie, ein feinmaschiges Drahtgeflecht bzw. ein Gewebe mit der Fähigkeit, Funkwellen abzuhalten (Faradayscher Käfig-Effekt), angebracht wird. Solche Abschirmfolien gibt es z.B. bereits für Pässe/Personalausweise (s. Internetsuchwort ‚RFID-Abschirmung‘). Dadurch wird das Auslesen und Einlesen von Infos evtl. gestört, verfälscht oder verhindert.

·         Dinge, die bereits mit Chips versehen sind (Pass, Personalausweis, Geldscheine etc.) zuhause in Metallschatulle aufbewahren, bzw. in Alu-Folie mehrfach umhüllen oder in professioneller Abschirmhülle einpacken, wenn man sie bei sich trägt. (Suchwort ‚Chip-Abschirmung‘)

Möglicherweise können auf RFID-Chips enthaltene Informationen wie jede andere magnetische Festplatte gelöscht bzw. unbrauchbar werden, wenn sie in die Nähe eines starken Magnetfeldes gelangen... (Ob ein Magnet z.B. von einem Lautsprecher für diesen Effekt stark genug ist, zeigt ein Test z.B. an einer fast leeren Telefonchipkarte: wird sie unbrauchbar, reicht die Stärke wohl auch für die Infos in einem implantierten Chip...)

Mit harmonisierenden Frequenzmustern die negativen Frequenzmuster überlagern

Es ist bekannt, dass man störende Geräusche (z.B. Straßenlärm, Rasenmäherlärm, Musik aus der Nachbarwohnung etc.) mit ausreichend lauter, harmonischer Musik soweit überlagern kann, bis man die Störquelle nicht mehr wahrnimmt. Das setzt natürlich voraus, dass man so lange = dauerhaft gegenwirkt, als die Störung andauert. Da aber auch Störeinstrahlungen meist nur eine gewisse Zeit erfolgen, sind wohl auch keine Dauerabwehrmaßnahmen auf dieser Basis nötig.

Nach diesem Überlagerungsprinzip wird man wohl auch disharmonisierende, schwächende oder krankmachende Frequenzmuster aus RFID-Chips im Körper durch harmonisierende, stärkende Frequenzmuster - z.B. des Sonnenlichtes oder von Sole - überlagern und damit völlig oder wenigstens teilweise und zeitweilig neutralisieren können.

Dass dieses Überlagerungsprinzip grundsätzlich funktioniert, zeigen die Erfahrungen der Informationsmedizin (www.j-lorber.de/informationsmedizin/index.htm). Bekanntlich benötigt jede Zelle zur Funktion Sonnenlichtquanten als Energiespender und Lichtfrequenzen als stärkende, erhaltende, harmonisierende und regulierende Informationsmuster. (s. http://www.j-lorber.de/shm/licht/0-licht.htm)

Da Sonnenlicht nicht zu jeder Zeit verfügbar ist, können Produkte, die hochgradig über mehrere Wochen Licht gespeichert haben (z.B. ‚Bio-Lichtkonzentrate‘, s. http://www.j-lorber.de/shm/index.htm) sowohl ausreichend Lichtquanten vermitteln als auch das gesamte Spektrum der Lichtfrequenzen weitgehend ersetzen. Mit diesen Eigenschaften sollte es möglich sein, auch gesundheitsschädliche RFID-Chip-Frequenzen evtl. ausreichend positiv überlagern und damit die geplanten neg. Auswirkungen wenigstens teilweise neutralisieren zu können.

Mehrwöchig hochgradig lichtangereicherte Mittel könnten zu solchen positiven Überlagerungszwecken z.B.

·         eingenommen werden

·         eingerieben werden (über der Chipstelle bzw. ganzer Körper)

·         direkt über dem implantierten Chip am Körper getragen werden (z.B. in einem Plastiktütchen; dies ist je nach Chip-Plantierung evtl. schwer möglich, z.B. am Gesäß)

Für solche Überlagerungszwecke könnten evtl. folgende Bio-Lichtkonzentrate geeignet sein, die nachweisbar stärkende, harmonisierende, regulierende, und universell positiv Wirkungen auf Menschen und Tiere ausüben:

·         Einnahme von Lichtglobuli (http://www.chemtrails-info.de/chemtrails/lichtglobuli.htm) Erfahrungsbeispiele bei Krankheiten (www.j-lorber.de/shm/bsp/lichtglobuli.htm), Testergebnisse mit Oberonsystem (www.j-lorber.de/informationsmedizin/oberontests/lichtglobuli/index.htm)

·         Einnahme oder Einreibungen mit Sole-Lichtkonzentrat (s. http://www.chemtrails-info.de/chemtrails/sole-lichtkonzentrat.htm), Testergebnisse mit Oberonsystem (www.j-lorber.de/informationsmedizin/oberontests/sole-lichtkonzentrat/index.htm)

·         Einreibungen mit Mohnblütenöl (http://www.chemtrails-info.de/chemtrails/mohnbluetenoel.htm). Erfahrungsbeispiele damit (www.j-lorber.de/shm/bsp/mohnbluetenoel.htm), Testergebnisse mit Oberonsystem (www.j-lorber.de/informationsmedizin/oberontests/mohnbluetenoel/index.htm)

·         oder Einreibungen mit Kampfer-Lichtöl (s. http://www.chemtrails-info.de/chemtrails/kampfer-lichtoel.htm). Testergebnisse mit Oberonsystem (www.j-lorber.de/informationsmedizin/oberontests/kampfer-lichtoel/index.htm)

Bezugsquellen für solche Mittel finden sich im Internet unter den genannten Begriffen.

Einfacher, effektiver, nebenwirkungsfreier Schutz gegen (Schweine)grippesymptome

Allgemein werden die Symptome der Schweinegrippe (Schnupfen- und Hustenreizsymptom) im Vergleich zur üblichen Grippe als nicht besonders schwerwiegend oder behandlungsbedürftig eingestuft. Die übliche Grippe - und damit auch die Schweinegrippe - kann auch ohne die mainstream-medial so beworbenen, aber nebenwirkungsverdächtigen ‚Spezialmittel‘ Tamiflu oder Relenza oder gar die geplante H1N1-Impfung (incl. Chip-Implantation) mit vielerlei natürlichen Heilmitteln/Methoden behandelt werden.

Auf natürliche, wirksame, nebenwirkungsfreie Weise kann man sich gegen grippale Infekte, Grippe oder Schweinegrippe schützen (vorbeugend oder im Akutfall), z.B. durch Kampfermilchpulver (www.chemtrails-info.de/chemtrails/kampfermilchpulver.htm). s. Erfahrungsbeispiele (www.j-lorber.de/shm/bsp/kampfermilchpulver.htm), Testergebnisse mit Oberonsystem (www.j-lorber.de/informationsmedizin/oberontests/kampfermilchpulver/index.htm)
Es dürfte wohl eines der geeignetsten Mittel für diese Zwecke sein.

Als besonders effektiv zur Vorbeugung und bei akuten Fällen hat sich die Kombination von Kampfermilchpulver mit Lichtglobuli (http://www.chemtrails-info.de/chemtrails/lichtglobuli.htm bewährt.

Bezugsquellen für solche Mittel finden sich im Internet unter den genannten Begriffen.


s. Warnungen aus der geistigen Welt vor der weltweiten Impfschweinerei:

·         aktuelle prophetische Warnung vor Schweinegrippe Impfung durch Pastor Joh. W. Matutis

·         grundsätzliche Warnung vor Impfungen jeder Art bereits 1841 durch Jesus (über Prophet Jakob Lorber) anlässlich der damals aufkommenden Impferei gegen Pocken: http://www.j-lorber.de/heilg/impfung/jl-pockenimpfung.htm

s. auch ähnlichen Artikel zur Chip-Implantierung: http://der-weg.org/gesundheit/h1n1-impfung.html


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